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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Estland]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Osteuropa | Baltikum, gemeinsam einsam (Veidas, Vilnius)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1817401-baltikum-gemeinsam-einsam</link><description><![CDATA[Lange verband die drei kleinen, oft miteinander verwechselten Ex-Satelliten der Sowjetischen Union ein gemeinsames Schicksal. Dennoch teilen sie nicht immer die gleichen Interessen – besonders in Energiefragen. Heute sichert Skandinavien ihren Zusammenhalt. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:55:32 +0100</pubDate><guid>1817401</guid></item>
<item><title>Europa und Putin 2.0 | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/1573511-europa-und-putin-20</link><description><![CDATA[<p>Der Kalte Krieg wurde in die Geschichtsb&uuml;cher verbannt, und die vor mittlerweile 21 Jahren aufgel&ouml;ste UdSSR ist nunmehr nur noch Gegenstand interessanter Museumsausstellungen... Die kommunistischen L&auml;nder des Ostblocks haben mit ihrem damaligen Feind nichts mehr zu kriegen, so dass man im Jahre 2012 sagen kann, Russland bedrohe niemanden mehr. Daher neigen einige westeurop&auml;ische L&auml;nder dazu, die Verfolgungsangst der Osteurop&auml;er durch Russland geringsch&auml;tzig als Paranoia abzutun.</p>
<p>Dennoch erkl&auml;rte der Vorsitzende der Europakommission des estnischen Parlaments, Taavi Roivas, k&uuml;rzlich <a target="_self" href="http://www.touteleurope.eu/fr/actions/economie/politique-economique/actualite/actualites-vue-detaillee/afficher/fiche/5752/t/43798/from/2496/breve/la-crise-vue-par-les-etats-du-dernier-elargissement.html?cHash=392467a42a">auf eine Kolloquium</a> vor der russischen Pr&auml;sidentschaftswahl, bei der mit aller Wahrscheinlichkeit Ministerpr&auml;sident <a target="_self" href="http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/1242641-unser-nachbar-putin">Wladimir Putin</a> wieder an die Macht kommen wird, dass &bdquo;einer der Hauptgr&uuml;nde, warum die Esten 2011 so beigeistert den Euro angenommen haben, die Tatsache war, dass sie dem russischen Einfluss auf diese Weise ein St&uuml;ckchen mehr entrinnen konnten&quot;.</p>
<p>Ob man will oder nicht, Russland bleibt f&uuml;r Europa ein unumg&auml;nglicher Partner, den man nicht untersch&auml;tzen sollte. Als <a target="_self" href="http://archives-lepost.huffingtonpost.fr/article/2008/02/11/1097174_gazprom-menace-de-reduire-de-25-ses-livraisons-a-kiev.html">haupts&auml;chlicher Gaslieferant der EU</a> wird sein Einfluss nach der Inbetriebnahme der Ferngasleitungen South Stream und <a target="_self" href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1147791-mit-nord-stream-betritt-gazprom-europa">Nord Stream</a> noch gesteigert werden. Es ist das Herkunftsland mehrerer gro&szlig;er Verm&ouml;gen, die sich ins europ&auml;ische Fu&szlig;ball-, Casino- und Mediengesch&auml;ft eingebracht haben. Au&szlig;erdem ist es einer der Gl&auml;ubiger der EU... Die mutma&szlig;liche R&uuml;ckkehr Putins an die Macht wird dies nur verst&auml;rken.</p>
<p>Wladimir Wladimirovitch Putin h&auml;tte das n&ouml;tige Kleingeld, um einige der Projekte ins Leben zu rufen, die er in den letzten Jahren angek&uuml;ndigt hat. Dazu geh&ouml;ren die Schaffung einer eurasischen Union bis 2015, die Liberalisierung der Visa f&uuml;r seine Mitb&uuml;rger oder die <a target="_self" href="http://www.ft.com/intl/cms/s/0/fb3f248e-5bba-11e1-a447-00144feabdc0.html#axzz1ni8NtSWq">Wiederaufr&uuml;stung Russlands</a>... Man muss schon schwer davon ausgehen, dass in den n&auml;chsten Jahren <a target="_self" href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1299471-europaeisch-russischer-komoedienstadel">nichts ohne Moskau geschieht</a>. Weder in der EU, noch in seiner unmittelbaren Umgebung. Der Fall von <a target="_self" href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1517581-niemand-ruehrt-sich-um-assad-zu-stoppen">Syrien</a>, wo ein fester Entschluss der ONU aufs sino-russischen Veto prallte, spricht B&auml;nde.</p>
<p>Die Europ&auml;er eignen sich auch zum Teil die Taktik des Kreml an, zu &bdquo;spalten, um besser zu regieren&ldquo;. Zum Beispiel, wenn sie ihre eigenen Energieinteressen &uuml;ber diejenigen der Gemeinschaft stellen, oder wenn sie v&ouml;llig desorganisiert auf reelle oder vermeintliche Milit&auml;rbedrohungen Moskaus antworten.</p>
<p>&bdquo;Russland ist ein unabdingbarer und organischer Teil Europas und der europ&auml;ischen Kultur. Unsere B&uuml;rger verstehen sich als Europ&auml;er [&hellip;]. Aus diesem Grund schl&auml;gt Russland die Schaffung eines gemeinsamen, humanit&auml;ren Wirtschaftsraumes vom Atlantik bis zum Pazifik vor  &ndash;  einer Gemeinschaft, die Union von Europa hei&szlig;en soll&quot;, hatte Putin Ende Februar in einem Forum verk&uuml;ndet, das <a target="_self" href="http://www.en.rian.ru/analysis/20120227/171547818.html">Ria Novosti auf englisch ver&ouml;ffentlichte</a>. </p>
<p>Angesichts derartiger Pl&auml;ne t&auml;te Europa vielleicht besser daran, das Misstrauen und die Herablassung gegen&uuml;ber Russland abzustellen und es endlich nicht mehr als eine Bedrohung, sondern als einen Partner anzusehen, mit dem man auf Augenh&ouml;he&nbsp; diskutieren kann.</p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 02 Mar 2012 15:29:18 +0100</pubDate><guid>1573511</guid></item>
<item><title>Estland | Diese "Freiheitskämpfer" von der SS</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1383301-diese-freiheitskaempfer-von-der-ss</link><description><![CDATA[<p>&ldquo;Die Heiligsprechung der SS&rdquo;, <a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=a1&amp;dig=2012%2F01%2F11%2Fa0039&amp;cHash=f79b42cd6d" target="_self">emp&ouml;rt sich die <em>Tageszeitung</em></a> &uuml;ber einem Foto von Heinrich Himmler, der im Oktober 1943 der estnischen <a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=sw&amp;dig=2012%2F01%2F11%2Fa0092&amp;cHash=3a9234cef2" target="_self">SS-Freiwilligen-Brigade</a> einen Besuch abstattet. Die Berliner Tageszeitung berichtet &uuml;ber ein Gesetz, das der estnische Verteidigungsminister Mart Laar im M&auml;rz durchs Parlament bringen will. Diese w&uuml;rde all diejenigen, die im Zweiten Weltkrieg gegen die Sowjetunion k&auml;mpften, in den Rang von &ldquo;Freiheitsk&auml;mpfern&rdquo; erheben, SS-Mitglieder eingeschlossen. Das Gesetzvorhaben schlug bereits zweimal fehl: 2006 und 2010. Heute aber &ldquo;scheint eine Mehrheit der Stimmen sicher&rdquo;, schreibt die <em>TAZ</em>. </p>
<p>Russland bezeichnete den Text als &ldquo;blasphemisch&rdquo;, der menschenrechtspolitische Sprecher der Gr&uuml;nen in Deutschland, Volker Beck, sagte: &ldquo;Wenn das Gesetz wie geplant beschlossen wird, w&uuml;rden die Gr&auml;ueltaten von Hitlers Schergen in der Sowjetunion im Nachhinein gerechtfertigt.&rdquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:37:21 +0100</pubDate><guid>1383301</guid></item>
<item><title>Schienenverkehr | Auf der richtigen Bahn</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1077701-auf-der-richtigen-bahn</link><description><![CDATA[<p>Am 19. Oktober hat die EU-Kommission ihren <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/11/1200&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=DE&amp;guiLanguage=en" target="_self"><em>Plan </em></a>f&uuml;r den Ausbau des europ&auml;ischen Verkehrsnetzes vorgestellt. Bis 2030 sollen 37,7 Milliarden Euro in die Modernisierung der Infrastrukturen und in die &quot;Rationalisierung des grenz&uuml;bergreifenden Verkehrs&quot; flie&szlig;en.</p>
<p>In allen L&auml;ndern wurde die Ank&uuml;ndigung als eine Konsequenz nationaler Politik begr&uuml;&szlig;t. So kann <a href="http://www.lavanguardia.com/politica/20111020/54232576290/la-hora-del-mediterraneo.html" target="_self"><em>La Vanguardia auf dem Titelblatt </em></a>jubeln: &quot;Europa w&auml;hlt das Mittelmeer&quot; und meint damit den Eisenbahnkorridor, der von der franz&ouml;sischen Grenze, entlang der K&uuml;ste, bis zum s&uuml;dspanischen Algeciras gebaut werden soll. Die Zeitung betont, dass die Einbeziehung des Projekts in das transeurop&auml;ische Verkehrsnetz 20 Prozent der Finanzierung sichern werde, dessen Gesamtkosten sich auf 19 Milliarden Euro belaufen. Deshalb sei der &quot;Mittelmeer-Korridor ein Sieg&quot;, wie im <a href="http://www.lavanguardia.com/opinion/editorial/20111020/54233524992/corredor-mediterraneo-una-victoria.html" target="_self"><em>Leitartikel des katalanischen Blatts</em></a> zu lesen ist. Zudem stellt die Zeitung fest, dass damit der Grundsatz, jede spanische Eisenbahnlinie m&uuml;sse zwangsl&auml;ufig &uuml;ber Madrid laufen, &quot;unterh&ouml;hlt&quot; worden sei. &quot;Der gesunde Menschenverstand hat gesiegt&quot;, schreibt La Vanguardia, denn 40 Prozent des nationalen PIB wurden am Mittelmeer produziert. </p>
<p>In Nordeuropa sieht <a href="http://www.epl.ee/news/eesti/brusseli-toetus-rail-balticu-ehitamiseks-on-tanasest-olemas.d?id=60069657" target="_self"><em>Eesti P&auml;valeht </em></a>ein &quot;klares gr&uuml;nes Licht&quot; f&uuml;r die neue &quot;RailBaltica&quot;, die, &uuml;ber Lettland verlaufend, Estland an die polnisch-litauische Grenze anbinden soll. Das von Estland und Litauen gef&ouml;rderte Projekt, &quot;scheint ma&szlig;geschneidert, um die Bedingungen Br&uuml;ssels zu erf&uuml;llen&quot;, schreibt die estl&auml;ndische Tageszeitung. Das Blatt hebt hervor, dass &quot;zum ersten Mal die EU ein Verkehrsprojekt f&ouml;rdert, welches nicht allein die Bed&uuml;rfnisse eines einzelnen Mitgliedslandes erf&uuml;llt.&quot; F&uuml;r die Zeitung bedeutet die Konkretisierung der &quot;Baltischen Eisenbahnlinie&quot; ebenfalls das Ende der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Riga und Moskau, welche vom Ex-Pr&auml;sidenten Valdis Zatlers unterst&uuml;tzt, vom designierten Ministerpr&auml;sidenten Valdis Dombrovskis hingegen abgelehnt wird. Eine Entscheidung, welche von der Distanzierung Lettlands gegen&uuml;ber Russland zeugen w&uuml;rde. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 20 Oct 2011 15:31:35 +0100</pubDate><guid>1077701</guid></item>
<item><title>Estland-Russland | Eine Wohnung fürs Visum (Postimees, Tallinn)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1001781-eine-wohnung-fuers-visum</link><description><![CDATA[Ein Phänomen lässt Behörden und Immobilienmakler aufhorchen: Immer mehr Russen kaufen Wohnungen in Estland, ohne sie jemals auch nur zu betreten. Grund: Eine Eigentumswohnung macht es leichter ein Schengen-Visum zu bekommen. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 28 Sep 2011 17:40:40 +0100</pubDate><guid>1001781</guid></item>
<item><title>Estland | Mit der Melancholie als Markenzeichen (Postimees, Tallinn)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/964561-mit-der-melancholie-als-markenzeichen</link><description><![CDATA[Seit der Unabhängigkeit behandelt der estnische Film stets eine Hauptperson, beobachtet Postimees: die Melancholie. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 19 Sep 2011 15:16:12 +0100</pubDate><guid>964561</guid></item>
<item><title>1991-2011 | Eine baltische Erfolgsgeschichte (IQ The Economist, Vilnius)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/872061-eine-baltische-erfolgsgeschichte</link><description><![CDATA[Im August 1991 erklärten Litauen, Lettland und Estland ihre Unabhängigkeit von der in Auflösung begriffenen UdSSR. Zwanzig Jahre später und trotz kleinerer Probleme haben sie endgültig ihre kommunistische Vergangenheit hinter sich gelassen und sind zu ihren europäischen Wurzeln zurückgekehrt. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 19 Aug 2011 16:37:30 +0100</pubDate><guid>872061</guid></item>
<item><title>Politik-Fiktion | Los für Europa 2.0 (Die Welt, Berlin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/684551-los-fuer-europa-20</link><description><![CDATA[Vergesst den Nationalstaat: Europa ginge es viel besser, wenn es sich grundlegend neu sortierte - in potente Regionen im Norden und im Alpenraum und pittoreske Bankrotteure im Süden, schreibt der Soziologe Gunnar Heinsohn. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 30 May 2011 16:32:13 +0100</pubDate><guid>684551</guid></item>
<item><title>Estland | Eine Frage der Staatsbürgerschaft (Postimees, Tallinn)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/637021-eine-frage-der-staatsbuergerschaft</link><description><![CDATA[Seit 1991 leben mehrere zehntausend russischsprachige „Nichtbürger“ in Estland, die sich zu Zeiten der UdSSR dort niedergelassen hatten und heute weder die russische noch die estnische Staatsbürgerschaft besitzen. Sie werden immer weniger, aber zu langsam. Die Schuld Moskaus? (Article)]]></description><pubDate>Thu, 05 May 2011 16:32:43 +0100</pubDate><guid>637021</guid></item>
<item><title>Polen | Die verlorene Generation will weg (Wprost, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/626781-die-verlorene-generation-will-weg</link><description><![CDATA[Wie viele Bürger werden das Land verlassen? Deutschland und Österreich öffnen

Arbeitern aus verschiedenen Ländern Mittel- und Osteuropas ihre Grenzen, und die

polnische Regierung fürchtet eine neue Abwanderung von Arbeitskräften. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 29 Apr 2011 18:51:47 +0100</pubDate><guid>626781</guid></item>
<item><title>Arbeitsmarkt | Wer spricht hier von Invasion? (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/626701-wer-spricht-hier-von-invasion</link><description><![CDATA[Am 1. Mai ist es so weit. Polen, Tschechen und andere Osteuropäer dürfen frei in Deutschland arbeiten. Doch einen Ansturm erwartet keiner. Im Gegenteil: Deutsche Firmen müssen die neuen Gastarbeiter heftig umwerben. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 29 Apr 2011 17:38:44 +0100</pubDate><guid>626701</guid></item>
<item><title>Estland | Rückkehr, nein Danke (Eesti Päevaleht, Tallinn)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/612111-rueckkehr-nein-danke</link><description><![CDATA[Mit ihrer gerade gestarteten Kampagne will die Regierung in Tallinn einige der 200.000 Esten zur Rückkehr bewegen, die in den vergangenen Jahren  zum Arbeiten ins Ausland gegangen sind. Bei denjenigen, die ausgewandert sind, stößt diese kostspielige Initiative jedoch auf Skepsis. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 21 Apr 2011 15:37:12 +0100</pubDate><guid>612111</guid></item>
<item><title>Städtebau | Unter der Erde im hohen Norden (Polityka, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/600141-unter-der-erde-im-hohen-norden</link><description><![CDATA[In Skandinavien, von den östlichen Küsten des Baltikums bis zu den Meerengen im Westen, wird unterirdisch gebaut: Straßen, Tunnel und sogar Shopping-Meilen, staunt die Wochenzeitschrift Polityka. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 14 Apr 2011 17:14:31 +0100</pubDate><guid>600141</guid></item>
<item><title>Kernenergie | Unwissend, von Tschernobyl bis Fukushima (Postimees, Tallinn)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/556271-unwissend-von-tschernobyl-bis-fukushima</link><description><![CDATA[1986 waren die Esten sowjetische Staatsbürger und wussten nichts von dem, was sich in Tschernobyl abspielte. Heute sind sie Bürger der Europäischen Union. Das heißt aber nicht, dass sie deshalb besser informiert sind, meint die Tageszeitung Postimees. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 17 Mar 2011 15:07:03 +0100</pubDate><guid>556271</guid></item>
<item><title>Estland | Wähler wollen Ansip den Unerbittlichen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/532581-waehler-wollen-ansip-den-unerbittlichen</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Keine &Uuml;berraschung nach Wahlsieg der Reformpartei, die bei den Parlamentswahlen 33 Sitze ergatterte&ldquo;, <a href="http://pluss.postimees.ee/?id=398411" target="_blank">berichtet <em>Postimees</em></a>. Auch die Sozialdemokraten schafften einen Durchbruch und gewannen 19 (der 101) Sitze. So werden nur vier Parteien in das <a href="http://rk2011.vvk.ee/chart_0.html" target="_blank">Parlament</a> einziehen. Die anderen &ndash; darunter Volkspartei und Gr&uuml;ne &ndash; haben die 5-Prozent-H&uuml;rde nicht geschafft. In ihrem <a href="http://pluss.postimees.ee/?id=398417" target="_blank">Leitartikel</a> erkl&auml;rt die estnische Tageszeitung &bdquo;die strenge, zu Krisenzeiten gef&uuml;hrte [Haushalts-]Politik&ldquo; zum Erfolgsgeheimnis der konservativen Regierung von Premierminister Andrus Ansip. Dar&uuml;ber hinaus &bdquo;haben die meisten W&auml;hler anl&auml;sslich der Vorwahlen online gew&auml;hlt, was beweist, wie beliebt die Wahl per Internet ist&ldquo;, freut sich die Zeitung.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 07 Mar 2011 14:25:16 +0100</pubDate><guid>532581</guid></item>
<item><title>Zwei Städte in Europa | Valka-Valga, Leben in zwei Zeitaltern (Postimees, Tallinn)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/505531-valka-valga-leben-zwei-zeitaltern</link><description><![CDATA[Wer die Grenze zwischen Valka in Lettland und Valga in Estland überschreitet, der begibt sich nicht nur in ein anderes Land, sondern unternimmt auch so etwas wie eine Zeitreise. – Geschichte eines Streits zwischen Alten und Jungen am anderen Ende Europas. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 16 Feb 2011 15:35:20 +0100</pubDate><guid>505531</guid></item>
<item><title>Estland | Eurolands sowjetischstes Mitglied (Postimees, Tallinn)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/478611-eurolands-sowjetischstes-mitglied</link><description><![CDATA[Mit der Einführung des Euro am 1. Januar ist Estland zum westlichsten der nordeuropäischen Länder geworden: Mitglied der NATO, der EU und der Eurozone. Doch die Bemühungen, zu Europa dazuzugehören, rufen im Land Reflexe hervor, die an die sowjetische Vergangenheit erinnern, die das Land an sich zu vergessen versucht. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 26 Jan 2011 14:51:41 +0100</pubDate><guid>478611</guid></item>
<item><title>OLIVER | Katerstimmung | Cartoon (Der Standard, Wien)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/picture/472601-katerstimmung</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Fri, 21 Jan 2011 17:09:26 +0100</pubDate><guid>472601</guid></item>
<item><title>Sicherheit im Internet | Estland baut Cyber-Armee auf</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/461921-estland-baut-cyber-armee-auf</link><description><![CDATA[<p>Estland war nach dem Cyberangriff von 2007 auf seine Beh&ouml;rden sehr beunruhigt und bildete eine freiwillige Cyber-Armee-Einheit, die Cyber Defence League (CDL), die das Land vor <a target="_blank" href="http://www.rp.pl/artykul/593688_Pierwsza--armia-Internetu.html">&auml;hnlichen Bedrohungen</a> in der Zukunft sch&uuml;tzen soll, wie die Rzeczpospolita auf der Titelseite berichtet. Die CDL ist die erste freiwillige Cyber-Armee-Einheit der Welt, geh&ouml;rt zu Estlands paramilit&auml;rischer Total Defence League und w&uuml;rde im Fall eines Kriegs unter milit&auml;rischen Befehl gestellt. Sie besteht heute aus rund 80 IT-Fachleuten und Ingenieuren, die einmal pro Woche zusammenkommen, um simulierte Hacker-Angriffe abzuwehren. Estland, das beim Internetzugang zu den f&uuml;hrenden L&auml;nder geh&ouml;rt, &quot;war das erste Land der Welt, das f&uuml;r die Parlementswahlen ein Online-Stimmverfahren anbot. Deshalb k&ouml;nnte ein erneuter Cyberangriff das ganze Land lahmlegen&ldquo;, erkl&auml;rte Vahur Made von der estnischen Diplomatic Academy der Zeitung.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 14 Jan 2011 12:52:31 +0100</pubDate><guid>461921</guid></item>
<item><title>Baltikum | Minderheiten bitte den Rand halten (De Volkskrant, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/452141-minderheiten-bitte-den-rand-halten</link><description><![CDATA[In den drei ehemaligen Sowjetrepubliken stellen die russischen und polnischen Minderheiten einen bedeutenden Teil der Bevölkerung, verfügen jedoch nur über wenige Sprachrechte. Ein flämischer Journalist berichtet empört. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 06 Jan 2011 17:04:15 +0100</pubDate><guid>452141</guid></item>
<item><title>Einheitswährung | Estland auf dem sinkenden Schiff?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/446871-estland-auf-dem-sinkenden-schiff</link><description><![CDATA[<p>Am 1. Januar wurde Estland zum 17. Mitglied der Eurozone. &bdquo;Die Euro-Einf&uuml;hrung wird das Leben der Esten nicht grundlegend ver&auml;ndern, aber man wird sich daran gew&ouml;hnen m&uuml;ssen, auszurechnen, wie viel das ein oder andere Ding in Euro kostet&ldquo;, <a href="http://www.e24.ee/?id=365699" target="_blank">schreibt <em>Postimees</em></a>. &bdquo;Eine gewisse Zeitlang werden die Leute vermutlich vorsichtiger sein und aufmerksam rechnen, um sicherzugehen, dass der Euro-Preis auch dem Preis in estnischen Kronen entspricht. Aus Erfahrung h&uuml;tet man sich hier vor allzu &sbquo;gerundeten&lsquo; Preisen.&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Zumindest m&uuml;ssen die Esten mit dem Beitritt Estlands zur Eurozone nicht mehr bef&uuml;rchten, dass ihr Geld abgewertet wird. Noch vor einem Jahr war dies eine wirkliche Sorge&ldquo;, f&uuml;gt das Blatt hinzu. Der Himmel &uuml;ber der Eurozone sei in den vergangenen Jahren keineswegs wolkenlos gewesen. Die Krise habe gezeigt, dass es mehreren Staaten an Haushaltsdisziplin fehle und Pessimisten z&ouml;gen sogar in Erw&auml;gung, dass Euroland zersplittern k&ouml;nnte.</p>
<p>&bdquo;In diesem Kontext fragen wir uns, warum Estland sich so sehr darum bem&uuml;ht hat, an Bord eines dem Untergang geweihten Schiffs zu kommen&ldquo;, schreibt <em>Postimees</em>. Nun sei es aber so, &bdquo;dass ein tats&auml;chlicher Zusammenbruch der Eurozone einen solchen Untergang bedeuten w&uuml;rde, dass es eigentlich keinen Unterschied mehr macht, ob wir dazu geh&ouml;ren oder nicht.&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Das kleine Estland wird den Euro st&auml;rken&ldquo;, meint Edin Mujagic von der Universit&auml;t im niederl&auml;ndischen Tilburg im <a href="http://www.volkskrant.nl/" target="_blank"><em>Volkskrant</em></a>. Selbst wenn die baltische Republik keine Wirtschaftssupermacht sei, so sei sie in Sachen Staatsfinanzen ein wirkliches &bdquo;Wunder&ldquo;, versichert der &Ouml;konom. Die Staatsschuld betr&auml;gt nur sieben Prozent: Weit weniger als die der starken Wirtschaftssysteme der Eurozone.</p>
<p>Faktisch sei die Einf&uuml;hrung der Einheitsw&auml;hrung in Estland f&uuml;r Deutschland, die Niederlande und Finnland eine gute Nachricht, f&uuml;gt Edin Mujagic hinzu. F&uuml;r diese L&auml;nder, die sich selbst als tugendhaft preisen, sei es &bdquo;keine schlechte Entwicklung&ldquo;, dass ein Land in die Instanzen der Europ&auml;ischen Zentralbank eintritt, welches &bdquo;ausgeglichene Staatsfinanzen f&ouml;rdert, seine Schulden nicht durch Staatsanleihen finanzieren will, und f&uuml;r welches die Inflationskontrolle Priorit&auml;t hat&ldquo;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 03 Jan 2011 18:00:00 +0100</pubDate><guid>446871</guid></item>
<item><title>Pharmaindustrie | Europäer als Versuchskaninchen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/441961-europaeer-als-versuchskaninchen</link><description><![CDATA[<p>Das ist &bdquo;die n&auml;chste Etappe der Globalisierung, und es gibt gute Gr&uuml;nde, dies abzulehnen&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.vanityfair.com/politics/features/2011/01/deadly-medicine-201101"><em>stellt Vanity Fair fest</em></a>. Zunehmend testen amerikanische Pharmakonzerne neue Medikamente an Menschen im Ausland, ohne die notwendigen Sicherheitsgarantien. Dieser Trend betrifft L&auml;nder der Dritten Welt, aber auch Europas, pr&auml;zisiert die Monatszeitschrift aus New York. Im Zeitraum von 2004 und 2007 sank der Anteil der in den USA durchgef&uuml;hrten klinischen Studien um 5,2 Prozent, w&auml;hrend der Anteil der Studien in den osteurop&auml;ischen L&auml;ndern um 16, in Asien um 12 und in Lateinamerika um 10 Prozent gestiegen sei.</p>
<p>Der Vorteil f&uuml;r die Laboratorien l&auml;ge darin, so Vanity Fair, dass die Tests unter weniger strengen Auflagen kosteng&uuml;nstiger durchgef&uuml;hrt w&uuml;rden, um schnell positive Testergebnisse zu bekommen, welche &bdquo;die amerikanische Food and Drug Administration glauben machen, dass die Medikamente wirksam und sicher f&uuml;r den amerikanischen Verbraucher sind&ldquo;. 2008 wurden 80 Prozent der neuen Molek&uuml;le, die der FDA zur Zulassung unterbreitet wurden, im Ausland getestet. Von den 58.788 Studien wurden 876 in Rum&auml;nien, 589 in der Ukraine, und 716 in der T&uuml;rkei durchgef&uuml;hrt. Estland, Polen, Russland, Litauen, die Slowakei und Kroatien sind ebenfalls bei den Konzernen beliebt. </p>
<p>Manchmal gehen diese Tests ohne strenge Kontrollen t&ouml;dlich aus. Das Magazin berichtet von einem Fall aus dem polnischen Grudziaz (dt.: Graudenz). Dort wurde ein Grippeimpfstoff in einem Obdachlosenasyl getestet. Die Testpersonen erhielten zwei Dollar und &bdquo;glaubten eine ganz normale Grippeimpfung zu bekommen, was nicht stimmte. Mindestens zwanzig Menschen sind gestorben.&ldquo;</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 23 Dec 2010 09:26:10 +0100</pubDate><guid>441961</guid></item>
<item><title>Baltische Staaten | Alle hinter Estland her (Atgimimas, Vilnius)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/426901-alle-hinter-estland-her</link><description><![CDATA[Als erste baltische Republik wird Estland im Januar der Eurozone beitreten. Ein estnischer Politologe meint, das werde die beiden anderen baltischen Staaten anspornen und die drei fremdelnden Länder einander näher bringen. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 13 Dec 2010 17:12:03 +0100</pubDate><guid>426901</guid></item>
<item><title>Europäer der Woche | Bruno. Ganz Schauspieler    (România libera, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/356881-bruno-ganz-schauspieler</link><description><![CDATA[Jedes Jahr würdigt die Europäische Filmakademie einen Filmschaffenden für sein Lebenswerk. In diesem Jahr wird der Schweizer Schauspieler Bruno Ganz mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 08 Oct 2010 16:26:00 +0100</pubDate><guid>356881</guid></item>
<item><title>Brände | Ist Tschernobyl zurück?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/313851-ist-tschernobyl-zurueck</link><description><![CDATA[<p>&quot;Naturkatastrophen und Atom: die verdr&auml;ngte Gefahr&quot;, <a target="_blank" href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/die-verdraengte-gefahr/">titelt die <em>Tageszeitung</em> </a>unter dem Foto eines rauchenden russischen Waldes mit radioaktivem Boden, einer Altlast des Tschernobyl-Unfalls 1985. Die Berliner Tageszeitung erkl&auml;rt, dass sich die Deutschen <a target="_blank" href="http://odlinfo.bfs.de/">nach Expertenmeinung </a>zwar noch keine Sorgen zu machen brauchten, die Mitteleurop&auml;er, das Baltikum und S&uuml;dschweden daf&uuml;r umso mehr. &quot;Atomanlagen und ihre Hinterlassenschaften sind f&uuml;r Naturkatastrophen h&ouml;chst anf&auml;llig. [&hellip;] Nicht nur in Russland&quot;, erinnert die <em>TAZ</em> und zitiert die Beispiele Forsmark (Schweden), Biblis (Deutschland) und Belene (Bulgarien). Alle drei Reaktoren stehen in Gefahrenzonen oder sind dort in Planung.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 12 Aug 2010 12:30:27 +0100</pubDate><guid>313851</guid></item>
<item><title>Estland | Krone, Euro, Rubel - Trubel! (Eesti Päevaleht, Tallinn)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/313391-krone-euro-rubel-trubel</link><description><![CDATA[In Narva, einer Grenzstadt zu Russland, weckt die zum 1. Januar 2011 geplante Einführung des Euro bei der russischsprachigen Bevölkerung Misstrauen. Anscheinend wurde sie von den Behörden in Tallinn nicht ausreichend informiert, sehr zur Freude der Banken, die vom Wirrwarr der Wechselkurse von Krone, Euro, und Rubel profitieren. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 11 Aug 2010 16:20:56 +0100</pubDate><guid>313391</guid></item>
<item><title>Presse | OSZE sieht Medienfreiheit in Gefahr</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/305461-osze-sieht-medienfreiheit-gefahr</link><description><![CDATA[<p>&quot;Die Medienfreiheit ist in den meisten europ&auml;ischen L&auml;ndern gef&auml;hrdet&quot;, <a target="_blank" href="http://euobserver.com/9/30561">titelt der <em>EUobserver</em></a>. Die Warnung stammt von der 56 Mitglieder z&auml;hlenden Organisation f&uuml;r Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Sie ver&ouml;ffentlichte einen <a target="_blank" href="http://www.osce.org/documents/html/pdftohtml/45552_en.pdf.html">Bericht</a>, in dem Ereignisse aus mehreren Mitgliedsstaaten hervorgehoben wurden, zu denen Frankreich, Italien und Griechenland z&auml;hlten. Die Br&uuml;sseler Nachrichtenwebseite berichtet, dass sich die &quot;schon vorhandenen oder potentiellen Verst&ouml;&szlig;e gegen&uuml;ber der Medienfreiheit von einem Gesetzesentwurf zu elektronischer &Uuml;berwachung und Lauschangriffen in Italien, der den 'investigativen Journalismus ernsthaft behindern k&ouml;nnte' erstreckt; bis hin zu einem Gesetzesentwurf in Estland, der zu viele Ausnahmen gegen&uuml;ber dem Quellen- und Informantenschutz bewilligt. Die Tatsache, dass der franz&ouml;sische Pr&auml;sident Nicolas Sarkozy den Intendanten des staatlichen Senders France Televisions ernennt&quot; geh&ouml;rt auch dazu.</p>
<p>Andernorts <a target="_blank" href="http://www.corriere.it/politica/10_luglio_29/intercettazioni_slitta_ddl_403e807c-9b49-11df-ad9d-00144f02aabe.shtml">erkl&auml;rt die Mail&auml;nder Tageszeitung <em>Corriere della Sera</em></a>, dass das italienische Parlament die Abstimmung &uuml;ber Ministerpr&auml;sident Silvio Berlusconis kontroverses &quot;<a target="_blank" href="http://www.camera.it/126?pdl=1415">Maulkorbgesetz</a>&quot; zum Mitschneiden von Gespr&auml;chen auf September vertagt hat. Das Gesetz wird von einem gro&szlig;en Teil der Richterschaft, der Presse und der &Ouml;ffentlichkeit angefochten, weil es das Recht auf Mitschnitte in &ouml;ffentlichem Interesse und die Ver&ouml;ffentlichung der Abschriften beschneidet. Corriere berichtet zudem, dass Blogs mit hohen Bu&szlig;geldern von 25.000 Euro rechnen m&uuml;ssen, wenn sie von den betroffenen Parteien ausgegebene Korrekturen nicht ver&ouml;ffentlichen.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 30 Jul 2010 12:35:18 +0100</pubDate><guid>305461</guid></item>
<item><title>Das Baltikum und die Krise / 4 | Estland, Europas Streber (Hospodářské noviny, Prag)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/254771-estland-europas-streber</link><description><![CDATA[Trotz Krise wird Estland voraussichtlich 2011 das nächste Mitglied der Eurozone. Die tschechische Tageszeitung Hospodářské noviny versucht, das wirtschaftliche und soziale Erfolgsmodell des Landes zu durchleuchten. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 19 May 2010 15:58:51 +0100</pubDate><guid>254771</guid></item>
<item><title>Universitäten | Die Esten sehen überall Spione</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/246481-die-esten-sehen-ueberall-spione</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Letzten Monat wurde eine Konferenz junger Ethnologen und Volkskundler in Tartu pl&ouml;tzlich von zwei Polizisten unterbrochen&quot;</em>, <a target="_blank" href="http://www.epl.ee/artikkel/576201">schreibt Eesti P&auml;evaleht</a>. Die estnische Tageszeitung erkl&auml;rt, dass sich die Polizisten f&uuml;r eine Volkskundlerin indischer Herkunft interessierten, die vor kurzem angereist war, um an der Universit&auml;t der Stadt ihre Doktorarbeit zu schreiben. Die estnischen Beh&ouml;rden versuchten, junge ausl&auml;ndische Studenten-Forscher aufzudecken, die eventuell <em>&quot;die estnische Forschung und Produktion&quot;</em> ausspionieren wollten. Die Bedrohung ginge vor allem von chinesischen, indischen und russischen Studenten aus, die immer zahlreicher sind und sich vor allem f&uuml;r die Biotechnologien, die Milit&auml;rforschung und die neuen Technologien interessieren. Das estnische Bildungsministerium versucht, ihren Zugang zu den geheimsten Sparten der Forschungsarbeit des Landes einzusch&auml;tzen. Der estnische Geheimdienst seinerseits untersucht die Bewerbungen der Studenten. <em>&quot;Es sind vielmehr die Wissenschaftler, die an estnischen Universit&auml;ten gearbeitet haben, dort etwas entdeckt haben und wieder zur&uuml;ck ins Ausland gegangen sind, um dort Unternehmen zu gr&uuml;nden, die Probleme bereiten&quot;</em>, stellt Rein Raud, Rektor der <a target="_blank" href="http://www.ut.ee/"><em>Universit&auml;t von Tallinn</em></a>, klar.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 06 May 2010 15:02:13 +0100</pubDate><guid>246481</guid></item>
<item><title>Das Baltikum und die Krise / 1 | Die Euro-Stürmer (Dziennik Gazeta Prawna, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/231751-die-euro-stuermer</link><description><![CDATA[Für die baltischen Staaten ist das Schlimmste vorbei. Erstmals seit Ausbruch der Finanzmarktkrise setzte die Rating-Agentur Moody’s die Note Litauens, Lettlands und Estlands hoch. Bald können die drei Republiken höchstwahrscheinlich dem Euro-Gebiet beitreten. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 14 Apr 2010 17:58:50 +0100</pubDate><guid>231751</guid></item>
<item><title>Griechenland | Die Nachbarn fürchten die Zeche (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/229531-die-nachbarn-fuerchten-die-zeche</link><description><![CDATA[Mit Argwohn beobachten mehrere Länder die Entwicklung der wirtschaftlichen Situation Griechenlands. Entweder weil sie wirtschaftlich sehr stark an Athen gebunden sind, oder weil sie befürchten, dass die griechische Krise ihren Beitritt zur Einheitswährung hinausschiebt. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 12 Apr 2010 17:19:03 +0100</pubDate><guid>229531</guid></item>
<item><title>Estland | Weiße Seiten gegen dunkle Gesetze</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/213921-weisse-seiten-gegen-dunkle-gesetze</link><description><![CDATA[<p>Um gegen ein Gesetz zur Einschr&auml;nkung der Pressefreiheit zu protestieren, haben drei der gr&ouml;&szlig;ten estnischen Tageszeitungen ihre Ausgaben vom 18. M&auml;rz mit wei&szlig;en Titelseiten herausgegeben. Im Inneren drei weiterer Zeitungen befand sich ebenfalls eine wei&szlig;e Seite. Einstimmig stimmte die Regierung dem Projekt zu, welches unter anderem die Journalisten dazu verpflichtet, ihre Quellen preiszugeben, wenn die Beh&ouml;rden dies verlangen. Falls sie dies ablehnen, drohen ihnen Strafen, die bis zur Gef&auml;ngnishaft reichen. Den Herausgebern, die absichtlich Informationen ver&ouml;ffentlichen, die jemandem schaden k&ouml;nnten, drohen ebenfalls Strafen (<a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/162191-im-koenigreich-des-guten-rufs" target="_blank">wie dies in Gro&szlig;britannien der Fall ist</a>). W&auml;hrend <a href="http://www.postimees.ee/?id=238442" target="_blank"><em>Postimees</em> daran erinnert</a>, dass sich Estland 2009 noch auf dem sechsten Platz der weltweiten Rangliste der L&auml;nder befand, die die Pressefreiheit am meisten respektieren, weist ihr Kollege <a href="http://www.epl.ee/artikkel/493783" target="_blank"><em>Eesti P&auml;evaleht</em> darauf hin</a>, dass diese schon seit mehreren Jahren immer st&auml;rker eingeschr&auml;nkt wird. Dazu beigetragen haben die j&uuml;ngst verabschiedeten Gesetze zum Schutz der pers&ouml;nlichen Daten und der Archive, sowie die Gesetzesvorschl&auml;ge, die gerade vom Parlament gepr&uuml;ft werden. Diese sollen die Journalisten dazu zwingen, die Namen der Personen preiszugeben, die ihnen Informationen zu &ouml;ffentlichen Verantwortungstr&auml;gern zuspielen, die in diverse Aff&auml;ren verstrickt sind.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 19 Mar 2010 14:49:57 +0100</pubDate><guid>213921</guid></item>
<item><title>Währungsunion | Euros Retter kommt aus dem Osten (Handelsblatt, Düsseldorf)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/193631-euros-retter-kommt-aus-dem-osten</link><description><![CDATA[Seit der Krise in Griechenland gleicht der Euro einer Porzellankiste der Währungsunion. Diese sollte jedoch zügig voranschreiten, um zu neuer Stärke zu finden, fordert das Handelsblatt. Für die Wirtschaftszeitung ist es höchste Zeit, dynamische Volkswirtschaften zu integrieren, heißt: die Länder aus dem Osten. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:28:28 +0100</pubDate><guid>193631</guid></item>
<item><title>Umwelt | Ostsee: Das Großreinemachen beginnt</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/188471-ostsee-das-grossreinemachen-beginnt</link><description><![CDATA[<p>Die L&auml;nder rund um die Ostsee haben sich dazu verpflichtet das &ndash; wie die Experten es nennen &ndash; <em>&quot;dreckigste Meer der Welt&quot;</em> zu reinigen, <a target="_blank" href="http://www.hs.fi/paakirjoitus/artikkeli/It%C3%A4meri+sai+lupaukset+nyt+on+tekojen+aika/1135252789200">berichtet <em>Helsingin Sanomat</em></a>. &Uuml;ber 400 Experten und Vertreter aus der Bev&ouml;lkerung <a target="_blank" href="http://www.bsas.fi/ger">versammelten sich</a> auf Initiative der Baltic Sea Action Group (<a target="_blank" href="http://en.bsag.fi/">BSAG</a>) (einer unabh&auml;ngigen Stiftung mit Sitz in der finnischen Hauptstadt) in Helsinki. Dort verpflichteten sich <em>&quot;die Staats- und Regierungschefs und die Vertreter der L&auml;nder, die sich die Gew&auml;sser teilen, die ins Meer geleiteten Abf&auml;lle zu reduzieren oder ganz zu stoppen&quot;</em>. Betroffen sind vor allem die in Reinigungsmitteln enthaltenen Phosphate, sowie die Nitrate in den D&uuml;ngemitteln. Jedoch <em>&quot;machen die Staaten weniger Versprechen als die Organisationen&quot;</em>, bedauert die Tageszeitung Helsinkis, die die privaten und &ouml;ffentlichen Organisationen f&uuml;r wesentlich engagierter h&auml;lt. Der Konkurrent <a target="_blank" href="http://www.ts.fi/online/kotimaa/110413.html"><em>Turun Sanomat </em>in Turku weist</a> darauf hin, dass Warschau und Moskau sich dazu verpflichtet haben, <em>&quot;ein Netz von Reinigungsanlagen zu bauen, um das zur&uuml;ckgef&uuml;hrte verschmutzte und verbrauchte Wasser zu reduzieren</em>&quot;. Die Tageszeitung <a target="_blank" href="http://www.postimees.ee/?id=223155"><em>Postimee</em>s in Tallinn berichtet</a> &uuml;ber das von den estnischen Beh&ouml;rden angek&uuml;ndigte Gesetz, <em>&quot;das bis 2014 versuchen wird, den Umweltschutz im Ostseeraum&quot;</em> zu gew&auml;hrleisten.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:21:46 +0100</pubDate><guid>188471</guid></item>
<item><title>Estland | Bahn frei für russisches Bleifrei (Postimees, Tallinn)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/182711-bahn-frei-fuer-russisches-bleifrei</link><description><![CDATA[In Narva steht man gern mehr als zwei Tage in der Autoschlange, um über die russische Grenze zu kommen, denn dort ist der Sprit viel billiger. Für viele die Gelegenheit, sich ein bisschen etwas dazuzuverdienen. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 03 Feb 2010 15:45:55 +0100</pubDate><guid>182711</guid></item>
<item><title>Estland | Vorsicht! Bug in der E-Gesellschaft (Eesti Ekspress, Tallinn)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/152601-vorsicht-bug-der-e-gesellschaft</link><description><![CDATA[Politik, Gesundheit, Bildung: Das Land des Baltikums ist seit mehreren Jahren
Vorreiter beim Einsetzen des Internets im öffentlichen Leben. Doch ginge das vielleicht auf Kosten des wahren Lebens, warnt ein Leitartikel. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 09 Dec 2009 15:47:19 +0100</pubDate><guid>152601</guid></item>
<item><title>Mittel- und Osteuropa | Finstere Vorhersagen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/150281-finstere-vorhersagen</link><description><![CDATA[<p><a href="http://siteresources.worldbank.org/ECAEXT/Resources/258598-1256842123621/6525333-1259681048367/WBCrisis_Report_ch2.pdf" target="_blank">Die Weltbank warnt in ihrem neusten Bericht</a> davor, dass Mittel- und Osteuropa mageren Jahren entgegen gehen, <a href="http://www.dziennik.pl/swiat/article497293/Bedzie_druga_faza_kryzysu_Przetrwamy.html" target="_blank">berichtet die heutige <em>Dziennik Gazeta Prawna</em></a>. Den Experten der Einrichtung zufolge k&ouml;nnte die Zahl der Haushalte, die unf&auml;hig sind, ihre Schulden zu begleichen, in den beiden Regionen n&auml;chstes Jahr um bis zu 20 Prozentpunkte steigen. Zu den am meisten betroffenen L&auml;ndern geh&ouml;ren die baltischen Staaten, sowie Rum&auml;nien, Bulgarien und Ungarn. Im Bericht wird erkl&auml;rt, dass 2010 in der zweiten Phase der Rezession die ersten Zeichen vom wirtschaftlichen Aufschwung sichtbar werden. Gleichzeitig werden aber auch die Sto&szlig;wellen des wirtschaftlichen Zusammenbruchs vom letzten Jahr mit erneuter Kraft zur&uuml;ckkommen. <em>&quot;Dies wird in Ost- und Mitteleuropa am st&auml;rksten zu sp&uuml;ren sein, wo der Wohlstand in den letzten Jahren aufgrund des guten wirtschaftlichen Klimas und der billigen Kredite angestiegen ist. F&uuml;r die Einwohner von postkommunistischen L&auml;ndern waren Darlehen das Sprungbrett zu einem besseren Lebensstandard&quot;</em>, steht im Bericht der Weltbank. Der Traum von einem besseren Leben wurde einige Monate nach dem Ausbruch der Weltwirtschaftskrise zerst&ouml;rt, als Exporte, die den Antriebsmotor der osteurop&auml;ischen Wirtschaft darstellen, zusammenbrachen und die Arbeitslosenrate wieder steil anstieg.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 04 Dec 2009 14:04:16 +0100</pubDate><guid>150281</guid></item>
<item><title>Mittel- und Osteuropa | Postkommunistische Kreuzungen (Hospodářské noviny, Prag)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/148701-postkommunistische-kreuzungen</link><description><![CDATA[Arbeit, Regierung, Infrastruktur: Nach 1989 mussten sich die ehemaligen Ostblockländer neu erfinden. Jedes hat das auf seine eigene Weise und mit mehr oder weniger Erfolg getan, urteilt die tschechische Tageszeitung Hospodářské Noviny. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 02 Dec 2009 16:37:25 +0100</pubDate><guid>148701</guid></item>
<item><title>EU-Russland | Schweden auf dem baltischen Schachbrett</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/139921-schweden-auf-dem-baltischen-schachbrett</link><description><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.se2009.eu/en/meetings_news/2009/11/18/fredrik_reinfeldt_on_eu-russia_summit">EU-Russland-Gipfel</a> in Stockholm ist <a href="http://www.svd.se/nyheter/inrikes/artikel_3812309.svd">f&uuml;r das <em>Svenska Dagbladet </em></a>Gelegenheit, auf die schwedische Au&szlig;en- und Verteidigungspolitik zur&uuml;ckzukommen: <em>&quot;Der <a href="http://europa.eu/lisbon_treaty/index_de.htm">Vertrag von Lissabon</a> tritt bald in Kraft. Demzufolge sind die Unterzeichnerstaaten verpflichtet, den anderen L&auml;ndern im Falle eines Angriffs Beistand zu leisten. Das ist ein politischer Kurswechsel f&uuml;r Schweden. W&uuml;rde einer der baltischen Staaten angegriffen, ist Stockholm gezwungen, milit&auml;risch einzugreifen.&quot;</em> Dieser Kurswechsel findet zu einem Zeitpunkt statt, wo Moskau im Baltikum seine Muskeln spielen l&auml;sst, schreibt die schwedische Tageszeitung. Im September hielt Moskau in der Region die gr&ouml;&szlig;ten Truppen&uuml;bungen der letzten zehn Jahre statt. Ge&uuml;bt wurde der Angriffsfall der NATO auf Russland. <em>&quot;Die Man&ouml;ver stellen keine Gefahr an sich dar&quot;</em>, stellt das Blatt klar. <em>&quot;Die Frage lautet jedoch: Wie wird Russland in Zukunft agieren? Denn die neue Generation wird in einem dem Westen feindlich eingestellten Geist erzogen.&quot;</em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 18 Nov 2009 16:18:13 +0100</pubDate><guid>139921</guid></item>
<item><title>Gas | Grünes Licht für Nord Stream</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/132401-gruenes-licht-fuer-nord-stream</link><description><![CDATA[<p>Am 5. November stimmten Schweden und Finnland der zuk&uuml;nftigen Gasfernleitung <a href="http://www.nord-stream.com/en/">Nord Stream</a> zu, die an ihren Ufern vorbeif&uuml;hren soll. Damit haben sie auch die letzten Zweifel an diesem Projekt beseitigt, welches Russland und Deutschland 2002 in Gang gebracht hatten. W&auml;hrend die polnische und baltische Presse &uuml;ber die Konsequenzen f&uuml;r die Energiesicherung ihrer L&auml;nder besorgt sind, <a href="http://www.dn.se/opinion/huvudledare/gastrubbel-1.988996">berichtet die schwedische Tageszeitung <em>Dagens Nyheter</em> </a>auf ihrer Titelseite von den besorgten Bewohnern der Insel Gotland. Diese befindet sich n&auml;mlich genau auf dem von den Nord Stream-Entwicklern geplanten Verlauf. In ihrem Leitartikel erinnert die Zeitung aber auch daran, dass Europa von Russland ein Viertel seines Gases erh&auml;lt, und dass gegen&uuml;ber Moskau <em>&quot;eine gemeinsame europ&auml;ische Sicherheitspolitik notwendig ist&quot;</em>. <em>&quot;Das befehlerische Verhalten Moskaus ist zweifellos ein Problem f&uuml;r die Sicherheitspolitik. Jedoch sind die internen Meinungsverschiedenheiten innerhalb der EU dies auch&quot;</em>, sch&auml;tzt <em>Dagens Nyheter</em> die Lage ein.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 06 Nov 2009 16:15:05 +0100</pubDate><guid>132401</guid></item>
<item><title>Nationalstaat | &quot;Staatsbürgerschaft&quot;, ein Begriff im Wandel (Postimees, Tallinn)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/111711-staatsbuergerschaft-ein-begriff-im-wandel</link><description><![CDATA[Schwindende Grenzen und Forderungen einer starken russischen Minderheit: Estland stellt seine Definition des „gemeinsamen Miteinanders“ in Frage. Fragen, die sich alle europäischen Länder werden stellen müssen, nicht zuletzt um sich mit dem Migrationsphänomen auseinanderzusetzen. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 2009 18:33:05 +0100</pubDate><guid>111711</guid></item>
<item><title> Schifffahrt | Das anhaltende Trauma der Estonia</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/106021-das-anhaltende-trauma-der-estonia</link><description><![CDATA[<p>15 Jahre nachdem die F&auml;hre Estonia am 28. September 1994 in der Ostsee versank, <em>&quot;kennen wir immer noch nicht den wahren Grund f&uuml;r diese Katastrophe&quot;</em>, <a href="http://www.postimees.ee/?id=168693">ist in der <em>Postimees</em> zu lesen</a>. Die Zeitung bedauert, dass es den Regierungen &ndash; insbesondere der Regierung Schwedens &ndash; am n&ouml;tigen Willen mangelt, das Wrack untersuchen zu lassen. <em>&quot;Aber das ist noch nicht alles&quot;</em>, hei&szlig;t es weiter. &quot;<em>Der Schatten dieses Schiffbruchs h&auml;ngt &uuml;ber der estnischen Schifffahrt.&quot; </em>Seit dem Schiffbruch<em> &quot;haben die Esten dem Meer den R&uuml;cken gekehrt&quot;</em>, <a href="http://www.postimees.ee/?id=168723">schreibt Seemann Mairold Vaik</a>. <em>&quot;Obwohl wir uns bei Festlichkeiten gerne mit der netten Bezeichnung eines Seevolks schm&uuml;cken, haben wir keine starke Schifffahrtsbranche. (...) Die staatlichen Dotierungen f&uuml;r die Schifffahrt sind nur ein Bruchteil dessen, was die Landwirtschaft bekommt.&quot;</em> <em>&quot;Heute&quot;</em>, so unterstreicht Vaik,<em> &quot;segeln die Schifffahrtsgesellschaften lieber unter ausl&auml;ndischer Flagge.&quot;</em></p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 29 Sep 2009 14:39:40 +0100</pubDate><guid>106021</guid></item>
<item><title>Estland  | Mann ist arbeitslos (Eesti Päevaleht, Tallinn)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/101021-mann-ist-arbeitslos</link><description><![CDATA[Hausmann zu sein ist für einen Esten nicht immer lustig. Die Wirtschaftskrise, die vor allem die männlichen Berufe erfasst, hat jedoch auch eine andere Nebenwirkung: Die Rollen innerhalb der Familien werden neu definiert. Und wenn genau das der Zeitpunkt wäre, ein neues Gleichgewicht zu finden?, schlägt die estnische Tageszeitung Eesti Päevaleht vor. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 22 Sep 2009 16:09:21 +0100</pubDate><guid>101021</guid></item>
<item><title>Tschechische Republik | Der Kalte Krieg der Geheimagenten (Respekt, Prag)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/86501-der-kalte-krieg-der-geheimagenten</link><description><![CDATA[Am vergangenen 17. August wurden zwei Mitarbeiter der russischen Botschaft in Prag, denen Spionage vorgeworfen wurde, des Landes verwiesen. Als Vergeltungsmaßnahme wurden die zwei in Moskau arbeitenden tschechischen Diplomaten am darauffolgenden Tag nach Hause geschickt. Diese Vorfälle zeigen, wie gespannt die Beziehungen zwischen Russland und seinen ehemaligen Satellitenstaaten noch immer sind, die heute zur Europäischen Union und der NATO gehören. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 28 Aug 2009 16:32:21 +0100</pubDate><guid>86501</guid></item>
<item><title>GEDENKFEIER | Ein 23. August, der Europäer und Russen spaltet (Revista 22, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/81561-ein-23-august-der-europaeer-und-russen-spaltet</link><description><![CDATA[Die Rolle Russlands während des Zweiten Weltkriegs spaltet Russen und Europäer nach wie vor. Am 23. August, an dem 1939 der Ribbentrop-Molotow-Paktes unterzeichnet wurde, zeigt sich diese Kontroverse besonders deutlich. Die EU hat dieses Datum gewählt, um das Gedenken an die Opfer des Stalinismus und des Nationalsozialismus zu feiern. Moskau jedoch ist mit dieser Gleichsetzung  nicht einverstanden. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 21 Aug 2009 16:52:27 +0100</pubDate><guid>81561</guid></item>
<item><title>Regionale Zusammenarbeit | Baltischer Blues (Polityka, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/78471-baltischer-blues</link><description><![CDATA[Seit einigen Jahren ist die Ostsee das Binnenmeer der Europäischen Union. Doch um welche Art Meer handelt es sich eigentlich? Seicht, abgeschlossen und arm ist sie. Sie spaltet mehr als sie verbindet. In wirtschaftlichen und ökologischen Fragen liegt die Zukunft der baltischen Staaten in der Zusammenarbeit mit den Nachbarstaaten und mit der EU. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 17 Aug 2009 17:27:13 +0100</pubDate><guid>78471</guid></item>
<item><title>Wirtschaftskrise | Investoren meiden Bukarest und Sofia</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/75881-investoren-meiden-bukarest-und-sofia</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Die Wirtschaft in Zentraleuropa beginnt gerade, ein wenig Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Rum&auml;nien hingegen befindet sich ganz am Ende der Rangliste f&uuml;r ausl&auml;ndische Investitionen Geldanlagem&ouml;glichkeiten&quot;</em>, <a href="http://www.capital.ro/articol/investitorii-nu-se-vor-intoarce-in-romania-mai-devreme-de-2010-123388.html">berichtet</a> <em>Capital</em> in seiner Ausgabe vom 13. August. Dem Beispiel Bulgariens und der baltischen L&auml;nder folgend, <em>&quot;bezahlt das Land nun f&uuml;r die versp&auml;tet unternommenen Anti-Krise-Ma&szlig;nahmen und das extreme Ungleichgewicht zwischen Nachfrage und Angebot&quot;</em>.</p>
<p>Das w&ouml;chentliche Wirtschaftsblatt zitiert eine von Deloitte durchgef&uuml;hrte Studie, die zeigt, dass die europ&auml;ischen Investoren Polen, die Tschechische Republik, Ungarn und Slowenien bevorzugen werden. Die ersten drei scheinen tats&auml;chlich vertrauensw&uuml;rdiger als andere zu sein, und Slowenien genie&szlig;t die Vorz&uuml;ge der Umstellung auf den Euro. <em>&quot;Ein &uuml;berraschendes Ergebnis&quot;, </em>weil die anderen L&auml;nder Osteuropas, wie Rum&auml;nien, Bulgarien und die baltischen L&auml;nder, lange Zeit zur Lieblingszone der Investoren geh&ouml;rten. Genau aus diesem Grund ist<em> &quot;eine R&uuml;ckkehr der Investitionen vor 2010 h&ouml;chst unwahrscheinlich&quot;</em>, schlussfolgert die Wochenzeitung.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 13 Aug 2009 12:44:34 +0100</pubDate><guid>75881</guid></item>
<item><title>Mittel- und Osteuropa | Die fetten Jahre sind vorbei (Gandul, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/75161-die-fetten-jahre-sind-vorbei</link><description><![CDATA[In Mittel- und Osteuropa herrscht die Krise, und Länder mit einer extremen Wachstumsrate wie die baltischen Staaten sehen sich nun gezwungen, ihre Budgets zu kürzen. Dies fängt bei den Beamtengehältern an, und die Minister müssen mit gutem Beispiel voranschreiten. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 12 Aug 2009 16:53:40 +0100</pubDate><guid>75161</guid></item>
<item><title>Estland | Glück auf Halbmast (Postimees, Tallinn)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/65851-glueck-auf-halbmast</link><description><![CDATA[Anlässlich großer Nationalfeiern versammeln sich die Esten gerne um ihre Flagge. Im Alltag jedoch kommunizieren sie nur ungern. Darin liege auch der Grund, dass sie die unglücklichsten Europäer seien, meint die Tageszeitung Postimees. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 29 Jul 2009 16:57:14 +0100</pubDate><guid>65851</guid></item>
<item><title>Estland | Blauer Brief per Sms</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/44041-blauer-brief-sms</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Endlich ist es da: Das neue Arbeitsvertragsgesetz&quot;,</em> k&uuml;ndigt das estnische Tagesblatt <a href="http://www.epl.ee/artikkel/472409"><em>Eesti P&auml;evaleht</em></a> an. Der Text lockert die Bedingungen f&uuml;r eine K&uuml;ndigung erheblich. Der Arbeitgeber kann seinem Angestellten nunmehr einfach eine SMS oder eine E-Mail mit der <em>&quot;Benachrichtigung der K&uuml;ndigung&quot; </em>schicken. <em>&quot;Eine Sache ist momentan sicher, kommentiert die Zeitung: Die Beziehungen am Arbeitsplatz werden genauso gespannt sein, wie die Saiten auf einem gut geschraubten Instrument. Der Grund daf&uuml;r ist die heutzutage immer einfacher und preiswerter werdende K&uuml;ndigung.&quot;</em> Das Gesetz geht davon aus, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichwertige Partner sind und dass alles nur eine Frage von Verhandlung ist. <em>&quot;Leicht gesagt, schwer getan&quot;</em>, meint <em>Eesti P&auml;evaleht</em>. <em>&quot;Ein Arbeitnehmer, der weder [juristische] Grundkenntnisse, noch die Verhandlungskunst beherrscht, befindet sich in einer schwierigen Situation.&quot; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </em></p>
<p><em></em></p>
<p></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 01 Jul 2009 16:10:59 +0100</pubDate><guid>44041</guid></item>
</channel></rss>
