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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Wiktor Juschtschenko]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Geopolitik | Im Osten verstummen die Revolutionen (Tygodnik Powszechny , Krakau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/208121-im-osten-verstummen-die-revolutionen</link><description><![CDATA[In der Ukraine und in Georgien suchen die pro-westlichen Bewegungen nach neuem Schwung - ohne die Unterstützung der EU. Der polnische Politologe Olaf Osica vertritt die Auffassung, dass diese beiden Länder, abgesehen von eigenen Fehlern, auch für die Tatsache zahlen müssen, dass sie nicht den geopolitischen Zielen der EU entsprechen. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 11 Mar 2010 16:42:10 +0100</pubDate><guid>208121</guid></item>
<item><title>Ukraine | Brüssel und Kiew - das war einmal</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/187371-bruessel-und-kiew-das-war-einmal</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Ab sofort wird die Ukraine dem Westen gleichg&uuml;ltig sein&quot;</em>, <a target="_blank" href="http://www.revista22.ro/alegerile-din-ucraina-7592.html">schreibt <em>Revista 22</em></a> am Tag nach den Pr&auml;sidentschaftswahlen in der ehemaligen Sowjetrepublik. <em>&quot;Vor einigen Jahren galt Kiew noch als wichtiger Bestandteil der politischen Architektur Europas&quot;</em>, schreibt Alexandru Lazescu. Er vergleicht den Sieg des pro-russischen Kandidaten Wiktor Janukowytsch gegen&uuml;ber der ehemaligen guten Fee des demokratischen Aufstandes im Jahr 2004, Julija Tymoschenko, mit dem <em>&quot;offiziellen Tod der Orangen Revolution. F&uuml;r das Land bedeutet dies die R&uuml;ckkehr des Moskauer Einflusses. Der aus dem Amt scheidende Wiktor Juschtschenko und seine ehemalige Regierungschefin haben das Vertrauen verspielt, das sie in Europa erlangt hatten&quot;</em>. Aus diesem Grund <em>&quot;kannte man das Ergebnis schon vor den Wahlen. Daher haben die Medien im Westen auch kaum dar&uuml;ber gesprochen&quot;</em>. Von nun an muss sich die EU auf <em>&quot;die neue strategische Konstellation, die sich im S&uuml;dosten Europas abzeichnet&quot;</em>, einstellen und versuchen ihre <a target="_blank" href="http://ec.europa.eu/world/enp/partners/enp_ukraine_de.htm">Nachbarschaftspolitik</a> neu zu definieren.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 10 Feb 2010 14:29:05 +0100</pubDate><guid>187371</guid></item>
<item><title>Ukraine | Moskau gespenstert durch die Wahlen (Le Monde diplomatique, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/170911-moskau-gespenstert-durch-die-wahlen</link><description><![CDATA[Im ersten Durchgang der Präsidentenwahlen am 17. Januar stehen sich das pro-russische Lager des postkommunistischen Kandidaten Wiktor Janukowytsch und die pro-westliche Seite des aus dem Amt scheidenden Präsidenten Wiktor Juschtschenko und seiner Ministerpräsidentin Julija Tymoschenko gegenüber. Fünf Jahre nach der Orangen Revolution lasten die Beziehungen zu Moskau, dem wichtigsten Nachbarn und Gaszulieferer Kiews, weiterhin auf den Wahlen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 15 Jan 2010 17:50:47 +0100</pubDate><guid>170911</guid></item>
<item><title>Ukraine | Kievs EU-Bande rissig</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/118691-kievs-eu-bande-rissig</link><description><![CDATA[<p>Der Pr&auml;sident der Ukraine Wiktor Juschtschenko verabschiedet sich von Br&uuml;ssel,<a href="http://www.dziennik.pl/swiat/article458827/Juszczenko_wielkim_rozczarowaniem_Unii.html"> titelt </a><em><a href="http://www.dziennik.pl/swiat/article458827/Juszczenko_wielkim_rozczarowaniem_Unii.html">Dziennik Gazeta Prawna</a></em><a href="http://www.dziennik.pl/swiat/article458827/Juszczenko_wielkim_rozczarowaniem_Unii.html">.</a> Bis vor kurzem wurde Juschtschenko als jemand gesehen, der Br&uuml;cken zwischen der <a href="http://ec.europa.eu/external_relations/ukraine/index_en.htm#">Ukraine und dem Westen</a> schl&auml;gt. <em>&quot;Vier Jahre sp&auml;ter stellt sich leider heraus, dass Juschtschenkos Europapolitik eine gro&szlig;e Entt&auml;uschung war. Die Eingliederung in die EU ist seit der Orangen Revolution keinen Millimeter vorangekommen&quot;</em>, stellt die Warschauer Tageszeitung fest. Als Juschtschenko sein Amt &uuml;bernahm, war eine m&ouml;gliche Eingliederung der Ukraine in die EU 2015 im Gespr&auml;ch. Im Februar 2005 unterzeichneten Br&uuml;ssel und Kiev den sogenannten <a href="http://ec.europa.eu/world/enp/pdf/action_plans/ukraine_enp_ap_final_en.pdf">Aktionsplan</a>, der eine Freihandelszone zwischen der EU und der Ukraine schaffen sollte. Aber die ukrainische Elite, die in verfeindete Lager gespalten war, verstrickte sich in einen Dauerkrieg. <em>&quot;Heute ist es schwer herauszufinden, wer f&uuml;r die Europapolitik zust&auml;ndig ist&quot;,</em> stellte ein anonym bleibender EU-Beamte fest. Dennoch sollte man nicht allein der Ukraine die Schuld an dem geringen Weiterkommen in EU-Sachen in die Schuhe schieben. <em>Dziennik GP</em> weist darauf hin, dass <em>&quot;viele europ&auml;ische L&auml;nder, vor allem Frankreich, ihr Widerstreben hinsichtlich Ukraines Anschlussbestrebungen an Europa nicht verheimlichen&quot;. </em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 16 Oct 2009 17:53:02 +0100</pubDate><guid>118691</guid></item>
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