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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Europarat]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Débat | An Einwanderung führt kein Weg vorbei (Trouw, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/675371-einwanderung-fuehrt-kein-weg-vorbei</link><description><![CDATA[Für Europa ist Einwanderung eine gute Sache, versichert eine Gruppe prominenter Persönlichkeiten, darunter Joschka Fischer, Javier Solana und Timothy Garton. Für diese Botschaft sollten die europäischen Führungskräfte ein offenes Ohr haben, schreibt ein niederländischer Journalist. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 25 May 2011 19:22:43 +0100</pubDate><guid>675371</guid></item>
<item><title>Tschechische Republik | Parteienfinanzierung auf der Anklagebank</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/628471-parteienfinanzierung-auf-der-anklagebank</link><description><![CDATA[<p>Nach dem <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/609601-schlappe-fuer-den-saubermann" target="_self">x-ten Korruptionsskandal</a> wird die Tschechische Republik jetzt aufgrund der undurchsichtigen Finanzierung ihrer politischen Parteien ger&uuml;gt, <a href="http://hn.ihned.cz/c1-51743900-cesko-dostalo-dutku-za-neciste-ucty-stran" target="_self">so <em>Hospod&aacute;řsk&eacute; noviny</em></a>. Einem <a href="http://www.coe.int/t/dghl/monitoring/greco/evaluations/round3/GrecoEval3(2010)10_CzechRep_Two_EN.pdf" target="_self">Bericht der GRECO</a>, der Staatengruppe gegen Korruption (GRECO) zufolge, m&uuml;ssen &bdquo;die Politiker umfassendere Informationen &uuml;ber die Finanzierung ihrer Parteien ver&ouml;ffentlichen, um die Korruption im Land wirksam zu bek&auml;mpfen&ldquo;, so die Prager Tageszeitung. Die <a href="http://www.coe.int/t/dghl/monitoring/greco/default_en.asp" target="_self">GRECO</a>, ein Organ des Europarates, stellt fest, dass &bdquo;die Parteien &uuml;ber verschiedene Mittelsm&auml;nner aus den Finanzen der staatlichen Unternehmen sch&ouml;pfen und ihre Wahlausgaben in Wirklichkeit die offiziellen Angaben &uuml;bertreffen. Der Kontrollmechanismus, repr&auml;sentiert durch einen Parlamentsausschuss, ist dar&uuml;ber hinaus eine reine Formsache&ldquo;. &bdquo;Die Analysten in Stra&szlig;burg sind allerdings nicht die einzigen, die Zweifel haben&ldquo;, so <em>Hospod&aacute;řsk&eacute; noviny</em>. &bdquo;Die Bek&auml;mpfung der Korruption z&auml;hlt zu den Priorit&auml;ten des neuen amerikanischen Botschafters in Prag, Norman Eisen&ldquo;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 02 May 2011 12:18:20 +0100</pubDate><guid>628471</guid></item>
<item><title>Kosovo | Hashim Thaçi, der große Fisch von Pristina (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/476531-hashim-thaci-der-grosse-fisch-von-pristina</link><description><![CDATA[Werden seine zwielichtigen Geschäfte nun dem kosovarischen Premierminister Hashim Thaçi zum Verhängnis? Der Europarat ist kurz davor eine Untersuchung anzuordnen. Und jetzt liegen dem Guardian auch noch vertrauliche NATO-Dokumente mit neuen schockierenden Enthüllungen über den gehätschelten Verbündeten des Westens vor. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 25 Jan 2011 13:09:04 +0100</pubDate><guid>476531</guid></item>
<item><title>Kosovo | War Europa von Blindheit geschlagen? (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/434321-war-europa-von-blindheit-geschlagen</link><description><![CDATA[Die Veröffentlichung eines Berichts des Europarats vom 15. Dezember, der die führenden Politiker des Kosovo des Organhandels beschuldigt, stellt die wohlwollende Haltung der EU gegenüber Regierungschef Hashim Thaçi und ehemaligen albanischen Separatisten in Frage. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 17 Dec 2010 18:14:27 +0100</pubDate><guid>434321</guid></item>
<item><title>Roma | Belgien bald am Pranger</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/342181-belgien-bald-am-pranger</link><description><![CDATA[<p>&quot;Belgien in der Roma-Frage angegriffen&ldquo;, lautet die <a target="_blank" href="http://www.lesoir.be/actualite/belgique/2010-09-20/roms-la-belgique-epinglee-elle-aussi-794005.php">Titelseite von Le Soir</a>. Die Tageszeitung er&ouml;ffnet, dass die F&eacute;d&eacute;ration internationale des ligues des droits de l&rsquo;homme (<a target="_blank" href="http://www.fidh.org/">FIDH &ndash; Internationaler Verband f&uuml;r Menschenrechte</a>) demn&auml;chst eine gemeinsame Beschwerde vor dem <a target="_blank" href="http://www.coe.int/DefaultDE.asp">Europarat </a>einlegen wird. Die Nichtregierungsorganisation will damit das Verhalten von drei belgischen Regionen gegen&uuml;ber dem &quot;fahrenden Volk&ldquo; anzeigen, erkl&auml;rt Le Soir. Sie verweist auf &quot;die mangelnde Zahl von Aufnahmepl&auml;tzen, die unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig zahlreichen Ausweisungen bzw. die Nichtanerkennung des Wohnwagens als Wohnsitz&ldquo;. Spricht der Europarat eine Verurteilung aus, wird Belgien dazu aufgefordert &ndash; und nicht etwa gezwungen &ndash; werden, seine Gesetze und Praktiken zu &auml;ndern.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 20 Sep 2010 11:55:45 +0100</pubDate><guid>342181</guid></item>
<item><title>Institutionen | Der lange Arm des Europarats (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/284101-der-lange-arm-des-europarats</link><description><![CDATA[Bei Themen wie Burkaverbot, Homo-Ehe und Menschenrechten macht sich die Gegenwart des Europarats zunehmend bemerkbar. Doch die bislang relativ unauffällige Organisation, die häufig mit der EU verwechselt wird, hat ein Image-Problem. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 29 Jun 2010 17:30:47 +0100</pubDate><guid>284101</guid></item>
<item><title>Menschenrechte | Europa kann Guantánamo schließen (The Irish Times, Dublin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/176111-europa-kann-guantanamo-schliessen</link><description><![CDATA[Ein Jahr nach Barack Obamas Ankündigung der Guantánamo-Schließung befinden sich immer noch 198 Gefangene in dem berüchtigten Lager. Colm O&#039;Gorman meint in der Irish Times, dass Europa den Häftlingen seine Tore öffnen muss, hat es Guantánamo doch mit außerordentlichen Überstellungen und Geheimgefängnissen möglich gemacht. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 25 Jan 2010 16:45:53 +0100</pubDate><guid>176111</guid></item>
<item><title>Schweinegrippe (H1N1) | Europarat auf den Spuren der Pandemie</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/164671-europarat-auf-den-spuren-der-pandemie</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;<em>Sie haben eine Psychose organisiert</em>&quot;, titelt die franz&ouml;sische Tageszeitung L'Humanit&eacute;. &bdquo;<em>Sie</em>&quot;, das ist die Lobby der Pharmaindustrie, die <a href="http://www.wodarg.de/" target="_blank">Wolfgang Wodarg</a>, Pr&auml;sident der Gesundheitskommission im Europarat, anklagt. Der deutsche Mediziner, ehemaliges Mitglied der SPD, hat erreicht, dass ein Untersuchungsausschuss die Handhabung der Schweinegrippe (H1N1) durch die <a href="http://www.who.int/csr/disease/swineflu/en/index.html" target="_blank">Weltgesundheitsorganisation</a> (WHO) und die einzelnen Staaten n&auml;her beleuchtet. Dabei soll insbesondere die Rolle der Pharmaunternehmen in Augenschein genommen werden. In einem langen <a target="_blank" href="http://www.humanite.fr/Grippe-A-Ils-ont-organise-la-psychose">Interview</a> wirft Wodarg den Unternehmen vor, Experten und Verantwortliche des &ouml;ffentlichen Gesundheitswesens dazu angestiftet zu haben &ndash; teils durch Korruption &ndash; die Regierungen in &uuml;bertriebener Weise auf das Risiko aufmerksam zu machen, damit ihre Medikamente besser verkauft w&uuml;rden. &bdquo;<em>Als im April die erste Warnung aus Mexiko kam, war ich &uuml;ber die Zahlen, die die WHO als Rechtfertigung zur Ausrufung einer Pandemie angab, &uuml;beraus &uuml;berrascht. (&hellip;) Es lagen noch nicht einmal tausend F&auml;lle vor, und es wurde schon von der Pandemie des Jahrhunderts gesprochen</em>&ldquo;, erkl&auml;rt Wolfgang Wodarg. Er hofft darauf, dass die Untersuchung Licht in diesen &bdquo;<em>ungeheuren Unwahrheiten-Deal</em>&ldquo; bringt.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 07 Jan 2010 12:43:29 +0100</pubDate><guid>164671</guid></item>
<item><title>Debatte | Welche Grenzen für Europa? (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/116481-welche-grenzen-fuer-europa</link><description><![CDATA[Die Entwicklung der politischen Situation am geographischen Rand der EU sollte die Union dazu zwingen, ihre Grenzen ein für alle Mal zu definieren, meint der Geopolitiker Michel Foucher in Le Monde. Es gehe dabei u.a. um die Türkei, über die die Kommission heute ihren jährlichen Bericht vorlegt. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 14 Oct 2009 17:37:16 +0100</pubDate><guid>116481</guid></item>
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