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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Armenien]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Wahlen | Der Wähler als Zuschauer | Cartoon (I Kathimerini, Athen)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1924911-der-waehler-als-zuschauer</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Fri, 04 May 2012 16:13:00 +0100</pubDate><guid>1924911</guid></item>
<item><title>Östliche Partnerschaft | Keine Augen für den Osten (Polityka, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1006451-keine-augen-fuer-den-osten</link><description><![CDATA[Die auf Anregung Polens entstandene Östliche Partnerschaft findet sich in Warschau zum Gipfeltreffen zusammen. Allerdings steckt die EU viel zu sehr in der Krise, als dass sie sich dieser Sache mit ganzem Herzen widmen könnte. Und die Partnerländer schwanken irgendwo zwischen Diktatur und Demokratie. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 29 Sep 2011 18:18:26 +0100</pubDate><guid>1006451</guid></item>
<item><title>Östliche Partnerschaft | Politik im Trippelschritt (Gazeta Wyborcza, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/769151-politik-im-trippelschritt</link><description><![CDATA[Auf Anregung Polens brachte die EU vor zwei Jahren die Östliche Partnerschaft mit mehreren Ländern der ehemaligen UdSSR auf den Weg. Jetzt, wo Warschau gerade den EU-Ratsvorsitz angetreten hat, ziehen die Experten eine enttäuschende Bilanz. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 11 Jul 2011 18:21:20 +0100</pubDate><guid>769151</guid></item>
<item><title>Diplomatie | 5-Milliarden-Hilfe für die arabischen Revolutionen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/677151-5-milliarden-hilfe-fuer-die-arabischen-revolutionen</link><description><![CDATA[<p>Im Rahmen ihrer Nachbarschaftspolitik macht &quot;die EU die Hilfe an die arabischen L&auml;nder von Fortschritten in Sachen Demokratie abh&auml;ngig&ldquo;, <a href="http://www.elpais.com/articulo/internacional/UE/condiciona/ayuda/paises/arabes/democracia/elpepiint/20110526elpepiint_3/Tes" target="_self">titelt El Pa&igrave;s</a>. Am 25. Mai haben die Hohe Vertreterin f&uuml;r Au&szlig;enpolitik, Catherine Ashton, und der <a href="http://ec.europa.eu/world/enp/policy_fr.htm" target="_self">EU-Kommissar f&uuml;r Nachbarschaftspolitik</a>, Stefan F&uuml;le, ihre Strategie gegen&uuml;ber den 16 wichtigsten Nachbarn der Union, von S&uuml;d bis Ost, vorgestellt. Von den 7 Milliarden Euro, die bis 2013 auf den Tisch gelegt werden, gehen 5 an die L&auml;nder des s&uuml;dlichen Mittelmeerraums. </p>
<p>Bis dato beruhte bei L&auml;ndern wie &Auml;gypten oder Tunesien, &quot;die Strategie der Union auf dem Prinzip: 'Millionen Euro gegen Sicherheit&rsquo;&ldquo; Heute gebe es Parameter, die es Europa erm&ouml;glichen w&uuml;rden, die Demokratisierung dieser L&auml;nder zu messen: Freie Wahlen, Meinungs- und Pressefreiheit, eine unabh&auml;ngige Justiz, Bek&auml;mpfung der Korruption, demokratisch kontrollierte Sicherheitskr&auml;fte und Armee. </p>
<p>Die Tageszeitung betont, dass der von der Chefin der europ&auml;ischen Diplomatie enth&uuml;llte Plan auch Ma&szlig;nahmen zur Steuerung der Migrationstr&ouml;me beinhalte. Doch &quot;Ashton bestreitet, dass gezahlt wird, um Einwanderung zu begrenzen.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 26 May 2011 14:50:39 +0100</pubDate><guid>677151</guid></item>
<item><title>Armenien | Türkei | Annäherungsstopp zwischen Eriwan und Ankara</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/238011-annaeherungsstopp-zwischen-eriwan-und-ankara</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Armenien hat dem Vers&ouml;hnungsprozess mit der T&uuml;rkei einen harten Schlag versetzt&quot;</em>, <a target="_blank" href="http://www.todayszaman.com/tz-web/news-208239-armenia-deals-blow-to-peace-process-with-turkey.html"><em>titelt Zaman</em></a>. Die t&uuml;rkische Tageszeitung erkl&auml;rt, dass der Vers&ouml;hnungsprozess zwischen Ankara und Eriwan am 22. April &uuml;berraschend ausgesetzt wurde, nachdem die armenische Regierung die Ratifizierung des Abkommens zur Normalisierung der Beziehungen mit der T&uuml;rkei <em>&quot;auf Eis gelegt hat.</em>&quot; Dies sei ein Hindernis f&uuml;r den t&uuml;rkischen EU-Beitritt, erkl&auml;rt das t&uuml;rkische Blatt. Grund der armenischen Haltung seien <em>&quot;t&uuml;rkische Vorbedingungen&quot; </em> &ndash; &nbsp; der Konflikt zwischen&nbsp; Armenien und Aserbaidschan um das Gebiet Berg-Karabach soll erst beigelegt werden. Zaran erinnert auch daran, dass der Stopp der Verhandlungen zwei Tage vor dem Gedenktag an den V&ouml;lkermord 1915 an den Armeniern durch das Osmanische Reich erfolgt. <a target="_blank" href="http://www.tagesspiegel.de/politik/neuer-rueckschlag-fuer-armenisch-tuerkische-aussoehnung/1806588.html"><em>Der Tagesspiegel schreibt</em></a>, dass t&uuml;rkische Intellektuelle am 24. April zum ersten Mal eine Gedenkveranstaltung in Istanbul f&uuml;r die Massaker an den Armeniern organisieren werden.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 23 Apr 2010 13:25:50 +0100</pubDate><guid>238011</guid></item>
<item><title>Türkei | Fürchtet die EU Ankara? (Le Soir, Brüssel)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/217701-fuerchtet-die-eu-ankara</link><description><![CDATA[Fast überall in Europa reagierte man auf die jüngsten Erklärungen des türkischen Regierungschefs mit Schweigen. Dieser hatte die Abschiebung von Armeniern ohne Papiere angekündigt. Einmal mehr zeichnen sich die EU-Staaten durch ihr ambivalentes Verhalten aus: Weil sie nicht europäisch genug ist, bleiben ihr die Tore verschlossen. Und dennoch ist sie zu wichtig, als dass man auf sie verzichten könne. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 25 Mar 2010 16:00:52 +0100</pubDate><guid>217701</guid></item>
<item><title>Im Osten nichts Neues | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/154461-im-osten-nichts-neues</link><description><![CDATA[<p>Bringen strategische Partnerschaften wirklich etwas? Acht Monate nach dem Zustandekommen der <a target="_blank" href="http://ec.europa.eu/external_relations/eastern/index_en.htm">&ouml;stlichen Partnerschaft</a>, welche die EU mit ehemaligen Sowjetrepubliken verbindet (Armenien, Aserbaidschan, Wei&szlig;russland, Georgien, Moldawien und Ukraine), ist das Resultat gleich null. Was ist mit der <a target="_blank" href="http://ec.europa.eu/external_relations/euromed/index_en.htm">Union f&uuml;r das Mittelmeer</a>, an der die L&auml;nder der Nord- und S&uuml;dufer des Mare Nostrum beteiligt sind und die vor eineinhalb Jahren ins Leben gerufen wurde? Damit steht es auch nicht besser. Die &ouml;stliche Partnerschaft ist irgendwo in Europa vonseiten Br&uuml;ssels verloren gegangen. Br&uuml;ssel war nat&uuml;rlich sehr mit dem Vertrag von Lissabon besch&auml;ftigt. Die Au&szlig;enminister der 27 plus sechs mussten bei ihrem <a target="_blank" href="http://www.se2009.eu/fr/reunions_actualites/2009/12/8/reunion_des_ministres_des_affaires_etrangeres_au_sein_du_partenariat_oriental">ersten Treffen</a> am 8. Dezember in Br&uuml;ssel feststellen, dass die einzig sichtbaren Fortschritte Russland betreffen, das in Erw&auml;gung zieht, der Partnerschaft beizutreten. Ansonsten ist kein einziges konkretes Projekt in Sicht und dieses Jahr auch keine Partnerschaft geplant. Die einzige Neuheit: Die Europ&auml;ische Investitionsbank hat gerade die Schaffung eines speziellen Kredits f&uuml;r diese L&auml;nder angek&uuml;ndigt, deren Erwartungen an die Partnerschaft nebenbei gesagt besonders hoch sind. Die Hoffnung, dass sich Dinge 2010 bewegen werden, kommt aus Prag, wo die Initiative unter der tschechischen Ratspr&auml;sidentschaft unterzeichnet wurde. In der neuen Kommission ist das Portefeuille der Erweiterung n&auml;mlich an den aus B&ouml;hmen stammenden &Scaron;tefan F&uuml;le gefallen. Er muss vor allem Moskau davon &uuml;berzeugen, dass das Projekt nicht <em>&quot;<a target="_blank" href="http://de.rian.ru/world/20091123/124089930.html">unn&uuml;tz</a>&quot;</em> sei, wie es Dmitri Medwedew <a target="_blank" href="http://fr.rian.ru/world/20091123/185551405.html">behauptet hatte</a>. Der russische Pr&auml;sident hatte hinzugef&uuml;gt, dass es <em>&quot;nicht gef&auml;hrlich&quot;</em> sei, aber das hatte eh niemand bef&uuml;rchtet. Da kann man nur noch hoffen, dass die Partner ihre Bef&uuml;rchtungen und gegenseitigen Vorurteile &uuml;berwinden. <em>I.B.G.</em></p>
<p></p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 11 Dec 2009 17:53:51 +0100</pubDate><guid>154461</guid></item>
<item><title>Geopolitik | Neue alte Machtgefüge ? (The Independent, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/120821-neue-alte-machtgefuege</link><description><![CDATA[Während Amerika sich zunehmend aus den europäischen Angelegenheiten zurückzieht und Russlands Einfluss höchstens als zaghaft bezeichnet werden kann, fragt sich Mary Dejevsky im Independent, ob Europa im heutigen Zeitalter der neuen geopolitischen Ausrichtungen nicht zur alten Ordnung zurückkehren könnte. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 20 Oct 2009 18:13:45 +0100</pubDate><guid>120821</guid></item>
<item><title>STEPHFF, THE NATION (BANGKOK) | Schmelze | Cartoon (, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/picture/116161-schmelze</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Wed, 14 Oct 2009 14:59:21 +0100</pubDate><guid>116161</guid></item>
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