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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[EU-Präsident]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Debatte | Vereintes Europa - gut für die Eurokraten (The Daily Telegraph, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/714451-vereintes-europa-gut-fuer-die-eurokraten</link><description><![CDATA[Nach Tony Blairs Erklärung, Europa brauche mehr Integration und einen demokratisch gewählten Präsidenten an seiner Spitze, meint ein Feuilletonist im Daily Telegraph, dass davon allein die Armee der Brüsseler Eurokraten profitieren würde. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 15 Jun 2011 17:24:25 +0100</pubDate><guid>714451</guid></item>
<item><title>EUROPÄISCHER RAT | Blair und Merkel wollen den Top-Job</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/705911-blair-und-merkel-wollen-den-top-job</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Europa braucht einen gew&auml;hlten Chef.&rdquo; So die Gedanken des ehemaligen britischen Premierministers Tony Blair w&auml;hrend eines &bdquo;umfangreichen <a target="_self" href="http://www.thetimes.co.uk/tto/news/politics/article3055938.ece">Interviews</a>&ldquo; <a target="_self" href="http://www.thetimes.co.uk/tto/news/politics/article3055992.ece">mit der Londoner <em>The Times</em></a>. Blair, der derzeit Gesandter f&uuml;r das Friedensquartett f&uuml;r den Nahen Osten ist und lukrative Beraterrollen in globalen Finanzinstitutionen aus&uuml;bt, ist der Auffassung, dass &bdquo;sich die Europ&auml;er mit der Europ&auml;ischen Union verbundener f&uuml;hlen&ldquo;, wenn sie deren Pr&auml;sidenten w&auml;hlten. Die W&auml;hler h&auml;tten f&uuml;r die Institutionen der EU wie dem Europ&auml;ischen Parlament, das demokratisch gew&auml;hlt wird, wenig &uuml;brig. Dies illustriert er damit, dass es ihm auf die Frage der Times &bdquo;unm&ouml;glich ist, dessen Parlamentsmitglieder zu nennen&ldquo;. Blairs Vorschlag w&uuml;rde dem Europ&auml;ischen Pr&auml;sidenten die gr&ouml;&szlig;te W&auml;hlerschaft der Welt bieten, so die Londoner Tageszeitung.</p>
<p>So sagte Blair:</p>
<blockquote><p>&bdquo;F&uuml;r Europa ist es jetzt ausschlaggebend zu verstehen, dass man heute die Menschen nur f&uuml;r Europa interessieren kann, wenn man sich von der an die Nachkriegszeit angelehnten Sichtweise entfernt, die die Bedeutung der EU haupts&auml;chlich im Friedenserhalt sieht. F&uuml;r die Generation meiner Kinder ist das ein seltsames Argument. Dass europ&auml;ische Nationen gegeneinander Krieg f&uuml;hren k&ouml;nnten, empfinden sie nicht als reale Bedrohung.&rdquo;</p>
<p>&bdquo;Doch was ihnen vollst&auml;ndig einleuchtet, ist, dass Europa in einer Welt in der vor allem China zur dominierenden Weltmacht des 21. Jahrhunderts wird, besser zusammenarbeitet.&ldquo;</p>
</blockquote>
<p><a target="_self" href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2011/jun/09/tony-blair-president-europe">Im <em>The Guardian</em> spricht die britische Labour-Abgeordnete Diane Abbot</a> von einem &bdquo;kalten Schauer, der so manchem den R&uuml;cken heruntergelaufen sein muss&ldquo;. Denn ihrer Meinung nach gibt es keinen Zweifel dar&uuml;ber, &bdquo;welchem bestimmten braun gebrannten Globetrotter er die Rolle &uuml;bertragen wollte.&rdquo;</p>
<p>W&auml;hrend ein k&uuml;nftiger Pr&auml;sident Blair sicherlich &bdquo;davon tr&auml;umt, erneut Seite an Seite mit dem Pr&auml;sidenten der USA auf einem Podium zu stehen&ldquo;, k&ouml;nnte er eine ernstzunehmende Konkurrentin haben. Das Berliner Magazin <a target="_self" href="http://cicero.de/"><em>Cicero</em></a> sinniert &uuml;ber das Schicksal der deutschen Kanzlerin und weist darauf hin, dass sie zwar wenig Chancen hat, 2013 erneut ihr Amt zu bekleiden, deswegen aber keineswegs vorhat, in die Geschichte als Wahlverliererin einzugehen. Auf der Suche nach einer neuen Rolle konzentriert sie sich nun auf &bdquo;den m&auml;chtigen und renommierten Job des Pr&auml;sidenten des Europ&auml;ischen Rats. Mutig und klug hat sie sich daf&uuml;r eingesetzt, diese Stelle mit einer schwachen Pers&ouml;nlichkeit [2009] zu besetzen, um eines Tages sagen zu k&ouml;nnen: &sbquo;Jetzt brauchen wir aber eine starke L&ouml;sung.&rsquo; Nat&uuml;rlich denkt Angela Merkel an das Schicksal von Angela Merkel.&rdquo;</p>
<p>Derzeit stehen an der Spitze der EU der Pr&auml;sident des Europ&auml;ischen Rats, der Belgier Herman Van Rompuy, und Jos&eacute; Manuel Barroso, Pr&auml;sident der Europ&auml;ischen Kommission. Keiner von beiden wurde direkt ins Amt gew&auml;hlt. <a target="_self" href="http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/eu/8567072/EU-Presidents-at-war-Van-Rompuy-and-Barroso-fly-to-same-destination-in-separate-jets.html">Dem <em>Daily Telegraph</em> zufolge</a> ist ihre pers&ouml;nliche &bdquo;Fehde&ldquo; wer nun &bdquo;Europas wahrer Chef&ldquo; sei an einem Punkt angelangt, dass beide beschlossen haben, zum Gipfeltreffen der EU mit Russland am 10. Juni jeder in seinem eigenen VIP-Jet anzureisen. Die Kosten von Barrosos Lufttaxi von Br&uuml;ssel nach Russland werden auf 55 000 bis 80 000 Euro beziffert, berichtet die Londoner Tageszeitung.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 10 Jun 2011 16:52:22 +0100</pubDate><guid>705911</guid></item>
<item><title>Anschauungen über Europa / 3 | Europa 2034 (Fokus, Stockholm)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/161741-europa-2034</link><description><![CDATA[In 25 Jahren, so stellt sich der schwedische Essayist Kjell Albin Abrahamsson vor, werden alle europäischen Länder – außer der Türkei – zur EU gehören. Sie wird eine gemeinsame Energiepolitik betreiben und endlich aus ein und demselben Sprachrohr tönen... und somit in der internationalen Diplomatie eine führende Rolle einnehmen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 01 Jan 2010 19:56:56 +0100</pubDate><guid>161741</guid></item>
<item><title>Kroll, Le Soir (Brüssel) | Und Gott schuf Präsident Rompuy | Cartoon (, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/picture/141351-und-gott-schuf-praesident-rompuy</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Fri, 20 Nov 2009 15:00:27 +0100</pubDate><guid>141351</guid></item>
<item><title>STEPHFF, THE NATION (BANGKOK) | Habemus Presidentum! | Cartoon (, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/picture/139491-habemus-presidentum</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Wed, 18 Nov 2009 15:15:40 +0100</pubDate><guid>139491</guid></item>
<item><title>Großbritannien | Vorwärts Europäer, zurück (The Independent, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/125791-vorwaerts-europaeer-zurueck</link><description><![CDATA[Durch die potentiellen Kandidaturen Tony Blairs und David Milibands für hohe EU-Posten steuert London auf eine größere europäische Einbindung zu. Doch, so meint Mary Dejevsky im Independent, der Konservative David Cameron könnte diesem Trend Einhalt gebieten, noch bevor er Wirkung zeigt. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 27 Oct 2009 18:24:31 +0100</pubDate><guid>125791</guid></item>
<item><title>Nach Lissabon /4 | Europas Hoher Vertreter, der Goldjunge (The Daily Telegraph, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/114731-europas-hoher-vertreter-der-goldjunge</link><description><![CDATA[Während die allgemeine Ratifizierung des Vertrags von Lissabon bevorsteht, weist Con Coughlin im Daily Telegraph darauf hin, dass Tony Blair zwar als erster EU-Präsident in Frage kommen mag, seine Rolle aber weitgehend formell wäre. Die wirkliche Macht wird in den Händen des Hohen Vertreters für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik liegen. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 12 Oct 2009 18:10:30 +0100</pubDate><guid>114731</guid></item>
<item><title>Europa nach Lissabon /1 | Warten auf Washington (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/110721-warten-auf-washington</link><description><![CDATA[Das irische Ja zum Vertrag von Lissabon lässt die Spekulationen über den zukünftigen Präsidenten der Europäischen Union wieder aufflammen. Doch die 27, die es immer noch nicht fertig bringen, aus einem gemeinsamen Munde zu sprechen, haben den Retter, der Europa verkörpern soll, noch lange nicht gefunden, so Arnaud Leparmentier in Le Monde. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 06 Oct 2009 17:23:48 +0100</pubDate><guid>110721</guid></item>
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