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        <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Bildung]]></title>
            <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
            <description>Das Beste aus Europas Presse</description>
            <language>de</language><item><title><![CDATA[Kroatien: „Führt den Sexualkundeunterricht wieder ein”]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3805771-fuehrt-den-sexualkundeunterricht-wieder-ein?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Am 22. Mai hat das kroatische Verfassungsgericht den Sexualkundeunterricht an Grund- und weiterführenden Schulen wegen eines „Formfehlers“ vorerst <a href="http://www.usud.hr/uploads/PRIOP%C4%86ENJE%20SA%20SJEDNICE%20USTAVNOG%20SUDA%20REPUBLIKE%20HRVATSKE%2022.05.2013..pdf">gestoppt</a>. Der Nationale Bildungsrat leistet Widerstand.</p></p>

<p><p>Nach Auffassung des Gerichts hätte die Regierung Elternverbände vor der Aufnahme des Fachs auf den Lehrplan konsultieren müssen. Der Bildungsrat meint hingegen, dass nicht Eltern über den Lehrplan zu entscheiden hätten und dass der Staat Grundwerte gegenüber den Interessen Einzelner zu verteidigen habe.</p></p>

<p><p><a href="http://www.jutarnji.hr/clanovi-nacionalnog-vijeca-za-odgoj-i-vijeca-roditelja--vratite-spolni-odgoj-u-skole-/1104434/">Jutarnji List notiert</a>, dass das Gericht die Beschwerde eines katholischen Elternverbandes auffällig schnell geprüft habe. Die Tageszeitung erklärt dies mit einer allgemeinen „Welle des Konservatismus“, welche von der katholischen Kirche unterstützt werde. Die katholischen Verbände fordern nun ein Referendum, damit die Definition der Ehe als Union ausschließlich zwischen Mann und Frau in die Verfassung aufgenommen werde. 400.000 Unterschriften seien bereits gesammelt worden.</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 24 May 2013 11:00:21 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3805771</guid></item>
<item><title><![CDATA[Tschechische Republik: „Zeman gefährdet die Unabhängigkeit der Universitäten”]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3790861-zeman-gefaehrdet-die-unabhaengigkeit-der-universitaeten?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Der Präsident der Tschechischen Republik, Miloš Zeman, hat einen Sturm der Kritik ausgelöst, indem er den Antrag der Prager Universität, den Literaturhistoriker Martin C. Putna zum Professor zu ernennen, ablehnte.</p></p>

<p><p>Aufgrund Putnas liberaler Ansichten und seiner Teilnahme an der Prager Gay Pride, habe der Staatschef eigenen Erklärungen zufolge Zweifel daran, ob es eine gute Idee sei, den beliebten Autor des Buches „Homosexualität und Katholizismus“ zum Professor zu befördern.</p></p>

<p><p>„Die Rolle des Staatspräsidenten bei der Berufung an Universitäten ist [eigentlich] nur eine rein formelle. Das Ritual, nach dem [derartige Entscheidungen vom Präsidenten] unterschrieben werden müssen [...], ist ein Überbleibsel der Österreichisch-Ungarischen Monarchie“, erinnert <em>Lidové noviny</em>. Nach Meinung der Zeitung hat Zeman mit dieser Entscheidung seine Kompetenzen überschritten.</p></p>

<p><p>Er zog damit den Zorn zahlreicher Akademiker, Politiker und Journalisten auf sich.</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 20 May 2013 14:18:55 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3790861</guid></item>
<item><title><![CDATA[Spanien: „Öffentliche Schulen gegen Bildungsreform”]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3763151-oeffentliche-schulen-gegen-bildungsreform?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Am 9. Mai streikten die Lehrer der öffentlichen Schulen Spaniens. Sie protestierten gegen die Reformpläne von Bildungsminister José Ignacio Wert, welche am Freitag in der wöchentlichen Kabinettssitzung vorgestellt werden sollte, die aber verschoben wurde.</p></p>

<p><p>Nach Angaben der Organisatoren folgten 72 Prozent der Lehrer und 90 Prozent der Schüler dem Streikaufruf. Die Regierung hingegen spricht von einer Beteiligung von 20 Prozent. In ihrem Leitartikel schreibt die Tageszeitung <em>El Pais</em>, dass es<a href="http://elpais.com/elpais/2013/05/09/opinion/1368124942_882048.html">keinen Konsens”</a>gäbe und dass eine “so rundweg abgelehnte Reform nicht auf Biegen und Brechen durchgesetzt werden sollte.“ Mit den Reformplänen sollen geschätzte 6,7 Milliarden Euro an Ausgaben eingespart werden.</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 10 May 2013 12:10:52 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3763151</guid></item>
<item><title><![CDATA[Ungarn: „Hoffnungslosigkeit geht auf die Straße“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3396681-hoffnungslosigkeit-geht-auf-die-strasse?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Der Beginn des zweiten Semesters am 11. Februar war von zahlreichen Studentendemonstrationen an den Universitäten gekennzeichnet. Sie <a href="/de/content/news-brief/3302181-einigung-auf-grundlage-der-hoeok-forderungen">protestieren</a> gegen die von der Regierung geplante Verfassungsänderung, derzufolge ehemalige Stipendiaten nach den Studium in Ungarn bleiben müssen oder aber das Geld zurückzuzahlen haben.</p></p>

<p><p>Am selben Tag <a href="/de/content/news-brief/3391001-noch-rauer-als-der-winter">demonstrierten</a> mehrere Tausend Menschen vor dem Budapester Parlament anlässlich der neuen Sitzungsperiode. Sie forderten eine Reform des Arbeitsrechts, welches derzeit Arbeitslose und Unbeschäftigte zwingt, unter manchmal extrem harten und erniedrigenden Bedingungen Sozialdienst zu leisten.</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 12 Feb 2013 10:59:07 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3396681</guid></item>
<item><title><![CDATA[Großbritannien: Der Lehrplan ist zu EU-„integrationsfreundlich“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3383321-der-lehrplan-ist-zu-eu-integrationsfreundlich?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>“Die EU wurde aus dem <a href="https://media.education.gov.uk/assets/files/pdf/n/national%20curriculum%20consultation%20-%20framework%20document.pdf">Zentralen Lehrplan</a> gestrichen, weil die derzeitigen Stunden angeblich auf die europäische Integration ausgerichtet sind“, <a href="http://www.telegraph.co.uk/education/educationnews/9856220/European-Union-slashed-from-the-National-Curriculum.html">wettert <em>The Daily Telegraph</em></a> auf seiner Titelseite. Zuvor war bekannt geworden, dass in Großbritannien alle Referenzen zur wirtschaftlichen und politischen Union aus dem Erdkundelehrplan entfernt wurden.</p></p>

<p><p>Ein Dokument ersetzt den unter der vorherigen Labour-Regierung eingeführten Lehrplan, in welchem die EU als Thema in der Grundschule wie auch in der weiterführenden Schule vorgeschrieben war. Der Tageszeitung zufolge sind die Regierungsbeamten der Auffassung, die EU hätte als politischer und wirtschaftlicher Zusammenschluss in Erdkundestunden nichts zu suchen.</p></p>

<p><blockquote> <p>Neue Lehrpläne für Geschichte und Volkskunde erwähnen zwar die Beziehungen des Vereinigten Königreiches zu Europa, behandeln die EU aber nicht an sich. Konservative Euroskeptiker werden sich über diese Mitteilung wahrscheinlich überaus freuen. Vor nur einigen Wochen hatte David Cameron ein <a href="/de/content/press-review/3315561-cameron-legt-den-finger-die-wunden-der-eu">Referendum</a> zur Zugehörigkeit Großbritanniens zur Europäischen Union versprochen, falls die konservative Tory-Partei die nächsten Wahlen erneut gewinnt.</p></p>

<p></blockquote></p>]]></description><pubDate>Fri, 08 Feb 2013 15:45:29 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3383321</guid></item>
<item><title><![CDATA[Schule : Die Kluft zwischen Asien und Europa wächst ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3152641-die-kluft-zwischen-asien-und-europa-waechst?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>L&auml;ngst wissen wir, dass asiatische Schulen besser sind als europ&auml;ische. Neu ist, dass die Unterschiede immer gr&ouml;sser werden. Das zeigen die <a href="http://timssandpirls.bc.edu/data-release-2011/index.html">Studien PIRLS und TIMSS 2011</a>, die am 11. Dezember vom internationalen Verband f&uuml;r Bildungsforschung (International Association for the Evaluation of Educational Achievement, kurz IEA) ver&ouml;ffentlicht wurden.</p></p>

<p><p>TIMMS bewertet das mathematische Leistungsniveau von 600.000 achtj&auml;hrigen Sch&uuml;lern in 63 L&auml;ndern, PIRLS die Lesekompetenz von 300.000 neun- und zehnj&auml;hrigen Sch&uuml;lern in 49 L&auml;ndern. In der TIMSS-Studie schneiden die Sch&uuml;ler aus Singapur, S&uuml;dkorea und Hongkong am Besten ab. Auf der PIRLS-Rangliste belegen Hongkong, Russland und Finnland die ersten drei Pl&auml;tze. In zahlreichen L&auml;ndern berichtet die Presse von den frustrierenden Ergebnissen.</p></p>

<p><p>Das Niveau der spanischen Sch&uuml;ler liegt unter dem EU-Durchschnitt und ist derma&szlig;en entt&auml;uschend, dass <em>La Vanguardia </em>von der &bdquo;in Mittelm&auml;&szlig;igkeit stagnierenden spanischen Bildung&ldquo; <a href="http://www.lavanguardia.com/vida/20121211/54357213020/los-alumnos-de-9-anos-por-debajo-media-europea-en-lectura-matematicas-y-ciencias.html">schreibt</a>. F&uuml;r die katalanische Tageszeitung sind &bdquo;die stockenden, bzw. immer schlechter werdenden Leistungen der Sch&uuml;ler&ldquo; in der Tat &bdquo;&auml;u&szlig;erst beunruhigend&ldquo;.</p></p>

<p><p>In den Niederlanden <a href="http://www.nrc.nl/">berichtet <em>NRC Handelsblad</em></a>, dass:</p></p>

<p><blockquote> <p>sich die Verschlechterung der Sprachkompetenzen und Mathematikniveaus der niederl&auml;ndischen Sch&uuml;ler innerhalb von vier Jahren stabilisiert hat. Dass die Niederlande auf den Ranglisten aber noch weiter nach unten gerutscht sind, liegt daran, dass die Sch&uuml;ler der anderen L&auml;nder ihre Leistungen verbessert haben. Die Studie hat ebenfalls gezeigt, dass die Niederlande Sch&uuml;lern mit Lernschwierigkeiten im Vergleich zu allen anderen L&auml;ndern am Besten dabei helfen, ein dennoch befriedigendes Niveau zu erreichen. Die Kehrseite dessen ist aber, dass die Niederlande so gut wie gar keine ausgezeichneten Resultate vorweisen k&ouml;nnen.</p></p>

<p></blockquote> <p>In ihrem Kommentar prangert die niederl&auml;ndische Tageszeitung den &bdquo;vorherrschenden Trend zum Elitedenken&ldquo; an, was auch erkl&auml;ren w&uuml;rde, warum &bdquo;schlechte Sch&uuml;ler relativ gute Ergebnisse erzielen, w&auml;hrend diejenigen der besten Sch&uuml;ler verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig schlecht sind&ldquo;.</p>

<p>Das deutsche Schulsystem ist hingegen keines, was &bdquo;durch Gerechtigkeit gl&auml;nzt&ldquo;, <a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=a1&amp;dig=2012%2F12%2F12%2Fa0044&amp;cHash=d818a8ac0e3c941837fbef147a9add58">kritisiert die linke <em>Tageszeitung </em></a>und <a href="http://www.taz.de/!107235/">berichtet weiter</a>:</p></p>

<p><blockquote> <p>Das Akademikerkind hat eine weitaus gr&ouml;&szlig;ere Chance, von seinem Lehrer f&uuml;r das Gymnasium empfohlen zu werden, als der Spr&ouml;ssling eines Facharbeiters, und das bei gleichen Leistungen. [...] Die Leistungsh&uuml;rde, die Kinder aus sogenannten bildungsfernen Schichten &uuml;berspringen m&uuml;ssen, ist in den vergangenen Jahren sogar gestiegen. Sie m&uuml;ssen ihre Klassenkameraden aus dem Bildungsb&uuml;rgertum noch st&auml;rker in ihrem K&ouml;nnen &uuml;berbieten als fr&uuml;her, damit ihre Lehrer ihnen eine anspruchsvolle weiterf&uuml;hrende Schule zutrauen.</p>

<p>&nbsp;</p> </blockquote></p>]]></description><pubDate>Wed, 12 Dec 2012 16:10:38 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3152641</guid></item>
<item><title><![CDATA[Bildung : Erasmus geht pleite ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/2811011-erasmus-geht-pleite?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Der EU gehen die Mittel f&uuml;r Erasmus-Stipendien aus&ldquo;, <a href="http://www.lavanguardia.com/vida/20121003/54352245337/la-ue-se-queda-sin-fondos-para-financiar-las-becas-erasmus.html">titelt <em>La Vanguardia</em></a>. Um die Zahlungen auch in den letzten Monaten des Jahres garantieren zu k&ouml;nnen, soll Br&uuml;ssel die Mitgliedsstaaten bereits um einen Beitrag zur Rettung des erfolgreichen Studentenaustauschprogramms und die Unterst&uuml;tzung anderer Projekte wie dem Europ&auml;ischen Sozialfonds, dem Europ&auml;ischen Strukturfonds und andere Forschungsprogramme gebeten haben. Die Tageszeitung aus Barcelona berichtet, dass Br&uuml;ssel</p></p>

<p><blockquote> <p>im Kampf zwischen den Hauptst&auml;dten der EU und ihren Abgeordneten den symbolischen Wert von Erasmus betont hat und ihre Aufmerksamkeit auf die Probleme lenkte, die vergangene und zuk&uuml;nftige Sparma&szlig;nahmen beinhalten &ndash;&nbsp; insbesondere f&uuml;r krisengebeutelte L&auml;nder wie Spanien, an dessen Universit&auml;ten die meisten Stipendiaten aus der EU studieren.</p></p>

<p></blockquote> <p>Der vom Internetportal <a href="http://www.eubusiness.com/news-eu/economy-budget.imi/?searchterm=600%20Greece"><em>EUbusiness.com</em> zitierte</a> Vorsitzende des Haushaltsausschusses des Europ&auml;ischen Parlamentes, Alain Lamassoure, schlug die Alarmglocken:</p></p>

<p><blockquote> <p>[D]er Europ&auml;ische Sozialfonds ist bankrott und kann den Mitgliedsstaaten keinerlei Mittel zur&uuml;ckerstatten. In der kommenden Woche steht [dieses Schicksal] dem Studentenaustauschprogramm Erasmus bevor und bis zum Monatsende wird auch der Forschungs- und Innovationsfonds [Pleite sein].</p></p>

<p></blockquote> <p>Lamassoure sch&auml;tzt das Defizit auf zehn Milliarden Euro. Um das Loch zu stopfen, wird EU-Haushaltskommissar Janusz Lewandowski die Mitgliedsstaaten in den kommenden Wochen folglich mit gro&szlig;er Wahrscheinlichkeit um au&szlig;erplanm&auml;&szlig;ige &bdquo;mehrere Milliarden Euro&ldquo; bitten, <a href="http://edgp.gazetaprawna.pl/index.php?act=mprasa&amp;sub=page&amp;id=61069&amp;start=1">meint <em>Dziennik Gazeta Prawna</em>.</a></p>

<p>Obwohl die Europ&auml;ische Kommission die Sch&auml;tzungen Lamassoures noch nicht best&auml;tigt hat, werden am 23. Oktober &bdquo;substantielle&ldquo; Haushalts&auml;nderungen vorgenommen werden, um eine &bdquo;Zahlungseinstellung&ldquo; zu vermeiden. In der Zwischenzeit stellte die Kommission 420 Millionen Euro bereit, um die dringendsten Rechnungen zu begleichen. Laut <em>Dziennik Gazeta Prawna</em> ist es h&ouml;chst unwahrscheinlich, dass Mitgliedsstaaten f&uuml;r die zus&auml;tzlichen Mittel aufkommen werden, zumal die Sparma&szlig;nahmen der Grund f&uuml;r die Probleme der EU-Sozialprogramme sind: Allein in diesem Jahr haben die Mitgliedsl&auml;nder den Haushaltsplan der Kommission f&uuml;r das laufende Jahr um vier Milliarden Euro gek&uuml;rzt.</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 04 Oct 2012 15:02:19 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">2811011</guid></item>
<item><title><![CDATA[Rumänien: Disziplin, Rechtschreibung und Gesang]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/940051-disziplin-rechtschreibung-und-gesang?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Eine neue Generation von Astronauten, Piloten und all der anderen Berufe, von denen Sechs-bis Siebenj&auml;hrige so tr&auml;umen, wird heute in Rum&auml;nien eingeschult&ldquo;, <a href="http://www.jurnalul.ro/opinii/editorial/noutatea-anului-dispare-scoala-de-mintit-frumos-589985.html" target="_self">schreibt <em>Jurnalul Naţional</em></a> in seinem Leitartikel. &bdquo;Doch neben den drei Millionen Kindern und Jugendlichen, die heute wieder zur Schule m&uuml;ssen, nutzt das Bildungsministerium diesen Schulanfang vor allem, um Neuerungen einzuf&uuml;hren und mit einigen L&uuml;gen aufzur&auml;umen!&ldquo; So werden die Sch&uuml;ler ab diesem Jahr &bdquo;ein Jahr l&auml;nger auf die Mittelschule [ab 11 Jahre] gehen, auf dem Gymnasium [ab 15 Jahre] dagegen drei statt vier Jahre verbringen&ldquo;, berichtet die Tageszeitung. &bdquo;Folgende Ver&auml;nderungen zeigen, dass der Staat Lehren aus dem <a href="/de/content/news-brief/755111-generation-google-faellt-durchs-abi" target="_self">Abitur-Desaster 2011</a> gezogen hat&ldquo; [bei dem mehr als die H&auml;lfte der Abiturienten durchfiel]: Ab sofort wird &bdquo;die Anwesenheit von Sch&uuml;lern und Lehrern kontrolliert&ldquo; und es &bdquo;muss die Nationalhymne gesungen werden&ldquo;. Zudem soll die &bdquo;Einf&uuml;hrung von Rechtschreibkursen in Mittelschulen und Gymnasien dazu beitragen, das mangelnde Textverst&auml;ndnis rum&auml;nischer Sch&uuml;ler zu beheben&ldquo;. Denn bisher haben &bdquo;alle Tests gezeigt, dass der Durchschnittssch&uuml;ler in Rum&auml;nien zwar liest, aber nichts versteht!&ldquo; </p></p>]]></description><pubDate>Mon, 12 Sep 2011 15:56:19 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">940051</guid></item>
<item><title><![CDATA[Universitäten: Oxford am Polder]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/897381-oxford-am-polder?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[De Volkskrant, Amsterdam &ndash; Mehr Studienplätze, geringere Studiengebühren, Kurse in Englisch: Für zahlreiche junge Briten bietet ein Studium in den Niederlanden einen Weg, der Universitätsmisere ihrer Heimat zu entkommen. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/897381-oxford-am-polder?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Tue, 30 Aug 2011 16:46:41 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">897381</guid></item>
<item><title><![CDATA[Belgien: Schwarze verlassen Grundschulen]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/896771-schwarze-verlassen-grundschulen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Die Kinder von Einwanderern aus der Mittelschicht fliehen en masse aus gemischten Schulen&ldquo;, <a href="http://www.demorgen.be/dm/nl/1344/Onderwijs/article/detail/1311412/2011/08/30/Ook-allochtonen-ontvluchten-concentratiescholen.dhtml" target="_self">berichtet De Morgen</a>. Der Grund, so die Tageszeitung aus Br&uuml;ssel: &bdquo;Die Marokkaner wollen nicht mit Osteurop&auml;ern in dieselben Klassen.&ldquo; F&uuml;r Paul Mahieu, Professor an der Universit&auml;t Antwerpen, der Segregationsprobleme an Grundschulen studiert, erleben die Schulen ein &bdquo;Black Flight&ldquo;-Ph&auml;nomen, &auml;hnlich dem &bdquo;White Flight&ldquo;-Ph&auml;nomen, bei dem Einheimische ihre Kinder aus Schulen mit zu hohem Ausl&auml;nderanteil zur&uuml;ckziehen.</p></p>

<p><p>&bdquo;Dieser Fluchtmechanismus setzt ein, wenn der Ausl&auml;nderanteil die 30-Prozent-Marke &uuml;bersteigt. Bei Eltern ausl&auml;ndischer Herkunft liegt die Marke bei 50 Prozent&ldquo;, erkl&auml;rt Paul Mahieu. F&uuml;r den Forscher handelt es sich in erster Linie um ein psychologisches Problem, denn &bdquo;die Eltern sind &uuml;berzeugt, je mehr Einheimische, umso besser der Unterricht&ldquo;. Er warnt, dass wenn sich dieser Trend fortsetzen sollte, sich sich die Probleme nur verschlimmern werden. &bdquo;Vielfalt&ldquo; an den Schulen bedeute nicht automatisch Probleme, <a href="http://www.demorgen.be/dm/nl/2462/Standpunt/article/detail/1311415/2011/08/30/Vlucht.dhtml" target="_self">meint De Morgen</a>. &bdquo;Solange wir die Idee einer Schule als Motor sozialer Mobilit&auml;t beibehalten wollen, sind Schulen mit sozio-&ouml;konomischer Vielfalt notwendig.&ldquo;</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 30 Aug 2011 13:18:57 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">896771</guid></item>
<item><title><![CDATA[ Rumänien : "Generation Google“ fällt durchs Abi ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/755111-generation-google-faellt-durchs-abi?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&quot;Was f&uuml;r die Generation 'Google&lsquo; wirklich z&auml;hlt: Eine Metzelei beim Abitur &ldquo; <a target="_self" href="http://www.evz.ro/detalii/stiri/macel-dupa-rezultate-bacalaureat-2011-adevarata-valoare-a-generatiei-google-936495.html">bedauert Evenimentul Zilei</a>. Mehr als 100.000 Sch&uuml;ler, d. h. H&auml;lfte der zur Pr&uuml;fung angetretenen Abiturienten sind durchgefallen. Seit der Revolution vor 21 Jahren gab es kein so schlechtes Ergebnis. Wer ist schuld?&ldquo; fragt die Tageszeitung und f&uuml;hrt sowohl das Bildungsministerium und die Lehrer als auch die Sch&uuml;ler an. Indessen prangern die Eltern die zu schwierigen Themen&nbsp; und die &quot;polizei&auml;hnlichen&ldquo; Pr&uuml;fungsbedingungen an (in allen R&auml;umen wurden Videokameras installiert). &quot;In den vergangenen f&uuml;nf Jahren ist das Niveau der Sch&uuml;ler drastisch gesunken&ldquo;, meinen die Lehrer, die zwei Erkl&auml;rungen daf&uuml;r parat haben: Zum einen der Wertewandel, zum anderen ignoriert die neue Generation die wirklich wichtigen Dinge, beispielsweise wie zufriedenstellend Lernen sein kann. F&uuml;r die Schulaufsicht spiegeln die Ergebnisse vor allem die mangelnde Vorbereitung der Sch&uuml;ler wider.</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 04 Jul 2011 12:36:59 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">755111</guid></item>
<item><title><![CDATA[Niederlande : Skandal an Fachhochschulen]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/625801-skandal-fachhochschulen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p><em>&quot;Der Wert von Fachhochschulabschl&uuml;ssen ist umstritten&quot;</em>, titelt der <a href="http://www.volkskrant.nl/" target="_self"><em>Volkskrant</em></a>, nachdem herauskam, dass die Fachhochschule Inholland Diplome an daf&uuml;r nicht qualifizierte Studenten ausgegeben hatte.&nbsp;In einem Bericht vom 28.&nbsp;April hatte die niederl&auml;ndische Bildungsaufsichtsbeh&ouml;rde offenbart, dass vier der f&uuml;nf kontrollierten Inholland-Studieng&auml;nge (darunter im Bereich Kommunikation und Maschinenbau) nicht dem erforderlichen Niveau entsprachen.&nbsp; Den Studenten der betreffenden Studieng&auml;nge wurde angeboten, auf &quot;alternativen Wegen zum Studienabschluss zu gelangen&quot;: statt klassischer Pr&uuml;fungen konnten sie ihre Arbeiten von zu Hause schreiben und damit Lernpunkte beim European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS) erwerben. Auch &quot;das Niveau von vier Studieng&auml;ngen an anderen Fachhochschulen ist alarmierend&quot;, berichtet die Tageszeitung. Der Staatssekret&auml;r f&uuml;r Bildung, Halbe Zijlstra, k&uuml;ndigte daraufhin h&auml;rtere Kontrollen und Geldstrafen f&uuml;r betroffene Fachhochschulen und Universit&auml;ten an.</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 29 Apr 2011 12:37:31 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">625801</guid></item>
<item><title><![CDATA[Polen: Regierung besser als der Weihnachtsmann?]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/571781-regierung-besser-als-der-weihnachtsmann?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Wer will ein Notebook?&ldquo; <a href="http://wyborcza.pl/1,75248,9331283,Laptop_dla_ucznia__Drugie_podejscie.html" target="<em>blank">fragt die <em>Gazeta Wyborcza</em></a>. Auf ihrer Titelseite berichtet die polnische Tageszeitung &uuml;ber das Regierungsvorhaben, alle Erstkl&auml;ssler in den Grundschulen mit einem Notebook auszustatten (im September rechnet man mit ca. 350.000 Schulanf&auml;ngern). Mit diesem Projekt &bdquo;sollen gleiche Bildungschancen f&uuml;r Kinder in Kleinst&auml;dten und D&ouml;rfern geschaffen und der digitalen Ausgrenzung vorgebeugt werden&ldquo;. Die Kosten daf&uuml;r k&ouml;nnten eine Milliarde Złoty betragen (ungef&auml;hr 250 Millionen Euro). In einem fr&uuml;heren Plan, den Regierungschef Donald Tusk 2008 angek&uuml;ndigt hatte, wurde eine &sbquo;Computer-Revolution&lsquo; und ein PC f&uuml;r jeden Gymnasiasten versprochen. Jedoch wurde dieses Vorhaben aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise schon bald nach seiner Ank&uuml;ndigung aufgegeben. Das Blatt fragt sich, ob die neue Initiative das gleiche Schicksal erleiden wird und berichtet, dass dieses Mal ein Gro&szlig;teil der Mittel von Mobiltelefon-Anbietern kommt. Bis 2020 m&uuml;ssen sie etwa 900 Millionen Euro f&uuml;r 3G-Lizenzen an den Staat zahlen. Nach Sch&auml;tzungen des polnischen Infrastruktur-Ministeriums besitzen 90 Prozent der Haushalte mit Schulkindern jedoch mindestens einen Computer. &bdquo;Das Hauptproblem scheint also nicht unbedingt der Mangel an Computern zu sein, sondern fehlende Internetzug&auml;nge&ldquo;, <a href="http://wyborcza.pl/1,86116,9331274,Laptop___nie_dla_kazdego</em>.html" target="_blank">folgert die Warschauer Tageszeitung</a>.</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 28 Mar 2011 13:37:01 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">571781</guid></item>
<item><title><![CDATA[Bildung: Slowakei, Land der Doktoranden]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/570281-slowakei-land-der-doktoranden?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Immer mehr ausl&auml;ndische Studenten &bdquo;zieht es in die Slowakei, um einen Doktortitel zu erlangen&ldquo;, <a href="http://www.sme.sk/c/5822383/za-titulmi-idu-na-slovensko.html" target="_blank">berichtet die <em>SME</em></a>. Die Tageszeitung aus Bratislava erkl&auml;rt, dass ungef&auml;hr zehn Prozent der dortigen Doktoranden ausl&auml;ndisch seien. Dabei sind die Spezialisierungen je nach Nationalit&auml;t unterschiedlich: Die Deutschen studieren Management, die Tschechen Jura, die &Ouml;sterreicher VWL und die Polen Theologie. Die Deutschen sind am st&auml;rksten vertreten. Die Meisten machen ihre Doktorarbeit im Fernstudium und zahlen 3000 bis 5000 Euro f&uuml;r einen einj&auml;hrigen Studiengang, was eine gute Geldquelle f&uuml;r die slowakischen Universit&auml;ten darstellt. So wird das Land zu einem Ort des &bdquo;Tourismus akademischer Titel&ldquo;, <a href="http://komentare.sme.sk/c/5822073/akademicka-prostitucia.html" target="_blank">kommentiert die <em>SME</em></a>: &bdquo;Manche L&auml;nder sind auf Sextourismus ausgerichtet; die Slowakei verkommt zu einem beliebten Zwischenstopp f&uuml;r diejenigen, denen ein weiterer Titel Genugtuung bringt.&ldquo; Die Zeitung kritisiert die M&uuml;helosigkeit, mit der man in der Slowakei eine Promotion erlangen kann. Dort kann man seine Examena kaufen.</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 25 Mar 2011 12:32:18 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">570281</guid></item>
<item><title><![CDATA[Tschechische Republik: Schüler lernen den Wettbewerb mit Chinesen]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/520721-schueler-lernen-den-wettbewerb-mit-chinesen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p> Der Wirtschaftsrat der tschechischen Regierung hat einen &bdquo;Neuen Plan&ldquo; pr&auml;sentiert: &bdquo;Kinder in den Schulen lehren, wie man gegen China bestehen kann&ldquo;, <a target="_blank" href="http://zpravy.idnes.cz/mfdnes.asp?v=050&amp;r=titulni_stranaa&amp;idc=1540441">schreibt <em>MF DNES</em></a>. Das neue Schulsystem soll die tschechischen Kinder besser auf den Wettbewerb vorbereiten, damit sie gegen die ehrgeizigen Kids aus China und S&uuml;dkorea bestehen k&ouml;nnen, schreibt die Zeitung aus Prag. Besonderes Augenmerk wird dabei auf das Lernen insbesondere einer Fremdsprache, Englisch, gelegt: die Sprache der Informationstechnologien, der Mathematik und der Finanz. &bdquo;Die Regierung will das Schulsystem so schnell wie m&ouml;glich reformieren&ldquo;, notiert das Blatt &bdquo;Derzeit wird die erste Kindergeneration, die dem globalen Wettbewerb ausgesetzt sein wird, gerade eingeschult&ldquo;, meint ein vom Blatt zitierter &Ouml;konom, der unterstreicht, dass in Asien Bildung &bdquo;die h&ouml;chste Priorit&auml;t&ldquo; besitzt.</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 01 Mar 2011 12:16:52 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">520721</guid></item>
<item><title><![CDATA[Niederlande: Gemischte Schulen haben nicht mehr Priorität ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/492731-gemischte-schulen-haben-nicht-mehr-prioritaet?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Die Regierung akzeptiert schwarze Schulen&ldquo;, das hei&szlig;t Schulen, die mehrheitlich aus Sch&uuml;lern mit Migrationshintergrund bestehen,<a href="http://www.volkskrant.nl/vk/nl/2686/Binnenland/article/detail/1832055/2011/02/07/Kabinet-accepteert-zwarte-scholen.dhtml" target="_blank"> titelt <em>De Volkskrant</em></a>. In einem Interview mit der Tageszeitung erkl&auml;rt Bildungsministerin Marja van Bijsterveldt, dass die Regierung dem Kampf gegen die schulische Segregation keinen Vorrang mehr gibt. Derzeit m&uuml;ssen Eltern in bestimmten St&auml;dten ihre Kinder in die Schule ihres Stadtviertels schicken, um die ethnische Mischung zu f&ouml;rdern. Die christlich-demokratische Ministerin versichert, dass das Hauptkriterium &bdquo;die Qualit&auml;t des Unterrichts sein muss. Ob wei&szlig; oder schwarz ist nicht das wichtigste.&ldquo; Dieser Standpunkt, stellt der <em>Volkskrant</em> fest, spricht f&uuml;r einen &bdquo;deutlichen Wandel&ldquo; in der multikulturellen Politik der Niederlande. </p></p>]]></description><pubDate>Mon, 07 Feb 2011 12:24:48 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">492731</guid></item>
<item><title><![CDATA[PISA-Studie: Auch Finnland hat seine Faulpelze]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/420691-auch-finnland-hat-seine-faulpelze?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p class="p1">&bdquo;Jeder zehnte Junge liest zu schlecht&ldquo; berichtet <a href="http://www.aamulehti.fi/" target="_blank"><em>Aamulehti</em></a>. Aus der am Vortag erschienenen <a href="http://www.oecd.org/document/29/0,3343,en_32252351_32235731_46513821_1_1_1_1,00.html" target="_blank">PISA-Studie</a> zu den Schulleistungen f&uuml;nfzehnj&auml;hriger Sch&uuml;ler in den OECD-L&auml;ndern ist Finnland als europ&auml;ischer Sieger hervorgegangen. Dennoch weist das finnische Blatt eindringlich auf die Schw&auml;chen des finnischen Systems hin. &bdquo;Zehn Prozent der Sch&uuml;ler lesen nicht gut genug und haben Schwierigkeiten, Arbeit zu finden&ldquo;, stellt Aamulehti fest und f&uuml;gt hinzu, dass sich die landesweiten Ergebnisse im Vergleich zur Studie aus dem Jahr 2000 verschlechtert haben. &bdquo;Der Erfolg Finnlands in der PISA-Studie ist den M&auml;dchen zu verdanken. Jedes f&uuml;nfte M&auml;dchen liest und schreibt hervorragend. Bei den Jungs ist es nur jeder zehnte.&ldquo;, schreibt die Zeitung. </p></p>]]></description><pubDate>Wed, 08 Dec 2010 12:22:59 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">420691</guid></item>
<item><title><![CDATA[Italien: Die Revolte der Hochschulen]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/411891-die-revolte-der-hochschulen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Gr&uuml;nes Licht f&uuml;r die Reform &ndash; Universit&auml;ten protestieren&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.repubblica.it/scuola/2010/12/01/dirette/universit_continua_la_protesta_occupazioni_da_nord_a_sud-9711380">titelt <em>La Repubblica</em></a> nachdem die Abgeordnetenkammer das nach der Bildungsministerin Maria Stella Gelmini benannte <a target="_blank" href="http://www.senato.it/leg/16/BGT/Schede/Ddliter/testi/34595_testi.htm">Gesetz verabschiedet</a> hat. Mit diesem ver&auml;ndern sich die Arbeitsbedingungen f&uuml;r das Personal, zu denen insbesondere auch befristete Arbeitsvertr&auml;ge f&uuml;r Wissenschaftler geh&ouml;ren werden. Ziel ist es, das System leistungsorientierter zu machen. In fast allen italienischen St&auml;dten zogen am 30. November die Studenten auf die Stra&szlig;en und blockierten Autobahnen und Bahnh&ouml;fe. Unterst&uuml;tzt wurden sie auch von Erasmus-Studenten aus ganz Europa, <a target="_blank" href="http://www.repubblica.it/scuola/2010/12/01/foto/scuola_la_protesta_italiana_in_europa_foto_lettori_1-9709618/1/?ref=HRER3-1">erz&auml;hlt die <em>Repubblica</em></a>. Die Oppositionsparteien verliehen ihren Bef&uuml;rchtungen erneut Ausdruck: Das Gesetz wird Bildung und Forschung kaputtmachen. Indessen behauptet<a target="_blank" href="/de/content/author/310181-irene-tinagli"> Irene Tinagli</a> in <a target="_blank" href="http://www.lastampa.it/_web/cmstp/tmplRubriche/editoriali/gEditoriali.asp?ID_blog=25&amp;ID_articolo=8153&amp;ID_sezione=&amp;sezione="><em>La Stampa</em></a>, dass &bdquo;die Reformen den Universit&auml;ten nicht schaden werden, die fehlenden Gelder schon. Der Kampf gegen die Sparma&szlig;nahmen ist ein ganz anderer und darf nicht als politischer Spielball verwendet werden.&ldquo;</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 01 Dec 2010 13:30:31 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">411891</guid></item>
<item><title><![CDATA[Universitäten: Campus für alle – wer zahlt?]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/388971-campus-fuer-alle-wer-zahlt?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Dagens Nyheter, Stockholm &ndash; Die eskalierte Studentendemonstration vom 10. November in London ist nicht unverfänglich, schreibt der Dagens Nyheter. Denn die Polemik über die Erhöhung der Studiengebühren wirft die Frage nach der Finanzierung der Massenuniversität auf. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/388971-campus-fuer-alle-wer-zahlt?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Mon, 15 Nov 2010 14:34:59 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">388971</guid></item>
<item><title><![CDATA[Großbritannien: Studentenaufruhr in London]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/384941-studentenaufruhr-london?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Das ist nur der Anfang&ldquo;, <a href="http://www.guardian.co.uk/education/2010/nov/10/student-fees-protest-conservative-hq" target="_blank">titelt der <em>Guardian</em></a>, nachdem &uuml;ber 50.000 Studenten am 10. November in der britischen Hauptstadt gegen die Verdreifachung der Studiengeb&uuml;hren auf bis zu 9.000 Pfund (10.572 Euro) und gegen die 40-prozentige K&uuml;rzung der Lehrbudgets der Universit&auml;ten demonstrierten. Die Demonstration, &bdquo;als Reaktion auf die Sparma&szlig;nahmen der Regierung bisher bei weitem die gr&ouml;&szlig;te und explosivste&ldquo;, geriet au&szlig;er Hand, als eine Gruppe Protestierender den Sitz der konservativen Partei st&uuml;rmte. &bdquo;Die Demonstranten zerschlugen Fenster und schwenkten anarchistische Fahnen vom Dach des Geb&auml;udes, w&auml;hrend maskierte Aktivisten mit der Polizei k&auml;mpften und &sbquo;Tory scum&rsquo; skandierten&ldquo; &ndash; dieser Ausdruck (dt. etwa: &bdquo;konservativer Abschaum&ldquo;) stammt aus den harten Protestaktionen der Thatcher-&Auml;ra. In der Londoner Tageszeitung <a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2010/nov/10/student-protests-conservative-party-hq-occupation" target="_blank">schreibt ein Universit&auml;tsprofessor</a>: &bdquo;Dieser Protest &ndash; sowohl in seinen friedlichen als auch in seinen handgreiflicheren Dimensionen &ndash; zeugt von einem Land, das zum ersten Mal seit langem keine Angst davor hat, zur&uuml;ckzuschlagen.&ldquo;&nbsp;</p></p>

<p><p> </p></p>]]></description><pubDate>Thu, 11 Nov 2010 12:02:27 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">384941</guid></item>
<item><title><![CDATA[Belgien: Nicht ganz katholisch]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/355051-nicht-ganz-katholisch?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&quot;Kurswechsel f&uuml;r die U. C. L&ouml;wen&quot;,<a href="http://www.standaard.be/artikel/detail.aspx?artikelid=E630FMGR" target="_blank"> titelt <em>De Standaard</em> </a>und berichtet, dass die <a href="http://www.kuleuven.be/english/" target="_blank">Katholische Universit&auml;t L&ouml;wen</a> (frz. Louvain, nl. Leuven), eine der &auml;ltesten Europas, den Plan hegt, in Zukunft auf den religi&ouml;sen Verweis im Namen zu verzichten. Die Verwaltung der UCL m&ouml;chte verhindern, dass Ruf und Ansehen der Fakult&auml;t von den <a href="/de/content/news-brief/337131-paedophilie-bericht-belastet-kirche" target="_blank">zahlreichen P&auml;dophilie-Skandalen</a> innerhalb der katholischen Kirche gesch&auml;digt werde. Zudem wolle man eine kritische Distanz zum Vatikan zum Ausdruck bringen, nach dessen <a href="/de/content/news-brief/353031-vatikan-gegen-reagenzglaspreis" target="_blank">Kritik am j&uuml;ngsten Nobelpreistr&auml;ger</a> f&uuml;r Medizin. &quot;Die katholische Botschaft passt nicht zu unserer Universit&auml;t&quot;, verk&uuml;ndete Universit&auml;tspr&auml;sident Mark Waer und verweist darauf, dass &quot;ein F&uuml;nftel unserer Studenten aus dem Ausland kommen. Sie sollen wissen, dass der Vatikan die Leitung des Instituts nicht beeinflusst.&quot; Die UCL wolle in Zukunft im Gebiet der Genetik ganz vorne mitspielen. </p></p>]]></description><pubDate>Thu, 07 Oct 2010 12:38:40 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">355051</guid></item>
<item><title><![CDATA[Großbritannien: No, wir sprechen nicht foreign!]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/323321-no-wir-sprechen-nicht-foreign?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&quot;Non. Nein. No &ndash; Die Sprachenkrise in britischen Schulen&quot;,<a href="http://www.independent.co.uk/news/education/education-news/the-language-crisis-in-british-schools-2061211.html" target="_blank"><em> titelt</em></a> The Independent. Wie das Londoner Tagesblatt berichtet, ist Franz&ouml;sisch zum allerersten Mal &quot;nicht mehr unter den Top-Ten der beliebtesten Schulf&auml;cher&quot; (f&uuml;r das General Certificate of Second Education, welches dem deutschen Realschulabschluss entspricht und im Alter von etwa 16 Jahren abgelegt wird). Nur jeder vierte Jugendlichen w&auml;hlt die franz&ouml;sische Sprache. Das entspricht einer Abnahme von 341.604 Sch&uuml;lern im Jahr 2002 auf heute 177.618. Im gleichen Zeitraum sankt auch die Zahl der Deutschlerner um die H&auml;lfte, von 130.976 Sch&uuml;ler auf 70.619. &quot;Der Sprachen-R&uuml;ckgang begann zu Beginn des Jahrzehnts und nahm deutlich zu, als die Regierung entschied, das Unterrichtsfach f&uuml;r die 14 bis 16-J&auml;hrigen f&uuml;r freiwillig zu erkl&auml;ren&quot;, erkl&auml;rt The Independent. Der einzig positive Trend ist das steigende Interesse f&uuml;r die spanische Sprache, die nun selbst die deutsche &uuml;berholt hat und (nach der franz&ouml;sischen) die zweitbeliebteste Sprache in britischen Schulen ist.</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:54:21 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">323321</guid></item>
<item><title><![CDATA[Deutschland: Ein Abgrund von Föderalismus]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/287541-ein-abgrund-von-foederalismus?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&quot;Schluss mit dem Schul-Chaos!&quot; <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,ausg-4719,00.html" target="_blank"><em>Der Spiegel </em>druckt</a> heute ein &quot;Pl&auml;doyer f&uuml;r ein einheitliches Schulsystem&quot; in Deutschland. Die Bundesrepublik, die so viele Bildungssysteme wie L&auml;nder z&auml;hlt (16), sei in ihrer Bildungs-Kleinstaaterei festgefahren und gef&auml;hrde die wichtigste Ressource des Landes: Geist und Expertise, schreibt das Hamburger Nachrichtenmagazin. Denn <a href="http://www.iqb.hu-berlin.de/aktuell/dateien/LV_ZF_0809b.pdf" target="_blank">zwischen den Schulen</a> in Bayern, ewiger Klassen-Erster, und Berlin, Vorletzter, ist weder die Lehrerausbildung, noch Qualit&auml;t, Inhalt und L&auml;nge der Schulausbildung dieselbe. Ergebnis: Eltern, die das Pech haben, im falschen Land zu wohnen, schicken zunehmend ihre Kinder &uuml;ber die Grenze in ein besser evaluiertes Land, oder leisten sich eine Privatschule.</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 05 Jul 2010 12:13:22 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">287541</guid></item>
<item><title><![CDATA[Deutschland / Österreich / Schweiz: Wer hat einen Lehrer übrig?]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/280351-wer-hat-einen-lehrer-uebrig?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Zwischen Deutschland, der Schweiz und &Ouml;sterreich tobt &quot;der Kampf um die Lehrer&quot;, <a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/bildung/schule/576132/index.do?_vl_backlink=/home/index.do">titelt <em>Die Presse</em> </a>voll Sorge wegen des Lehrerschwindens in den drei L&auml;ndern: bis 2025 wird rund die H&auml;lfte des Lehrpersonals in Rente gehen, &quot;und nicht ann&auml;hernd so viele werden nachr&uuml;cken&quot;. Am Pranger stehen die zu niedrigen Einstiegsgeh&auml;lter, die die Jungen immer &ouml;fter in die Privatwirtschaft trieben. Ergebnis: Berlin, Bern und Wien buhlen um die Absolventen der jeweiligen Nachbarl&auml;nder; und &Ouml;sterreich, das die niedrigsten Einstiegsgeh&auml;lter verzeichnet, komme dabei besonders schlecht weg, bemerkt die Wiener Tageszeitung.</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 24 Jun 2010 11:28:18 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">280351</guid></item>
<item><title><![CDATA[EU / Lateinamerika: Bologna-Prozess vor Atlantiküberquerung]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/264831-bologna-prozess-vor-atlantikueberquerung?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>K&ouml;nnte der Europ&auml;ische Hochschulraum die Neue Welt erreichen? <a target="_blank" href="http://www.elpais.com/articulo/sociedad/Bolonia/transatlantico/elpepisoc/20100602elpepisoc_5/Tes/"><em>El Pa&iacute;s</em> berichtet </a>&uuml;ber die seit 2005 stattfindenden Initiativen, welche die Ziele des <a target="_blank" href="http://ec.europa.eu/education/higher-education/doc1290_en.htm">Bologna-Prozesses</a> auf die Lateinamerika-Mobilit&auml;t der Studenten und Lehrkr&auml;fte ausweiten sollen. Die Madrider Tageszeitung erkl&auml;rt, dass <em>&quot;der Prozess langsam und schwerf&auml;llig&quot;</em> vorangeschritten ist. Wie der ehemaliger chilenische Bildungsminister erkl&auml;rt, war die Idee eines gemeinsamen Hochschulraumes f&uuml;r Lateinamerikas verschiedenartiges und autonomes Universit&auml;tssystem zuvor <em>&quot;undenkbar&quot;</em>. Jedoch macht das von der <a target="_blank" href="http://www.universia.es/portada/actualidad/noticia_actualidad.jsp?noticia=106504">Universia</a> in Guadalajara, Mexiko organisierte (und der Santander Bank finanzierte) Projekt nun mit dem zweite Treffen der Rektoren einen ganzen Sprung nach vorn. Ziel ist es, ein Europ&auml;isch-Lateinamerikanisches Erasmus-Programm auf die Beine zu stellen, welches die Lehrstrukturen beider Kontinente gleichwertig anerkennt und zusammenf&uuml;hrt.</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 02 Jun 2010 13:20:36 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">264831</guid></item>
<item><title><![CDATA[Universität: Weg frei für Ausländerquoten]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/231471-weg-frei-fuer-auslaenderquoten?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p><em>&quot;Der Gerichtshof der Europ&auml;ischen Union <a href="http://curia.europa.eu/jurisp/cgi-bin/form.pl?lang=de&amp;jurcdj=jurcdj&amp;newform=newform&amp;docj=docj&amp;docop=docop&amp;docnoj=docnoj&amp;typeord=ALLTYP&amp;numaff=&amp;ddatefs=7&amp;mdatefs=4&amp;ydatefs=2010&amp;ddatefe=14&amp;mdatefe=4&amp;ydatefe=2010&amp;nomusuel=&amp;domaine=&amp;mots=&amp;resmax=100&amp;Submit=Rechercher" target="_blank">best&auml;tigt</a> die Quoten f&uuml;r Ausl&auml;nder an den Universit&auml;ten&quot;</em>, titelt <em>Der Standard</em>. Hiermit kommt der EuGH einer Forderung des belgischen Verfassungsgerichtes nach, das selbst von europ&auml;ischen Studenten angerufen worden war, das die Maximalquote von ausl&auml;ndischen Studenten an den Universit&auml;ten des K&ouml;nigreiches auf 30 Prozent festlegt. <a href="http://www.lesoir.be/actualite/belgique/2010-04-13/quotas-d-etudiants-etrangers-a-la-belgique-de-trancher-764059.php" target="_blank"><em>Le Soir</em> weist</a> auf das Prinzip des Diskriminierungsverbots und der Freiz&uuml;gigkeit der Studenten hin und hebt das Recht auf h&ouml;here Bildung hervor. Der EuGH hingegen entschied, dass Belgien das Recht dazu hat, deren Anzahl zu begrenzen, wenn bewiesen werden kann, dass eine h&ouml;here Zahl der Qualit&auml;t der universit&auml;ren Ausbildung abtr&auml;glich ist. <a href="http://derstandard.at/1269449586516/EuGH-erlaubt-Uni-Quoten-Deutsche-Aerzte-willkommen" target="_blank"><em>Der Standard</em> begr&uuml;&szlig;t</a> seinerseits die Entscheidung des Gerichtshofes: Die Wiener Tagszeitung erinnert n&auml;mlich daran, dass die &ouml;sterreichischen Medizinfakult&auml;ten jedes Jahr von deutschen Studenten gest&uuml;rmt werden, genau so wie die Franzosen die belgischen Universit&auml;ten vereinnahmen. Diese gehen ins Ausland, weil sie in ihren L&auml;ndern aufgrund von Numerus Clausus oder Aufnahmepr&uuml;fung keinen Platz an der Universit&auml;t bekommen haben.</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 14 Apr 2010 14:51:44 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">231471</guid></item>
<item><title><![CDATA[Universitäten: Krise leert die K(l)assen]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/220441-krise-leert-die-klassen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Adevărul, Bukarest &ndash; In Europa sind Schulen und Hochschulen von den Haushaltskürzungen sowie den Personal- und Investitionseinsparungen besonders getroffen. Manchen Hochschulen, wie etwa in Großbritannien, droht sogar der Bankrott. Und die Top-Bildungsstätten könnten bald von den internationalen Ranglisten verschwinden. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/220441-krise-leert-die-klassen?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Tue, 30 Mar 2010 15:53:55 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">220441</guid></item>
<item><title><![CDATA[Tschechische Republik : Schulkinder lernen Umgang mit Geld]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/174381-schulkinder-lernen-umgang-mit-geld?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Tut euch zu zweit zusammen und stellt euch vor, ihr seid ein Haushalt mit einem Einkommen von 1000 Euro pro Monat: So f&auml;ngt eine &Uuml;bung aus einem neuen tschechischen Grundschulbuch an. Sch&uuml;ler sollen auf diese Weise lernen mit Geld umzugehen und sich sp&auml;ter nicht zu verschulden. So <em>&quot;bringt die Wirtschaftskrise ein neues Fach in die Schule&quot;</em>, titelt<a href="http://www.lidovky.cz/" target="_blank"><em> Lidov&eacute; Noviny</em></a>. <em>&quot;Die Schuldenfalle existiert ab dem fr&uuml;hesten Kindesalter&quot;</em>, erkl&auml;rt Eva Zamrazilov&aacute;, Direktorin der <a target="_blank" href="http://www.cnb.cz/en/index.html">tschechischen Nationalbank</a>, die die Fortbildungsseminare f&uuml;r Lehrer des Faches 'Wirtschaftliche und finanzielle Kompetenzen' organisiert. Der Bildungsministerin Miroslava Kopicov&aacute; zufolge hat die Wirtschaftskrise die Bedeutung eines solchen Faches in der Schule verdeutlicht, denn in der Tschechischen Republik sind die Meistverschuldeten zwischen 20 und 35 Jahre alt. Die Prager Tageszeitung vermerkt, dass die Grund- und weiterf&uuml;hrenden Schulen das Fach mit Subventionen der Europ&auml;ischen Union finanzieren k&ouml;nnen.</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 21 Jan 2010 14:31:21 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">174381</guid></item>
<item><title><![CDATA[Tschechische Republik: Rassismus drückt die Schulbank]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/151921-rassismus-drueckt-die-schulbank?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Respekt, Prag &ndash; Ein Drittel der tschechischen Roma-Kinder geht in Schulen für geistig Behinderte. Diese Situation, gegen die sich viele Verbände wehren, fällt am Ende auf den Staat zurück, der die sozialen und wirtschaftlichen Kosten tragen muss. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/151921-rassismus-drueckt-die-schulbank?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Tue, 08 Dec 2009 16:29:59 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">151921</guid></item>
<item><title><![CDATA[Universität: Studium Bolognese  stößt auf]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/145361-studium-bolognese-stoesst-auf?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Presseurop,  &ndash; Immer wieder beben die Universitäten unter der europäischen Studienreform. Seit einigen Wochen stellen die deutschen Studenten die viel zu vollgestopften Studienpläne und die inakzeptablen Studienbedingungen in Frage. Und in den Zeitungen debattiert man darüber, ob der &quot;Bologna-Prozess&quot; auch wirklich richtig ist. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/145361-studium-bolognese-stoesst-auf?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:27:54 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">145361</guid></item>
<item><title><![CDATA[Großbritannien: Queen erklärt Recht auf "gute" Bildung ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/139551-queen-erklaert-recht-auf-gute-bildung?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Wie sieht gute Bildung aus? Sollte sie auf einer wissenschaftlichen Grundlage beruhen, eher auf die Arbeitswelt ausgerichtet sein, oder so wohlerzogen machen wie die K&ouml;nigin von England? Die Meinungen gehen weit auseinander, aber <a href="http://www.telegraph.co.uk/education/educationnews/6591857/Children-get-legal-right-to-good-education.html">f&uuml;r den <em>Daily Telegraph</em> </a>hat die britische Regierung die richtige Entscheidung getroffen. In ihrer n&auml;chsten Rede vor dem Parlament wird <a href="http://www.parliament.uk/about/how/occasions/stateopening.cfm">Elisabeth II. &quot;unseren&quot; Regierungsplan enth&uuml;llen</a>, der verschiedene <em>&quot;Garantien&quot;</em> f&uuml;r Sch&uuml;ler und Eltern einf&uuml;hren soll. Dazu geh&ouml;ren <em>&quot;gesundes Essen, eine aktive Lebensf&uuml;hrung und geistiges Wohlbefinden&quot;</em>. Wie die Londoner Tageszeitung berichtet werden die Eltern <em>&quot;sich direkt bei den lokalen B&uuml;rgerbeauftragten beschweren k&ouml;nnen wenn Schulen und Gemeinder&auml;te diese Garantien nicht einhalten k&ouml;nnen&quot;</em>. Auch werden sie, <em>&quot;wenn alle Stricke rei&szlig;en&quot;</em>, die Schulen vor Gericht verklagen k&ouml;nnen. Der britische Verein der Oberh&auml;upter der Schulen und Hochschulen (<a href="http://www.ascl.org.uk/home/news_results/?l=l&amp;ListItemID=488&amp;ListGroupID=2">Association of School and College Leaders, ASCL</a>) hat diesen Plan angegriffen: <em>&quot;Die Schulleiter bef&uuml;rchten, dass solche 'Garantien' vielmehr zu einer N&ouml;rgel- und Meckercharta f&uuml;r streit- und prozesss&uuml;chtige Eltern werden&quot;</em>.</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 18 Nov 2009 12:45:33 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">139551</guid></item>
<item><title><![CDATA[Universitäten: Jetzt machen wir selbst]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/137121-jetzt-machen-wir-selbst?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Cafebabel.com, Paris &ndash; Die Reform der französischen Universitäten 2007 war nicht nur von heftigen Protesten gefolgt. Es entstanden auch mehr oder weniger erfolgreiche Projekte alternativer akademischer Bildung. Cafebabel.com berichtet über das Beispiel Lyon, wo eine selbstverwaltete Uni Hierarchien abschaffen will. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/137121-jetzt-machen-wir-selbst?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 13 Nov 2009 15:51:11 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">137121</guid></item>
<item><title><![CDATA[Österreich: Auf der Suche nach der Uni-Milliarde]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/132341-auf-der-suche-nach-der-uni-milliarde?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Der Protest geht in seine dritte Woche. Am 5. November waren die &ouml;sterreichischen Studenten wieder in der Stra&szlig;e, um b&ouml;se Erfahrungen mit den schlechten Studienbedingungen und dem Bachelor-Master-System der Bologna-Reform anzuprangern. Die M&auml;chtigen sind indes <em>&quot;auf der Suche nach der Uni-Milliarde&quot;</em>, <a href="http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/519876/index.do">titelt die <em>Presse</em></a> &uuml;ber einer Fotomontage der Hauptverantwortlichen: dem Rektor der Universit&auml;t Wien, Bundeskanzler Werner Faymann, dem Forschungs- und dem Wirtschafts- und Finanzminister. Als wahre Rarit&auml;t ist das Budget f&uuml;r die Universit&auml;ten 2009 gestiegen, erkl&auml;rt die <em>Presse</em>. Dauert der Konflikt jedoch an, so k&ouml;nnte sich die Sympathie der Bev&ouml;lkerung f&uuml;r das Anliegen der Studenten in handfeste Unterst&uuml;tzung wandeln und eine gr&ouml;&szlig;ere Protestbewegung erzeugen, <a href="http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/519763/index.do?_vl_backlink=/home/bildung/universitaet/516801/index.do&amp;direct=516801">warnt das Wiener Blatt</a>.</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 06 Nov 2009 14:46:42 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">132341</guid></item>
<item><title><![CDATA[Universitäten: Bildung zu verkaufen]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/128161-bildung-zu-verkaufen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Der Standard, Wien &ndash; Seit Mitte Oktober besetzen Studenten das Wiener Audimax. Sie fordern Bildung für alle, umsonst. Die Finanzierung – auch die private – der höheren Bildung darf aber kein Tabu sein, plädiert der Wirtschaftswissenschaftler Andreas Schibany im Wiener Standard. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/128161-bildung-zu-verkaufen?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 30 Oct 2009 17:12:51 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">128161</guid></item>
<item><title><![CDATA[Britischer Supreme Court: Wer ist ein Jude?]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/126081-wer-ist-ein-jude?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>In Gro&szlig;britannien <a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2009/oct/28/supreme-court-jews-free-school">berichtet <em>The Guardian</em></a> dar&uuml;ber, dass der Oberste Gerichtshof darum gebeten wurde <em>&quot;einen genaueren Blick darauf zu werfen, wer als Jude gilt&quot;</em>. Im betreffenden Fall geht es um Streitigkeiten um die Aufnahmepolitik der <a href="http://www.jfs.brent.sch.uk/">Jews' Free School</a> (JFS, Kostenlose J&uuml;dische Schule) im Londoner Kenton. Die Schule hat ein Kind abgelehnt, welches als Jude aufgezogen wurde. Begr&uuml;ndung: Die Mutter ist nicht j&uuml;discher Abstammung. Laut britischer Gleichheitsgesetze sind Juden nicht einmal eine religi&ouml;se Minderheit, sondern eine eigenst&auml;ndige ethnische Gruppe. Unter dieser Tatsache entschied das Berufungsgericht in vorheriger Instanz, dass die Anwendung der Regel der Erbfolge der m&uuml;tterlichen Linie an der JFS einer nicht akzeptablen rassischen Diskriminierung gleichkommt. The Guardian merkt an, dass der Oberste Gerichtshof auch dar&uuml;ber entscheiden muss, ob <em>&quot;</em><em>die Gesetzgebung, die entworfen wurde, um Minderheiten zu sch&uuml;tzen&ldquo;</em>, zur <em>&quot;Verurteilung j&uuml;discher Traditionen&quot; </em>verwendet werden sollte. Die Zeitung fragt sich, ob es nicht besser w&auml;re, <em>&quot;die Aufnahme an der Schule von s&auml;mtlichen Glaubensfragen unabh&auml;ngig zu machen und somit das Gesetz von Religionsangelegenheiten zu befreien&quot;</em>.</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 28 Oct 2009 15:04:59 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">126081</guid></item>
<item><title><![CDATA[Alternative Bildung: Wo Schule cool ist]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/118861-wo-schule-cool-ist?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Cafebabel.com, Paris &ndash; In dänischen Højskolen gibt es keine Prüfungen, der Stundenplan ist offen, und das Lerntempo richtet sich nach dem eigenen Rhythmus. Cafebabel.com begeistert sich für dies Art der Lehre, wo vom Wettbewerb befreite Schüler &quot;ihre Kreativität frei ausleben können&quot;. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/118861-wo-schule-cool-ist?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 16 Oct 2009 18:03:09 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">118861</guid></item>
<item><title><![CDATA[Universität: Ansturm auf Dr. Austria]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/117021-ansturm-auf-dr-austria?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>In &Ouml;sterreich w&auml;chst der Unmut &uuml;ber eine neue Einwanderungswelle. Diesmal kommt der &quot;Druck&quot; aus dem Norden und den 18.000 deutschen Studenten, die an &ouml;sterreichischen Universit&auml;ten eingeschrieben sind, <a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/659/491030/text/">meldet die <em>S&uuml;ddeutsche Zeitung</em></a>. Von den immer strengeren Zugangsbeschr&auml;nkungen von den deutschen Lehranstalten verscheucht, stellten die <em>&quot;Numerus-clausus-Fl&uuml;chtlinge&quot; </em>in einigen &ouml;sterreichischen Studieng&auml;ngen 50 Prozent der Immatrikulierten. Dazu kommt, dass <em>&quot;&Ouml;sterreich die Studiengeb&uuml;hren wieder abgeschafft hat&quot;</em>, erkl&auml;rt die M&uuml;nchner Tageszeitung. <em>&quot;Kann man dem &ouml;sterreichischen Steuerzahler zumuten, dass er universit&auml;re Infrastruktur zur Verf&uuml;gung stellt f&uuml;r weite Teile Mitteleuropas, die jetzt unser Land &uuml;berfluten, weil wir gratis Studienpl&auml;tze zur Verf&uuml;gung stellen&quot;</em>, fragt der Innsbrucker Rektor in der<em> SZ</em>. Das Beispiel Walloniens zitierend, das von franz&ouml;sischen Studenten bev&ouml;lkert wird, schl&auml;gt Berlin eine <em>&quot;gesamteurop&auml;ische&quot;</em> L&ouml;sung vor. Wien braucht in der Tat eine schnelle L&ouml;sung, da der Druck sich versch&auml;rfen wird. Ab 2011 werden wegen der verk&uuml;rzten Gymnasialzeit in mehreren deutschen L&auml;ndern zwei Jahrg&auml;nge gleichzeitig das Gymnasium verlassen und an die Tore der Universit&auml;ten klopfen.</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 15 Oct 2009 14:20:10 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">117021</guid></item>
<item><title><![CDATA[Universitäten: Europa führt Rankings an]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/113401-europa-fuehrt-rankings?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Europa hat die USA als Bildungsmittelpunkt der Welt entthront, <a href="http://www.dziennik.pl/swiat/article453734/Uczelnie_europejskie_bija_amerykanskie.html">begeistert sich <em>Dziennik Gazeta Prawna</em></a>. Die vom Times Higher Education Centre ver&ouml;ffentlichte <a href="http://www.timeshighereducation.co.uk/Rankings2009-Top200.html">Liste der 100 Top-Universit&auml;ten</a> f&uuml;hrte dieses Jahr zum ersten Mal mehr Universit&auml;ten vom alten Kontinent (39) als aus der Neuen Welt (36) auf. Noch vor einem Jahr waren die USA weit in F&uuml;hrung (42 zu 36). Dar&uuml;ber hinaus zeigen Daten der UNESCO, dass 2009 fast 800.000 Anw&auml;rter von au&szlig;erhalb Europas ein Studium an europ&auml;ischen Universit&auml;ten aufgenommen haben, wohingegen die USA nur ein wenig mehr als 620.000 ausl&auml;ndische Studenten f&uuml;r ihre Universit&auml;ten gewann. Warum ist dies so? Europ&auml;ische Universit&auml;ten sind billiger als ihre amerikanischen Gegenst&uuml;cke und konzentrieren sich auf Studiengebiete, die derzeit am gefragtesten sind, n&auml;mlich auf Bio- und Digital-Technologien, betont die Tageszeitung. Au&szlig;erdem halten die harten Visa-Bestimmungen, die nach dem Angriff vom 11. September eingef&uuml;hrt wurden, junge Leute davon ab, in Amerika zu studieren. Harvard f&uuml;hrt die Liste immer noch an, ist aber dicht von der Universit&auml;t Cambridge gefolgt, w&auml;hrend die ber&uuml;hmte Yale-Universit&auml;t abgeschlagen ist. Unter den ersten f&uuml;nf befinden sich abgesehen von der Universit&auml;t von Oxford auch zwei Londoner Universit&auml;ten: University College und Imperial College.</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 09 Oct 2009 14:14:56 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">113401</guid></item>
<item><title><![CDATA[Schule: Französische Schüler für Teilnahme bezahlt]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/110801-franzoesische-schueler-fuer-teilnahme-bezahlt?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Bei der Wahl zwischen Zuckerbrot und Peitsche entscheidet sich die franz&ouml;sische Regierung f&uuml;r das Zuckerbrot. Aber nicht ein beliebiges. Seit dem 5. Oktober wird an drei Berufsschulen in Pariser Vororten versuchsweise ein System der finanziellen Belohnung im Kampf gegen das Schuleschw&auml;nzen eingesetzt. Im Klartext: Jeder Klasse wird ein Startkapital von 2000 Euro zugeteilt, das &ndash; wenn die Sch&uuml;ler gewissenhaft sind &ndash; bis Ende des Schuljahres auf 10.000 Euro ansteigen kann. Damit werden dann EDV-Material, Klassenfahrten usw. finanziert. Die Nachricht stie&szlig; bei den Elternvertretern und den Lehrergewerkschaften auf heftige Abwehr, <a href="http://www.liberation.fr/societe/0101595360-gratuite">berichtet <em>Lib&eacute;ration</em></a>. Eine berechtigte Reaktion, so die franz&ouml;sische Tageszeitung, die eine Ma&szlig;nahme <a href="http://www.liberation.fr/societe/0101595360-gratuite">beanstandet</a>, die <em>&quot;an alte republikanische Grunds&auml;tze anst&ouml;&szlig;t, laut welcher Schule und Wissen keine Ware sind&quot;</em>.</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 06 Oct 2009 16:34:48 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">110801</guid></item>
<item><title><![CDATA[Universität: Englisch erobert Europas Vorlesungssäle]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/98061-englisch-erobert-europas-vorlesungssaele?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[El País, Madrid &ndash; Der Europäische Hochschulraum hat die englische Sprache zur Arbeitssprache erklärt. Immer mehr Diplome werden in ihr verliehen. Und nun sind es die britischen Universitäten, die langsam anfangen, gegenüber den anderen europäischen Hochschulen an ihrem &quot;Wettbewerbsvorteil&quot; zu zweifeln. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/98061-englisch-erobert-europas-vorlesungssaele?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 16 Sep 2009 18:32:58 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">98061</guid></item>
<item><title><![CDATA[Portugal: Kein Herz für Kinder ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/89391-kein-herz-fuer-kinder?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Portugal z&auml;hlt zu den L&auml;ndern der OECD, die am wenigsten Geld f&uuml;r Kinder unter 5 Jahren zur Verf&uuml;gung stellen, <a href="http://dn.sapo.pt/inicio/portugal/interior.aspx?content_id=1350485"><em>berichtet</em></a> die <em>Di&aacute;rio de Not&iacute;cias</em>. In einem am 1. September unter dem Titel&nbsp; &quot;Kindheit entscheidet&quot; ver&ouml;ffentlichten Bericht <em>&quot;kommt die Organisation f&uuml;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zu dem Schluss, dass die Lebensqualit&auml;t von Minderj&auml;hrigen im Allgemeinen deutlich unter dem Durchschnitt der anderen Industriel&auml;nder liegt&quot;</em>, erkl&auml;rt die Lissabonner Tageszeitung. Dagegen geh&ouml;rt Portugal im Bereich der staatlichen Zuwendungen f&uuml;r Kinder bis 18 Jahren zur Gruppe der L&auml;nder, <em>&quot;die zwischen 60 und 70 000 Euro pro Kind im Jahr investieren&quot;</em>, pr&auml;zisiert die Zeitung. <em>&quot;Verglichen mit dem Lebensniveau jedes einzelnen Einwohners sind diese Zahlen nicht besonders negativ.&quot;   </em>Der Bericht der OECD <em>&quot;st&uuml;tzt sich auf eine gro&szlig;e Bandbreite von Indikatoren,</em> <em>die nicht immer alle aktuell sind&quot;</em>, wie beispielsweise Familienzuwendungen oder Steuererleichterungen f&uuml;r Familien, da sich Portugal in diesem Bereich den anderen L&auml;ndern gegen&uuml;ber im R&uuml;ckstand befindet, erkl&auml;rt die <em>Di&aacute;rio de Not&iacute;cias</em>. Aber <em>&quot;die von der aktuellen [sozialistischen] Regierung lancierten Ma&szlig;nahmen, wie etwa die Verbesserung der schulischen Sozialarbeit werden in dem Bericht nicht ber&uuml;cksichtigt.&quot;</em></p></p>]]></description><pubDate>Wed, 02 Sep 2009 16:28:15 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">89391</guid></item>
<item><title><![CDATA[Rumänien: Studium in Rumänien- heißbegehrt aber brandteuer]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/85121-studium-rumaenien-heissbegehrt-aber-brandteuer?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p><em>&quot;Die rum&auml;nischen Universit&auml;ten werden wahrscheinlich die Studiengeb&uuml;hren f&uuml;r nicht aus der EU stammende ausl&auml;ndische Studenten erh&ouml;hen&quot;, <a href="http://www.evz.ro/articole/detalii-articol/865189/Studentii-straini-taxe-de-pana-la-9500-/">titelt </a>Evenimentul Zilei</em>. Die Tageszeitung versteht, dass <em>&quot;neue Zeiten neue Steuern brauchen&quot;</em> und weist darauf hin, dass die H&ouml;chstgrenze der Studiengeb&uuml;hren seit 1994 vom Bildungsministerium festgesetzt wurde. Ab Januar 2010 werden die Geb&uuml;hren nun in Euro berechnet und nicht mehr in Dollar. Sie werden von j&auml;hrlich 3 800 Dollar (ungef&auml;hr 2 660 Euro) auf 5 000 Euro an der medizinischen Fakult&auml;t angehoben. Bei der hoch angesehenen Filmhochschule k&ouml;nnen es bis zu 9 500 Euro j&auml;hrlich werden. Heutzutage studieren 10&nbsp;000 Studenten aus nicht-europ&auml;ischen L&auml;ndern in Rum&auml;nien, berichtet Evenimentul Zilei. Sie werden gewiss mehr zahlen als in &Ouml;sterreich oder Italien, <em>&quot;aber immer noch weniger als in der Schweiz&quot;</em>, wo die Studiengeb&uuml;hren 11 000 Euro pro Jahr betragen.</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 26 Aug 2009 15:15:20 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">85121</guid></item>
<item><title><![CDATA[Deutschland : Millionenumsätze mit erkaufter Würde]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/83591-millionenumsaetze-mit-erkaufter-wuerde?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Das schmutzige Gesch&auml;ft mit Doktortiteln l&ouml;st Emp&ouml;rung aus in Deutschland. Die in den vergangenen Tagen erschienenen Presse-Enth&uuml;llungen haben zur Aufnahme eines Ermittlungsverfahrens gegen 100&nbsp; Professoren gef&uuml;hrt, die unter Vedacht stehen, gegen Zahlung von 4000 Euro Schmiergeld ungeeigneten Kandidaten Doktortitel verschafft zu haben. Dabei handelt es sich vorwiegend um Berufst&auml;tige, die sich durch die begehrte Auszeichnung bessere Karrierechancen erhofften. <em>&quot;Worin aber besteht nun der Skandal&quot;</em>, fragt die <a href="http://www.faz.de"><em>Frankfurter Allgemeine Zeitung</em></a>? <em>&quot;Haben die Professoren </em><em>[lediglich] Geld genommen f&uuml;r etwas, das zu ihren Dienstpflichten geh&ouml;rt, oder haben sie </em><em>[nicht vielmehr]</em><em> die Wisschenschaft gesch&auml;digt, indem sie ungeeignete Arbeiten honorierten?&quot;</em> F&uuml;r die <em>FAZ</em> geht es um ein grunds&auml;tzlicheres Problem: n&auml;mlich um die Definition von wissenschaflticher Leistung in einem Universit&auml;tsbetrieb, der insgesamt <em>&quot;zu gross geworden ist&quot;</em> und dessen Stellung im internationalen Ranking von der Zahl der erfolgreich betreuten Dissertationen anh&auml;ngt. <em></p>

<p></em></p></p>]]></description><pubDate>Tue, 25 Aug 2009 14:33:11 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">83591</guid></item>
<item><title><![CDATA[Universität: Vilnius, Wiege weißrussischer Zukunft]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/67571-vilnius-wiege-weissrussischer-zukunft?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Cafebabel.com, Paris &ndash; Nach ihrer erzwungenen Schließung 2004, lebt die Europäische Humanistische Universität von Minsk 2005 in Litauen wieder auf. Ihr Leitsatz: die Elite für einen demokratischen Staat von morgen ausbilden. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/67571-vilnius-wiege-weissrussischer-zukunft?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 31 Jul 2009 14:44:24 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">67571</guid></item>
<item><title><![CDATA[Deutschland: Wir Krisenkinder]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/27851-wir-krisenkinder?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Was denken und wie leben junge Deutsche heute? Mit dieser Frage besch&auml;ftigt sich <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,630114,00.html"><em>Der Spiegel</em></a>  diese Woche in seiner Titelgeschichte &quot;Wir Krisenkinder&quot;. Eine Umfrage unter 500 jungen Deutschen zwischen 20 und 35 Jahren zeigt, dass sie pragmatisch sind, keine Visionen und Ideologien haben und vor allem Individualisten sind. <em>&quot;Diese Generation kennt kein 'Wir', sie kennt nur das 'Ich' &quot;. </em>Bei ihnen gibt es kein Aufbegehren angesichts der Wirtschaftskrise, denn das Gef&uuml;hl der Unsicherheit kennen sie schon zu lange zu gut. Sorglos aufgewachsen in den 80er und 90er Jahren, wurden sie schnell mit Instabilit&auml;t und Arbeitslosigkeit konfrontiert. &laquo;&nbsp;Generation Prek&auml;r&nbsp;&raquo;, das ist das Markenzeichen der jungen Deutschen von heute. Was sie von ihrer Zukunft erwarten? Ein anst&auml;ndiges Leben, sonst nichts.</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 15 Jun 2009 16:21:37 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">27851</guid></item>
<item><title><![CDATA[Universität: Erasmus, Fabrik für Europäer]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/16221-erasmus-fabrik-fuer-europaeer?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Le Monde, Paris &ndash; Seit seiner Schaffung 1987 sind 1,7 Millionen Studenten mit dem universitären Austauschprogramm ins Ausland gegangen. Hat es zwanzig Jahre später zur Bildung eines europäischen Geistes beigetragen, fragt Le Monde. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/16221-erasmus-fabrik-fuer-europaeer?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 03 Jun 2009 17:10:07 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">16221</guid></item>
<item><title><![CDATA[Belgien: "Was ich getan habe ist schockierend"]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/10101-was-ich-getan-habe-ist-schockierend?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p><em>De Standaard </em>l&auml;sst heute den Lehrer zu Wort kommen, der mit seiner gewaltt&auml;tigen Reaktion auf einen ungehorsamen Sch&uuml;ler eines Heims f&uuml;r Schwererziehbare ganz Belgien ersch&uuml;ttert hat. Der von einem Mitsch&uuml;ler per Handy aufgenommene Film der Szene steht bei YouTube. Der Lehrer, der mittlerweile von der niederl&auml;ndischen Zeitung <em>De Telegraaf</em>&nbsp; <em>&quot;der Ziment-Sadist&quot;</em> getauft wurde, spricht in einem Interview unbefangen von dem Ereignis. Er gibt nicht nur zu, dass&nbsp; sein <em>&quot;Ausraster&nbsp;unm&ouml;glich&quot;</em> war, sondern erkl&auml;rt auch seine schwierigen Arbeitsbedingungen. Er habe eine <em>&quot;harte Klasse, in der drei von zehn Sch&uuml;lern an schweren Verhaltensst&ouml;rungen&quot; </em>litten. Trotz aller Schwierigkeiten, erhielten die Lehrer keinerlei besondere Unterst&uuml;tzung. Daher seine Entr&uuml;stung angesichts der Worte von Bildungsminister Franck Vandenbroucke, die Schule <em>&quot;habe&nbsp; nicht ausreichend Mittel investiert&quot;.</em> Gar keine, entgegnet der Lehrer. <em>&quot;Es gibt nicht mal ein Budget f&uuml;r Kinderpsychiater oder Psychologen (&hellip;) das m&uuml;sste wirklich drin sein&quot;</em>.</p>

<p><em> </em></p></p>

<p><p><em> </em></p></p>

<p><p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 28 May 2009 16:03:06 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">10101</guid></item>
<item><title><![CDATA[Irland: Schlechte Erziehung]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/7591-schlechte-erziehung?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[The Irish Times, Dublin &ndash; Eine Nation taumelt vor dem Befund der Kommission zur Untersuchung von Kindesmissbrauch zurück. Die von der Irisch-katholischen Kirche betriebenen &quot;Industrial Schools&quot; und Waisenheime waren von Vergewaltigung und sexueller Belästigung durchdrungen.
Fintan O&#039;Toole fragt in der Irish Times, wie eine Gesellschaft ihre Kinder in dieses &quot;Terrorsystem&quot; einsperren konnte. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/7591-schlechte-erziehung?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Tue, 26 May 2009 17:29:02 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">7591</guid></item>
</channel></rss>