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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Vertrag von Lissabon]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Forschung | Europa, Hinkebein der Innovation (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/489601-europa-hinkebein-der-innovation</link><description><![CDATA[Gerade sind die Ziele der Lissabon-Strategie für intelligentes Wissen und Innovation auf 2020 verschoben worden, da klagen die großen europäischen Universitäten, dass Forschung immer noch zu stark von der öffentlichen Finanzierung abhängt. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 03 Feb 2011 17:46:43 +0100</pubDate><guid>489601</guid></item>
<item><title>Vertrag von Lissabon | Ein Jahr und schon so alt (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/412191-ein-jahr-und-schon-so-alt</link><description><![CDATA[Das am 1. Dezember 2009 in Kraft getretene neue Funktionssystem der Union musste sich gleich mit der Krise auseinandersetzen. Doch mit der Zeit dürften seine Vorteile deutlicher werden, meint ein spanischer Editorialist. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 01 Dec 2010 00:12:44 +0100</pubDate><guid>412191</guid></item>
<item><title>Euro | Hilfe, Lissabon ist zurück! (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/374401-hilfe-lissabon-ist-zurueck</link><description><![CDATA[Warum sollte der Vertrag, der letztes Jahr in Kraft trat, nun geändert werden? Die europäische Presse reagiert überaus reserviert auf die Entscheidung der 27, die gemeinsame Währung so konsolidieren zu wollen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 29 Oct 2010 17:35:51 +0100</pubDate><guid>374401</guid></item>
<item><title>Die Endlos-Baustelle | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/373621-die-endlos-baustelle</link><description><![CDATA[<p>Die Stifte z&uuml;cken und eben mal den Lissabonner Vertrag umschreiben. In der Nacht vom 28. zum 29. Oktober haben die 27 Mitglieder der EU beschlossen, eine &bdquo;begrenzte &Auml;nderung&ldquo; des Vertragstextes vorzunehmen, damit ein Europ&auml;ischer W&auml;hrungsfonds geschaffen werden kann, der von Deutschland seit der Griechenlandkrise im Fr&uuml;hjahr vorgeschlagen wurde. Ein entsprechender &Auml;nderungsantrag muss beim n&auml;chsten Gipfel im Dezember <a href="http://www.consilium.europa.eu/uedocs/cms_data/docs/pressdata/en/ec/117489.pdf" target="_blank">vom Pr&auml;sidenten des Europ&auml;ischen Rates, Herman van Rompuy</a>, eingebracht werden. Auf unbestimmte Zeit verschoben wurde indes der Entzug des Stimmrechts der Mitgliedsstaaten im Rat, ebenfalls eine Berliner Forderung, ein Vorschlag, den Jos&eacute; Manuel Barroso f&uuml;r inakzeptabel befand.</p>
<p>Einige Beobachter und politische Verantwortliche sind schon besorgt &uuml;ber die Konsequenzen dieses Vorgehens. M&uuml;ssten die Iren, die schon zur Ratifizierung des geltenden Vertrags geradezu gezwungen wurden, erneut abstimmen, gerade jetzt wo sie durch die Krise stark gebeutelt, noch misstrauischer gegen&uuml;ber allen politischen Institutionen sind? H&auml;tten die Tschechen, deren Pr&auml;sident Vacl&aacute;v Klaus seine Unterschrift unter den Lissabonner Vertrag bis zum Schluss hinaus gez&ouml;gert hat, Lust den ganzen Prozess erneut zu durchlaufen? W&uuml;rden Franzosen und Niederl&auml;nder eine erneute &Auml;nderung des Vertragstextes, wenn auch in begrenztem Umfang hinnehmen, nachdem ihnen bei der Ratifizierung des Vertrags, der die von ihnen abgelehnte Verfassung ersetzt hat, die Stimme verwehrt wurde? Oder w&auml;ren nicht im Gegenteil in allen Mitgliedsstaaten einige versucht, das Aushandeln eines neuen Vertrags zu fordern, um die Schw&auml;chen von Lissabon auszur&auml;umen?</p>
<p>Damit haben Europas f&uuml;hrende Politiker eine potentielle B&uuml;chse der Pandora ge&ouml;ffnet. Aber Not kennt kein Gebot und man darf die Chance einer dauerhaften Sicherung des Euro- Rettungsschirms f&uuml;r notleidende Staaten nicht verstreichen lassen. Die Einheitsw&auml;hrung wurde in den 1990er Jahren geschaffen, ohne dass man die wirtschaftlichen und finanziellen Schwierigkeiten h&auml;tte vorhersehen k&ouml;nnen, die Europa gegenw&auml;rtig zu bew&auml;ltigen hat. Die Gemeinschaftsmethode, die auf punktuellen und meistens pragmatischen Zugest&auml;ndnissen basiert, ist ganz eindeutig an ihre Grenzen geraten. Aber angesichts der Ausnahmesituation und weil man jetzt nicht das gesamte europ&auml;ische Projekt in Frage stellen kann, bleibt es, wie Churchill sagte, die am wenigsten schlimme L&ouml;sung. <em>(rb)</em></p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 29 Oct 2010 12:49:41 +0100</pubDate><guid>373621</guid></item>
<item><title>Tschechische Republik | Keine Extrawurst mehr für Klaus</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/347171-keine-extrawurst-mehr-fuer-klaus</link><description><![CDATA[<p>&quot;Die Lissabonner Ausnahmeregelung von Klaus ist bedroht&quot;,<a target="_blank" href="http://www.lidovky.cz/klausova-lisabonska-vyjimka-je-v-ohrozeni-pravnici-ji-zpochybnuji-1dv-/ln_domov.asp?c=A100924_202714_ln_domov_kim"> titelt <em>Lidov&eacute; noviny</em></a>. Pr&auml;sident V&aacute;clav Klaus hatte seine ber&uuml;hmte Ausnahmeklausel im Oktober 2009 als Bedingung zur <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/fr/node/131021">Ratifizierung des Vertrages von Lissabon</a> errungen. Entgegen der Vorgaben der <a target="_blank" href="http://www.europarl.europa.eu/charter/pdf/text_de.pdf">EU-Grundrechte-Charta</a>&nbsp; setzte er da eine Garantie der <a target="_blank" href="http://www.bpb.de/publikationen/T80IHC,4,0,Republik_unter_Druck.html#art4">Benes-Dekrete</a> durch (mithilfe derer die Sudetendeutschen ihren nach dem Zweiten Weltkrieg beschlagnahmten Besitz wiedererlangen sollten). Ihre Aushebelung wurde so unm&ouml;glich gemacht. Jedoch war es 2009 f&uuml;r eine Aufnahme der Ausnahmeregelung in den Vertragstext zu sp&auml;t. Eine neue Gelegenheit zur offiziellen Aufnahme der Klausel bietet jetzt der Vertrag zum EU-Beitritt Kroatiens. Mit dem kroatischen Beitritt sollen alle 27 Mitgliedsstaaten auch die tschechische Klausel absegnen. Wie <em>Lidov&eacute; noviny</em> berichtet, &uuml;ben aber mehrere L&auml;nder &ndash; insbesondere &Ouml;sterreich und Ungarn &ndash; Druck auf die Juristen aus, die den Beitrittsvertrag Kroatiens verfassen. Ihr Ziel: Die &quot;Ausnahmeregelung Klaus&quot; soll es nicht mehr geben.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 27 Sep 2010 15:16:04 +0100</pubDate><guid>347171</guid></item>
<item><title>Europäische Kommission | Barroso, wenn der Tag lang ist... (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/334291-barroso-wenn-der-tag-lang-ist</link><description><![CDATA[Die erste Rede von EU-Kommissionspräsident Barroso zur Lage der Union wurde mit Spannung erwartet. Während sich die EU langsam von der Krise erholt, fehlt es an einer Vision, bedauert die europäische Presse. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 08 Sep 2010 16:43:42 +0100</pubDate><guid>334291</guid></item>
<item><title>Wohin steuert Europa / 10 | Eine multipolare Union (Gazeta Wyborcza, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/304221-eine-multipolare-union</link><description><![CDATA[Länder, die ihre eigene Agenda verfolgen, Deutschland und Frankreich, die den Spitzenplatz in der Union beanspruchen und wichtige Entscheidungen, die bei informellen Treffen getroffen werden: die Union driftet auseinander, meint der polnische Philosoph und EU-Experte Marek Cichocki. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 29 Jul 2010 13:38:32 +0100</pubDate><guid>304221</guid></item>
<item><title>Diplomatie | EU-Abgeordnete pochen auf ihre Macht</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/280021-eu-abgeordnete-pochen-auf-ihre-macht</link><description><![CDATA[<p>&quot;Seit Anfang des Jahres und dem Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon sind die EU-Abgeordneten mobilisiert, um die 'gemeinschaftliche Methode' gegen die angeblichen Offensiven der Mitgliedsstaaten und ein zwischenstaatliches Abdriften zu verteidigen&quot;, schreibt <em>Le Monde</em>. Die vier gr&ouml;&szlig;ten politischen Familien &ndash; Konservative, Sozialisten, Liberaldemokraten und Gr&uuml;ne &ndash; sind alle bereit, in etlichen Bereichen f&uuml;r ihre Arbeitsweise zu k&auml;mpfen, wie die franz&ouml;sische Tageszeitung erkl&auml;rt.</p>
<p>Das von Catherine Ashton am 21. Juni durchgesetzte Abkommen, das die groben Linien des zuk&uuml;nftigen europ&auml;ischen diplomatischen Dienstes definiert, ist nur ein Kapitel in dem Kampf, den das <a href="http://www.europarl.europa.eu/news/public/default_de.htm" target="_blank">Parlament </a>gegen die &quot;Vereinnahmung Br&uuml;ssels durch die Mitgliedsstaaten&quot; f&uuml;hrt. Kommission, Rat und Parlament fanden zu einem Kompromiss, damit die neue Struktur, unter der rund 7000 Funktion&auml;re &ndash; zu 60 Prozent europ&auml;ische und zu 40 Prozent nationale Diplomaten &ndash; zusammengefasst werden sollen, auch funktionieren kann.</p>
<p>Die EU-Abgeordneten hatten vergeblich gefordert, der Dienst solle &quot;in die EU-Kommission integriert&quot; werden, damit diese &quot;seine Funktionsweise und sein Budget besser kontrollieren&quot; k&ouml;nne, ruft <em>Le Monde</em> in Erinnerung. Sie sind der Meinung, die Kommission m&uuml;sse sich bei der Verwirklichung der gemeinschaftlichen Projekte auf das Parlament st&uuml;tzen. &quot;Die Verwirrung bei der Griechenland-Rettung hat die 'Grenzen' der Konzertierung zwischen den Staaten aufgezeigt&quot;, unterstreicht der ehemalige belgische Ministerpr&auml;sident Guy Verhofstadt, der Chef der Liberalen im Parlament, der als &quot;einer der einflussreichsten M&auml;nner des Plenarsaals&quot; gilt. Diese Positionierung sei nicht neu, erkl&auml;rt <em>Le Monde</em>, doch der Vertrag von Lissabon habe ihr &quot;neue Kraft&quot; verliehen. &quot;Die EU-Abgeordneten verf&uuml;gen &uuml;ber neue Pr&auml;rogativen, die sie durchaus auch einsetzen wollen: mehr gemeinsame Beschlussfassungen mit dem Rat, mehr Macht in Haushaltsfragen sowie die F&auml;higkeit, internationale Abkommen pauschal abzulehnen&quot;. Eine Offensive, so die Tageszeitung, die in den Hauptst&auml;dten und beim Europ&auml;ischen Rat Ver&auml;rgerung ausl&ouml;st.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 23 Jun 2010 17:02:56 +0100</pubDate><guid>280021</guid></item>
<item><title>Griechenland-Krise | Et tu, José?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/259741-et-tu-jose</link><description><![CDATA[<p>Zum allerersten Mal hat sich Jos&eacute; Manuel Barroso <a href="http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E18D6AE5B08E3439CB7DD3A9F3A86AFC7~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">in der <em>FAZ</em></a> &ouml;ffentlich gegen Deutschland gestellt, oder vielmehr gegen die &Auml;nderungen des Vertrages von Lissabon, die sich Angela Merkel w&uuml;nscht, <a target="_blank" href="http://biznes.gazetaprawna.pl/artykuly/423988,eurobiurokraci_przeciw_merkel.html">berichtet <em>Dziennik Gazeta Prawna</em></a>. Berlin m&ouml;chte, dass der Vertrag Sanktionen f&uuml;r diejenigen L&auml;nder der Eurozone vorsieht, die wiederholt gegen das erlaubte Haushaltsdefizit versto&szlig;en. Es w&auml;re naiv zu glauben, dass der Vertrag allein in den Passagen reformiert werden k&ouml;nnte, f&uuml;r die Deutschland sich interessiere, warnte der Pr&auml;sident der Europ&auml;ischen Kommission. Unterst&uuml;tzt wird er von der Mehrheit der Experten, die glauben, dass die Einf&uuml;hrung der vorgeschlagenen &Auml;nderungen der &Ouml;ffnung der B&uuml;chse der Pandora gleichk&auml;me. Die Warschauer Tageszeitung glaubt, dass der entscheidende Streitpunkt folgender ist: <em>&quot;Berlin m&ouml;chte den Euro mit viel Dynamik heilen, w&auml;hrend Br&uuml;ssel einen langsameren, vorsichtigeren und europ&auml;ischeren Weg bevorzugt.&quot;</em> In ihrem Leitartikel <a target="_blank" href="http://biznes.gazetaprawna.pl/artykuly/423981,komentarz_redakcji_niech_euro_naprawi_bruksela_nie_berlin.html">fragt sich <em>DZP</em> </a>ob der Pr&auml;sident der Kommission, der sich w&auml;hrend der griechischen Krise erstaunlich schweigsam zeigte, nicht einfach gerade versucht, verlorenes Gebiet wiederzuerobern. Indem er dabei nach Deutschland ausschl&auml;gt, geht er kein wirklich gro&szlig;es Risiko ein, kommentiert die Tageszeitung. Schlie&szlig;lich nehmen viele andere Mitgliedsstaaten &ndash; auch Gro&szlig;britannien und Frankreich &ndash; Merkels Vorhaben gelassen hin.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 26 May 2010 14:43:22 +0100</pubDate><guid>259741</guid></item>
<item><title>Europäische Union |  Verschwörung gegen Lady Ashton (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/200131-verschwoerung-gegen-lady-ashton</link><description><![CDATA[Nach José Manuel Barroso und Herman Van Rompuy ist nun Catherine Ashton an der Reihe: Man liebt es, sie zu hassen. Nur wenige Monate nach ihrem allerorts kritisierten Amtsantritt als Hohe Vertreterin für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik stellt sich die Frage, ob sie durchhalten wird. Die Presse bejammert ein Europa ohne Steuermann. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:44:46 +0100</pubDate><guid>200131</guid></item>
<item><title>Wirtschaftskrise | Zorniges Europa geht auf die Straße (The Independent, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/197631-zorniges-europa-geht-auf-die-strasse</link><description><![CDATA[Inmitten von Arbeitsstopps und düsteren Prophezeiungen, laut denen Europas Aufschwung nach der Rezession schon wieder feststeckt, taumelt der Kontinent nun unter einer nie dagewesenen Welle von Arbeitskämpfen und Lohnforderungen. Von Dublin bis Athen protestiert man gegen Haushalts- und Lohnkürzungen. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 24 Feb 2010 15:56:35 +0100</pubDate><guid>197631</guid></item>
<item><title>Rechnet nicht mit Obama | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/184681-rechnet-nicht-mit-obama</link><description><![CDATA[<p>Barack Obama wird Ende Mai also nicht nach Br&uuml;ssel zum Gipfel der Europ&auml;ischen Union mit den USA reisen, genauso wie er nicht nach Madrid kommen wird. Und Recht hat er. Warum sollte der Pr&auml;sident der Vereinigten Staaten, dessen <a href="http://www.cbsnews.com/sections/politics/politicalhotsheet/main503544.shtml?category=Obama%27s+Schedule" target="_blank">Terminkalender ziemlich voll</a> ist, auch eine solche Reise auf sich nehmen, um an einer Konferenz teilzunehmen, die eines ernsthaften Themas entbehrt? Die Beziehung der Europ&auml;ischen Union mit den USA ist heute beruhigt und es gibt keine un&uuml;berwindbaren bilateralen Probleme. Au&szlig;erdem sind die Kosten und der <a href="http://www.presseurop.eu/fr/node/183171" target="_blank">diplomatische Aufwand</a> f&uuml;r einen Besuch in Europa erheblich. </p>
<p>Einer der vom Wei&szlig;en Haus genannten Gr&uuml;nde f&uuml;r diese Entscheidung ist allerdings das Fehlen eines einzigen Ansprechpartners auf dieser Seite des Atlantiks. Die Staatschefs der 27 hatten versprochen, dass dieses Problem mit dem <a href="http://europa.eu/lisbon_treaty/index_de.htm" target="_blank">Vertrag von Lissabon</a> beseitigt werden w&uuml;rde und Europa endlich die Rolle der globalen Macht einnehmen k&ouml;nnte, die es zu Recht anstrebt. Nur leider kommen bei den Staaten jedes Mal, wenn es darum geht, den Vertrag in die Tat umzusetzen und selbst hinter den Europ&auml;ischen Institutionen zur&uuml;ckzutreten (bei dem st&auml;ndigen Ratspr&auml;sidenten angefangen) die alten Reflexe und der Alleingang wieder zum Vorschein. In Kopenhagen hat man eindr&uuml;cklich gesehen, wohin das f&uuml;hrt.</p>
<p>Und so zanken sich die europ&auml;ischen Staatsoberh&auml;upter, wer Obama empfangen darf oder dr&auml;ngeln, um neben ihm auf dem Foto zu erscheinen. Diejenigen, die sich gerade wenig gro&szlig;er Beliebtheit erfreuen &ndash; und davon gibt es einige &ndash; setzen alle Hebel in Bewegung, um ihm einzig f&uuml;r interne Zwecke eine Freundschaftserkl&auml;rung zu entlocken, als ob der amerikanische Pr&auml;sident die F&auml;higkeit habe, wie mit einem Wundermittel Umfragestatistiken in die andere Richtung zu biegen.</p>
<p>Das Wunder hat Barack Obama damit vollbracht, dass er in das Wei&szlig;e Haus eingezogen ist. Jetzt nimmt er die Wirtschaftskrise und den Aufstieg Chinas und Indiens in Angriff, au&szlig;erdem den Iran, die Situation im Mittleren Osten und in Afghanistan. Wenn die Europ&auml;er zwischen <a href="http://www.whitehouse.gov/issues/foreign-policy" target="_blank">diesen Dossiers</a> ins Gewicht fallen wollen, dann wissen sie, was sie zu tun haben.</p>
<p>Gian Paolo Accardo</p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 05 Feb 2010 16:33:28 +0100</pubDate><guid>184681</guid></item>
<item><title>Institutionen | Eine Million Bürger machen Gesetz (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/173671-eine-million-buerger-machen-gesetz</link><description><![CDATA[Eine Million Unterschriften von EU-Bürgern können die EU zu neuen Gesetzesregelungen auffordern, so sieht es der neue Vertrag von Lissabon vor. Doch diese Anzahl allein wird wohl nicht ausreichen, um das neue Instrument einer partizipativen Demokratie zu definieren. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 20 Jan 2010 17:47:01 +0100</pubDate><guid>173671</guid></item>
<item><title>Vorsingen | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/170721-vorsingen</link><description><![CDATA[<p>Seit dem 11. Januar m&uuml;ssen die <a target="_blank" href="http://www.europarl.europa.eu/hearings//commissioners/getHomePage.htm;jsessionid=91D28A2A48331537B17DB693C06E2F5F?language=DE">designierten europ&auml;ischen Kommissare</a> einer nach dem anderen vor dem Europ&auml;ischen Parlament <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/fr/node/166801">vorsprechen</a>. Drei Stunden lang muss sich jeder den Fragen der Abgeordneten unterwerfen, die sich auf seine Kompetenzen, seine Vision der Zukunft oder seine Meinung zu Gesellschaftsfragen, zur internationalen Politik oder der Wirtschaft beziehen. Hierbei geht es darum zu zeigen, dass die Kommissare nicht nur Erf&uuml;llungsgehilfen sind, um die Entscheidungen des Rates und den von Kommissionspr&auml;sident Jos&eacute; Manuel Barroso vorgegeben Kurs auszuf&uuml;hren. F&uuml;r die Europaabgeordneten bietet dies eine Gelegenheit f&uuml;r ihren seltensten und kostbarsten Aufgabenbereich: sie k&ouml;nnen die neue Kommission n&auml;mlich insgesamt ablehnen, wenn einer oder mehrere der Kandidaten die Pr&uuml;fung nicht bestehen.</p>
<p>Diese <a target="_blank" href="http://www.europarl.europa.eu/hearings//procedure/default.htm?language=DE">Pr&uuml;fung</a>, der sich nur wenige der derzeitigen Minister in unseren L&auml;ndern unterziehen mussten und die nur wenige bestehen w&uuml;rden, stellt eine der wenigen Gelegenheiten dar, bei der eine demokratische Kontrolle &uuml;ber die europ&auml;ischen Institutionen ausge&uuml;bt wird, denen man meist zu Recht ihre Undurchsichtigkeit vorwirft.</p>
<p>Trotz des stillschweigenden Nichtangriffspakts zwischen den politischen Gewalten, um die Kommissare in spe zu schonen, scheint es so, als ob die Europa-Abgeordneten wie im Jahre 2004 nicht die Absicht haben, passiv den Aufrichtigkeitserkl&auml;rungen und den guten Absichten der Kandidaten zuzuh&ouml;ren. Damals hat der Italiener Rocco Buttiglione, der der Schwulenfeindlichkeit bezichtigt wurde, es am eigenen Leibe erfahren m&uuml;ssen. Dieses Mal sitzt die Bulgarin Roumiania Jeleva auf der Anklagebank, weil sie mutma&szlig;lich ihre finanziellen Interessen vertuschte. Begierig, ihren neuen Einflussbereich auszuprobieren, den der <a target="_blank" href="http://europa.eu/lisbon_treaty/index_de.htm">Vertrag von Lissabon</a> den Abgeordneten &uuml;bertr&auml;gt, k&ouml;nnten sie eine Umbesetzung oder sogar ein Auswechseln bestimmter Personen fordern. Werden sie dies tun? <em>Gian Paolo Accardo</em></p>
<p>&nbsp;</p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 15 Jan 2010 16:54:24 +0100</pubDate><guid>170721</guid></item>
<item><title>Moldawien | Erste Schritte Richtung EU</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/168651-erste-schritte-richtung-eu</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Die Europa-Stunde&quot;</em> hat f&uuml;r Moldawien geschlagen, <a target="_blank" href="http://www.timpul.md/news/2010/01/12/5757">titelt </a>die Tageszeitung <em>Timpul</em> einen Tag nach Ende der ersten Verhandlungsrunde um ein Kooperationsabkommen zwischen der EU und der Ex-Sowjetrepublik, die am 12. Januar in Chisinau stattgefunden hat. Das Abkommen, gar als <em>&quot;Ereignis des Jahres&quot; </em>gefeiert, sieht eine verst&auml;rkte wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit vor, sowie eine baldige Visafreiheit. Das Abkommen, &auml;hnlich dem <a target="_blank" href="http://ec.europa.eu/delegations/ukraine/eu_ukraine/political_relations/index_en.htm">mit der Ukraine</a> aus dem Jahr 2005 <em>&quot;gibt f&uuml;r 2010 den Ton an und stellt die Uhren Moldawiens auf Europazeit&quot;</em>. Die n&auml;chste Verhandlungsrunde ist f&uuml;r M&auml;rz in Br&uuml;ssel vorgesehen. Der <a target="_blank" href="http://ec.europa.eu/world/enp/partners/enp_moldova_de.htm">Prozess </a>werde fortgesetzt werden, wie auch immer die geplanten vorgezogenen Neuwahlen in diesem Fr&uuml;hjahr ausgehen m&ouml;gen, schreibt <em>Timpul</em>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:25:37 +0100</pubDate><guid>168651</guid></item>
<item><title>Europäische Union | Feuertaufe für Madrid (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/162621-feuertaufe-fuer-madrid</link><description><![CDATA[Spanien tritt seinen sechsmonatigen EU-Vorsitz mit einer doppelten Zielsetzung an: Eine Antwort auf die Wirtschaftskrise soll gefunden und der Vertrag von Lissabon endgültig umgesetzt werden. Doch die Tageszeitungen El País und EL Mundo sind geteilter Meinung über die Erfolgschancen einer geschwächten Regierung. Debatte. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 04 Jan 2010 19:53:47 +0100</pubDate><guid>162621</guid></item>
<item><title>Meinung | Plädoyer für ein Europa, das zählt</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/160501-plaedoyer-fuer-ein-europa-das-zaehlt</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Europa ist in Gefahr, in den Augen der Welt zu einer neuen Schweiz zu werden.&quot;</em> <a target="_blank" href="http://www.europarl.europa.eu/members/public/geoSearch/view.do;jsessionid=271DFE7307C9F610473C399F6500AA68.node1?language=DE&amp;partNumber=1&amp;country=BE&amp;zone=Nederlands+Kiescollege&amp;id=97058">Guy Verhofstadt</a> schl&auml;gt in einer <a target="_blank" href="http://www.lesoir.be/forum/cartes_blanches/2009-12-23/l-europe-risque-de-devenir-la-suisse-du-monde-745288.shtml">Pressetrib&uuml;ne</a> in den belgischen Zeitungen <em>Le Soir </em>und <em>De Morgen</em> Alarm. Nach dem Scheitern der Klimakonferenz von Kopenhagen (<a target="_blank" href="http://en.cop15.dk/">COP 15</a>) stellt der Vorsitzende der Liberalen im Europaparlament und ehemalige belgische Regierungschef fest, dass <em>&quot;die Superm&auml;chte nicht mehr auf Europa h&ouml;ren&quot;</em>. Trotz des Vertrags von Lissabon, der eine europ&auml;ische Diplomatie schaffen sollte, fanden die abschlie&szlig;enden Verhandlungen ohne Beteiligung der EU statt. F&uuml;r Verhofstadt ist <em>&quot;Kopenhagen das Signal, dass die EU auch politisch zusammenfinden muss. Eine politische F&ouml;deration. Den Mitgliedsstaaten bleibt keine andere Wahl: entweder h&ouml;rt man Europa als eine Stimme, oder man h&ouml;rt es gar nicht mehr.&quot;</em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 23 Dec 2009 12:30:22 +0100</pubDate><guid>160501</guid></item>
<item><title>Schweden | Fade aber seriös (Dagens Nyheter, Stockholm)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/155601-fade-aber-serioes</link><description><![CDATA[Die Hauptaufgabe war sicherlich die Unterzeichnung und das Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages. Aber Schweden hat auch von den sechs Monaten an der Spitze der Union profitiert, um einige etwas spezifischere Fragen voranzutreiben. Die Dagens Nyheter zieht eine allgemein positive Bilanz der schwedischen Arbeit. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 15 Dec 2009 15:59:49 +0100</pubDate><guid>155601</guid></item>
<item><title>Institutionen | Ein paar Ambitionen, bitte! (Dziennik Gazeta Prawna, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/148051-ein-paar-ambitionen-bitte</link><description><![CDATA[Wenn jetzt der Vertrag von Lissabon in Kraft tritt, wird die EU Verantwortung beweisen müssen, wenn sie in der Welt eine Rolle spielen will. Doch das Zeichen, das durch die Ernennung der neuen Führung gesetzt wurde, geht leider nicht in diese Richtung, findet der polnische Politologe Aleksander Smolar. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 01 Dec 2009 17:04:47 +0100</pubDate><guid>148051</guid></item>
<item><title>Abtreibung | Schwangerschaftsabbruch auch bald in Irland legal?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/147011-schwangerschaftsabbruch-auch-bald-irland-legal</link><description><![CDATA[<p>Alle Formen der Abtreibung sind in Irland illegal und k&ouml;nnen (theoretisch) bestraft werden. W&auml;hrend der harten diesj&auml;hrigen Lissabon-Kampagne argumentierten viele Mitglieder der katholischen Rechten, eine gr&ouml;&szlig;ere europ&auml;ische Integration werde zur Legalisierung der Abtreibung f&uuml;hren. Vielleicht werden diese Bef&uuml;rchtungen bald best&auml;tigt: Die <em>Irish Times </em><a target="_blank" href="http://www.irishtimes.com/newspaper/frontpage/2009/1130/1224259710533.html"><em>berichtet</em></a> in einem Artikel auf der Titelseite, dass drei irische Frauen den Staat vor dem<a href="http://www.echr.coe.int/echr/Homepage_EN" target="_blank"><em> Europ&auml;ischen Gerichtshof f&uuml;r Menschenrechte </em></a>zur Verantwortung ziehen. Die Frauen machen geltend, ihre Gesundheit sei dadurch gef&auml;hrdet worden, dass sie f&uuml;r Abtreibungen ins Ausland &ndash; in diesem Fall Gro&szlig;britannien &ndash; reisen mussten. Eine der Hauptfragen bei der Vernehmung, so die Dubliner Tageszeitung, <em>&quot;wird sich darauf konzentrieren, ob das Abtreibungsgesetz des Staates einen wichtigen Paragraphen der <a target="_blank" href="http://conventions.coe.int/treaty/en/Treaties/Html/005.htm">Europ&auml;ischen Menschenrechtskonvention</a> verletzt&quot;</em>. Als Unterzeichnende der Europ&auml;ischen Menschenrechtskonvention &ndash; die nun ins irische Recht eingeflossen ist &ndash; muss die Regierung jegliche Entscheidungen ausf&uuml;hren, die das Gericht trifft.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 30 Nov 2009 14:46:50 +0100</pubDate><guid>147011</guid></item>
<item><title>MAYK, SYDSVENSKAN (MALMÖ) | Ein neues Kapitel | Cartoon (, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/picture/145981-ein-neues-kapitel</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:14:07 +0100</pubDate><guid>145981</guid></item>
<item><title>Europäischer Rat | Herman wie? Catherine wer? (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/142031-herman-wie-catherine-wer</link><description><![CDATA[Die Ernennung des belgischen Ministerpräsidenten Herman Van Rompuy zum ständigen EU-Ratspräsidenten und der britischen EU-Handelskommissarin Catherine Ashton zur EU-Außenministerin begeistert die europäische Presse gar nicht. Sie hätte sich stärkere Persönlichkeiten gewünscht, um Europa zu repräsentieren. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 20 Nov 2009 15:56:16 +0100</pubDate><guid>142031</guid></item>
<item><title>EU-Präsidentschaft | Express macht Van Rompuy zum &quot;Clown&quot;</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/140461-express-macht-van-rompuy-zum-clown</link><description><![CDATA[<p>Die bl&uuml;hende Fantasie der britischen Regenbogenpresse macht aus der EU einen stets aufkeimenden Todesstern, der auf die Rechte eines jeden echten Engl&auml;nders, Tee zu trinken und seine K&ouml;nigin zu lieben, einen Schatten wirft. In der Phase nach Lissabon &uuml;bersp&uuml;lt uns vor allem eine Flutwelle schw&uuml;lstiger Schlagzeilen des <em>Daily Express</em>, der &uuml;ber den Verlust der einstigen Souver&auml;nit&auml;t Gro&szlig;britanniens und die Br&uuml;sseler B&uuml;rokraten mit unnat&uuml;rlich ausl&auml;ndischen Namen herzieht. Jedoch scheint nicht alles verloren. Die heutige <a href="http://www.dailyexpress.co.uk/posts/view/141143">Titelseite offenbart</a>, dass der hei&szlig;este Tipp f&uuml;r den Posten als ersten Darth Vader Europas &ndash; Belgiens Herman Van Rompuy &ndash; <em>&quot;ein Clown&quot;</em> ist. Zu verdanken hat er das seiner eigenen Schwester. Diese ist Mitglied einer gegnerischen politischen Partei und &quot;half bei der Gestaltung eines Plakats, auf dem ihr Bruder anl&auml;sslich der aktuellen Wahlen als Clown posiert&quot;, berichtet die Tageszeitung.<em> &quot;Auf dem Bild wird Van Rompuy mit einer roten Nase und einem Clowns-Hut zur Schau gestellt.&quot;</em> Nigel Farage der euroskeptischen UKIP (United Kingdom Independence Party) erkl&auml;rte: <em>&quot;Die Liste ber&uuml;hmter Belgier wird sich nicht gerade verl&auml;ngern, wenn er den Posten bekommt.&quot;&nbsp; </em></p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 19 Nov 2009 15:07:25 +0100</pubDate><guid>140461</guid></item>
<item><title>Europäischer Rat | Hinter geschlossenen Vorhängen (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/140081-hinter-geschlossenen-vorhaengen</link><description><![CDATA[Die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Länder bestimmen am 19. November diejenigen, die den Vorsitz des Rates und der Diplomatie der EU haben werden. Das jedoch, was eine wichtige Etappe der europäischen Integration hätte sein sollen, gleicht nun vielmehr undurchsichtigem Feilschen, bedauert die Presse. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:44:51 +0100</pubDate><guid>140081</guid></item>
<item><title>EU-Russland | Schweden auf dem baltischen Schachbrett</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/139921-schweden-auf-dem-baltischen-schachbrett</link><description><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.se2009.eu/en/meetings_news/2009/11/18/fredrik_reinfeldt_on_eu-russia_summit">EU-Russland-Gipfel</a> in Stockholm ist <a href="http://www.svd.se/nyheter/inrikes/artikel_3812309.svd">f&uuml;r das <em>Svenska Dagbladet </em></a>Gelegenheit, auf die schwedische Au&szlig;en- und Verteidigungspolitik zur&uuml;ckzukommen: <em>&quot;Der <a href="http://europa.eu/lisbon_treaty/index_de.htm">Vertrag von Lissabon</a> tritt bald in Kraft. Demzufolge sind die Unterzeichnerstaaten verpflichtet, den anderen L&auml;ndern im Falle eines Angriffs Beistand zu leisten. Das ist ein politischer Kurswechsel f&uuml;r Schweden. W&uuml;rde einer der baltischen Staaten angegriffen, ist Stockholm gezwungen, milit&auml;risch einzugreifen.&quot;</em> Dieser Kurswechsel findet zu einem Zeitpunkt statt, wo Moskau im Baltikum seine Muskeln spielen l&auml;sst, schreibt die schwedische Tageszeitung. Im September hielt Moskau in der Region die gr&ouml;&szlig;ten Truppen&uuml;bungen der letzten zehn Jahre statt. Ge&uuml;bt wurde der Angriffsfall der NATO auf Russland. <em>&quot;Die Man&ouml;ver stellen keine Gefahr an sich dar&quot;</em>, stellt das Blatt klar. <em>&quot;Die Frage lautet jedoch: Wie wird Russland in Zukunft agieren? Denn die neue Generation wird in einem dem Westen feindlich eingestellten Geist erzogen.&quot;</em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 18 Nov 2009 16:18:13 +0100</pubDate><guid>139921</guid></item>
<item><title>Institutionen | Frauen, verzweifelt gesucht (La Stampa, Turin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/139041-frauen-verzweifelt-gesucht</link><description><![CDATA[Frauen sind in der europäischen Bevölkerung in der Mehrzahl, und doch sind sie an den Spitzenposten der Institutionen unterrepräsentiert. Nun, da die 27 die höchsten Ämter der Union besetzen, wird laut gefordert, dass die Gleichstellung beachtet wird. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 17 Nov 2009 16:36:15 +0100</pubDate><guid>139041</guid></item>
<item><title>Nach-89 | Konformismus ist Trumpf (The Observer, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/135691-konformismus-ist-trumpf</link><description><![CDATA[Zwanzig Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer wurden die von dem Ereignis ausgelösten Hoffnungen von einer Europäischen Union erstickt, die sich darum bemüht, &quot;Verhaltensweisen und Einstellungen zu standardisieren&quot;, bemerkt Henry Porter im Observer. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 11 Nov 2009 18:03:24 +0100</pubDate><guid>135691</guid></item>
<item><title>Grossbritannien | Das nennt man Souveränitäts-Bluff (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/132571-das-nennt-man-souveraenitaets-bluff</link><description><![CDATA[Die Gegner des Vertrages von Lissabon haben lange behauptet, dass dieser Vertrag die Todesglocken für die nationalen Regierungen läuten lässt. Wenn es jedoch um die Hochfinanz und die Banken geht, so schenken die Euro-Widerwilligen wie die britischen Torys der Souveränität nicht mehr viel Aufmerksamkeit, behauptet Seumas Milne im Guardian. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 06 Nov 2009 17:13:30 +0100</pubDate><guid>132571</guid></item>
<item><title>Diplomatie | Einer für alle - für wen? (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/131651-einer-fuer-alle-fuer-wen</link><description><![CDATA[Der Vertrag von Lissabon sieht die Einrichtung eines gemeinsamen diplomatischen Dienstes unter der Federführung eines Hohen Vertreters für die 27 vor. Leider streiten sich die Staaten und die verschiedenen Institutionen um die Leitung dieses Dienstes. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 05 Nov 2009 16:59:35 +0100</pubDate><guid>131651</guid></item>
<item><title>Vertrag von Lissabon | Nun müssen Sie ihn doch lesen! (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/131021-nun-muessen-sie-ihn-doch-lesen</link><description><![CDATA[Mit der Unterschrift des tschechischen Präsidenten steht es nun fest: Der Vertrag von Lissabon tritt am kommenden 1. Dezember in Kraft. Feststeht, dass die EU dann über einige hilfreiche Werkzeuge verfügen wird. Jedoch wird der Text keine Wunder vollbringen, wenn die Führungsriege nicht an ihrem Verhalten arbeitet, warnt die europäische Presse. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 04 Nov 2009 17:25:56 +0100</pubDate><guid>131021</guid></item>
<item><title>Vertrag von Lissabon | Rückzug des &quot;eisernen&quot; Cameron</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/129901-rueckzug-des-eisernen-cameron</link><description><![CDATA[<p>Gerade hat der tschechische Pr&auml;sident den Vertrag von Lissabon <a href="http://diepresse.com/home/politik/eu/519078/index.do?_vl_backlink=/home/index.do">unterschrieben</a>, nachdem das Verfassungsgericht sein gr&uuml;nes Licht gegeben hatte, da <a href="http://www.telegraph.co.uk/news/newstopics/politics/6488240/David-Cameron-to-tell-voters-no-vote-on-Lisbon-Treaty.html">hat der <em>Daily Telegraph</em> auch schon neue Schlagzeilen</a>: Der Chef der britischen Konservativen David Cameron ist in der peinlichen Lage, sich vom umstrittenen Text zur&uuml;ckziehen zu m&uuml;ssen. Dieser steuere auf die bevorstehende vollst&auml;ndige Ratifizierung arg mitgenommen und ziemlich angekratzt zu. Die Londoner Tageszeitung erinnert ihre Leser daran, dass <em>&quot;Mister Cameron 2007 ein 'eisernes' Versprechen abgegeben hat: Eine konservative Regierung w&uuml;rde zu Lissabon eine Volksabstimmung abhalten&quot;</em>.</p>
<p>Mit der Ratifizierung aller 27 Staaten hat Mister Cameron, der h&ouml;chstwahrscheinlich Gro&szlig;britanniens n&auml;chster Premierminister wird, allerdings schon einen Fu&szlig; auf der Bremse. In einer Pressekonferenz in London deutete Cameron an, dass er ab sofort eine andere Politik verfolgt. &quot;<em>Wir wollen ein Referendum zum Vertrag von Lissabon. Es sieht so aus, als n&auml;hern wir uns nun dem Punkt, an dem der Vertrag nicht nur ein Vertrag, sondern Teil der europ&auml;ischen Gesetzgebung sein wird&quot;</em>, erkl&auml;rte er. Nun spekuliert man &uuml;berall in Br&uuml;ssel dar&uuml;ber, ob Mister Cameron als Vertreter einer europ&auml;ischen Kehrtwende nun auch seine B&uuml;ndnisse mit den weit rechts stehenden polnischen und lettischen Gruppierungen im Europ&auml;ischen Parlament neu organisieren wird.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 03 Nov 2009 15:32:11 +0100</pubDate><guid>129901</guid></item>
<item><title>EU-Präsidentschaft | Ring frei für die Farblosen (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/127071-ring-frei-fuer-die-farblosen</link><description><![CDATA[Auch wenn sie nicht auf der Tagesordnung des Brüsseler EU-Gipfels am 29. Oktober steht, so wird die Frage dennoch in allen Köpfen kreisen: Wer wird das neue Gesicht der EU? Wer die Stimme der &quot;berühmten Telefonnummer&quot;, welche Henry Kissinger vergeblich suchte? Die europäische Presse gibt ihre Tipps ab. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 29 Oct 2009 15:52:05 +0100</pubDate><guid>127071</guid></item>
<item><title>Uneinig und taub | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/122941-uneinig-und-taub</link><description><![CDATA[<p>Jetzt wo sich der tschechische Pr&auml;sident <a href="http://klaus.cz/klaus2/asp/default.asp?lang=DE&amp;CatID=xJmgUVdK">V&aacute;clav Klaus</a> anscheinend dazu durchgerungen hat, den <a href="http://europa.eu/lisbon_treaty/index_de.htm">Lissabon-Vertrag</a> zu unterzeichnen, scheint die gesamte Europ&auml;ische Union erleichtert aufzuseufzen. Die Optimisten werden sagen, dass die europ&auml;ische Integration endlich zu Stande kommen wird, dass die Europ&auml;ische Union ihren Vorstellungen endlich Gestalt geben kann und ihre Stimme Gewicht bekommt.</p>
<p>Die anderen werden anmerken, dass die EU in dieser Woche ein weiteres Mal ihre Unf&auml;higkeit gezeigt hat, am gleichen Strang zu ziehen. Am 20. Oktober scheiterten die Verhandlungen der europ&auml;ischen <a href="http://www.consilium.europa.eu/App/NewsRoom/loadDocument.aspx?id=350&amp;lang=EN&amp;directory=en/ecofin/&amp;fileName=110622.pdf">Finanzminister</a> bez&uuml;glich der EU-Finanzhilfe f&uuml;r Entwicklungsl&auml;nder, damit auch diese den Klimawandel bremsen k&ouml;nnen. Selbst nachdem die von Experten errechnete Summe von 30 Milliarden Euro um die H&auml;lfte verringert wurde, gab es keine Einigung: Zu viele Staaten haben Angst, dass die Beitr&auml;ge nicht gerecht verteilt werden. Zu Recht bezeichnete der niederl&auml;ndische Finanzminister Wouter Bos diesen Konsensmangel als &quot;besch&auml;mend&quot;, w&auml;hrend sein schwedischer Amtskollege Anders Borg &auml;u&szlig;erte, er sei &quot;schwer entt&auml;uscht&quot;.</p>
<p>Am n&auml;chsten Tag f&auml;ngt die Geschichte von Neuem an: Die <a href="http://www.consilium.europa.eu/App/NewsRoom/loadDocument.aspx?id=356&amp;lang=de&amp;directory=en/envir/&amp;fileName=110643.pdf">Umweltminister</a> erzielten hinsichtlich der von den mitteleurop&auml;ischen Staaten nicht ausgenutzten CO2-Emissionsrechte, der kritischsten Frage, keine Einigung. Die Verhandlungen zeigen auch, dass die &quot;kleinen&quot; Staaten dazu neigen, den &quot;gro&szlig;en&quot; Staaten alle Verantwortung aufzub&uuml;rden. Der Misserfolg der Finanzminister sei vor allem durch das z&ouml;gernde Verhalten Deutschlands herbeigef&uuml;hrt worden, das die Bildung seiner neuen Regierung abwartet. Man kann sich dem Eindruck nicht erwehren, dass dies nur wie so oft vorgeschoben wird, um eine gemeinsame Stellungnahme hinauszuz&ouml;gern. Vielleicht fehlt auch einfach der politische Wille zu einem gemeinsamen Einverst&auml;ndnis. Europa scheint sich vor allem nicht bewusst zu sein, dass es nicht geh&ouml;rt wird, solange es unf&auml;hig ist, einstimmig zu sprechen.</p>
<p><em>J.S.</em></p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 23 Oct 2009 11:22:49 +0100</pubDate><guid>122941</guid></item>
<item><title>Tschechische Republik | Das Land steht hinter Klaus</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/118531-das-land-steht-hinter-klaus</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Klaus k&auml;mpft f&uuml;r uns! sagen die Tschechen&quot;,</em> steht auf der heutigen Titelseite der <em>Lidov&eacute; Noviny</em>. Die Tageszeitung ver&ouml;ffentlicht eine <a href="http://www.lidovky.cz/prezident-klaus-za-nas-bojuje-tvrdi-cesi-v-pruzkumu-pro-ln-pa0-/ln_domov.asp?c=A091015_210317_ln_domov_ani">Exklusiv-Umfrage,</a> nach der die &bdquo;Sabotage&ldquo; des Vertrages von Lissabon durch den tschechischen Pr&auml;sidenten von 65 % der Bev&ouml;lkerung voll unterst&uuml;tzt wird. Aus der Umfrage geht auch hervor, dass <em>&quot;ungef&auml;hr die gleiche Prozentzahl der Tschechen f&uuml;rchtet, dass die </em><a href="http://www.google.com/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=5&amp;ved=0CCIQFjAE&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.robert-schuman.eu%2Fpdf.qe.php%3Fnum%3Dsy-59&amp;ei=Vy_TStfmBdG64QaP7eilAw&amp;usg=AFQjCNGA-nhBOC_MQTTJcBJBYUEMXNU2lQ&amp;sig2=1d0x44VrIi3AnOzrtnetcA"><em>Bene&scaron;-Dekrete</em></a><em> angefochten werden, wodurch die Sudetendeutschen ihre nach dem zweiten Weltkrieg beschlagnahmten G&uuml;ter zur&uuml;ckfordern k&ouml;nnten&quot;</em>. Dieses f&uuml;r die Tschechen heikle Thema ist V&aacute;clav Klaus' Hauptargument in seinem Kampf gegen den Vertrag von Lissabon geworden.</p>
<p>Das gro&szlig;e Schweigen der tschechischen Politiker wurde gestern vom ehemaligen Pr&auml;sidenten V&aacute;clav Havel gebrochen, der die negative Einstellung von Klaus als <em>&quot;verantwortungslos und gef&auml;hrlich&quot;</em> kritisierte, berichtet <em>Lidov&eacute; Noviny</em>. Woher kommt also die gro&szlig;e Unterst&uuml;tzung durch das Volk? <em>&quot;Keine Politik war bisher f&auml;hig, die Volksmeinung davon zu &uuml;berzeugen, dass der Vertrag von Lissabon eine wunderbare Erfindung ist, ohne die Europa zusammenbrechen w&uuml;rde&quot;</em>, <a href="http://www.lidovky.cz/zverina-prvni-skeptik-06v-/ln_nazory.asp?c=A091016_082508_ln_nazory_pks">kommentiert</a> die Zeitung.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 16 Oct 2009 18:14:14 +0100</pubDate><guid>118531</guid></item>
<item><title>Zar Václav | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/118451-zar-vaclav</link><description><![CDATA[<p>Die Tschechische Republik sollte von der Europ&auml;ischen Union suspendiert werden, sie sollte an den Rand gedr&auml;ngt werden... in Br&uuml;ssel mehren sich die Vorschl&auml;ge von Sanktionen gegen Prag aufgrund der <a href="http://www.presseurop.eu/fr/node/114571">Weigerung ihres Pr&auml;sidenten V&aacute;clav Klaus,</a> den Vertrag von Lissabon zu ratifizieren. Aber m&uuml;ssen die Fehler ihres Pr&auml;sidenten wirklich auf dem R&uuml;cken der Tschechen ausgetragen werden?</p>
<p>Die Macht des Staatschefs ist beschr&auml;nkt und seine Rolle sollte rein repr&auml;sentativer Art sein. Aber V&aacute;clav Klaus' Gef&uuml;hl von intellektueller &Uuml;berlegenheit l&auml;sst ihn st&auml;ndig seine Funktion und seine Meinung verwechseln. &Uuml;berdies kann er es auch nicht lassen, dies bei jeder Gelegenheit zu best&auml;tigen. Um sich abzuheben, z&ouml;gert er nicht, Ideen zu vertreten, die im Gegensatz zur allgemeinen Meinung stehen. So ver&ouml;ffentlicht Klaus zum Beispiel B&uuml;cher, in denen er erkl&auml;rt, dass die Erde erkaltet, obwohl die Klimaerw&auml;rmung f&uuml;r Wissenschaftler wie auch f&uuml;r Politiker eine feststehende Tatsache ist. </p>
<p>Das gleiche gilt f&uuml;r Lissabon: Auch wenn die Tschechen m&ouml;chten, dass er den Vertrag ratifiziert, widersetzt sich der Pr&auml;sident. Besser noch, er kehrt Europa den R&uuml;cken und <a href="http://www.presseurop.eu/fr/node/117881">fliegt nach Moskau</a>, um den russischen Firmen die Tore des tschechischen Nuklearsektors zu &ouml;ffnen. Weil er sich in Europa keines hohen Ansehens erfreut, wird Klaus der &quot;Mann sein, der es blockiert&quot;. Er wird seine Muskeln spielen lassen und das dadurch gewonnene kurzweilige Machtgef&uuml;hl genie&szlig;en. Diese Taktik funktioniert, denn er ist in der Tschechischen Republik immer noch beliebt, wie eine k&uuml;rzlich in der Tageszeitung <em>Lidov&eacute; Noviny</em> ver&ouml;ffentlichte <a href="http://www.lidovky.cz/prezident-klaus-za-nas-bojuje-tvrdi-cesi-v-pruzkumu-pro-ln-pa0-/ln_domov.asp?c=A091015_210317_ln_domov_ani">Umfrage</a> zeigt. </p>
<p>Kurz vor seiner Wiederwahl 2008 (durchs Parlament und nicht durch Volkswahlen) hatte die Wochenzeitung Respekt Klaus <a href="http://wikikomentar.respekt.cz/index.php/Pro%C4%8D_by_V%C3%A1clav_Klaus_%28ne%29m%C4%9Bl_b%C3%BDt_znovuzvolen_prezidentem">nahegelegt</a>, seinen Narzissmus behandeln zu lassen, der ihn unf&auml;hig macht, die ihm von der Verfassung zugeteilte Rolle einzuhalten. Die Tschechische Republik gilt in Europa schon als sehr &quot;exotisches&quot; Land und sie ist es, die in dieser Situation die gro&szlig;e Verliererin ist. Denn der von Br&uuml;ssel ausge&uuml;bte Druck best&auml;rkt Klaus in seiner Selbstverliebtheit, die wiederum das Land weiter isoliert. So <a href="http://www.presseurop.eu/fr/node/108501">verliert sich die Diskussion um Europa</a> schlie&szlig;lich in Personalstreitigkeiten. <em>M.B.</em></p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 16 Oct 2009 16:21:11 +0100</pubDate><guid>118451</guid></item>
<item><title>Weltsicherheitsrat | EU will ins Allerheiligste (La Stampa, Turin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/116971-eu-will-ins-allerheiligste</link><description><![CDATA[Das Ziel der neuen Regierung in Berlin ist nicht mehr der Erhalt eines ständigen Sitzes im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen für Deutschland, sondern eines Sitzes für die Europäische Union. Bis es so weit ist, erklärt der ehemalige italienische UN-Botschafter Francesco Paolo Fulci, wie die EU bei den Entscheidungen des Sicherheitsrats mehr ins Gewicht fallen kann. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 15 Oct 2009 14:34:44 +0100</pubDate><guid>116971</guid></item>
<item><title>Europäische Kommission | Ein paar Akten und viele Geschenke (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/116591-ein-paar-akten-und-viele-geschenke</link><description><![CDATA[Um alle potentiellen Kandidaten der zukünftigen Kommission zufriedenzustellen, bemüht sich ihr Präsident gerade darum, neue Geschäftsbereiche zu schaffen. Allerdings kann man den Wert der einzelnen Posten an den während der letzten Amtszeit erhaltenen Geschenken messen, scherzt die Presse. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 14 Oct 2009 18:18:34 +0100</pubDate><guid>116591</guid></item>
<item><title>Nach Lissabon /4 | Europas Hoher Vertreter, der Goldjunge (The Daily Telegraph, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/114731-europas-hoher-vertreter-der-goldjunge</link><description><![CDATA[Während die allgemeine Ratifizierung des Vertrags von Lissabon bevorsteht, weist Con Coughlin im Daily Telegraph darauf hin, dass Tony Blair zwar als erster EU-Präsident in Frage kommen mag, seine Rolle aber weitgehend formell wäre. Die wirkliche Macht wird in den Händen des Hohen Vertreters für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik liegen. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 12 Oct 2009 18:10:30 +0100</pubDate><guid>114731</guid></item>
<item><title>Tschechische Republik | Was tun mit Václav Klaus?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/114571-was-tun-mit-vaclav-klaus</link><description><![CDATA[<p>Nachdem nun auch der polnische Pr&auml;sident Lech Kaczyński den <a href="http://europa.eu/lisbon_treaty/index_de.htm">Vertrag von Lissabon</a> am 10. Oktober ratifiziert hat, bleibt nur noch <a href="http://www.klaus.cz/klaus2/asp/default.asp?lang=DE&amp;CatID=xJmgUVdK">V&aacute;clav Klaus</a> &uuml;brig. Hat er zuvor noch den Verlust der Souver&auml;nit&auml;t seines Landes bef&uuml;rchtet, droht der tschechische Pr&auml;sident nun damit, dass der Vertrag den Sudetendeutschen die M&ouml;glichkeit g&auml;be, ihre nach dem Zweiten Weltkrieg beschlagnahmten G&uuml;ter zur&uuml;ckzufordern. &quot;<em>Diese Gefahr besteht nicht&quot;</em>, <a href="http://www.lidovky.cz/zadne-nebezpeci-nehrozi-0w1-/ln_noviny.asp?c=A091012_000010_ln_noviny_sko&amp;klic=233698&amp;mes=091012_0">schreibt die <em>Lidov&eacute; Noviny</em> </a>und fasst damit die einhellige Meinung der Verfassungsrechtsexperten zusammen. <em>&quot;Der tschechische Pr&auml;sident rennt offene T&uuml;ren ein&quot;</em>, kommentiert die Prager Tageszeitung und pr&auml;zisiert, dass die Frage der 1945 erlassenen <a href="http://www.google.com/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=5&amp;ved=0CCIQFjAE&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.robert-schuman.eu%2Fpdf.qe.php%3Fnum%3Dsy-59&amp;ei=Vy_TStfmBdG64QaP7eilAw&amp;usg=AFQjCNGA-nhBOC_MQTTJcBJBYUEMXNU2lQ&amp;sig2=1d0x44VrIi3AnOzrtnetcA">Bene&scaron;-Verordnungen</a> zum Nachteil der in der ehemaligen Tschechoslowakei lebenden deutschen Minderheit bereits w&auml;hrend des EU-Beitritts der Tschechischen Republik 2004 geregelt wurde. <em>&quot;Sowohl die Presse als auch die Politiker fragen sich, was man noch mit Klaus machen soll&quot;</em>, <a href="http://www.lidovky.cz/co-s-klausem-resi-tisk-i-politici-doy-/ln_noviny.asp?c=A091012_000008_ln_noviny_sko&amp;klic=233698&amp;mes=091012_0">stellt die <em>Lidov&eacute; Noviny </em>fest</a>. Nach der Zeitung schlagen die franz&ouml;sischen und deutschen Diplomaten zwei Wege vor, um den Verschleppungstaktiken von Klaus ein Ende zu bereiten: <em>&quot;entweder das Amt niederlegen, oder die Verfassung &auml;ndern, um dem Staatschef sein Vetorecht zu entziehen&quot;</em>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 12 Oct 2009 15:48:42 +0100</pubDate><guid>114571</guid></item>
<item><title>Nach Lissabon | Nein zu Europygmäen, ja zu Euroblair</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/112801-nein-zu-europygmaeen-ja-zu-euroblair</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Unverst&auml;ndlich&quot;, &quot;M&auml;&szlig;ig unn&uuml;tz&quot;, &quot;bewusst schleierhaft&quot;</em> &ndash; Die Leitartikel des <em>Economist </em>haben sich in ihrem Lob f&uuml;r den <a href="http://europa.eu/lisbon_treaty/index_de.htm">Vertrag von Lissabon</a> nie zur&uuml;ck gehalten. Dennoch meldet <a href="http://www.economist.com/printedition/displayStory.cfm?Story_ID=14587055">die heutige Titelseite</a> eine neue Herangehensweise an das umstrittene Dokument, das letzte Woche in Irland bewilligt wurde. Der Inhalt des Vertrages von Lissabon sei nicht <em>&quot;vollst&auml;ndig unbrauchbar&quot;</em>. Der <em>Economist</em> stellt eine Reihe von wichtigen Aufgaben auf, die nach der Ratifizierung zu tun sind. An erster Stelle steht <em>&quot;Europas schlechte wirtschaftliche Leistung&quot;</em>, die liberalisierende Reformen und den Abbau des Staates notwendig macht, um China und Amerika die Stirn bieten zu k&ouml;nnen und den europ&auml;ischen Binnenmarkt zu bewahren, der <em>&quot;Europas gr&ouml;&szlig;te Errungenschaft&quot;</em> sei. Allerdings habe die europ&auml;ische Integration<em> &quot;zu viel Zeit ihrer ersten 50 Jahre damit verbracht, nur innere Angelegenheiten zu betrachten.</em>&quot; Damit die Zeit nach Lissabon erfolgreich ist, muss Europa sich an seine <em>&quot;mit Abstand erfolgreichste Au&szlig;enpolitik halten: seine eigene Erweiterung&quot;</em>. Daf&uuml;r m&uuml;ssten <em>&quot;gewichtige Leute&quot;</em> auf die Position des EU-Pr&auml;sidenten und des EU-Au&szlig;enministers gew&auml;hlt werden. F&uuml;r den ersteren Posten, wird im Leitartikel argumentiert, braucht die Union eine Pers&ouml;nlichkeit mit Schlag und keinen der<em> &quot;&uuml;blichen Europygm&auml;en&quot;</em>. Wenn nun vers&auml;umt w&uuml;rde, der Person von Tony Blair zuzustimmen, w&uuml;rde die EU der Welt signalisieren, dass &quot;<em>sie wieder in den Schlaf gefallen ist&quot;</em>.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 09 Oct 2009 12:56:46 +0100</pubDate><guid>112801</guid></item>
<item><title>Europa nach Lissabon / 3 | Es laboriert im Museum (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/111991-es-laboriert-im-museum</link><description><![CDATA[Wenn der Vertrag von Lissabon erst einmal ratifiziert ist, müsste die EU über alle Mittel für ihre politischen und wirtschaftlichen Ambitionen verfügen. Nur genügend Mut muss sie dann noch aufbringen, um die notwendigen Risiken einzugehen, meint der Chefredakteur der amerikanischen Monatszeitschrift Foreign Policy, Moisés Naím. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 08 Oct 2009 15:58:01 +0100</pubDate><guid>111991</guid></item>
<item><title>Vertrag von Lissabon | Lasst die Tschechen in Ruhe</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/112061-lasst-die-tschechen-ruhe</link><description><![CDATA[<p>Sollte die Tschechische Republik bestraft werden, nur weil ihr Pr&auml;sident V&aacute;clav Klaus weiterhin die Unterschrift zur Ratifizierung des Vertrages von Lissabon hinausz&ouml;gert? <a href="http://blogs.ft.com/brusselsblog/tag/vaclav-klaus/">Diese Frage stellt</a> Tony Barber in seinem wohlbekannten <a href="http://blogs.ft.com/brusselsblog/">Brussels Blog</a> der <em>Financial Times</em>. Er spielt auf das &quot;<em>verantwortungslose Gerede&quot;</em> in den Fluren der Europ&auml;ischen Union an, in denen man mahnt, dass man den Tschechen <em>&quot;einen Sitz in der n&auml;chsten Europ&auml;ischen Kommission aberkennt&quot;</em>. Wie Baber die Lage einsch&auml;tzt, w&uuml;rde das den tschechischen F&uuml;hrungspersonen nur Z&uuml;ndstoff liefern. Sie haben die EU schon als <em>&quot;neu erfundene Sowjetunion</em>&quot; hingestellt. Er erkl&auml;rt, dass Klaus sich mit der Zustimmung des tschechischen Parlaments immer mehr im Alleingang befindet. Er spielt auf die &quot;ern&uuml;chternde Lektion&quot; des Jahres 2000 an, als &Ouml;sterreich eine Koalitionsregierung mit der rechtsextremen freiheitlichen Partei J&ouml;rg Haiders bildete. Damals reduzierten die anderen Mitgliedsstaaten der EU ihre Beziehungen zu &ouml;sterreichischen Ministern und froren ihre Kontakte ein. <em>&quot;Jedoch hat sich am Ende das Gegenteil von dem abgespielt, was man beabsichtigt hatte, indem man die &ouml;sterreichische Regierung zum M&auml;rtyrer machte und den patriotischen Stolz des &ouml;sterreichischen Volkes verst&auml;rkte</em>&quot;.<em> &quot;Die EU&quot;</em>, schreibt er, <em>&quot;ist eine Organisation deren erste Pflicht es ist, Dinge zu tun, indem sie einen Konsens herbeif&uuml;hrt, und nicht, indem sie Meinungsverschiedenheiten zerschl&auml;gt</em>&quot;.&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 08 Oct 2009 15:20:43 +0100</pubDate><guid>112061</guid></item>
<item><title>Hachfeld, Neues Deutschland (Berlin) | Ein bisschen Einsatz | Cartoon (, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/picture/117911-ein-bisschen-einsatz</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 2009 19:01:39 +0100</pubDate><guid>117911</guid></item>
<item><title>Europa nach Lissabon/2 | G20 - Europa auf dem Weg zur Supermacht (Financial Times, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/111111-g20-europa-auf-dem-weg-zur-supermacht</link><description><![CDATA[Gestärkt durch Irlands Ratifizierung des Vertrags von Lissabon, kann sich die EU nun auf den Weg zur internationalen Supermacht machen. Das Mittel, diese Ambitionen zu erreichen, so Gideon Rachmann in der Financial Times, ist die neue Bühne, die der G20 bietet. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 2009 15:13:13 +0100</pubDate><guid>111111</guid></item>
<item><title>Europa nach Lissabon /1 | Warten auf Washington (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/110721-warten-auf-washington</link><description><![CDATA[Das irische Ja zum Vertrag von Lissabon lässt die Spekulationen über den zukünftigen Präsidenten der Europäischen Union wieder aufflammen. Doch die 27, die es immer noch nicht fertig bringen, aus einem gemeinsamen Munde zu sprechen, haben den Retter, der Europa verkörpern soll, noch lange nicht gefunden, so Arnaud Leparmentier in Le Monde. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 06 Oct 2009 17:23:48 +0100</pubDate><guid>110721</guid></item>
<item><title>Europäische Union | Drei Männer gegen einen Vertrag (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/109861-drei-maenner-gegen-einen-vertrag</link><description><![CDATA[Der von den Iren am 2. Oktober angenommene Vertrag von Lissabon muss noch das Zögern mehrerer europäischer Funktionäre bezwingen, um tatsächlich in Kraft treten zu können. Doch Václav Klaus, Lech Kaczyński und David Cameron könnten seinen Preis durchaus in die Höhe treiben, stellt die europäische Presse fest. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 05 Oct 2009 17:03:32 +0100</pubDate><guid>109861</guid></item>
<item><title>Vertrag von Lissabon | Heimatloses Nein (Irish Independent, Dublin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/109711-heimatloses-nein</link><description><![CDATA[Zum zweiten Mal hat die irische Wählerschaft über den Vertrag von Lissabon abgestimmt. Dieses Mal mit einer überwältigenden Mehrheit dafür: 67,2 Prozent. Diejenigen zu vergessen, die den Vertrag 2008 abgelehnt haben, kommt einer Entmündigung und einer Entziehung des Wahlrechtes gleich, meint James Downey. In der politischen Kultur Irlands habe sich ein Vakuum gebildet. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 05 Oct 2009 16:18:36 +0100</pubDate><guid>109711</guid></item>
<item><title>Lehren aus Lissabon | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/109561-lehren-aus-lissabon</link><description><![CDATA[<p>Machen 67 Prozent den Unterschied? Das zweite irische Referendum am 2. Oktober &uuml;ber den Vertrag von Lissabon ergab eine gro&szlig;e Mehrheit f&uuml;r den Gesetzestext und selbst die Gegner r&auml;umen ein, dass die Entscheidung der W&auml;hler nunmehr unumstritten sei. Aber dennoch&hellip;</p>
<p>Seit dem Nein des ersten Referendums im Juni 2008 standen sich in Europa zwei unterschiedliche Auffassungen von Demokratie gegen&uuml;ber. Die eine Seite lehnte es ab, dass ein einziges Land, welches ein Prozent der Bev&ouml;lkerung der Union ausmacht, die Ratifizierung eines Vertrages blockieren kann, der von fast allen anderen L&auml;ndern verabschiedet wurde. F&uuml;r die andere Seite war es inakzeptabel, die Entscheidung des direkt befragten Volkes zu ignorieren und es, sich dabei selbst widersprechend, erneut abstimmen zu lassen. Das zweite Referendum mit seinem Ergebnis scheint teilweise die beiden Demokratievisionen miteinander zu vers&ouml;hnen. Denn um die Iren erneut abstimmen zu lassen, musste erl&auml;utert werden, worin eigentlich der Vertrag von Lissabon besteht. Die Iren haben &quot;Ja&quot; gesagt, da sie die Funktionsweisen der Union und den Platz ihres Landes innerhalb Europas besser verstanden haben. Sie haben &uuml;ber den Vertrag abgestimmt, und zwar ausschlie&szlig;lich &uuml;ber ihn, ohne sich dabei von ihrer Unzufriedenheit &uuml;ber die Regierung von Brian Cowen beeinflussen zu lassen. So kann man fast behaupten, dass die Iren diejenigen B&uuml;rger Europas sind, die wahrscheinlich am Besten den Vertrag von Lissabon kennen. Die gro&szlig;e Mehrheit, mit der sie f&uuml;r den Vertrag gestimmt haben, l&auml;sst vermuten, dass die Entscheidung der B&uuml;rger anderer L&auml;nder ebenso unumstritten w&auml;re, wenn diese, ebenso gut informiert, h&auml;tten entscheiden k&ouml;nnen.</p>
<p>Man h&ouml;rt so oft, dass Europa Angst vor dem Volk habe, oder aber dass Europa zu komplex und wichtig sei, um es dem guten Willen der unwissenden W&auml;hler zu &uuml;berlassen. Das Ergebnis vom Samstag ist da eher eine gute Neuigkeit. Aber nur unter der Bedingung, dass die europ&auml;ischen Politiker aufh&ouml;ren, den W&auml;hlern Angst zu machen, indem man sie glauben macht, dass jede Abstimmung eine Wahl f&uuml;r oder gegen Europa sei, sind vern&uuml;nftige und konstruktive Debatten m&ouml;glich.</p>
<p>Heute richten sich alle Blicke auf den tschechischen Pr&auml;sidenten V&aacute;clav Klaus, der den Vertrag im Namen der Interessen seines Landes, die er glaubt als letzter zu verteidigen, blockiert. Herr Klaus, und wenn sie ihren B&uuml;rgern das Wort erteilen&nbsp;w&uuml;rden?</p>
<p><em>E.M.</em></p> (Editorial)]]></description><pubDate>Mon, 05 Oct 2009 12:02:35 +0100</pubDate><guid>109561</guid></item>
<item><title>Europäische Union | Lieber Lissabon oder Schweiz? (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/108631-lieber-lissabon-oder-schweiz</link><description><![CDATA[Die EU bietet einen hohen Grad an Sicherheit, Wohlstand, Freiheit und öffentlicher Wohlfahrt für die meisten ihrer Bürger, doch auf weltweiter Ebene ist sie gewissermaßen irrelevant. Wenn sie ihrem Status als &quot;große Schweiz&quot; entsteigen will, dann muss Irland unbedingt dem Vertrag von Lissabon zustimmen, meint Timothy Garton Ash. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 02 Oct 2009 15:19:52 +0100</pubDate><guid>108631</guid></item>
<item><title>Vertrag von Lissabon | Warum Prag die kalte Schulter zeigt (Hospodářské noviny, Prag)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/108501-warum-prag-die-kalte-schulter-zeigt</link><description><![CDATA[Die Tschechische Republik hat wie Polen den Vertrag von Lissabon noch nicht ratifiziert, weil ihr Staatspräsident die Prozedur blockiert. Leider versteht man in Prag mangels einer wahren Diskussion schlechter als in Warschau, was Europa wirklich bedeutet, bedauert Hospodářské Noviny. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 02 Oct 2009 13:15:36 +0100</pubDate><guid>108501</guid></item>
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