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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Guido Westerwelle]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Deutschland | Sprachlos in Berlin (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/915811-sprachlos-berlin</link><description><![CDATA[Mit einem angeschlagenen Außenminister auf der einen Seite und einer wenig geschlossenen Koalition auf der anderen steuert Angela Merkels Regierung durch eine schwierige außenpolitische Phase. Diese Unsicherheit hat Auswirkungen in ganz Europa. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 05 Sep 2011 16:04:19 +0100</pubDate><guid>915811</guid></item>
<item><title>Deutschland | Aus für Guido „Klotz-am-Bein"</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/582221-aus-fuer-guido-klotz-am-bein</link><description><![CDATA[<p>Beim kleinen Koalitionspartner Angela Merkels herrscht Krise: &bdquo;Westerwelle gibt auf&ldquo;, titelt die <em>Frankfurter Rundschau</em> nach dem Verzicht <a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-66405-10.html" target="_blank">Guido Westerwelles</a> (FDP) auf den Parteivorsitz und die Vizekanzlerschaft. Der Au&szlig;enminister zieht damit die Konsequenzen aus den j&uuml;ngsten Wahldebakeln der Liberalen, die von 14 Prozent bei den Bundestagswahlen 2009 auf 5 Prozent bei den Landtagswahlen in Baden-W&uuml;rttemberg abst&uuml;rzten. Ohne Partei im R&uuml;cken und ohne politisches Gewicht k&ouml;nne er auch das Amt des Au&szlig;enministers nicht l&auml;nger besetzen, <a href="http://www.fr-online.de/politik/meinung/gegangen--um-zu-bleiben/-/1472602/8296680/-/index.html" target="_blank">meint das Frankfurter Blatt</a>. &bdquo;Es ist wohl nicht so, dass chinesische, libysche und afghanische Regierungschefs Artikel &uuml;ber FDP-Vorstandssitzungen verschlingen. [&hellip;] Wer aber im einen zum Abdanken gezwungen ist [und in der FDP als 'Klotz am Bein' bezeichnet wird], kann im anderen nur noch schwer mit voller Autorit&auml;t agieren. Der Bundesau&szlig;enminister ist nur noch ein Gr&uuml;&szlig;august&ldquo;, und die Au&szlig;enpolitik macht jetzt das Kanzleramt.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 04 Apr 2011 13:04:34 +0100</pubDate><guid>582221</guid></item>
<item><title>Deutschland | Es gibt keinen anderen Kanzler als Merkel (Der Spiegel, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/572471-es-gibt-keinen-anderen-kanzler-als-merkel</link><description><![CDATA[Angela Merkel erlebt eine Zeitenwende. Bei den gestrigen Landtagswahlen stürmten die Grünen die konservative Hochburg Baden-Württemberg - und stellen das Land auf den Kopf. Sie sind nun Volkspartei. Kanzlerin Merkel wird trotzdem bleiben. Sie hat für diese Krise vorgesorgt. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 28 Mar 2011 15:59:25 +0100</pubDate><guid>572471</guid></item>
<item><title>EU-Libyen | Europas entwaffnete Diplomatie (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/562731-europas-entwaffnete-diplomatie</link><description><![CDATA[Die Europäer stehen im Konflikt gegen das libysche Regime in der ersten Reihe. Doch die Europäische Union ist stumm und machtlos – ist sie doch dem Willen ihrer Mitgliedsstaaten sowie den deutschen Inkohärenzen unterworfen. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 21 Mar 2011 15:45:41 +0100</pubDate><guid>562731</guid></item>
<item><title>Mittelmeer | Die Diplomatie muss jetzt klotzen (Der Standard, Wien)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/503541-die-diplomatie-muss-jetzt-klotzen</link><description><![CDATA[Die EU wird konstant überrumpelt, erst von den Revolutionen in Tunesien und Ägypten, dann vom Ansturm der Flüchtlinge auf Lampedusa. Um neuen Überraschungen vorzugreifen, sollten die 27 jetzt schon mal über eine Aufnahme der Maghreb-Staaten nachdenken. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 15 Feb 2011 17:00:55 +0100</pubDate><guid>503541</guid></item>
<item><title>Klaus Stuttmann, Die Welt (Berlin) | Schmarotzerland | Cartoon (, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/picture/198601-schmarotzerland</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Thu, 25 Feb 2010 15:08:40 +0100</pubDate><guid>198601</guid></item>
<item><title>Sprache | Giff inglisch a tchanse (Der Standard, Wien)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/191601-giff-inglisch-tchanse</link><description><![CDATA[In Pressekonferenzen radebrechen sie, dass es den Zuhörern schwindlig wird. Die Verständnisquote tendiert gegen null. Unsere Politiker brauchen Nachhilfe in Englisch. Denn Sprachbeherrschung ist für Länder - Beispiel Österreich - ein Wettbewerbsfaktor, schreibt der Wiener Standard. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 16 Feb 2010 15:11:11 +0100</pubDate><guid>191601</guid></item>
<item><title>  Deutschland | Merkel II, neue europäische Abenteuer (Dziennik Gazeta Prawna, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/128081-merkel-ii-neue-europaeische-abenteuer</link><description><![CDATA[Angela Merkel steht wieder an der Spitze der deutschen Regierung, diesmal mit einem neuen Koalitionspartner. Ihr politischer Kurs wird daher eine neue Richtung nehmen. Für die anderen europäischen Länder ergeben sich daraus zahlreiche Folgen auf wirtschaftlicher, diplomatischer und energiepolitischer Ebene. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 30 Oct 2009 16:48:24 +0100</pubDate><guid>128081</guid></item>
<item><title>Trend | Der unaufhaltsame Aufstieg der Gay Power (Il Foglio, Mailand)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/110291-der-unaufhaltsame-aufstieg-der-gay-power</link><description><![CDATA[Nach den Frauen und den Vertretern ethnischer Minderheiten setzt sich in Europa heute eine dritte Outsider-Gruppe durch: Immer mehr Spitzenpolitiker leben offen — oder zumindest verstecken nicht mehr — ihre Homosexualität. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 06 Oct 2009 16:02:06 +0100</pubDate><guid>110291</guid></item>
<item><title>Europäische Union | Lieber Lissabon oder Schweiz? (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/108631-lieber-lissabon-oder-schweiz</link><description><![CDATA[Die EU bietet einen hohen Grad an Sicherheit, Wohlstand, Freiheit und öffentlicher Wohlfahrt für die meisten ihrer Bürger, doch auf weltweiter Ebene ist sie gewissermaßen irrelevant. Wenn sie ihrem Status als &quot;große Schweiz&quot; entsteigen will, dann muss Irland unbedingt dem Vertrag von Lissabon zustimmen, meint Timothy Garton Ash. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 02 Oct 2009 15:19:52 +0100</pubDate><guid>108631</guid></item>
<item><title>Gas | Alle Pipelines führen nach Ceyhan (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/106771-alle-pipelines-fuehren-nach-ceyhan</link><description><![CDATA[Um sich aus ihrer Energieabhängigkeit von Russland zu befreien, braucht Europa die Türkei. Hier werden alle zukünftigen Transportwege für Öl und Gas zusammenlaufen. Aus diesem Grund glaubt die Zeit, wird die EU Ankara nicht mehr lange die Tür verschließen können. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 30 Sep 2009 15:29:47 +0100</pubDate><guid>106771</guid></item>
<item><title>Deutschland | Die goldenen Zeiten sind vorbei (Süddeutsche Zeitung, München)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/105491-die-goldenen-zeiten-sind-vorbei</link><description><![CDATA[Angela Merkel ist so gut wie im Amt bestätigt. Die Kanzlerin hat ihre Wunschkoalition und muss nun Farbe bekennen, bemerkt die Süddeutsche Zeitung. Größtes Hindernis: ihr liberaler Koalitionspartner, der sie im Land unbeliebt machen könnte. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 28 Sep 2009 18:10:37 +0100</pubDate><guid>105491</guid></item>
<item><title>Angela und wir | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/105051-angela-und-wir</link><description><![CDATA[<p>Wenn es ums Regieren geht, hat Angela Merkel ab sofort freie Hand. Was wird sich aber f&uuml;r die Europ&auml;er &auml;ndern? In Paris erhoffen sich die politischen Verantwortungstr&auml;ger &ndash; wie zu jeder Wahl &ndash;, eine Beschleunigung des deutsch-franz&ouml;sischen &quot;Motors&quot;. Trotz ihrer Verschiedenheiten und Unstimmigkeiten werden die Kanzlerin und Nicolas Sarkozy also versuchen, sich als F&uuml;hrungsduo der Europ&auml;ischen Union zu positionieren. Wie der ehemalige Au&szlig;enminister Joschka Fischer <a href="http://www.lemonde.fr/europe/article/2009/09/26/joschka-fischer-le-centre-de-gravite-de-l-europe-ne-peut-etre-que-paris-et-berlin_1245488_3214.html">erkl&auml;rt</a>, gibt es daf&uuml;r einen ganz einfachen Grund: <em>&quot;Die Institutionen sind schwach, die Kommission sehr schwach, der Vertrag von Lissabon befindet sich in der Schwebe. Nur Paris und Berlin k&ouml;nnen da Mittel- und Schwerpunkt Europas sein. Mann muss sich eben nur einmal den Rest Europas anschauen: Gro&szlig;britannien hat entschieden, sich rauszuhalten. Italien ist&hellip; Italien. Polen geht es gut, aber es hat noch einen langen Weg vor sich. Und Spanien befindet sich in einer ernsthaften Krise.&quot;</em></p>
<p>Mit der wahrscheinlichen Ernennung Guido Westerwelles zum Au&szlig;enminister wird Deutschland wieder an die Helmut Kohl-und-Hans-Dietrich-Genscher-&Auml;ra ankn&uuml;pfen. Damals bewiesen der CDU-Kanzler und sein liberaler Minister bei der europ&auml;ischen <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/international/wenn_merkel_zum_markenzeichen_wird_1.3637828.html">Integration und der deutschen Wiedervereinigung gemeinsamen Kampfgeist. Jedoch meint die Neue Z&uuml;rcher Zeitung</a>, Westerwelle werde sich f&uuml;r enge Beziehungen zu Russland einsetzen, was sicherlich zu einigen Spannungen mit anderen Staaten der EU f&uuml;hren wird, besonders im Osten.</p>
<p>In Irland betonen die Gegner des Vertrages von Lissabon, dass der Text f&uuml;r ihr Land eine neue Liberalismus-Welle bedeutet. Ihre Argumente st&uuml;tzen sie auf die bevorstehende Koalition zwischen Christdemokraten und Liberalen in Berlin. Die polnische Tageszeitung <a href="http://www.dziennik.pl/"><em>Dziennik Gazeta Prawna</em></a> unterstreicht jedoch, dass es die Kanzlerin schwer haben wird, ihr Land als Wirtschaftsmotor Europas durchzusetzen. Ganz einfach weil die <em>&quot;Kassen leer sind&quot;</em>.</p>
<p>Was ist also von Deutschland zu erwarten? Nicht mehr und nicht weniger als von den anderen L&auml;ndern auch. Zwanzig Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer ist es trotz der Krise eine Art Ruhepunkt im Herzen der Europ&auml;ischen Union. Jedoch verdeutlicht das Urteil des Verfassungsgerichts, das zu Beginn des Sommers entschieden hat, dass Berlin das gesetzlich verankerte Recht hat, auf die in Br&uuml;ssel getroffenen Entscheidungen Einfluss zu nehmen, auch einen anderen Aspekt: Deutschland verteidigt seine Interessen, auch wenn diese nicht immer mit den Interessen der Union im Einklang stehen. Ob Angela Merkel nun Kanzlerin ist oder nicht.&nbsp;<em>E.M.</em></p> (Editorial)]]></description><pubDate>Mon, 28 Sep 2009 14:41:24 +0100</pubDate><guid>105051</guid></item>
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