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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Frontex]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Menschenrechte | Frontex der Erniedrigung illegaler Migranten beschuldigt</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/977541-frontex-der-erniedrigung-illegaler-migranten-beschuldigt</link><description><![CDATA[<p>Die vor sechs Jahren zur Verst&auml;rkung der EU-Grenzkontrollen gebildete Agentur <a href="http://www.frontex.europa.eu/" target="_self">Frontex</a> steht heute im Visier der Menschenrechtsorganisationen und wird beschuldigt, in ihren Auffanglagern illegale Einwanderer misshandelt zu haben, so <a href="http://www.ionline.pt/conteudo/150771-europa-acusada-tratar-imigrantes-ilegais-maneira-degradante" target="_self">schreibt die Lissaboner Tageszeitung <em>i</em></a>. Laut einem <a href="http://www.hrw.org/reports/2011/09/21/eu-s-dirty-hands" target="_self">Bericht</a> &uuml;ber die Bedingungen von Verwahrungseinrichtungen f&uuml;r Migranten in Griechenland, den die Human Rights Watch am 21. September ver&ouml;ffentlichte, verst&ouml;&szlig;t das Vorgehen von Frontex gegen die Charta der Grundrechte. So werden etwa im Migrantenlager im griechischen Fylakio unbegleitete Kinder zusammen mit Erwachsenen in &uuml;berf&uuml;llte, f&uuml;rchterlich stinkende Zellen gesteckt, denen sich die W&auml;chter nur mit chirurgischen Gesichtsmasken n&auml;hern. &ldquo;Es ist eine bedauerliche Unvereinbarkeit: Einerseits urteilt der Europ&auml;ische Gerichtshof f&uuml;r Menschenrechte ganz deutlich, dass der Transfer von Migranten in die griechischen Lager ihre Grundrechte verletzt, andererseits schickt Frontex &ndash; ein Exekutivorgan der EU &ndash; sie bewusst dorthin&rdquo;, erkl&auml;rt Bill Frelick, Leiter des Fl&uuml;chtlingsprogramms bei Human Rights Watch.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 22 Sep 2011 15:06:14 +0100</pubDate><guid>977541</guid></item>
<item><title>Flüchtlinge |  Asyl in Europa - eine Fatamorgana (Süddeutsche Zeitung, München)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/829241-asyl-europa-eine-fatamorgana</link><description><![CDATA[Gerade sind 25 Flüchtlinge auf dem Weg nach Italien im Maschinenraum ihres Bootes erstickt. Ihr Tod ist nicht nur eine weitere Folge im jahrzehntealten Flüchtlingsdrama an Europas Südküsten, er ist zum Teil der europäischen Abschreckungsstrategie von Asylbewerbern geworden. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 03 Aug 2011 16:07:27 +0100</pubDate><guid>829241</guid></item>
<item><title>Eine Stadt in Europa | Die zwei Leben von Przemyśl (La Croix, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/745871-die-zwei-leben-von-przemysl</link><description><![CDATA[Die kleine polnische Stadt an der ukrainischen Grenze ist eines der östlichen Tore des Schengen-Raums. Die Menschen der Region pflegen grenzübergreifende Beziehungen und Schmuggel jeder Art floriert. Die Zollbeamten drücken ein Auge zu. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 28 Jun 2011 16:29:33 +0100</pubDate><guid>745871</guid></item>
<item><title>Einwanderung | Einsatz an der griechisch-türkischen Grenze (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/678151-einsatz-der-griechisch-tuerkischen-grenze</link><description><![CDATA[Vier Monate lang war Frontex vor der türkischen Stadt Edirne im Einsatz. Zwar wirkte das am verwundbarsten Punkt des Schengen-Raums als Abschreckungsmittel, aber es hat das Problem auch verlagert. Eine Reportage. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 26 May 2011 17:04:35 +0100</pubDate><guid>678151</guid></item>
<item><title>Hachfeld | Die Wächter der Festung Europa | Cartoon (Neues Deutschland, Berlin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/picture/510731-die-waechter-der-festung-europa</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Mon, 21 Feb 2011 17:31:33 +0100</pubDate><guid>510731</guid></item>
<item><title>Immigration | Was tun? Ihnen Arbeit geben! (La Repubblica, Rom)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/509181-was-tun-ihnen-arbeit-geben</link><description><![CDATA[Um mit der Migrantenwelle aus Nordafrika fertig zu werden, hat Italien die finanzielle Unterstützung der EU beantragt. Doch anstatt das Budget der Grenzkontrollagentur Frontex zu erhöhen, sollte die Union besser die Asylpolitik reformieren, um die wirtschaftliche Integration der Immigranten zu begünstigen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 18 Feb 2011 16:28:05 +0100</pubDate><guid>509181</guid></item>
<item><title>Griechenland | Mit Frontex gegen Einwanderer aus Nordafrika</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/484861-mit-frontex-gegen-einwanderer-aus-nordafrika</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Griechenland fordert Frontex zum Bleiben auf&ldquo;, <a target="_blank" href="http://news.kathimerini.gr/4dcgi/_w_articles_world_100022_01/02/2011_430905">titelt <em>Kathimerini</em></a>. &bdquo;Die griechischen Beh&ouml;rden sind nach den Unruhen in &Auml;gypten aufgeschreckt. Sie f&uuml;rchten eine Einwanderungswelle aus Nordafrika&ldquo;, erkl&auml;rt die Athener Tageszeitung. Seit Spanien, Italien und Malta ihre Grenzen geschlossen haben, kommen 90 Prozent der illegalen Einwanderer &uuml;ber Griechenland nach Europa; auch deshalb, weil das Nachbarland T&uuml;rkei keine Visa von den Migranten verlange. <a target="_blank" href="http://www.frontex.europa.eu/">Frontex</a> ist seit November vor Ort, an der t&uuml;rkischen Grenze mit dem Einsatz RABIT, auf den griechischen Inseln mit dem Einsatz POSEIDON. RABIT wurde Anfang Dezember bereits bis M&auml;rz 2011 <a target="_blank" href="http://www.frontex.europa.eu/rabit_2010/news_releases/">verl&auml;ngert</a>. Laut <em>Kathimerini</em> &bdquo;ist die europ&auml;ische Grenzschutzagentur mit einer Missionsverl&auml;ngerung einverstanden. Derzeit laufen Verhandlungen, die griechischen Missionen von den geplanten Budgetk&uuml;rzungen bei Frontex auszunehmen.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:00:22 +0100</pubDate><guid>484861</guid></item>
<item><title>Asylpolitik | Besser gleich eine Mauer bauen (Berliner Zeitung, Berlin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/455611-besser-gleich-eine-mauer-bauen</link><description><![CDATA[Bis März wird Griechenland einen 12 Kilometer langen Zaun zur Abwehr von Flüchtlingen an der türkischen Grenze errichten. Aber vielleicht hätte eine richtige Grenzmauer endlich auf die katastrophale Lage der Menschen und die elende Immigrationspolitik der EU aufmerksam gemacht, spekuliert die Berliner Zeitung. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 10 Jan 2011 09:06:42 +0100</pubDate><guid>455611</guid></item>
<item><title>Griechenland / Türkei | EU sichert Grenzen mit Waffen (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/371531-eu-sichert-grenzen-mit-waffen</link><description><![CDATA[Im letzten Jahr hat sich die Zahl der illegalen Einwanderer über die nicht vollständig überwachte Grenze zwischen Griechenland und der Türkei vervierfacht. Da die griechische Regierung die Situation nicht mehr unter Kontrolle hat, wird die Grenzschutzagentur Frontex bewaffnete Einheiten in der Region postieren. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 26 Oct 2010 17:27:41 +0100</pubDate><guid>371531</guid></item>
<item><title>Immigration | Die erste kollektive Ausweisung aus der EU</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/352141-die-erste-kollektive-ausweisung-aus-der-eu</link><description><![CDATA[<p>Zum ersten Mal seit ihrer Gr&uuml;ndung 2004 hat die <a href="http://www.frontex.europa.eu/" target="_blank"><em>Frontex</em></a> (Europ&auml;ische Agentur f&uuml;r die operative Zusammenarbeit an den Au&szlig;engrenzen) einen &quot;Charterflug&quot; organisiert und finanziert. Nach Berichten von Le Monde wurden am 28. September &quot;unter gr&ouml;&szlig;ter Geheimhaltung&quot; 56 georgische Staatsangeh&ouml;rige, die zuvor in Polen, Frankreich, &Ouml;sterreich und Deutschland festgenommen wurden, von Warschau, dem Sitz der Agentur, in die georgische Hauptstadt Tiflis ausgeflogen. </p>
<p>2011 plant Frontex weitere drei&szlig;ig bis vierzig &quot;Sammelfl&uuml;ge&quot;, mit denen illegale Einwanderer in die EU in ihre Heimatl&auml;nder zur&uuml;ck gebracht werden sollen. F&uuml;r den Zeitraum von 2008 bis 2013 steht der Agentur ein Budget von rund 676 Millionen Euro zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Diese Ausweisungen, <a href="http://www.lemonde.fr/" target="_blank"><em>so Le Monde</em></a>, &quot;helfen den Hauptst&auml;dten, die damit nicht mehr 'die Last zu tragen' haben, wie sich der stellvertretende Direktor von Frontex ausgedr&uuml;ckt hatte, denn &quot;solche Ausweisungen sto&szlig;en in der &Ouml;ffentlichkeit auf Ablehnung&quot;. Die Tageszeitung schreibt weiter, dass &quot;ein anderer Vorteil&quot; dieser Vorgehensweise darin l&auml;ge, dass die &quot;Europ&auml;ische Union mehr Gewicht habe, wenn es darum geht, illegale Einwanderer in ihr Heimatland zur&uuml;ck zu schicken, als einzelne Staaten&quot;.&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 04 Oct 2010 15:03:10 +0100</pubDate><guid>352141</guid></item>
<item><title>Einwanderung | Niemand mehr im Mittelmeer (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/281051-niemand-mehr-im-mittelmeer</link><description><![CDATA[Die Seepatrouillen der Frontex-Agentur und die umstrittene Kooperation mit Libyen tragen Früchte: Die Migranten reisen weniger über das Mittelmeer nach Europa ein. Doch es finden sich neue Wege, die neue Notlagen auslösen. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 24 Jun 2010 17:48:32 +0100</pubDate><guid>281051</guid></item>
<item><title>Immigration | Für 4000 Euro einen Flüchtling adoptieren</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/101181-fuer-4000-euro-einen-fluechtling-adoptieren</link><description><![CDATA[<p>Um die Fl&uuml;chtlinge besser auf die Mitgliedsstaaten zu verteilen, hat die EU ein Programm in die Wege geleitet, das die Regierungen dazu anhalten soll, sie aufzunehmen, berichtet <em>El Mundo.</em> <em>&quot;Etwa zehn L&auml;nder werden also die Asylbewerber unter sich aufteilen, die momentan massiv in den s&uuml;dlichen L&auml;ndern, wie Spanien, Italien oder Malta, oder in den toleranteren L&auml;ndern wie Schweden einreisen&quot;</em>, erkl&auml;rt die Tageszeitung weiter, und f&uuml;gt hinzu, dass das Empfangsland f&uuml;r jeden angenommenen Fl&uuml;chtling 4000 Euro erh&auml;lt, die als Entsch&auml;digung f&uuml;r die gebotene &ouml;ffentliche F&uuml;rsorge vom <a href="http://europa.eu/legislation_summaries/employment_and_social_policy/social_inclusion_fight_against_poverty/l33078_de.htm">europ&auml;ischen Fl&uuml;chtlingsfonds</a> finanziert werden.</p>
<p><em>&quot;Gro&szlig;britannien, die Niederlande und die nordischen L&auml;nder haben ihre Bereitschaft angek&uuml;ndigt&quot;</em>, erkl&auml;rte im Interview Antonio Guterres, Hoher Fl&uuml;chtlingskommissar der Vereinten Nationen (<a href="http://www.unhcr.de/">UNHCR</a>), der an der Konferenz der EU-Innenminister teilnahm, bei welcher dieser Beschluss getroffen wurde. Des weiteren <a href="http://www.hrw.org/en/news/2009/09/21/italienlibyen-migranten-beschreiben-zwangsr-ckf-hrungen-und-misshandlungen-0">bem&auml;ngelte</a> die Nichtregierungsorganisation Human Rights Watch die Bedingungen, unter welchen die im Mittelmeer aufgefangenen und nach Libyen abgeschobenen Einwanderer leben: <em>&quot;in maroden Lagern festgehalten, in welchen k&ouml;rperlicher Missbrauch zum Alltag geh&ouml;rt&quot;</em>. Guterres bezeichnete diese Bedingungen als <em>&quot;entsetzlich&quot;</em> und &auml;u&szlig;erte die<em> &quot;gro&szlig;en Bedenken&quot; </em>der UNO hinsichtlich Libyens als Aufnahmeland f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 22 Sep 2009 16:33:30 +0100</pubDate><guid>101181</guid></item>
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