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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Klimaerwärmung]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Klimawandel | Wenn Skeptiker Spuren verwischen (NRC Handelsblad, Rotterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/189801-wenn-skeptiker-spuren-verwischen</link><description><![CDATA[Das momentane Klima meint es gut mit den Klimaskeptikern. Für ihre Thesen nutzen sie den geringsten Fehler der Wissenschaftler aus. Mit reichlich Böswilligkeit – so das Urteil von drei Autoren im NRC Handelsblad – behaupten sie, dass die Erdwärmung keine Folge menschlichen Handelns sei. Und der IPCC – die Organisation, welche die Klimaveränderungen beobachtet – sei ein betrügerischer Verein. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 12 Feb 2010 16:52:32 +0100</pubDate><guid>189801</guid></item>
<item><title>Klimaerwärmung | Retten wir die Erde, kopieren wir Europa! (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/160021-retten-wir-die-erde-kopieren-wir-europa</link><description><![CDATA[Beim Gipfeltreffen in Kopenhagen war die Staatssouveränität der hauptsächliche Hemmschuh für ein Klima-Abkommen. Die Lösung, so versichert der Politologe José Ignacio Torreblanca, besteht darin, dem Beispiel der EU in zwei Bereichen zu folgen: Technologie und Institutionen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 22 Dec 2009 16:48:07 +0100</pubDate><guid>160021</guid></item>
<item><title>COP15 | Der Planet dreht sich im Kreis (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/158151-der-planet-dreht-sich-im-kreis</link><description><![CDATA[Er galt als eine der letzten Möglichkeiten den Planeten zu retten. Jedoch war der Kopenhagener Gipfel mit dieser Herausforderung hoffnungslos überfordert, stellt die europäische Presse fest. Ob Diplomatie oder Ökonomie – vielleicht ist es nun Zeit, aus dem Geschehenen die entsprechenden Schlussfolgerungen zu ziehen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 18 Dec 2009 15:54:43 +0100</pubDate><guid>158151</guid></item>
<item><title>COP15 | Rebellen sind nicht mehr Gesellen (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/154851-rebellen-sind-nicht-mehr-gesellen</link><description><![CDATA[Sie kommen als Piraten verkleidet nach Dänemark, um die Bewahrer des fossilen Energiesystems zu schrecken, oder inszenieren fiktive Prozesse gegen CO2-Verschmutzer: Zehntausende Klima-Aktivisten sind in Kopenhagen. Doch hinter der scheinbar geeinten Front streiten die großen Klima-Organisationen: Bei den Verhandlungen mitmachen oder stören? (Article)]]></description><pubDate>Mon, 14 Dec 2009 16:22:02 +0100</pubDate><guid>154851</guid></item>
<item><title>COP15 | Steckt Moskau hinter dem Klimagate?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/152021-steckt-moskau-hinter-dem-klimagate</link><description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/cif-green/2009/dec/07/climate-change-denial-industry">Die Aff&auml;re</a> rund um die Ver&ouml;ffentlichung von E-Mails britischer Forscher einen Tag vor Beginn des Kopenhagener Weltklimagipfel (<a target="_blank" href="http://en.cop15.dk/">COP15</a>) wird zum Spionageroman. <em>&quot;Die Hacker kamen aus Russland&quot;</em>, titelt <em>Mlad&aacute; Fronta DNES </em>einen Tag nach Beginn des Gipfels. Den ermittelnden Beamten zufolge agierten die Hacker, die den Zugangscode des Servers der britischen Klimaforscher knackten, von der sibirischen Stadt Tomsk aus. Die tschechische Tageszeitung <a target="_blank" href="http://zpravy.idnes.cz/mfdnes.asp?v=285&amp;r=titulni_stranaa&amp;c=1301105">vertritt</a> somit die Theorie, die von der britischen Zeitungen &uuml;bernommen wurde: ein von Moskau angezetteltes Komplott. Russland geh&ouml;rt zu den gr&ouml;&szlig;ten Erdgas- und Erd&ouml;lf&ouml;rderern der Welt, und es l&auml;ge in seinem Interesse, die Teilnehmer einer Konferenz zu diskreditieren, deren erkl&auml;rtes Ziel es ist, weltweit die Emissionen von Treibhausgasen zu reduzieren.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 08 Dec 2009 15:52:06 +0100</pubDate><guid>152021</guid></item>
<item><title>COP15 | Kopenhagen, oder der Hyperkan (The Independent, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/150581-kopenhagen-oder-der-hyperkan</link><description><![CDATA[Entweder wir reduzieren drastisch die Emissionen, oder wir werden unseren Planeten nicht mehr wiedererkennen. Zu Beginn des Kopenhagener Gipfeltreffens zum Klimawandel erklärt Johann Hari im Independent, dass die Welt schlicht zwischen diesen beiden Möglichkeiten zu wählen hat. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 07 Dec 2009 12:57:59 +0100</pubDate><guid>150581</guid></item>
<item><title>COP 15 | Die Klima-Kreuzritter (La Tribune, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/144851-die-klima-kreuzritter</link><description><![CDATA[Wenn heute keiner oder kaum einer mehr die Klimaerwärmung bestreitet, dann ist das ihnen zu verdanken. Seit zwanzig Jahren heben die Experten des Weltklimarats den warnenden Zeigefinger. Reportage über ein kontroverses Netzwerk. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 25 Nov 2009 17:42:16 +0100</pubDate><guid>144851</guid></item>
<item><title>Familienplanung | Weniger Kinder, weniger CO2</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/140741-weniger-kinder-weniger-co2</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Um die Klimabedrohung einzud&auml;mmen, muss man den Frauen dabei helfen, weniger Kinder zu bekommen.&quot;</em> Dies ist <a href="http://www.lemonde.fr/planete/article/2009/11/18/limiter-les-naissances-un-remede-au-peril-climatique_1268626_3244.html"><em>Le Monde</em> zufolge</a> die Hauptaussage des <a href="http://www.unfpa.org/swp/2009/en/index.shtml">Jahresberichtes 2009</a> des Bev&ouml;lkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA). <em>&quot;Die schnell ansteigende Geburtenrate in den Entwicklungsl&auml;ndern ist eine der Hauptursachen der Klimaerw&auml;rmung und auch eines ihrer Hauptrisiken.&quot; </em>Drei Wochen vor dem Gipfeltreffen in Kopenhagen (COP 15) hat sich in der Familienplanung der &auml;rmsten Regionen der Welt immer noch nicht viel getan, so dass der <a href="http://www.unfpa.org/help/sitemap/index.html">UNFPA</a> die Gelegenheit beim Schopf ergreift, um in die Diskussionen die Demographie-Problematik einzustreuen, die bisher bei den internationalen Verhandlungen au&szlig;er Acht gelassen wurde. Diesbez&uuml;glich bemerkt <em>Le Monde</em>, dass <em>&quot;aus einem Zitat der UNFPA hervorgeht, dass ein Dollar, der in die Familienplanung und die Bildung von M&auml;dchen investiert wird, die Treibhausgase mindestens genauso stark mindert wie ein Dollar, der in Windenergie gesteckt wurde&quot;.</em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 19 Nov 2009 13:18:52 +0100</pubDate><guid>140741</guid></item>
<item><title>CO2 | EU, der Musterschüler trickst</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/137251-eu-der-musterschueler-trickst</link><description><![CDATA[<p>Einen Monat vor dem Kopenhagener Gipfeltreffen zum Klimawandel (COP 15) n&auml;hert sich die Europ&auml;ische Union den im Kyoto-Protokoll f&uuml;r 2012 festgelegten <a href="http://www.eea.europa.eu/de/pressroom/newsreleases/nichtindustrielle-emissionen-2013-der-schlussel-fur-die-einhaltung-der-kioto-ziele">Zielvorstellungen</a>. Dies hat sie vor allem den Bem&uuml;hungen von f&uuml;nf der 15 L&auml;nder zu verdanken, die zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des Abkommens zur Reduzierung der CO2-Emissionen (1992) Mitglied der EU waren, <a href="http://www.volkskrant.nl/economie/article1315664.ece/EU_slaagt_voor_eerste_examen_in_CO2-reductie">berichtet <em>De Volkskrant</em></a>. <a href="http://www.eea.europa.eu/de/pressroom/newsreleases/nichtindustrielle-emissionen-2013-der-schlussel-fur-die-einhaltung-der-kioto-ziele">Neusten Zahlen</a> der Europ&auml;ischen Umweltagentur (EEA) zufolge, werden die Emissionen tats&auml;chlich zwischen 2008 und 2012 f&uuml;r die EU-15 durchschnittlich um 11,5&nbsp; Prozent niedriger ausfallen als im Jahre 1990, obwohl das Ziel von Kyoto nur bei 8 Prozent lag. Nichtsdestoweniger sollte man sich nicht t&auml;uschen lassen: Die niederl&auml;ndische Tageszeitung <a href="http://www.eea.europa.eu/publications/eea_report_2009_9">erkl&auml;rt</a>, dass die reellen Emissionen nur um 6,9 Prozent geringer sein werden und dass der Rest aufgrund von &quot;Kniffen&quot; zustande k&auml;me, wie zum Beispiel das Investieren in Projekte mit nachhaltiger Energie in anderen L&auml;ndern (2,2 Prozent), am innergemeinschaftlichen Austausch von Emissionsquoten (1, 4 Prozent) und dem Pflanzen von B&auml;umen (1,0 Prozent).</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 13 Nov 2009 16:13:42 +0100</pubDate><guid>137251</guid></item>
<item><title>Klimaerwärmung | Osteuropa lässt Klimarechnung kalt</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/128501-osteuropa-laesst-klimarechnung-kalt</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Solidarit&auml;t mit den Armen Europas&quot;</em>, <a href="http://wyborcza.pl/1,75477,7202429,Solidarnosc_eurobiedoty.html">titelt <em>Gazeta Wyborcza</em></a> und fasst damit die Debatte um die Kohlendioxidausst&ouml;&szlig;e beim EU-Gipfel in Br&uuml;ssel zusammen. Die L&auml;nder des Alten Europa wollen die Kosten f&uuml;r die Reduzierung der Emissionen gleichm&auml;&szlig;ig aufteilen. Jedoch k&auml;mpft das die Koalition der neuen EU-Mitglieder anf&uuml;hrende Polen darum, die gesamte Last der Erderw&auml;rmung auf seine wohlhabenderen europ&auml;ischen Partner abzuw&auml;lzen. Wie die Tageszeitung berichtet, bringen die Polen vor allem ein Hauptargument vor: <em>&quot;Die Grundlage unserer Wirtschaft ist noch immer Steinkohle. Deshalb haben wir viel mehr Emissionen. Aber wir k&ouml;nnen doch nicht f&uuml;r unsere historischen Probleme zahlen, die unseren Staat zur R&uuml;ckst&auml;ndigkeit verdammt haben.&quot; </em></p>
<p>Vertreter zentraleurop&auml;ischer L&auml;nder f&uuml;gten hinzu, dass das von der Krise angeschlagene Lettland auch nicht f&uuml;r die aufsteigende Wirtschaftsmacht Indien zahlen sollte. Jedoch &uuml;berzeugen diese Argumente nicht alle. <em>&quot;Heute geh&ouml;rt Polen zu den f&uuml;nfzig reichsten L&auml;ndern der Welt. Jedoch war das nicht immer so. In der Vergangenheit haben sich viele L&auml;nder dieser Erde Polen gegen&uuml;ber solidarisch verhalten. Nun sollte Polen anderen helfen&quot;</em>, schreibt der Nobelpreistr&auml;ger und Erzbischof Desmond Tutu in einem offenen Brief an die EU-Spitzen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 30 Oct 2009 15:02:45 +0100</pubDate><guid>128501</guid></item>
<item><title>Kopenhagen-Konferenz | EU unterschätzt die Klimaerwärmung</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/122431-eu-unterschaetzt-die-klimaerwaermung</link><description><![CDATA[<p>Die europ&auml;ischen Projektvorschl&auml;ge f&uuml;r die <a href="http://en.cop15.dk/">Kopenhagener Klimakonferenz </a>basieren auf veralteten Zahlen, warnt <em><a href="http://www.demorgen.be" target="_blank"><em>De Morgen</em></a></em>. Die fl&auml;mische Tageszeitung erkl&auml;rt, dass das Ziel einer auf zwei Grad beschr&auml;nkten Klimaerw&auml;rmung <em>&quot;fast zum Mantra geworden&quot;</em> und &uuml;berholt ist. Dem Umweltsch&uuml;tzer Jean-Pascal van Ypersele zufolge zeigen <em>&quot;neueste umfassende Daten, dass man einen Anstieg von maximal 1,5 Grad anstreben muss, wenn man eine gef&auml;hrliche Erw&auml;rmung verhindern will.&quot;</em> Au&szlig;erdem ist die Behauptung der EU falsch, ihre Informationen basierten auf Zahlen der <a href="http://www.ipcc.ch/home_languages_main.htm">UNO-Expertengruppe IPCC</a>: In ihrem letzten Bericht warnt die IPCC, dass der Gipfel des CO2-Aussto&szlig;es sp&auml;testens 2015 erreicht sein muss und nicht erst 2020, wie es die Europ&auml;er vorsehen. Allerdings geben der belgischen Regierung nahestehende Kreise zu verstehen, dass <em>&quot;es unklug w&auml;re, pl&ouml;tzlich Texte zu &auml;ndern, die seit Jahren zu einem 'gemeinsamen Konsens' geh&ouml;ren.&quot;</em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 22 Oct 2009 16:59:41 +0100</pubDate><guid>122431</guid></item>
<item><title>Kino | Grüne Themen erobern die Grossleinwand</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/111571-gruene-themen-erobern-die-grossleinwand</link><description><![CDATA[<p>&quot;Umweltschutz bringt Kinobildschirme zum Platzen&quot; <a href="http://www.la-croix.com/L-ecologie-creve-l-ecran/article/2396221/1097#"><em>heisst</em></a> es auf der Titelseite von <em>La Croix</em>, p&uuml;nktlich zum Start des Dokumentarfilms <a href="http://www.lesyndromedutitanic.com/"><em>Le Syndrome du Titanic&nbsp;</em></a>(Das Titanic-Syndrom) von Nicolas Hulot in den franz&ouml;sischen Kinos. Der Film des st&auml;ndig in den Medien vertretenen franz&ouml;sischen Umweltsch&uuml;tzers ist ein Pl&auml;doyer f&uuml;r die Menschheit und die Rettung unseres Planeten vor dem Untergang. Der Film prangert die klimatischen Deregulierungen, die Globalisierung, den &uuml;berm&auml;&szlig;igen Konsum, die Vergeudung von Rohstoffen, usw. an. <a href="http://www.darwinsnightmare.com/darwin/htmldt/startset.htm"><em>Darwin's Nightmare </em></a>(<em>Darwins Alptraum</em>) von Hubert Sauper, <em>Eine unbequeme Wahrheit </em>von Al Gore (auf dem dritten Platz der meistgesehenen Dokumentarfilme im Kino), <a href="http://www.we-feed-the-world.at/index.htm"><em>We feed the World</em></a> von Erwin Wagenhofer, <a href="http://www.we-feed-the-world.at/index.htm"><em>Home</em></a> von Yann-Arthus Bertrand&hellip; <em>&quot;In weniger als f&uuml;nf Jahren haben Dokumentarfilme, die sich mit Umweltschutzproblematiken besch&auml;ftigen, die Kinobildschirme erobert&quot;</em>, stellt La Croix fest. Jedoch schaffen es diese Filme mit Ausnahme der gro&szlig;en Erfolge an den Kinokassen doch nicht aus ihrer Marktl&uuml;cke heraus. <em>&quot;Diese Art von Film ist an einen ganz kleinen Markt gebunden. Wenn man nicht gerade Al Gore, Nicolas Hulot oder Yann Arthus-Bertrand hei&szlig;t, dann sollte man sich lieber etwas innovativer zeigen!&quot;</em>, wird die kritische Programmbeauftragte eines Umweltfilmfestivals von La Croix zitiert.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 2009 14:48:51 +0100</pubDate><guid>111571</guid></item>
<item><title>Bundestagswahl | Liberaler Wandel in Europa?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/106191-liberaler-wandel-europa</link><description><![CDATA[<p>Schwarz-gelbe Aussichten leuchten vom <em>TAZ</em>-Titel <em>&quot;Was kommt denn da?&quot;</em>. <a href="http://cdu.de/">Konservative</a> und <a href="http://www.liberale.de/">Liberale</a> werden bald das Tagesgesch&auml;ft des gr&ouml;&szlig;ten EU-Mitgliedsstaats erledigen. Das Kr&auml;fteverh&auml;ltnis von nunmehr 21 konservativen Regierungen gegen&uuml;ber sechs sozialistischen zeige, <em>&quot;dass der Regierungswechsel in Deutschland auch einen Richtungswechsel f&uuml;r Europa bedeutet&quot;</em>, <a href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/wachstum-wachstum/">schreibt die <em>Tageszeitung</em></a>. Erstens, der Binnenmarkt: <em>&quot;Die Erkenntnis, dass ein Warenmarkt ohne Grenzen gleichzeitig ein grenzenloser Arbeitsmarkt ist, auf dem es soziale Mindeststandards geben muss, setzte sich nur sehr langsam durch. Mit einer schwarz-gelben Bundesregierung sind Mindestl&ouml;hne und ein neues faires Entsendegesetz vom Tisch.&quot;</em> Erneuerbare Energien m&uuml;ssten sich ebenfalls auf harte Zeiten einstellen. <em>&quot;Inzwischen werden in Finnland neue AKWs gebaut, in Gro&szlig;britannien und Frankreich sind sie in Planung. Belgien will den Atomausstieg &uuml;berdenken. Deutschland wird dasselbe tun&quot;</em>, meint das Berliner Blatt und merkt an: <em>&quot;Beim Emissionshandel wird die FDP noch st&auml;rker als die CDU versuchen, heimische Industrien zu schonen und mit kostenlosen Verschmutzungszertifikaten zu versorgen.&quot;</em> Drittens, die Reglementierung der Finanzm&auml;rkte: die deutsche FDP zeige nicht dasselbe Interesse an der Harmonisierung der Bankenregulierung wie ihre europ&auml;ischen Kollegen. Einzig die B&uuml;rgerrechte k&ouml;nnten von der neuen Koalition profitieren: <em>&quot;Gegen die Datensammelwut und den gl&auml;sernen B&uuml;rger will die FDP k&auml;mpfen&quot;.</em></p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 29 Sep 2009 15:21:18 +0100</pubDate><guid>106191</guid></item>
<item><title>Deutschland | Vorsicht ist nicht! (Der Spiegel, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/104071-vorsicht-ist-nicht</link><description><![CDATA[Eigentlich sollten diese Wahlen große Dinge entscheiden. Doch statt großer Debatten werben Berliner Politiker mit wesentlich undramatischerer Tagespolitik. Der Wähler wolle unaufgeregte Politik, meinen sie. Missverständnis, warnt der Spiegel. Der Wähler hätte gerne Antworten. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 25 Sep 2009 15:52:11 +0100</pubDate><guid>104071</guid></item>
<item><title>Ökologie | Deutsche Richter stoppen Kohle</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/99841-deutsche-richter-stoppen-kohle</link><description><![CDATA[<p>Die deutsche Justiz wird &ouml;ko. Zum ersten Mal stoppte sie den Bau eines <a href="http://www.taz.de/fileadmin/seite1/s1.pdf">Kohlekraftwerks</a>. Das M&uuml;nsteraner Gericht argumentierte &ndash; unter anderem &ndash; , dass das Werk in Datteln <em>&quot;keinerlei Beitrag zur Reduzierung von Treibhausgasen leistet&quot;</em>, <a href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/ende-eines-prototyps/">meldet</a> die <em>Tageszeitung</em>. Es handele sich hier weder <em>&quot;um irgendein Kraftwerk, noch um irgendein Urteil&quot;</em>, bemerkt das Berliner Blatt. Laut dem Energiekonzern <a href="http://www.eon.com/de/unternehmen/29335.jsp">Eon</a> war das Kraftwerk ein Prototyp einer neuen Kraftwerksgeneration, das leistungsf&auml;higste Europas, mit einer Leistung von rund 1.100 Megawatt &ndash; <em>&quot;also fast so viel wie ein Atomkraftwerk&quot;</em>. Jedoch h&auml;tte Datteln f&uuml;r 0,73 Prozent des gesamten deutschen Kohlendioxidaussto&szlig;es gestanden, ohne ein &auml;lteres Kraftwerk zu ersetzen. Sein Bau h&auml;tte also gegen die Klimaziele der Landesentwicklung versto&szlig;en: CO2-Emissionen reduzieren. <em>&quot;Deshalb ist es gut, dass die Richter genau im Fall Datteln klarmachen, dass den Sonntagsreden vom Klimaschutz nun auch endlich Taten folgen m&uuml;ssen&quot;</em>, schlie&szlig;t die <em>TAZ</em>. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 18 Sep 2009 15:46:03 +0100</pubDate><guid>99841</guid></item>
<item><title>Automobilindustrie | Elektroauto in Kurzschlussgefahr (Handelsblatt, Düsseldorf)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/98751-elektroauto-kurzschlussgefahr</link><description><![CDATA[Die heilige Messe gehorcht nicht nur den Gesetzen von PS und Drehzahl. Dieses Jahr feiert die Frankfurter Internationale Automobil-Ausstellung ein neues Zeitalter: das der Elektromobilität. Doch der großen Geschäftsidee Elektroauto könnte der Saft ausgehen, warnt das Handelsblatt. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 17 Sep 2009 17:15:14 +0100</pubDate><guid>98751</guid></item>
<item><title>Klimaerwärmung | Uneinigkeit USA-EU bedroht Kopenhagen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/99041-uneinigkeit-usa-eu-bedroht-kopenhagen</link><description><![CDATA[<p>Die Meinungsverschiedenheit der USA und Europa beim Thema Klimaerw&auml;rmung <em>&quot;k&ouml;nnte das Abkommen, welches das <a href="http://unfccc.int/resource/docs/convkp/kpeng.pdf">Kyoto-Protokoll</a> zur Reduzierung von Treibhausgasen abl&ouml;sen soll, behindern oder entkr&auml;ften&quot;</em>, <a href="http://www.lavanguardia.es/ciudadanos/noticias/20090917/53785956376/la-brecha-entre-ee.uu.-y-la-ue-amenaza-el-pacto-sobre-el-clima.html">meldet <em>La Vanguardia</em></a>. Die Tageszeitung aus Barcelona meint, dass Barack Obamas Einzug ins Wei&szlig;e Haus die Hoffnung gesch&uuml;rt habe, dass die Vereinigten Staaten dem Kompromiss zustimmen w&uuml;rden, der sich in der internationalen Gemeinschaft bez&uuml;glich der <a href="http://en.cop15.dk/">Kopenhagener Konferenz</a> zur Fortsetzung des Protokolls von Kyoto abzeichnet (COP15). <em>&quot;Ein Abgrund trennt die USA von Europa&quot;</em>, schreibt die Tageszeitung, denn die EU m&ouml;chte bis 2020 die Treibhausgase um 30 Prozent reduzieren (im Vergleich zu 1990). Die USA aber wollen das Inkrafttreten der auf der Konferenz beschlossenen Ma&szlig;nahmen auf die Zeitspanne 2020-2050 verschieben. Dieser Vorschlag <em>&quot;zerschl&auml;gt alle Projekte globaler Bem&uuml;hungen&quot;</em>, schlie&szlig;t die Zeitung. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 17 Sep 2009 15:13:32 +0100</pubDate><guid>99041</guid></item>
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