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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Erweiterung]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Kroatien | An der Tür | Cartoon (Le Vif/L’Express, Brüssel )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1421491-der-tuer</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:43:22 +0100</pubDate><guid>1421491</guid></item>
<item><title>Erweiterung | Guter Rat | Cartoon (Le Vif/L’Express, Brüssel )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/748441-guter-rat</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Wed, 29 Jun 2011 18:03:46 +0100</pubDate><guid>748441</guid></item>
<item><title>Kroatien | Der Weg nach Europa ist noch weit (Novi List, Rijeka)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/709741-der-weg-nach-europa-ist-noch-weit</link><description><![CDATA[Am 10. Juni erhielt Kroatien grünes Licht für seinen EU-Beitritt am 1. Juli 2013. Eine Tageszeitung aus Rijeka meint aber, dass der Weg nach Europa noch weit ist. Das lasse sich an mehreren Faktoren festmachen, beispielsweise den jüngsten Auseinandersetzungen bei der Gay Pride am vergangenen Wochenende in Split. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 13 Jun 2011 17:03:37 +0100</pubDate><guid>709741</guid></item>
<item><title>Erweiterung | Tunesien, Traum-Kandidat für die EU</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/576171-tunesien-traum-kandidat-fuer-die-eu</link><description><![CDATA[<p>Da Tunesien von Ben Ali befreit auf dem Weg zur Demokratie ist, sollte es am besten der Europ&auml;ischen Union beitreten, schl&auml;gt eine Gruppe <a href="http://www.liberation.fr/monde/01012328708-et-si-la-tunisie-entrait-dans-l-union-europeenne" target="_blank">franz&ouml;sischer und tunesischer Universit&auml;tsprofessoren in <em>Lib&eacute;ration</em></a> vor. Als Staat im &bdquo;Demokratisierungsprozess&ldquo;, wie einst Griechenland, Portugal, Spanien oder die kommunistischen L&auml;nder, </p>
<blockquote><p>&bdquo;ist [Tunesien] viel europ&auml;ischer als andere EU-L&auml;nder. Mit Europa verbindet es drei Viertel seiner Handelsbeziehungen, zahlreiche historische Fundamente, kulturelle Traditionen, Normen und auch Menschen (die Diaspora).&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Es ist ein kleines Land, in dem sich die geografischen Unterschiede und Einkommensdifferenzen in Grenzen halten (nicht zu vergleichen mit dem &auml;u&szlig;erst armen Osten der T&uuml;rkei, der im Fall eines EU-Beitritts erhebliche Strukturfonds ben&ouml;tigen w&uuml;rde). Das Pro-Kopf-Bruttoeinkommen &auml;hnelt dem der T&uuml;rkei. Auch die gesamtwirtschaftliche Lage hatte sich bis Dezember stabilisiert: ein Zeichen daf&uuml;r, dass Tunesien wusste, wie es die Vorteile aus den positiven Bedingungen des Assoziationsabkommens mit der EU ziehen konnte. Daher w&uuml;rde ein m&ouml;glicher Beitritt zur Beschleunigung der Reformen beitragen, wie dies in der T&uuml;rkei der Fall war. Zudem ist der Zusammenhalt im Land weiter stark und das durchschnittliche Qualifikationsniveau der breiten Mittelschicht recht hoch.&ldquo;</p>
</blockquote>
<p>F&uuml;r die EU w&auml;re ein solcher Beitritt von Vorteil. Sie k&ouml;nnte neue Nord-S&uuml;d-Beziehungen aufbauen, &bdquo;den Demokratisierungsprozess der anderen arabischen L&auml;nder f&ouml;rdern und den Maghreb-Appetit der USA oder der asiatischen M&auml;chte drosseln&ldquo;, so die Professoren. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 30 Mar 2011 16:17:21 +0100</pubDate><guid>576171</guid></item>
<item><title>Türkei | Der nicht mehr so nette Nachbar (Frankfurter Rundschau, Frankfurt)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/522981-der-nicht-mehr-so-nette-nachbar</link><description><![CDATA[In Deutschland demonstriert der türkische Premier das Selbstvertrauen seines Landes. Gestärkt von einer boomenden Wirtschaft und einer wachsenden Modellrolle für aufstrebende arabische Demokratien, hat die Türkei die EU immer weniger nötig, schreibt die Frankfurter Rundschau. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 02 Mar 2011 16:25:31 +0100</pubDate><guid>522981</guid></item>
<item><title>Arabische Revolutionen | Lasst die Neuen mitmachen (La Stampa, Turin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/521361-lasst-die-neuen-mitmachen</link><description><![CDATA[Vor 30 Jahren hätte niemand vorhergesehen, dass Länder des Warschauer Pakts schon bald der Europäischen Union beitreten würden. Jetzt, da die arabischen Staaten ihre Revolutionen erleben, muss die EU ihnen dieselbe Möglichkeit einräumen, um die Demokratie zu stärken, heißt: die Aussicht auf eine Mitgliedschaft. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 01 Mar 2011 17:54:57 +0100</pubDate><guid>521361</guid></item>
<item><title>Erweiterung | Türkei, Herrin Europas (Die Presse, Wien)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/348371-tuerkei-herrin-europas</link><description><![CDATA[Noch ist sie nicht Mitglied, aber schon fordert Ankaras Vizepremier Ali Babacan eine führende Rolle für sein Land in der Europäischen Union. Ein Blick auf Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum zeigt: sie wird sie bekommen, schreibt Die Presse. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 28 Sep 2010 17:52:04 +0100</pubDate><guid>348371</guid></item>
<item><title>Tschechische Republik | Keine Extrawurst mehr für Klaus</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/347171-keine-extrawurst-mehr-fuer-klaus</link><description><![CDATA[<p>&quot;Die Lissabonner Ausnahmeregelung von Klaus ist bedroht&quot;,<a target="_blank" href="http://www.lidovky.cz/klausova-lisabonska-vyjimka-je-v-ohrozeni-pravnici-ji-zpochybnuji-1dv-/ln_domov.asp?c=A100924_202714_ln_domov_kim"> titelt <em>Lidov&eacute; noviny</em></a>. Pr&auml;sident V&aacute;clav Klaus hatte seine ber&uuml;hmte Ausnahmeklausel im Oktober 2009 als Bedingung zur <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/fr/node/131021">Ratifizierung des Vertrages von Lissabon</a> errungen. Entgegen der Vorgaben der <a target="_blank" href="http://www.europarl.europa.eu/charter/pdf/text_de.pdf">EU-Grundrechte-Charta</a>&nbsp; setzte er da eine Garantie der <a target="_blank" href="http://www.bpb.de/publikationen/T80IHC,4,0,Republik_unter_Druck.html#art4">Benes-Dekrete</a> durch (mithilfe derer die Sudetendeutschen ihren nach dem Zweiten Weltkrieg beschlagnahmten Besitz wiedererlangen sollten). Ihre Aushebelung wurde so unm&ouml;glich gemacht. Jedoch war es 2009 f&uuml;r eine Aufnahme der Ausnahmeregelung in den Vertragstext zu sp&auml;t. Eine neue Gelegenheit zur offiziellen Aufnahme der Klausel bietet jetzt der Vertrag zum EU-Beitritt Kroatiens. Mit dem kroatischen Beitritt sollen alle 27 Mitgliedsstaaten auch die tschechische Klausel absegnen. Wie <em>Lidov&eacute; noviny</em> berichtet, &uuml;ben aber mehrere L&auml;nder &ndash; insbesondere &Ouml;sterreich und Ungarn &ndash; Druck auf die Juristen aus, die den Beitrittsvertrag Kroatiens verfassen. Ihr Ziel: Die &quot;Ausnahmeregelung Klaus&quot; soll es nicht mehr geben.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 27 Sep 2010 15:16:04 +0100</pubDate><guid>347171</guid></item>
<item><title>Balkan | Montenegro - Côte d&#039;Azur der Zukunft (The New York Times, New York)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/324921-montenegro-cote-dazur-der-zukunft</link><description><![CDATA[Mit großem Eifer bemüht sich Montenegro in die EU zu kommen. Das Image wird aufpoliert und der neue Hafen von Tivat soll im neuen Glanz strahlen, um wohlhabende Touristen ins Land zu locken. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 26 Aug 2010 18:03:18 +0100</pubDate><guid>324921</guid></item>
<item><title>Türkei und Israel in die EU | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/266851-tuerkei-und-israel-die-eu</link><description><![CDATA[<p>Die R&uuml;ckenst&auml;rkung der &quot;Friedensflottille&quot;, die am 31. Mai von der israelischen Armee mit vorgehaltenen Waffen durchsucht wurde, sowie das j&uuml;ngste Kernkraftabkommen mit dem Iran und Brasilien haben Europa wieder einmal daran erinnert, dass die <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/264981-ankara-kehrt-europa-den-ruecken">Au&szlig;enpolitik der T&uuml;rkei</a> sich nicht darauf bel&auml;uft, geduldig darauf zu warten, dass Br&uuml;ssel vielleicht irgendwann einmal seine Pforten &ouml;ffnet. Seit Jahren entwickelt Ankara, parallel zur Vorbereitung der zu erf&uuml;llenden EU-Beitrittskriterien, eine <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/251531-ahmet-davutoglu-zwischen-zwei-welten">dynamische Diplomatie</a> im Nahen Osten. Mit als &quot;neu-osmanisch&quot; bezeichneten Bem&uuml;hungen soll der Einfluss der T&uuml;rkei in ihrem ehemaligen Reich wiederhergestellt werden. Daf&uuml;r z&ouml;gert Ankara auch nicht, die Beziehungen mit Israel &ndash; dem Land, das lange Zeit der beste Verb&uuml;ndete der T&uuml;rkei in dieser Region war &ndash; wieder in Frage zu stellen. Israel wiederum <a target="_blank" href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/263821-der-uebergriff-belastet-israel">steht zunehmend isoliert da</a> und ergreift diverse, mehr oder weniger katastrophale unilaterale Initiativen. Was Europa betrifft, so l&ouml;ste der Angriff auf die Mavi Marmara tats&auml;chlich eine einstimmige Reaktion innerhalb der EU aus und die Hohe Vertreterin f&uuml;r die gemeinsame Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik, Catherine Ashton, forderte eine internationale Untersuchung.</p>
<p>Im Rahmen der EU erleben L&auml;nder, die einen Gro&szlig;teil ihrer Geschichte damit zubrachten, sich gegenseitig zu bekriegen, erstmals eine Zeit derartigen Friedens und Wohlstands, dass den Europ&auml;ern heute allein schon der Gedanke an einen Konflikt unter ihnen unm&ouml;glich erscheint. Doch w&auml;hrend Europa vor allem infolge der Wirtschaftskrise versucht w&auml;re, sich abzukapseln, ist vielleicht die Zeit gekommen, sich beherzt zu zeigen und eine Initiative zu ergreifen, die innerhalb der EU, im Nahen Osten und auch dar&uuml;ber hinaus alles &auml;ndern w&uuml;rde: Vielleicht sollte die EU der T&uuml;rkei und Israel gemeinsam innerhalb der kommenden f&uuml;nf Jahre die volle Mitgliedschaft anbieten. Die konkrete Umsetzung wird dann schon folgen. <em>(pl-m)</em></p>
<p>Gian Paolo Accardo</p>
<p>&nbsp;</p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 04 Jun 2010 16:39:07 +0100</pubDate><guid>266851</guid></item>
<item><title>Anschauungen über Europa / 3 | Europa 2034 (Fokus, Stockholm)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/161741-europa-2034</link><description><![CDATA[In 25 Jahren, so stellt sich der schwedische Essayist Kjell Albin Abrahamsson vor, werden alle europäischen Länder – außer der Türkei – zur EU gehören. Sie wird eine gemeinsame Energiepolitik betreiben und endlich aus ein und demselben Sprachrohr tönen... und somit in der internationalen Diplomatie eine führende Rolle einnehmen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 01 Jan 2010 19:56:56 +0100</pubDate><guid>161741</guid></item>
<item><title>Tadellos? | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/132101-tadellos</link><description><![CDATA[<p>Seit kurzem scheinen sich die Korruptionsaff&auml;ren in Europa zu h&auml;ufen: In Frankreich wird der ehemalige Pr&auml;sident der Republik <a href="http://www.presseurop.eu/fr/node/128311"><em>Jacques Chirac vor Gericht gestellt</em></a>, weil sein Kabinett mehrere fiktive Arbeitspl&auml;tze zahlte, als er B&uuml;rgermeister von Paris war. In Spanien werden die &quot;<a href="http://www.presseurop.eu/fr/node/128921">Ziegelsteinwirtschaft</a>&quot;, die dem unglaublichen Aufschwung der letzten Jahre zugrunde liegt, und die Schmiergelder, die sie nach sich gezogen hat, angeprangert. In Portugal wird gegen einen ehemaligen Minister ermittelt, weil er unter Verdacht steht, Schmiergelder erhalten zu haben. In Italien vergeht nicht eine Woche, ohne dass ein neuer Skandal auffliegt &ndash; und genauso schnell wieder in Vergessenheit ger&auml;t. Bulgarien wird regelm&auml;&szlig;ig von Br&uuml;ssel zum Aufr&auml;umen aufgefordert, wenn es weiterhin von EU-Geldern profitieren will und in der Tschechischen Republik sind G&uuml;nstlingswirtschaft und Korruption <em>&quot;<a href="http://www.presseurop.eu/fr/node/126581">zur Regel</a>&quot;</em> geworden, wie die Wochenzeitung Respekt berichtet.</p>
<p>All diese Aff&auml;ren verst&auml;rken das Klischee, nach dem die romanischen L&auml;nder und die Mitteleurop&auml;ischen Staaten am korruptesten sind. Dies wird zudem Jahr f&uuml;r Jahr von der NGO Transparency International <a href="http://media.transparency.org/fbooks/reports/gcb_2009/">best&auml;tigt</a>. Man sollte sich aber nichts vormachen: Auch wenn die Aff&auml;ren der &quot;R&uuml;pel&quot; ans Tageslicht gezogen werden und auf den Titelseiten erscheinen, gibt es daneben noch eine schwache Korruption, die viel schwerer zu fassen ist. Sie ist auch schwerer auszurotten, weil sie in gewisser Weise von den B&uuml;rgern akzeptiert wird, die sich je nach Land mehr oder weniger mit ihr arrangieren. Dies geht teilweise so weit, dass sie bereit sind, ihre korrupten Politiker wieder zu w&auml;hlen. </p>
<p>Auch wenn sich die EU im Gro&szlig;en und Ganzen nicht schlecht aus der Aff&auml;re zieht, ist sie weit davon entfernt, als leuchtendes Beispiel voran zu schreiten (denn nur die H&auml;lfte der 27 Mitgliedsstaaten geh&ouml;rt zu den 30 L&auml;ndern mit der geringsten Korruption). Die ehemaligen kommunistischen L&auml;nder d&uuml;rfen sich wegen der Umbr&uuml;che, die sie in den letzen zwanzig Jahren durchlaufen haben, auf mildernde Umst&auml;nde berufen. Dies gilt aber nicht f&uuml;r L&auml;nder wie Frankreich, Italien oder Gro&szlig;britannien. Seither ist es schon heikler, von L&auml;ndern, die sich der Europ&auml;ischen Union anschlie&szlig;en m&ouml;chten, Tadellosigkeit zu erwarten. <em>J.S.</em></p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 06 Nov 2009 14:20:37 +0100</pubDate><guid>132101</guid></item>
<item><title>Geopolitik | Neue alte Machtgefüge ? (The Independent, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/120821-neue-alte-machtgefuege</link><description><![CDATA[Während Amerika sich zunehmend aus den europäischen Angelegenheiten zurückzieht und Russlands Einfluss höchstens als zaghaft bezeichnet werden kann, fragt sich Mary Dejevsky im Independent, ob Europa im heutigen Zeitalter der neuen geopolitischen Ausrichtungen nicht zur alten Ordnung zurückkehren könnte. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 20 Oct 2009 18:13:45 +0100</pubDate><guid>120821</guid></item>
<item><title>Theater | Die ganze Welt ist ein Bahnhof (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/60491-die-ganze-welt-ist-ein-bahnhof</link><description><![CDATA[Wenn deutsche, türkische, rumänische, kroatische, serbische und slowenische Schauspieler an Bord eines zum Theater umgebauten Zugs durch Europa fahren, so lautet ihr Auftrag: „Völkerverständigung“ mit allen Tücken, Ängsten und Verheißungen. Gar nicht so einfach, bemerkt die Zeit, die von Istanbul bis Bukarest mitgereist ist. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 22 Jul 2009 17:09:16 +0100</pubDate><guid>60491</guid></item>
<item><title>Erweiterung | Spanien denkt zu kurz</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/60361-spanien-denkt-zu-kurz</link><description><![CDATA[<p>Sechs Monate vor Beginn der spanischen EU-Ratspr&auml;sidentschaft im Januar 2010 interessieren sich die Spanier und ihre Parteien recht wenig f&uuml;r eines der gro&szlig;en aktuellen Themen: die EU-Erweiterung. In <a href="http://www.elpais.com/articulo/opinion/Poco/decir/futuro/Europa/elpepiopi/20090722elpepiopi_13/Tes/"><em>El Pa&iacute;s</em></a> bedauert Albert Branchadell, Professor an der Autonomen Universit&auml;t von Barcelona, dass das Thema in der Kampagne vor der Europawahl<em> &quot;kaum diskutiert&quot;</em> wurde.</p>
<p>Der Wissenschaftler urteilt, dass die regierenden Sozialisten sich zu reserviert zeigten, dass die konservative Opposition <em>&quot;mit ihrer Gegnerschaft eines T&uuml;rkei-Beitritts auf die Linie der europ&auml;ischen Ultrakonservativen einschwenken&quot;</em>, und dass die Nationalisten <em>&quot;mit einem geheuchelten Europaotpimismus auf Stimmenfang seien&quot;.</em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 22 Jul 2009 16:02:04 +0100</pubDate><guid>60361</guid></item>
<item><title>Europaparlament | Volle Kraft voraus trotz Gegenwind (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/54661-volle-kraft-voraus-trotz-gegenwind</link><description><![CDATA[Wirtschaftskrise, Klima, Einwanderung, Erweiterung, die Wiederwahl Barrosos oder das Abkommen von Lissabon...Das Programm der Europaabgeordneten für ihre neue Legislaturperiode ist randvoll. Mit ihrem frischgewählten Präsidenten an der Spitze, der zum ersten Mal aus den neuen Mitgliedsländern stammt, steuert es auf einige Turbulenzen zu, warnt die europäische Presse. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 14 Jul 2009 19:43:57 +0100</pubDate><guid>54661</guid></item>
<item><title>Kooperation | EU-Beitritt: Balkan wird ungeduldig</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/38301-eu-beitritt-balkan-wird-ungeduldig</link><description><![CDATA[<p>Die Politik nach dem Zuckerbrot und Peitsche-Modell, das die EU dem Balkan gegen&uuml;ber praktiziert macht nicht nur Gl&uuml;ckliche, warnt Hido Biscevic, Generalsekret&auml;r des <a href="http://www.rcc.int/">regionalen Kooperationsrats</a>, einer teils von der EU finanzierten Institution, die mit der Entwicklung der Region beauftragt ist. In einem Interview mit dem <em><em><a href="http://www.volkskrant.nl/buitenland/article1250073.ece/EU_heeft_op_Balkan_haar_glans_verloren"><em>Volkskrant</em></a></em></em> sagt der ehemalige <em><a href="http://www.vjesnik.hr/html/2009/06/26/"><em>Vjesnik</em></a></em>-Chefredakteur, Staatssekret&auml;r und Botschafter, dass <em>&quot;die Frustration in den westlichen Balkanl&auml;ndern mit jeder Verz&ouml;gerung des Beitrittsprozesses steigt&quot;</em>. Der &quot;Zucker&quot; verliere zudem nach und nach seine Reize. Biscevic nennt als Beispiel Kroatien, dessen Beitritt wegen des territorialen Konflikts mit Slowenien in Frage gestellt ist. <em>&quot;Ich h&auml;tte mir gew&uuml;nscht, dass die EU-Kommission mehr f&uuml;r eine Einigung zwischen Slowenien und Kroatien getan h&auml;tte&quot;</em>, bedauert der Diplomat. Die EU erlaubt folglich, dass &quot;ein Mitgliedsstaat wegen eines bilateralen Problems gegen einen Beitritt votiert. Das ist kein sehr vorteilhaftes Bild.&quot; F&uuml;r Biscevic liegen die Dinge einfach: <em>&quot;Wenn die EU nur Frust hervorruft, dann werden sich die Verantwortlichen Stellen auf dem Balkan eben um andere Themen k&uuml;mmern.&quot;</em></p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 26 Jun 2009 14:07:40 +0100</pubDate><guid>38301</guid></item>
<item><title>Türkei | Auf der blauen Welle Richtung EU (Referans, Istanbul)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/24271-auf-der-blauen-welle-richtung-eu</link><description><![CDATA[Auf den ersten Blick ist der Sieg der Konservativen im Europaparlament eine schlechte Nachricht für die Türkei. Doch nach Meinung der Istanbuler Tageszeitung Referans begünstigt das neue Kräfteverhältnis nach dem Erfolg der Grünen einen EU-Beitritt. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 10 Jun 2009 19:30:15 +0100</pubDate><guid>24271</guid></item>
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