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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Kasachstan]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Europa-Asien | Von Stalin erdacht, von Nachfolgern gemacht</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/355491-von-stalin-erdacht-von-nachfolgern-gemacht</link><description><![CDATA[<p>&quot;Eine russisch-kasachische Arbeitsgruppe wird demn&auml;chst den Bau eines 700 Kilometer langen Riesenkanals verk&uuml;nden, der das Kaspische Meer mit dem Schwarzen Meer verbinden soll&quot;, <a href="http://www.romanialibera.ro/actualitate/mapamond/eurasia-canalul-care-va-aduce-china-in-europa-201834.html" target="_blank">schreibt <em>Rom&acirc;nia liberă</em></a>. Das &quot;Eurasien&quot; getaufte Projekt &quot;wird Zentralasien geopolitisch zutiefst ver&auml;ndern. Kasachstan, Aserbaidschan und der Iran werden zu Seem&auml;chten werden. Und Russland einen Traum Stalins verwirklichen: einen schiffbaren Kanal, der China mit Europa verbindet.&quot;  </p>
<p>Nach Angaben der Bukarester Tageszeitung wird der Kanal &quot;den Russen nicht nur geostrategisch und wirtschaftlich das Tor zu Asien &ouml;ffnen&quot;: Das 25-Milliarden-Projekt werde auch den Zugang zu den Erd&ouml;lvorkommen im Kaspischen Meer erleichtern. Parallel dazu baue man ein Autobahnnetz, das Russland mit China verbindet. Rom&acirc;nia liberă hat errechnet: &quot;Sollten f&uuml;nf Prozent der Waren, die derzeit &uuml;ber den Seeweg von China nach Europa kommen, &uuml;ber den Kanal umgeleitet werden, br&auml;chte dies 2,2 Milliarden Euro Steuern pro Jahr ein.&quot; Ein Grund mehr, meint das Blatt, dass die EU &quot;endlich ihre <a href="http://ec.europa.eu/regional_policy/cooperation/danube/index_en.htm" target="_blank">Donaustrategie</a> vorstellt, schlie&szlig;lich m&uuml;ndet der Strom doch ins Kaspische Meer.&quot;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 07 Oct 2010 15:59:33 +0100</pubDate><guid>355491</guid></item>
<item><title>Geopolitik | Gemeinsam sind andere stark (Wprost, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/186621-gemeinsam-sind-andere-stark</link><description><![CDATA[Eine gute Nachricht: Auf dem asiatischen oder amerikanischen Kontinent entstehen immer mehr Staatengemeinschaften nach dem Vorbild der EU. Eine schlechte Nachricht: Längerfristig könnten sie die EU in den Schatten stellen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 15:31:40 +0100</pubDate><guid>186621</guid></item>
<item><title>EU-Türkei | Ankara schaut nach Osten (Sabah, Istanbul)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/119891-ankara-schaut-nach-osten</link><description><![CDATA[In ihrem Jahresbericht über den Beitritt der Türkei ruft die EU Ankara dazu auf, die bisher unternommenen Reform- und Demokratisierungsmaßnahmen auch in Zukunft fortzusetzen. Der Kolumnist der türkischen Tageszeitung Sabah, Erdal Safak, weist jedoch darauf hin, dass es die Türkei mindestens genauso sehr nach Asien zieht, wie nach Europa. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 19 Oct 2009 17:50:14 +0100</pubDate><guid>119891</guid></item>
<item><title>Gas | Alle Pipelines führen nach Ceyhan (Die Zeit, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/106771-alle-pipelines-fuehren-nach-ceyhan</link><description><![CDATA[Um sich aus ihrer Energieabhängigkeit von Russland zu befreien, braucht Europa die Türkei. Hier werden alle zukünftigen Transportwege für Öl und Gas zusammenlaufen. Aus diesem Grund glaubt die Zeit, wird die EU Ankara nicht mehr lange die Tür verschließen können. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 30 Sep 2009 15:29:47 +0100</pubDate><guid>106771</guid></item>
<item><title>Tschechische Republik | ČSA wendet sich ehemaligem Sowjetreich zu</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/101081-csa-wendet-sich-ehemaligem-sowjetreich-zu</link><description><![CDATA[<p>W&auml;hrend sich die konservative tschechische Presse sorgt, dass nach dem Abbruch von Washingtons Projekt f&uuml;r einen Raketenabwehrschutzschild in der Tschechischen Republik und in Polen der russische Einfluss in Mitteleuropa zunehmen k&ouml;nne, wendet sich die ČSA dem ehemaligen sowjetischen Reich zu. Die nationale tschechische Fluggesellschaft hat angek&uuml;ndigt, dass sie die Verbindung zwischen Prag und New York einstellen und die Fl&uuml;ge nach Moskau, Jekaterinburg sowie ehemalige sowjetische Hauptst&auml;dte wie Taschkent, Almaty oder Tiflis ausbauen wird, <a href="http://ekonomika.ihned.cz/c1-38381510-csa-omezuji-lety-o-5-procent-vydelavat-chteji-na-prestupech-posili-linky-na-vychod" target="_blank">berichtet </a>die <em>Hospod&aacute;řsk&eacute; Noviny</em>. Die neue Strategie der verschuldeten und <a href="http://respekt.ihned.cz/c1-38358290-pad-aerolinii">in einem Privatisierungsvorgang begriffenen </a>ČSA d&uuml;rfte schon diesen Winter stehen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 22 Sep 2009 14:50:07 +0100</pubDate><guid>101081</guid></item>
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