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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Indien]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Debatten | Wo ist der Feind, der uns vereint? (Hospodářské noviny, Prag)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1182111-wo-ist-der-feind-der-uns-vereint</link><description><![CDATA[Ein Feindbild ist das Beste, um eine kollektive Identität zu schaffen. Doch diese Lebensweisheit aus dem 19. Jahrhundert trifft auf die aktuelle Krise kaum zu. Nur wenn die Europäer ihr Verhältnis zur Macht ändern, können sie gemeinsam die Krise bewältigen, schreibt ein tschechischer Journalist. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 17 Nov 2011 18:35:37 +0100</pubDate><guid>1182111</guid></item>
<item><title>Durchhalten | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/666381-durchhalten</link><description><![CDATA[<p>Mit dem R&uuml;cktritt Dominique Strauss-Kahns von seinem Amt am Internationalen W&auml;hrungsfonds nach seiner Verhaftung wegen sexueller Bel&auml;stigung, stellt sich die Nachfolgerfrage.</p>
<p>Seit Gr&uuml;ndung des IWF im Jahr 1945 kam der Direktor des IWF stets aus Europa, so wie der Direktor der Weltbank aus den Vereinigten Staaten kam. Ein Gentlemen&rsquo;s Agreement, welches sich damals aus dem wirtschaftlichen Gewicht beider Bl&ouml;cke rechtfertigte, heute aber f&uuml;r manche, angesichts der wachsenden Bedeutung der BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China, S&uuml;dafrika) und des wirtschaftlichen Niedergangs Europas als unzeitgem&auml;&szlig; bewertet wird. Deshalb werden zahlreiche Stimmen laut, die Kandidaten aus S&uuml;dafrika, Singapur, Israel oder auch China unterst&uuml;tzen. Die Zeit f&uuml;r einen Wandel sei gekommen, hei&szlig;t es.</p>
<p>Eine legitime Forderung, denn die aufstrebenden Wirtschaftsm&auml;chte sind in den internationalen Institutionen unterrepr&auml;sentiert: Im IWF beispielsweise <a href="http://www.imf.org/external/np/sec/memdir/members.aspx#A" target="_self">haben die BRICS-Staaten</a> 11,06 Prozent der Stimmen inne, w&auml;hrend <a href="http://www.economywatch.com/economic-statistics/economic-indicators/GDP_Share_of_World_Total_PPP/" target="_self">ihr Anteil am weltweiten BIP</a> bei 20 Prozent liegt. Europa verf&uuml;gt &uuml;ber ein Gewicht von 35,6 Prozent, produziert aber nur 30 Prozent des Welt-BIPs (die Vereinigten Staaten verf&uuml;gen &uuml;ber 16,8 Prozent der Stimmen bei 30 Prozent des Welt BIPs). Und wenn auch das Verh&auml;ltnis von Stimmen und Wirtschaftskraftgegen&uuml;ber den BRICS-Staaten unfair ist, bleibt die Tatsache, dass Europa dennoch der einflussreichste Block innerhalb des IWF darstellt.</p>
<p>Es gibt also keinen Grund, dass Europa diese strategische Schl&uuml;sselposition kampflos aufgibt, vor allem zu einem Zeitpunkt, in dem mehrere europ&auml;ische Staaten um finanzielle Hilfen verhandeln oder verhandelt haben. Auch hier muss Europa einmal mehr mit einer Stimme sprechen und vereint den Anw&auml;rter  &ndash;  oder die Anw&auml;rterin  &ndash;  , der die seine Interessen verteidigen soll, unterst&uuml;tzen. Und wenn Europa vermeiden will, dass der IWF wieder als finsterer H&uuml;ter einer neoliberalen Orthodoxie auftritt, dann hat es ein Interesse daran, dass sein Kandidat &uuml;ber Fingerspitzengef&uuml;hl und Kreativit&auml;t verf&uuml;gt, damit die Pillen, die verschrieben werden m&uuml;ssen, so wenig bitter wie m&ouml;glich sein m&ouml;gen. <em>(js)</em></p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 20 May 2011 16:20:58 +0100</pubDate><guid>666381</guid></item>
<item><title>Indien | EU verteidigt Big Pharma, Delhi protestiert</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/524211-eu-verteidigt-big-pharma-delhi-protestiert</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;In Indien demonstrieren Tausende gegen EU-Handelsabkommen&ldquo;, <a href="http://euobserver.com/9/31911" target="_blank">titelt der <em>EUobserver</em></a>. Die EU steht kurz davor, mit ihrem wichtigsten Handelspartner Indien ein Freihandelsabkommen (<a href="http://ec.europa.eu/trade/creating-opportunities/bilateral-relations/countries/india/#" target="_blank">Free Trade Agreement</a>,  FTA) abzuschlie&szlig;en, das der Herstellung erschwinglicher lebensverl&auml;ngernder Medikamente ein Ende setzen w&uuml;rde. Dagegen gingen am 2. M&auml;rz <a href="http://timesofindia.indiatimes.com/business/india-business/HIV-patients-protest-against-controversial-EU-India-FTA/articleshow/7615868.cms" target="_blank">HIV-positive Demonstranten in Neu-Delhi auf die Stra&szlig;e</a>. In den seit 2007 laufenden Verhandlungen will die EU die sogenannte &bdquo;Datenexklusivit&auml;t&ldquo; zum Schutz geistigen Eigentums f&uuml;r diese Medikamente durchsetzen. &bdquo;Europ&auml;ische Arzneimittelhersteller beschweren sich &uuml;ber die Generika aus Indien, die im Vergleich zu vielen ihrer eigenen patentierten Produkte g&uuml;nstiger sind&ldquo;, berichtet die Br&uuml;sseler Internetseite. Datenexklusivit&auml;t w&uuml;rde bedeuten, dass &bdquo;klinische Studienergebnisse eines Unternehmens von anderen nicht eingesehen werden k&ouml;nnten&ldquo;, bem&auml;ngeln Kritiker. &bdquo;Das h&auml;tte zur Folge, dass jedes Unternehmen seine eigenen Testreihen durchf&uuml;hren m&uuml;sse, was den Preis f&uuml;r die Medikamente dramatisch in die H&ouml;he treiben w&uuml;rde.&ldquo; Laut Anand Grover (UN-Sonderberichterstatter f&uuml;r das Recht auf Gesundheit) &bdquo;w&auml;re es ein schwerwiegender Fehler, die Datenexklusivit&auml;t in Indien einzuf&uuml;hren. Das Land gilt f&uuml;r Millionen von Menschen weltweit als Apotheke der Entwicklungsl&auml;nder.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 03 Mar 2011 13:22:00 +0100</pubDate><guid>524211</guid></item>
<item><title>Arend | Währungskrieg | Cartoon (Het Financieele Dagblad, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/picture/456831-waehrungskrieg</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Tue, 11 Jan 2011 13:24:20 +0100</pubDate><guid>456831</guid></item>
<item><title>Globalisierung | Wie der Westen verlieren wird (La Repubblica, Rom)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/452391-wie-der-westen-verlieren-wird</link><description><![CDATA[Das starke Wachstum der Schwellenländer treibt die Rohstoff- und Treibstoffpreise in die Höhe. Sie bestimmen jetzt den Rhythmus der Weltwirtschaft. Und mit seinen Sparprogrammen und seiner Arbeitslosigkeit fällt es Europa schwer, hinterherzukommen. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 06 Jan 2011 13:38:30 +0100</pubDate><guid>452391</guid></item>
<item><title>Generika | EU-Kommission, Vasall der Pharmaindustrie</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/357921-eu-kommission-vasall-der-pharmaindustrie</link><description><![CDATA[<p>Die Organisation &Auml;rzte ohne Grenzen wirft der Europ&auml;ischen Kommission vor, die Produktion von billigen Generika-Medikamenten in den Entwicklungsl&auml;ndern aufzuhalten, berichtet <a target="_blank" href="http://www.guardian.co.uk/global-development/poverty-matters/2010/oct/07/aids-pharmaceuticals-industry">The Guardian</a>. Laut der bereits 2001 diskutierten <a target="_blank" href="http://www.who.int/medicines/areas/policy/doha_declaration/en/index.html">Doha-Entwicklungsagenda</a> besteht die M&ouml;glichkeit, kosteng&uuml;nstige Versionen patentierter Medikamente unter anderem zur Behandlung von HIV-Infektionen herzustellen. Nach Aussagen der franz&ouml;sischen Nicht-Regierungsorganisation hat die Europ&auml;ische Kommission k&uuml;rzlich &ndash; anl&auml;sslich der Gespr&auml;che &uuml;ber den freien Handel mit Indien &ndash; auf strengere Patentrechte gedr&auml;ngt. Wie die Londoner Tageszeitung berichtet, &quot;m&ouml;chte die Europ&auml;ische Kommission eine 'Daten-Exklusivit&auml;t&lsquo; einf&uuml;hren&ldquo;. Dadurch &quot;k&ouml;nnte man Generika produzierende Unternehmen daran hindern, Kopien von einem Medikament anzufertigen, das noch nicht patentiert wurde &ndash; was f&uuml;r gew&ouml;hnlich nach f&uuml;nf bis acht Jahren geschieht &ndash; au&szlig;er nat&uuml;rlich die Firmen f&uuml;hren die teuren und langwierigen klinischen Studien eigenst&auml;ndig durch.&ldquo; Im Rahmen der am 7. Oktober gestarteten Kampagne &quot;Europa &ndash; H&auml;nde weg von unseren Medikamenten!&ldquo; warf &Auml;rzte ohne Grenzen der Kommission vor, dem Druck der multinationalen Pharmaunternehmen nachzugeben. Diese wollen vor allem eines: Ihr Medikamenten-Monopol sch&uuml;tzen. Dadurch droht &quot;die Quelle erschwinglicher Medikamente f&uuml;r Millionen von Menschen in den Entwicklungsl&auml;ndern zu versiegen&ldquo;. Darauf reagierte die Kommission mit folgender Aussage: &quot;Patente sind wichtig. Sie m&uuml;ssen gesch&uuml;tzt werden.&ldquo; &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 11 Oct 2010 12:09:06 +0100</pubDate><guid>357921</guid></item>
<item><title>EU-Diplomatie | Aus Schein mach Sein (Gazeta Wyborcza, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/355611-aus-schein-mach-sein</link><description><![CDATA[Ein effizienter diplomatischer Dienst reicht nicht, solange es immer noch keine gemeinsame EU-Außenpolitik gibt, schreibt Gazeta Wyborcza. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 07 Oct 2010 16:27:20 +0100</pubDate><guid>355611</guid></item>
<item><title>Kultur | Europa braucht mehr Mainstream (Rue89, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/238461-europa-braucht-mehr-mainstream</link><description><![CDATA[Nach der Kultur-Übermacht der USA kommt nicht mehr Europa, sondern es sind Länder wie China, Indien oder Brasilien, die ihre Kultur exportieren. Es wird Zeit, darauf zu reagieren, wird in einem kürzlich in Frankreich erschienenen Buch gefordert, denn sonst gerät Europa an den Rand der globalisierten Welt. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 23 Apr 2010 17:05:31 +0100</pubDate><guid>238461</guid></item>
<item><title>Belgien | Mumbai an der Schelde (De Morgen, Brüssel)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/215751-mumbai-der-schelde</link><description><![CDATA[In Antwerpen, der Welthauptstadt der Diamanten, sind Handel und Schleifereien nicht mehr in fester Hand der orthodoxen Juden. Seit den achtziger Jahren haben ihnen die Jaina aus Indien den Rang abgelaufen. Sie verändern das Gesicht der flämischen Stadt. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 23 Mar 2010 16:33:49 +0100</pubDate><guid>215751</guid></item>
<item><title>Geopolitik | Gemeinsam sind andere stark (Wprost, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/186621-gemeinsam-sind-andere-stark</link><description><![CDATA[Eine gute Nachricht: Auf dem asiatischen oder amerikanischen Kontinent entstehen immer mehr Staatengemeinschaften nach dem Vorbild der EU. Eine schlechte Nachricht: Längerfristig könnten sie die EU in den Schatten stellen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 15:31:40 +0100</pubDate><guid>186621</guid></item>
<item><title>Kopenhagener Klimagipfel | EU, Vordenker vom Dienst (La Stampa, Turin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/150061-eu-vordenker-vom-dienst</link><description><![CDATA[Noch bevor sich am 7. Dezember in Kopenhagen der Vorhang für die Klimakonferenz öffnet, stehen wir schon mitten im Krieg der Zahlen. Eine Schlacht ohne Pardon, eröffnet von einem ehrgeizgetriebenen Europa, das sich im Kampf gegen den Treibhauseffekt weltweit führend zeigen will. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 04 Dec 2009 16:12:15 +0100</pubDate><guid>150061</guid></item>
<item><title>Organspenden | Kampf gegen den &quot;Transplantationstourismus&quot;</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/116731-kampf-gegen-den-transplantationstourismus</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Von den weltweit insgesamt durchgef&uuml;hrten Nierentransplantationen muss man etwa 6800 (das entspricht etwa 10 %) zum sogenannten 'Transplantationstourismus' z&auml;hlen. Dabei k&ouml;nnen die Preise 100.000 Euros pro Operation &uuml;bersteigen&quot;</em>, <a href="http://www.lavanguardia.es/premium/epaper/20091014/53804375988.html">enth&uuml;llt <em>La Vanguardia</em></a>. Die katalanische Tageszeitung beruft sich auf eine bahnbrechende <a href="http://www.coe.int/t/dghl/monitoring/trafficking/Docs/News/OrganTrafficking_study.pdf">Studie</a>, welche der Europarat und die Vereinten Nationen gemeinschaftlich durchgef&uuml;hrt haben. Dies ist ein erster Schritt auf dem Weg zu einem internationalen Abkommen, der genau dieses Ph&auml;nomen bek&auml;mpfen soll. Haupts&auml;chlicher Grund f&uuml;r diesen 'Tourismus' ist der Mangel an Spendern. Allein in der EU sterben jedes Jahr 4000 Patienten w&auml;hrend sie auf eine Organtransplantation warten. Daher <em>&quot;suchen diejenigen, die es sich leisten k&ouml;nnen&quot;</em> in Pakistan, Indien, China, den Philippinen, &Auml;gypten oder Kolumbien nach<em> &quot;anderen L&ouml;sungen f&uuml;r ihre Gesundheit&quot;</em>, berichtet die <a href="http://www.transplant-observatory.org/">Weltweite Organspende- und Transplantations&uuml;berwachung</a>. Der Verantwortliche der spanischen Organspende-Organisation, Rafael Matesanz, der den Bericht mit verfasst hat, h&auml;lt die weltweite Durchsetzung der 'vermuteten Einwilligung', wie sie derzeit in Spanien gilt (dem Land, welches die weltweit h&ouml;chste Organspende-Rate hat), f&uuml;r die beste L&ouml;sung. <em>&quot;Es w&auml;re m&ouml;glich, anstatt der gegenw&auml;rtigen 100.000, eine Million Organspenden auf der ganzen Welt durchzuf&uuml;hren.&quot;</em> Das Europ&auml;ische Parlament hat diese L&ouml;sung schon gefordert.&nbsp;&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 14 Oct 2009 15:06:23 +0100</pubDate><guid>116731</guid></item>
<item><title>Europa nach Lissabon / 3 | Es laboriert im Museum (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/111991-es-laboriert-im-museum</link><description><![CDATA[Wenn der Vertrag von Lissabon erst einmal ratifiziert ist, müsste die EU über alle Mittel für ihre politischen und wirtschaftlichen Ambitionen verfügen. Nur genügend Mut muss sie dann noch aufbringen, um die notwendigen Risiken einzugehen, meint der Chefredakteur der amerikanischen Monatszeitschrift Foreign Policy, Moisés Naím. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 08 Oct 2009 15:58:01 +0100</pubDate><guid>111991</guid></item>
<item><title>Europäische Union | Schwache Macht (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/63981-schwache-macht</link><description><![CDATA[Während die Militärausgaben der USA, Chinas, Russlands oder Indiens stetig steigen, stagnieren die der Europäischen Union seit zehn Jahren. Europas Einfluss in der Welt hat sich entlang seiner Softpower entwickelt, und zwar auf Kosten einer gemeinsamen Verteidigungspolitik, die ihres Namens würdig wäre, bedauert El País . (Article)]]></description><pubDate>Mon, 27 Jul 2009 18:32:51 +0100</pubDate><guid>63981</guid></item>
<item><title>Immigration | &quot;Guten Tag&quot;- ein Somalier in Rumänien (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/54261-guten-tag-ein-somalier-rumaenien</link><description><![CDATA[Seitdem Rumänien der EU beigetreten ist, zieht das Land immer mehr Einwanderer aus Afrika, Indien, Afghanistan und dem Irak an. Der aus Somalia stammende Kasim dachte, er sei in Deutschland angekommen, als die skrupellosen Schleuser ihn in einem kleinen Dorf, mitten in Rumänien absetzten. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 14 Jul 2009 17:04:05 +0100</pubDate><guid>54261</guid></item>
<item><title>Zusammenarbeit | Europa bleibt in Afrika auf der Strecke (Il Sole-24 Ore, Mailand)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/43731-europa-bleibt-afrika-auf-der-strecke</link><description><![CDATA[Die EU war früher ein privilegierter Partner der afrikanischen Länder, doch heute muss sie hinter China, Russland und jetzt auch Indien, das im Rennen um die wertvollen Rohstoffe des Kontinents ganz vorne liegt, zurückstecken. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 30 Jun 2009 15:56:11 +0100</pubDate><guid>43731</guid></item>
<item><title>Gesundheit | Bittere Pillen für arme Länder (De Volkskrant, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/32671-bittere-pillen-fuer-arme-laender</link><description><![CDATA[Oft halten europäische Zölle Medikamente an Entwicklungsländer zurück. Denn sie verdächtigen die Herkunftsstaaten das Patentrecht nicht zu respektieren. Hilfsorganisationen prangern diese Praxis seit langem an. Diese spielt der Pharma-Industrie in die Taschen. Den Schaden haben die Kranken. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 19 Jun 2009 17:56:05 +0100</pubDate><guid>32671</guid></item>
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