<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<rss version="2.0">
            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[H1N1]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Schweinegrippe | Der Virus des Zweifels (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/163281-der-virus-des-zweifels</link><description><![CDATA[Mehrere europäische Staaten versuchen dieser Tage, Millionen Impfdosen gegen die Pandemie zu verkaufen. Wurde die Bedrohung also übertrieben? Die Presse ist den Regierungen gegenüber eher kritisch eingestellt. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 05 Jan 2010 17:44:43 +0100</pubDate><guid>163281</guid></item>
<item><title>Niederlande | Impfpanik übertrifft die Grippe</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/133401-impfpanik-uebertrifft-die-grippe</link><description><![CDATA[<p>Die Schutzimpfungen gegen die Schweinegrippe (H1N1) l&ouml;sen derzeit in den Niederlanden eine &quot;<em>Welle der Angst&quot;</em> und Skepsis aus, <a href="http://www.volkskrant.nl/binnenland/article1313552.ece/Vaccinatieangst_overspoelt_Nederland">meldet <em>De Volkskrant</em></a>. Die niederl&auml;ndische Tageszeitung berichtet, dass bereits Anti-Impf-Vereine gegr&uuml;ndet wurden und dass &quot;<em>Medien, Politiker und Seuchenexperten eine nicht enden wollende Flut von Mails&quot;</em> von B&uuml;rgern erhalten, die &uuml;ber mutma&szlig;liche toxische Auswirkungen des Impfstoffes beunruhigt sind. Dabei geht es haupts&auml;chlich um die beiden Inhaltsstoffe Thiomersal und Polysorbat 80, die Zerebralsch&auml;den und Unfruchtbarkeit ausl&ouml;sen sollen: Anschuldigungen, die von den Wissenschaftlern dementiert werden. Die Unsicherheit wird noch durch absurde, per Internet verbreitete Theorien gen&auml;hrt, schreibt das Blatt. Einige behaupten, dass der Impfstoff einen Mikrochip enthalte, der die B&uuml;rger versklaven solle. Andere verd&auml;chtigen die <a href="http://www.who.int/csr/disease/swineflu/notes/briefing_20091030/en/index.html">Weltgesundheitsorganisation</a> (WHO), einer kriminellen Organisation anzugeh&ouml;ren, die die Bev&ouml;lkerung reduzieren wolle.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 09 Nov 2009 14:43:46 +0100</pubDate><guid>133401</guid></item>
<item><title>Ukraine/Polen | Die Grippe vor der Tür</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/128931-die-grippe-vor-der-tuer</link><description><![CDATA[<p>Es ist nur noch eine Frage von Tagen, bevor die H1N1-Grippe Polen erreicht, k&uuml;ndigt die <a href="http://www.polskatimes.pl/fakty/sluzbazdrowia/180797,czy-teraz-grypa-zagrozi-polsce,id,t.html">Titelseite der <em>Polska </em></a>an. Die Epidemie w&uuml;tet in der nahen Ukraine, wo bisher 53 Todesopfer und rund 200.000 Grippef&auml;lle gemeldet wurden. Die ukrainische Ministerpr&auml;sidentin Julija Tymoschenko hat die Schlie&szlig;ung aller Schulen und Kinos angeordnet, die <a href="http://www.euro.who.int/countryinformation/CtryInfoRes?language=German&amp;Country=UKR">Weltgesundheitsorganisation</a> schickte bereits Inspektoren. <em>&quot;Die Grippe kennt keine Grenzen. Es gibt keinen Grund zu glauben, dass Polen die grippefreie Zone Europas bleiben k&ouml;nnte&quot;</em>, erkl&auml;rt Professor Pawel Grzesiowski vom polnischen Gesundheitsinstitut. W&auml;hrend die polnische Regierung allen ans Herz legt, Ruhe zu bewahren, haben die Provinzen an der ukrainischen Grenze Ma&szlig;nahmen ergriffen, um einer Epidemie vorzubeugen: Die Krankenh&auml;user haben Hunderte von Betten vorbereitet und die Grenzkontrollposten f&uuml;hren Sanit&auml;rinspektionen durch. Die ukrainische Regierung hat Polen um Hilfe gebeten. Warschau schickte daraufhin gestern ein Atemger&auml;t, Schutzmasken und Medikamente in die ukrainische Stadt Lemberg.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:04:52 +0100</pubDate><guid>128931</guid></item>
<item><title>Schweine-Grippe | Übersteht die Demokratie H1N1?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/92931-uebersteht-die-demokratie-h1n1</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Die Debatte &uuml;ber die Auswirkungen der Bek&auml;mpfungsstrategien der Seuche auf Menschen und Gesellschaft muss er&ouml;ffnet werden. Ein Anliegen: die demokratischen Regeln bei der Krisenbek&auml;mpfung wahren.&quot;</em> So lautet der <a href="http://www.liberation.fr/societe/0101589462-notre-souci-preserver-la-democratie">Appell </a>auf der Titelseite von <em>Lib&eacute;ration</em>, unterzeichnet von zahlreichen franz&ouml;sischen Gewerkschaftern, Forschern, &Auml;rzten und NGO-Vertretern (&Auml;rzte ohne Grenzen, M&eacute;decins du monde, Aides). Im Fall einer Pandemie k&ouml;nne <em>&quot;die Bedrohung f&uuml;r die Gesundheit zu einer Bedrohung der Freiheit ausarten&quot;</em>, <a href="http://www.liberation.fr/societe/0101589458-effets-secondaires-pour-les-libertes">hebt die franz&ouml;sische Tageszeitung hervor</a>, die <a href="http://www.liberation.fr/societe/0101589463-droits">enth&uuml;llt</a>, dass neben den zahlreichen, auf eigene Faust ergriffenen Ma&szlig;nahmen von B&uuml;rgermeistern oder Firmenbossen, die Regierung Ausnahmeregelungen f&uuml;r Haftanstalten plant, wie z.B. die Verl&auml;ngerung der Untersuchungshaft oder Prozesse unter Ausschluss der &Ouml;ffentlichkeit. Anderer Kritikpunkt: ein Mangel an demokratischer Diskussion zum Thema, dass ausschlie&szlig;lich von Experten und Politikern behandelt wird, ohne Konzertation mit der Zivilgesellschaft oder den Tarifpartnern. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 08 Sep 2009 16:05:07 +0100</pubDate><guid>92931</guid></item>
</channel></rss>
