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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[China]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>EU-China | Kann die Achse Berlin-Peking Europa aus der Krise retten?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/2034621-kann-die-achse-berlin-peking-europa-aus-der-krise-retten</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Zwischen Deutschland und China entwickeln sich ganz besondere Bande, die f&uuml;r Europa sowohl Chancen als auch Gefahren bergen&ldquo;, hei&szlig;t es in einer k&uuml;rzlich ver&ouml;ffentlichten <a target="_self" href="http://ecfr.eu/content/entry/China_and_Germany_a_new_special_relationship">Studie</a> des European Council on Foreign Relations (ECFR). &bdquo;Bevor sich die diplomatischen Beziehungen verdichteten, handelte es sich vor allem um Handelsbeziehungen.&ldquo;, <a target="_self" href="http://www.lemonde.fr/economie/article/2012/05/21/l-axe-economique-berlin-pekin-a-l-epreuve-de-la-crise-europeenne_1704650_3234.html">kommentiert Le Monde</a> das Ph&auml;nomen und f&uuml;hrt die Wirtschafts- und Chinaexpertin Fran&ccedil;oise Lemoine an:</p>
<blockquote><p>Die H&auml;lfte der Waren, die China aus der EU importiert, stammte 2010 und 2011 aus Deutschland. Im Jahr 2000 lag diese Zahl noch bei 39 Prozent.&ldquo; Die Tatsache, dass Deutschland zu einem immer wichtigeren Handelspartner f&uuml;r China wurde, trug zur allgemeinen St&auml;rkung der europ&auml;ischen Handelspr&auml;senz in China bei. Im Gegensatz zu Japan oder den Vereinigten Staaten [von Amerika] konnte Europa seine Marktanteile in China in den letzten zehn Jahren behaupten. [F&uuml;r Lemoine] hat [Europa] dies ganz besonders Deutschland zu verdanken. &bdquo;[Deutschland] ist &uuml;brigens eines der wenigen europ&auml;ischen L&auml;nder, die gegen&uuml;ber China einen Handels&uuml;berschuss verzeichnen&ldquo;, betont [die Expertin]. Angesichts der Dynamik der Gesch&auml;ftsbeziehungen zwischen Peking und Berlin bleibt der Europ&auml;ischen Union gar nichts anderes &uuml;brig, als diesen neuen Handelspartner ernst zu nehmen.</p>
</blockquote>
<p>Allerdings k&ouml;nnte diese privilegierte Beziehung derjenigen zwischen China und der EU schaden, zumal sie fast ausschlie&szlig;lich bilateral ist. &bdquo;Die Chinesen w&uuml;nschen sich eine von Deutschland dirigierte Sanierung Europas&ldquo;, <a target="_self" href="http://www.letemps.ch/Page/Uuid/4db30da6-a126-11e1-aa82-72dc47b43879/LEmpire_du_Milieu_de_lEurope">erkl&auml;rt Le Temps</a> aus Genf. Mit Bezug auf die Schlussfolgerungen der Studie warnt die Tageszeitung:</p>
<blockquote><p>Nur die EU kann das einzig m&ouml;gliche Gleichgewicht schaffen. Um die Deutschen aber davon zu &uuml;berzeugen, dass sie in dieser Angelegenheit gute Europ&auml;er bleiben, muss dringend eine strategische Partnerschaft zwischen der EU und China aufgebaut werden.</p>
</blockquote> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 22 May 2012 15:24:34 +0100</pubDate><guid>2034621</guid></item>
<item><title>Wirtschaft | China will 7,5 Milliarden in Osteuropa investieren</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1886601-china-will-75-milliarden-osteuropa-investieren</link><description><![CDATA[<p>China will 7,5 Milliarden Euro in Neue Technologien und nachhaltige Wirtschaft in Zentraleuropa investieren. Das erkl&auml;rte der chinesische Ministerpr&auml;sidenten Wen Jiabao, <a target="_self" href="http://wyborcza.biz/biznes/1,100896,11625597,Chiny_stawiaja_na_Europe_Srodkowa__Maja_pomoc_w_rozwoju.html">berichtet die <em>Gazeta Wyborcza</em></a>. Bei einem zweit&auml;tigen Gipfeltreffen der vierzehn Staaten dieser Region gab der chinesische Regierungschef au&szlig;erdem bekannt, dass China die Anzahl der Importe aus Zentraleuropa von heutigen 50 Milliarden Dollar (37,8 Milliarden Euro) auf 100 Milliarden Dollar (75 Milliarden Euro) innerhalb der n&auml;chsten drei Jahre verdoppeln m&ouml;chte.</p>
<p>Polnische Wirtschaftsexperten sehen hierin Pekings Willen, nach gro&szlig;en Investitionen in Afrika, Amerika und Asien jetzt auch in Mitteleuropa zu expandieren. Polen k&ouml;nnte hierbei zu Chinas Hauptpartner unter den &bdquo;neuen&ldquo; EU-Mitgliedsl&auml;ndern werden. Doch nicht jedem gef&auml;llt diese Perspektive. Der <em>Wyborcza</em> zufolge -</p>
<blockquote><p>... glauben einige europ&auml;ische Experten, dass Peking bewusst die Rolle der Europ&auml;ischen Union untergr&auml;bt, indem es bilaterale Beziehungen zu unterschiedlichen europ&auml;ischen L&auml;ndern kn&uuml;pft. Dadurch wird der Zusammenhalt der EU China gegen&uuml;ber geschw&auml;cht.</p>
</blockquote>
<p>Deren Beziehungen sind seit Kurzem angespannt. Die europ&auml;ische Kommission &bdquo;versucht, mit Druck, Peking dazu zu bringen&ldquo;, den chinesischen Markt f&uuml;r europ&auml;ische Firmen zu &ouml;ffnen. Sonst wollen sie Bestimmungen einf&uuml;hren, die es der EU erm&ouml;glichen, &bdquo;gegenzusteuern, indem es seinen Markt f&uuml;r chinesische Firmen schlie&szlig;t.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:23:02 +0100</pubDate><guid>1886601</guid></item>
<item><title>Deutschland | Sonnenuntergang in der Solarwirtschaft (Der Spiegel, Hamburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1742572-sonnenuntergang-der-solarwirtschaft</link><description><![CDATA[Das Unternehmen war einer der Motoren der deutschen Energiewende: Mit dem Solarzellenhersteller Q-Cells rutscht das vierte und symbolträchtigste Solarunternehmen in die Pleite. Schuld ist der Konkurrenzdruck aus China, aber auch die Berliner Förderpolitik. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 04 Apr 2012 16:57:58 +0100</pubDate><guid>1742572</guid></item>
<item><title>EU-China | Fleischwolf | Cartoon (China Daily, Peking)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1596171-fleischwolf</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Thu, 08 Mar 2012 18:32:23 +0100</pubDate><guid>1596171</guid></item>
<item><title>Iran | EU will mit Teheran reden</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1589831-eu-will-mit-teheran-reden</link><description><![CDATA[<p>Ein Jahr nach dem Scheitern der letzten Verhandlungsrunde kommt Bewegung in den Atomstreit mit Teheran. &ldquo;EU will mit dem Iran verhandeln&rdquo;, <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13907656/Atomstreit-EU-will-mit-dem-Iran-verhandeln.html" target="_self">titelt die <em>Welt</em></a>. Die Berliner Tageszeitung berichtet, dass die EU-Au&szlig;enbeauftragte Catherine Ashton Teheran das Angebot im Namen der 5+, das hei&szlig;t Deutschland, Frankreich, Gro&szlig;britannien, China, Russland und den USA unterbreitet habe. Die Vereinigten Staaten und Israel sind sich immer noch uneinig, wie weiter im Atomstreit vorgegangen werden soll. W&auml;hrend Barack Obama auf diplomatische Mittel setze, schlie&szlig;e Benjamin Netanjahu eigenm&auml;chtige Angriffe nicht mehr aus, berichtet die <em>Welt</em> und sagt in ihrem <a href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article13907528/Dank-an-Israel.html" target="_self">Leitartikel</a> prompt &ldquo;Dank an Israel&rdquo;.</p>
<blockquote><p>Machen wir uns nichts vor: Dass Europa nun seine Au&szlig;enbeauftragte, die so wortgewandte wie einflusslose Catherine Ashton, vorschickt, um erneut in Teheran vorstellig zu werden, dass US-Pr&auml;sident Obama seit einigen Monaten h&auml;rtere T&ouml;ne im Umgang mit der iranischen Herausforderung anschl&auml;gt, das liegt einzig und allein an den Muskelspielen der Israelis, die vorgeben, kaum noch geb&auml;ndigt werden zu k&ouml;nnen. [&hellip;] H&auml;tten sie sich so leisetreterisch wie die meisten anderen Staaten verhalten, w&uuml;rde Teheran ohne Probleme bald zur Atommacht aufsteigen. [&hellip;] Im Notfall muss der Westen der iranischen F&uuml;hrung allein die Atomwaffen aus den H&auml;nden schlagen.</p>
</blockquote> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 07 Mar 2012 13:13:46 +0100</pubDate><guid>1589831</guid></item>
<item><title>Flugverkehr | China versetzt EU-Steuer einen Schlag</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1483231-china-versetzt-eu-steuer-einen-schlag</link><description><![CDATA[<p>&ldquo;China hindert Fluggesellschaften daran, das EU-Steuerkonzept zu befolgen&rdquo;, <a target="_self" href="http://www.ft.com/intl/cms/s/0/b33cdd2a-507a-11e1-a3ac-00144feabdc0.html#axzz1laaQfo5P">titelt die <em>Financial Times</em></a>. Wie die Tageszeitung berichtet, untersagte die chinesische Regierung den staatlichen Airlines, die von der Europ&auml;ischen Union geforderten Geb&uuml;hren zu zahlen. Die zum EU-Emissionshandelssystem (<a target="_self" href="http://ec.europa.eu/clima/policies/ets/index_en.htm">ETS</a>) geh&ouml;rende umstrittene Klimaschutzabgabe hatte bereits zu heftigen <a target="_self" href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1310851-drohungen-der-luft-zwischen-washington-und-bruessel">Wortgefechten</a> zwischen den USA und der EU-Kommission gef&uuml;hrt. Aus dem Verbot der Tarif- oder Geb&uuml;hrenerh&ouml;hung f&uuml;r chinesische Fluggesellschaften k&ouml;nnte sich &ldquo;ein Handelskrieg entwickeln&rdquo;, warnen Staatsbedienstete. Allerdings schreibt die <em>Financial Times</em>:</p>
<blockquote><p>Noch ist unklar, welche konkreten Folgen dies f&uuml;r nach Europa fliegende chinesische Airlines hat. Obwohl das EU-Emissionshandelssystem seit dem 1. Januar auch f&uuml;r den Flugverkehr gilt, hat Br&uuml;ssel noch keine Geb&uuml;hren erhoben. Allerdings werden alle in der EU genutzten Flugh&auml;fen vom Emissionshandelssystem erfasst. Denjenigen, die den Forderungen nicht nachkommen, drohen Strafen. Und Wiederholungst&auml;ter k&ouml;nnte man die Nutzung von Flugh&auml;fen in der EU ganz untersagen.</p>
</blockquote>
<p>&ldquo;Die EU glaubt, dass sie mit ihrem Emissionshandelssystem einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel leistet&rdquo;, berichtet die <em>Financial Times</em> und weist darauf hin, dass &ldquo;nur etwa drei Prozent der weltweiten Kohlendioxidemissionen&rdquo; aus der Luftfahrtindustrie stammen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:29:06 +0100</pubDate><guid>1483231</guid></item>
<item><title>Eurokrise | Peking schickt Merkel zum "Hausaufgaben machen"</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1477531-peking-schickt-merkel-zum-hausaufgaben-machen</link><description><![CDATA[<p>Angela Merkel holte sich in Peking eine Abfuhr: &ldquo;Volksrepublik China l&auml;sst die Kanzlerin abblitzen&rdquo;, titelt das <em>Handelsblatt</em>, w&auml;hrend der dreit&auml;gigen Reise der Kanzlerin in das Reich der Mitte, wo sie sich unter anderem um den Einstieg Chinas in den Euro-Rettungsschirm bem&uuml;hen wollte. Peking erw&auml;gt zwar, an einer L&ouml;sung teilzunehmen, will dabei aber nichts riskieren.</p>
<p>Die eiserne Linie des Premiers Wen Jiabao lautet: &ldquo;keine direkten Investitionszusagen an Europa&rdquo;, <a href="http://de.finance.yahoo.com/nachrichten/volksrepublik-china-l%C3%A4sst-kanzlerin-abblitzen-225900581.html" target="_self">berichtet die Wirtschaftszeitung</a>. &ldquo;Die EU-Schuldenl&auml;nder m&uuml;ssten zun&auml;chst &lsquo;schmerzhafte Entscheidungen treffen und ihre Hausaufgaben machen&rsquo;&rdquo;. Was das bedeutet, erkl&auml;rt der Leitartikel:</p>
<blockquote><p>... Schulden abbauen, Kontrollmechanismen ausbauen und klare, eindeutige, verl&auml;ssliche Positionen gegen&uuml;ber der &uuml;brigen Welt beziehen. [...] Das Geld, das China investieren m&ouml;chte, ist ja nicht als Entwicklungshilfe gedacht, sondern soll sich am Ende als lohnende Investition herausstellen. Und zwar am Besten sowohl im wirtschaftlichen als auch im politische Sinn.</p>
</blockquote>
<p>Aus deutscher Sicht k&ouml;nnte China mit seinen Devisenreserven von 3,2 Billionen US-Dollar eine Schl&uuml;sselrolle spielen. <a href="http://www.fr-online.de/politik/merkel-in-china-merkel-gilt-in-china-als-euro-chefsaniererin,1472596,11560606.html" target="_self">Die <em>Frankfurter Rundschau </em>erinnert</a> an die von China geforderten Zugest&auml;ndnisse wie</p>
<blockquote><p>die Zuerkennung des Marktwirtschaftsstatus durch die EU, die es europ&auml;ischen Unternehmen schwerer machen w&uuml;rden, Ma&szlig;nahmen gegen chinesische Wettbewerbsverzerrungen oder Preisdumping zu ergreifen.</p>
</blockquote>
<p>Fazit des <em>Handelsblatts</em>: Die Kanzlerin, die sich in China zwar als Euro-Chefsaniererin r&uuml;hmen darf, hatte keine Gelegenheit, wie geplant die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden L&auml;ndern zu f&ouml;rdern, und muss nun auf sp&auml;ter in diesem Jahr angesetzte Termine hoffen, um dem chinesischen Premier doch noch ein Versprechen zu entrei&szlig;en.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:37:58 +0100</pubDate><guid>1477531</guid></item>
<item><title>Deutschland-China | Auf dem Markt in Peking | Cartoon (Süddeutsche Zeitung, München)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1474551-auf-dem-markt-peking</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:23:44 +0100</pubDate><guid>1474551</guid></item>
<item><title>China-EU | Die Eurobremse | Cartoon (The Nation, Bangkok)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1416601-die-eurobremse</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:04:47 +0100</pubDate><guid>1416601</guid></item>
<item><title>Portugal | Schwellenländer auf Brautschau (Expresso, Lissabon)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1255591-schwellenlaender-auf-brautschau</link><description><![CDATA[Portugal will mit einem umfassenden Privatisierungsprogramm die Staatskassen wieder füllen. Brasilianer, Chinesen und Angolaner bekunden starkes Interesse. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 06 Dec 2011 18:16:53 +0100</pubDate><guid>1255591</guid></item>
<item><title>Geopolitik | Europa ist noch nicht weg vom Fenster (De Volkskrant, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1250201-europa-ist-noch-nicht-weg-vom-fenster</link><description><![CDATA[Wirtschaftliche Macht ist nicht das alleinige Maß für globale Macht. Belangreich ist vor allem, wie die politischen Systeme auf Herausforderungen reagieren, die sie so noch nie erlebt haben, wie beispielsweise die aktuelle Eurokrise. Und so gesehen macht sich die EU insgesamt gar nicht so schlecht, findet Dirk-Jan van Baar. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:19:05 +0100</pubDate><guid>1250201</guid></item>
<item><title>Debatten | Wo ist der Feind, der uns vereint? (Hospodářské noviny, Prag)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1182111-wo-ist-der-feind-der-uns-vereint</link><description><![CDATA[Ein Feindbild ist das Beste, um eine kollektive Identität zu schaffen. Doch diese Lebensweisheit aus dem 19. Jahrhundert trifft auf die aktuelle Krise kaum zu. Nur wenn die Europäer ihr Verhältnis zur Macht ändern, können sie gemeinsam die Krise bewältigen, schreibt ein tschechischer Journalist. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 17 Nov 2011 18:35:37 +0100</pubDate><guid>1182111</guid></item>
<item><title>EFSF | Europas Flop-Fonds (Süddeutsche Zeitung, München)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1146711-europas-flop-fonds</link><description><![CDATA[Der EFSF sollte die Einheitswährung retten. Aber er findet keine Käufer. Investoren verschmähen ein kompliziertes, unsicheres Finanzprodukt, dessen schwache Schlagkraft von der Politik verdunkelt wurde. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 08 Nov 2011 17:11:49 +0100</pubDate><guid>1146711</guid></item>
<item><title>Eurokrise | Das Demokratiemodell | Cartoon (NRC Handelsblad, Rotterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1144281-das-demokratiemodell</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Mon, 07 Nov 2011 17:09:41 +0100</pubDate><guid>1144281</guid></item>
<item><title>G20 | Der Star aus China | Cartoon (L'Hebdo, Lausanne)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1128691-der-star-aus-china</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Wed, 02 Nov 2011 16:59:28 +0100</pubDate><guid>1128691</guid></item>
<item><title>Eurokrise | Auch China könnte das Geld ausgehen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1120581-auch-china-koennte-das-geld-ausgehen</link><description><![CDATA[<p>Und wenn China gar nicht die Mittel h&auml;tte, um Europa zu helfen? &ndash; Am Tag des Besuchs von Staatspr&auml;sident Hu Jintao in Wien hat <em>Die Presse</em> gr&ouml;&szlig;te Zweifel: &ldquo;Falsches Hoffen auf den &lsquo;Retter&rsquo; China&rdquo;, titelt die Wiener Tageszeitung. Die Finanzst&auml;rke, mit der China nach au&szlig;en auftritt, k&ouml;nne nicht &uuml;ber die Schwierigkeiten hinwegt&auml;uschen, mit denen die Pekinger Regierung derzeit innerhalb ihres eigenen Landes konfrontiert ist, <a target="_self" href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/704909/Weltwirtschaft_Falsches-Hoffen-auf-den-Retter-China?_vl_backlink=/home/index.do">so <em>Die Presse</em></a>.</p>
<p>Denn China steht wom&ouml;glich vor einer gewaltigen Schuldenexplosion. Mitschuld daran ist das gewaltige Stimuluspaket aus dem Jahr 2008, umgerechnet 440 Milliarden Euro, mit dem das Land sich vor den Folgen der aus den USA her&uuml;berschwappenden Finanzkrise sch&uuml;tzen wollte. Das Problem: Lediglich 133 Milliarden kamen aus dem Staatshaushalt. Der Rest sollte von den Banken, Staatsbetrieben und Privatleuten kommen. &ldquo;Nicht nur Metropolen wie Shanghai und Peking, sondern auch andere Millionenst&auml;dte sowie tausende kleinerer Ortschaften stehen bei den staatlichen Banken tief in der Kreide.&rdquo;</p>
<p>Auf chinesischer Seite schreibt unterdessen <a target="_self" href="http://europe.chinadaily.com.cn/opinion/2011-10/31/content_14005364.htm">das offizielle Blatt <em>China Daily</em></a>: &ldquo;China kann weder Europas Retter noch das Allheilmittel f&uuml;r alle seine Krankheiten sein, aber es wird tun, was es kann und eine freundschaftliche Hand reichen. Freundschaft ist aber keine Einbahnstra&szlig;e. China hat bereits gro&szlig;e Summen in europ&auml;ische Anleihen investiert und h&auml;tte gerne einige Garantien daf&uuml;r, dass diese auch sicher sind.&rdquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 31 Oct 2011 12:10:49 +0100</pubDate><guid>1120581</guid></item>
<item><title>Schuldenkrise | In China steht ein Retter bereit (The Global Times, Peking)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1113621-china-steht-ein-retter-bereit</link><description><![CDATA[Die Eurozone sucht finanzielle Unterstützung in Schwellenländern, allen voran China. Diese Vorstellung lässt viele Europäer erschauern. Für die offizielle Pekinger Tageszeitung Global Times dürfte die bevorstehende Vereinbarung jedoch “zivilisiert” ausfallen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 28 Oct 2011 17:02:33 +0100</pubDate><guid>1113621</guid></item>
<item><title>Schuldenkrise | Die Peking-Moskau-Option</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1096041-die-peking-moskau-option</link><description><![CDATA[<p>&ldquo;Europa ersucht China und Russland um Hilfe f&uuml;r leere Kassen&rdquo;, titelt die spanische Wirtschaftszeitung <a href="http://www.expansion.com/" target="_self"><em>Expansi&oacute;n</em></a>. Dem Blatt zufolge &ldquo;l&auml;uft den europ&auml;ischen Politikern die Zeit davon, um einen soliden Rettungsschirm zu schaffen&rdquo;, der den angeschlagenen L&auml;ndern wirklich helfen k&ouml;nne. Die Tageszeitung notiert, dass die EU &ldquo;&uuml;ber Pr&auml;ventivkredite verhandelt, die Italien oder Spanien zugute kommen w&uuml;rden&rdquo;, L&auml;nder, die am meisten unter dem griechischen Schuldenschnitt von bis zu 60 Prozent leiden w&uuml;rden.</p>
<p>F&uuml;r das Wirtschaftsblatt k&ouml;nnten Kredite aus L&auml;ndern wie China, Russland und vielleicht Norwegen, sowie vom IWF via eines &ldquo;Special Purpose Vehicle&rdquo; einer Zweckgesellschaft zur Erweiterung des Euro-Rettungsschirms auf m&ouml;glicherweise bis zwei Billionen Euro beitragen. Eine L&ouml;sung, die zudem nicht vom deutschen Bundestag abgesegnet werden m&uuml;sse, was f&uuml;r Angela Merkel eine &ldquo;Erleichterung&rdquo; darstellen w&uuml;rde, meint <em>Expansi&oacute;n</em>. Doch &ldquo;einige Analysten betrachten Kredite aus L&auml;ndern wie China oder Russland mit Sorge&rdquo;, da sie m&ouml;glicherweise daraus politisches Kapital schlagen wollen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 25 Oct 2011 12:57:16 +0100</pubDate><guid>1096041</guid></item>
<item><title>EU-China | "Ich will nicht als Chinese sterben" (La Stampa, Turin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1053931-ich-will-nicht-als-chinese-sterben</link><description><![CDATA[Für den italienischen Schriftsteller Antonio Scurati stellen die immer zahlreicher werdenden Investitionen Chinas in Europa und der Einfluss des chinesischen Kapitalismus auf die europäische Wirtschaft eine Bedrohung für die Freiheit und Souveränität der Europäer sowie ihr soziokulturelles Modell dar. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 13 Oct 2011 18:54:18 +0100</pubDate><guid>1053931</guid></item>
<item><title>Italien | Besser als das Original | Cartoon (Corriere della Sera, Mailand)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/948831-besser-als-das-original</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Wed, 14 Sep 2011 18:17:16 +0100</pubDate><guid>948831</guid></item>
<item><title>Schuldenkrise | Peking ist kein Retter in der Not (La Repubblica, Rom)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/949061-peking-ist-kein-retter-der-not</link><description><![CDATA[Die Ankündigung Italiens von massivem Einfließen an chinesischem Kapital zur Unterstützung der italienischen Wirtschaft weckte Hoffnungen auf einen Eingriff Pekings zugunsten des Euro. Doch wehe falschen Hoffnungen, denn China ist ein vorsichtiger, besonnener Investor, wie La Repubblica erklärt. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 14 Sep 2011 16:56:59 +0100</pubDate><guid>949061</guid></item>
<item><title>9/11, 10 Jahre später | Der Osten steigt auf über Ground Zero (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/933581-der-osten-steigt-auf-ueber-ground-zero</link><description><![CDATA[Wir haben die Jahre nach den Angriffen auf Amerika damit verbracht, uns auf die Terrorbedrohung und die Kriege in Afghanistan und den Irak zu konzentrieren. Dabei haben wir den wahren globalen Wandel aus den Augen verloren: Den langsamen und unaufhaltsamen Aufstieg Chinas, schreibt The Guardian (Article)]]></description><pubDate>Fri, 09 Sep 2011 17:40:19 +0100</pubDate><guid>933581</guid></item>
<item><title>Politic-Fiction | Eine eigenständige Supermacht (Le Figaro, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/876561-eine-eigenstaendige-supermacht</link><description><![CDATA[Der Figaro beginnt seine Sommerserie &quot;Die Welt in 20 Jahren&quot; mit einer europäischen Episode: Die Taufe des Flaggschiffs der europäischen Kriegsmarine im Jahr 2031 gibt den Startschuss für die lang erwartete gemeinsame EU-Verteidigung, das letzte Element des acht Jahre zuvor eingeleiteten „Großen Auffahrens“, mit dem die EU endlich auf internationaler Ebene den ihr gebührenden Platz einnimmt. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 22 Aug 2011 18:13:55 +0100</pubDate><guid>876561</guid></item>
<item><title>Internet | Wir brauchen eine europäische Suchmaschine (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/845541-wir-brauchen-eine-europaeische-suchmaschine</link><description><![CDATA[Was man nachschlagen kann, braucht man nicht im Gedächtnis zu behalten. Nach dieser alten Lehrerweisheit funktioniert auch Google. Nur dass die Internetrevolution noch an ihrem Anfang steht und der Stoff von Google bald unser Leben ist, schreibt die FAZ, und wir sollten uns dafür hüten, es ihm zu überlassen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 09 Aug 2011 16:10:58 +0100</pubDate><guid>845541</guid></item>
<item><title>Naher Osten | Europa muss seine Rolle übernehmen (Al Hayat, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/810461-europa-muss-seine-rolle-uebernehmen</link><description><![CDATA[Die Europäische Union spielt seinen langem nur eine Nebenrolle in der arabischen Welt, dabei könnte sie neben den USA und Russland, die beide von den Umwälzungen in der Region überfordert sind, eine konstruktive Kraft sein, schreibt eine arabische Kolumnistin der Zeitung Al-Hayat. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 28 Jul 2011 16:57:05 +0100</pubDate><guid>810461</guid></item>
<item><title>Deutschland | Wirtschaft auf Eroberungstour</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/798731-wirtschaft-auf-eroberungstour</link><description><![CDATA[<p>Die deutsche Wirtschaftspresse ist im Freudenrausch. Nachdem gestern das <em>Handelsblatt</em> mit der &bdquo;<a href="http://paper.meedia.de/titelgallery_drupal/bigview.php?url=http%3A//paper.meedia.de/titelgallery_drupal/%3Fq%3Dgallery/%26g2_view%3Dcore.DownloadItem%26g2_itemId%3D168217&amp;fullview=1" target="_self">Gewinnmaschine Deutschland</a>&ldquo; titelte, <a href="http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:direktinvestitionen-deutsche-industrie-erstuermt-die-welt/60084005.html#utm_source=rss2&amp;utm_medium=rss_feed&amp;utm_campaign=/politik" target="_self">prahlt heute die <em>Financial Times Deutschland</em></a> &bdquo;Deutsche Industrie erst&uuml;rmt die Welt&ldquo;. Grund des Jubels ist der am 26. Juli von der UNO ver&ouml;ffentlichte Weltinvestitionsbericht . Seit 2008 sinken die Auslandsinvestitionen in Frankreich, Gro&szlig;britannien und Japan. Anders in Deutschland. Dessen Firmen verzeichneten ein Plus von knapp 35 Prozent auf 105 Milliarden Dollar. Berlin steigt damit zum zweitwichtigsten globalen Investor nach en USA auf. Die Schwellenl&auml;nder, allen voran China, zogen erstmals mehr als die H&auml;lfte aller Investitionen an, denn sie bieten mittlerweile nicht nur g&uuml;nstige Produktionsst&auml;tten, sondern vor allem einen wachsenden Absatzmarkt.</p>
<p>Diese Nachricht k&ouml;nnte nun mal einen Schlussstrich unter die deutsche Schwarzseherei ziehen, w&uuml;nscht sich die <em>FTD</em> in ihrem <a href="http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:investitionen-im-ausland-fuerchtet-euch-nicht/60083997.html#utm_source=rss2&amp;utm_medium=rss_feed&amp;utm_campaign=/politik" target="_self">Leitartikel</a>. &bdquo; Wer sich vor einigen Jahren durch Debatten, Talkshows und Abstiegsb&uuml;cher k&auml;mpfte, lernte vor allem eines: Deutschland verliert.&ldquo; Viele &Auml;ngste seien &uuml;bertrieben gewesen, denn nun zeige sich, dass Investitionen im Ausland &bdquo;nicht zulasten heimischer Fabriken [gehen], denn alle profitieren davon. Wirtschaft, das zeigt sich hier eindrucksvoll, ist eben kein Nullsummenspiel.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 27 Jul 2011 13:22:33 +0100</pubDate><guid>798731</guid></item>
<item><title>EU-China | Dranbleiben und hoffen (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/745671-dranbleiben-und-hoffen</link><description><![CDATA[Die europäische Schuldenkrise ist für chinesische Auslandsinvestments wie ein leer stehendes Tor. Deshalb müssen wir ergründen, welche Art von Weltmacht China sein will, findet Timothy Garton Ash. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 28 Jun 2011 16:24:30 +0100</pubDate><guid>745671</guid></item>
<item><title>China – Deutschland | Kleine Gesten erhalten die Freundschaft</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/743221-kleine-gesten-erhalten-die-freundschaft</link><description><![CDATA[<p>Wen Jiabao hat &bdquo;Chinas Gastgeschenke zum Gipfel&ldquo; im Gep&auml;ck, <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0627/seite1/0053/index.html" target="_self">titelt die <em>Berliner Zeitung</em></a>. Am 27. Juni reist der chinesische Premierminister zu den ersten deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen nach Deutschland. Die Freilassung von zwei Oppositionellen, dem K&uuml;nstler Ai Weiwei und dem B&uuml;rgerrechtler Hu Jia, komme da nicht zuf&auml;llig, erkl&auml;rt die Tageszeitung. Wen Jiabao k&ouml;nnte versuchen, sie zu instrumentalisieren, um Kritik an Chinas Menschenrechtspolitik abzuwehren, wenn as deutsche Kabinett Dienstag mit 13 chinesischen Ministern tagt. Los geht es jedoch mit einem &bdquo;idyllischen&ldquo; Abendessen von Angela Merkel und Wen Jiabao am Wannsee. Die Beziehungen zwischen Deutschland und China sind gespannt, seit Angela Merkel 2007 den Dalai Lama empfing. Berlin hofft nun, die Grundlage f&uuml;r eine wirtschaftlich sehr wertvolle Freundschaft legen zu k&ouml;nnen. Im Jahr 2010 stieg das Handelsvolumen auf 130 Milliarden Euro.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 27 Jun 2011 15:56:12 +0100</pubDate><guid>743221</guid></item>
<item><title>Grèce - Chine | Privatisierung | Cartoon (The New York Times, New York)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/727251-privatisierung</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Tue, 21 Jun 2011 12:29:41 +0100</pubDate><guid>727251</guid></item>
<item><title>Polen | Kampf der Kulturen auf der Autobahn (Polityka, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/717111-kampf-der-kulturen-auf-der-autobahn</link><description><![CDATA[Mit dem Bau der Autobahn A2 wollte der chinesische Bau-Riese Covec in Europa Fuß fassen. Doch kam er mit den Feinheiten der öffentlichen Ausschreibungen in Polen nicht klar. Nun werden die Bauarbeiten unterbrochen. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 16 Jun 2011 16:19:45 +0100</pubDate><guid>717111</guid></item>
<item><title>Deutschland | Wer hat Angst vor dem bösen Wolf?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/713241-wer-hat-angst-vor-dem-boesen-wolf</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;China sammelt deutsche Firmen&ldquo;, <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:uebernahmen-china-sammelt-deuts" target="_self">titelt die <em>Financial Times Deutschland</em></a>. Noch nie haben Chinesen so viele deutsche Unternehmen gekauft wie 2011: sieben. F&uuml;r Experten sei es nur eine Frage der Zeit, wann es das erste Mal eine Einzelinvestition von mehr als 1 Milliarde Euro geben wird. Denn China wolle in Europa technologische Expertise einkaufen, der hiesige Markt gelte als weniger protektionistisch als etwa der amerikanische. In Deutschland, wo sich chinesische Direktinvestitionen von 2006 bis 2009 auf 629 Millionen Euro verdoppelt h&auml;tten, seien die Pekinger Strategen vor allem an IT, dem Finanzsektor oder der Autoindustrie interessiert.</p>
<p>Dabei brauche sich niemand vor einer &bdquo;gelben Gefahr&ldquo; f&uuml;rchten, bemerkt die Hamburger Wirtschaftszeitung in ihrem <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:firmenkaeufe-gleiches-recht-auch-fuer-china/60065154.html" target="_self">Leitartikel</a> &bdquo;Gleiches Recht f&uuml;r alle&ldquo;. &bdquo;Als 'Heuschrecken', die Unternehmen ausweiden oder im gro&szlig;en Stil Arbeitspl&auml;tze abbauen, fallen die Chinesen bislang nicht auf.&ldquo; Damit aber Industriespionage oder mangelnde Wettbewerbsf&auml;higkeit nicht zu einer Gefahr f&uuml;r die deutsche Volkswirtschaft werden, ruft die <em>FTD</em> zu starken Investitionen in Innovation auf, damit Deutsche und Chinesen im Wettbewerb um Ideen und Produkte den Fortschritt voranbringen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 15 Jun 2011 13:07:26 +0100</pubDate><guid>713241</guid></item>
<item><title>Flugverkehr | Kräftemessen mit China bei CO2</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/698351-kraeftemessen-mit-china-bei-co2</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Der Handelskrieg mit China bricht wegen der Unstimmigkeiten bei der herstellenden Industrie, den Z&ouml;llen, Dumping oder dem Wechselkurs des Yuan aus, sondern an einer unerwarteten Front: am Himmel&ldquo;, <a href="http://www.dirittiglobali.it/home2/categorie/12-ambiente-territorio-e-beni-comuni/15740-la-cina-minaccia-leuropa-chiudiamo-lo-spazio-aereo.html" target="_self">schreibt <em>La Stampa</em></a>, nachdem am Tag zuvor ein chinesischer Vertreter beim <a href="http://www.iata.org/pressroom/pr/Pages/2011-06-06-01.aspx" target="_self">Kongress des Internationalen Luftfahrtverbandes IATA</a> gedroht hat, den Europ&auml;ern den chinesischen Luftraum zu sperren, &bdquo;sollte die EU, wie bereits beschlossen, am 1. Januar eine CO2-Abgabe auf alle Langstreckenfl&uuml;ge aus und nach Europa einf&uuml;hren.&ldquo; Die Kommission hat in der Tat beschlossen, dass die Airlines, die in Europa t&auml;tig sind, &auml;hnlich wie in anderen Industriesektoren innerhalb der Union, &bdquo;<a href="http://ec.europa.eu/clima/policies/ets/index_en.htm" target="_self">Verschmutzungsrechte</a>&ldquo; einkaufen m&uuml;ssen&ldquo;, <a href="http://abonnes.lemonde.fr/economie/article/2011/06/06/le-transport-aerien-fustige-les-quotas-de-co2-que-l-europe-lui-imposera-en-2012_1532469_3234.html" target="_self">erkl&auml;rt seinerseits <em>Le Monde</em></a>: W&auml;hrend 82 Prozent der Emissionen kostenfrei seien, m&uuml;ssten die 18 verbleibenden Prozent &bdquo;auf dem Verschmutzungsrechte-Markt eingekauft werden&ldquo;, was nach Angaben der IATA einen Verlust von 1,5 Milliarden Dollar f&uuml;r die Fluggesellschaften bedeute. &bdquo;Des Kr&auml;ftemessen zwischen Europa und dem Rest der Welt hat begonnen&ldquo;, notiert <em>Le Monde</em> und schreibt: &bdquo;und wie &uuml;blich bei Europas Handelskonflikten wird der Flugzeughersteller Airbus im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen stehen&ldquo;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 07 Jun 2011 15:49:30 +0100</pubDate><guid>698351</guid></item>
<item><title>Durchhalten | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/666381-durchhalten</link><description><![CDATA[<p>Mit dem R&uuml;cktritt Dominique Strauss-Kahns von seinem Amt am Internationalen W&auml;hrungsfonds nach seiner Verhaftung wegen sexueller Bel&auml;stigung, stellt sich die Nachfolgerfrage.</p>
<p>Seit Gr&uuml;ndung des IWF im Jahr 1945 kam der Direktor des IWF stets aus Europa, so wie der Direktor der Weltbank aus den Vereinigten Staaten kam. Ein Gentlemen&rsquo;s Agreement, welches sich damals aus dem wirtschaftlichen Gewicht beider Bl&ouml;cke rechtfertigte, heute aber f&uuml;r manche, angesichts der wachsenden Bedeutung der BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China, S&uuml;dafrika) und des wirtschaftlichen Niedergangs Europas als unzeitgem&auml;&szlig; bewertet wird. Deshalb werden zahlreiche Stimmen laut, die Kandidaten aus S&uuml;dafrika, Singapur, Israel oder auch China unterst&uuml;tzen. Die Zeit f&uuml;r einen Wandel sei gekommen, hei&szlig;t es.</p>
<p>Eine legitime Forderung, denn die aufstrebenden Wirtschaftsm&auml;chte sind in den internationalen Institutionen unterrepr&auml;sentiert: Im IWF beispielsweise <a href="http://www.imf.org/external/np/sec/memdir/members.aspx#A" target="_self">haben die BRICS-Staaten</a> 11,06 Prozent der Stimmen inne, w&auml;hrend <a href="http://www.economywatch.com/economic-statistics/economic-indicators/GDP_Share_of_World_Total_PPP/" target="_self">ihr Anteil am weltweiten BIP</a> bei 20 Prozent liegt. Europa verf&uuml;gt &uuml;ber ein Gewicht von 35,6 Prozent, produziert aber nur 30 Prozent des Welt-BIPs (die Vereinigten Staaten verf&uuml;gen &uuml;ber 16,8 Prozent der Stimmen bei 30 Prozent des Welt BIPs). Und wenn auch das Verh&auml;ltnis von Stimmen und Wirtschaftskraftgegen&uuml;ber den BRICS-Staaten unfair ist, bleibt die Tatsache, dass Europa dennoch der einflussreichste Block innerhalb des IWF darstellt.</p>
<p>Es gibt also keinen Grund, dass Europa diese strategische Schl&uuml;sselposition kampflos aufgibt, vor allem zu einem Zeitpunkt, in dem mehrere europ&auml;ische Staaten um finanzielle Hilfen verhandeln oder verhandelt haben. Auch hier muss Europa einmal mehr mit einer Stimme sprechen und vereint den Anw&auml;rter  &ndash;  oder die Anw&auml;rterin  &ndash;  , der die seine Interessen verteidigen soll, unterst&uuml;tzen. Und wenn Europa vermeiden will, dass der IWF wieder als finsterer H&uuml;ter einer neoliberalen Orthodoxie auftritt, dann hat es ein Interesse daran, dass sein Kandidat &uuml;ber Fingerspitzengef&uuml;hl und Kreativit&auml;t verf&uuml;gt, damit die Pillen, die verschrieben werden m&uuml;ssen, so wenig bitter wie m&ouml;glich sein m&ouml;gen. <em>(js)</em></p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 20 May 2011 16:20:58 +0100</pubDate><guid>666381</guid></item>
<item><title>Wirtschaft | Warum der IWF europäisch bleiben muss (Le Figaro, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/665811-warum-der-iwf-europaeisch-bleiben-muss</link><description><![CDATA[Zu einer Zeit, in der die Euro-Zone zu implodieren droht, darf Europa nicht auf die Führung im IWF zugunsten Asiens oder Lateinamerikas verzichten, schreibt der Figaro. Für ihn ist die französische Finanzministerin Christine Lagarde die ideale Nachfolgerin auf den Posten von Dominique Strauss-Kahn. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 20 May 2011 15:44:28 +0100</pubDate><guid>665811</guid></item>
<item><title>Schweden | SAAB: Neustart dank Chinesen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/631581-saab-neustart-dank-chinesen</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Die Chinesen steigen ein&ldquo;, jubelt die <a href="http://di.se/" target="_self"><em>Dagens Industri</em></a>, nachdem Spyker Cars, die niederl&auml;ndische SAAB-Mutter, die strategische Partnerschaft mit dem chinesischen Automobilkonzern Hawtai bekanntgegeben hatte. Dem schwedischen Wirtschaftsblatt zufolge h&auml;tten die Chinesen sich verpflichtet, dem finanziell stark angeschlagenen Autobauer mit 150 Millionen Euro unter die Arme zu greifen. SAAB steht so unter Druck, dass die Fertigung Anfang April eingestellt werden musste. Ferner enth&auml;lt die &Uuml;bereinkunft eine Vereinbarung zu gemeinsamer Herstellung, Technologietransfer und Vertrieb. &bdquo;Die Partnerschaft sichert uns die n&ouml;tige Finanzierung auf mittlere Sicht und erm&ouml;glicht uns, den chinesischen Markt zu erschlie&szlig;en&ldquo;, erkl&auml;rte SAAB-Chef Victor Muller der <em>Dagens Industri</em>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 03 May 2011 13:13:28 +0100</pubDate><guid>631581</guid></item>
<item><title>Ideen | Der Westen hat das Beste hinter sich</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/549891-der-westen-hat-das-beste-hinter-sich</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Ist der Westen am Ende?&ldquo;, fragt <em><a href="http://www.courrierinternational.com/" target="_blank">Courrier International</a> </em>auf dem Titelblatt seiner j&uuml;ngsten Sonderausgabe. Die amerikanische Wirtschaft wird von Asien eingeholt, Europa immer diskreter auf internationalem Parkett und aus &bdquo;Schwellenl&auml;ndern&ldquo; sind &bdquo;Eroberer&ldquo; geworden: der Niedergang der westlichen Welt erscheint auf wirtschaftlicher wie auch politischer Ebene immer offensichtlicher, schreibt das Magazin. &bdquo;Ohne Niedergeschlagenheit und ohne Kassandrarufe&ldquo; versucht das Wochenmagazin die Herausforderungen der sich neu ordnenden Welt zu analysieren. F&uuml;r die einen sei man an einem &bdquo;Wendepunkt&ldquo;, der das Ende der westlichen Zivilisation einl&auml;ute, f&uuml;r andere hingegen sei darin &bdquo;eine Verbreitung der westlichen Werte in der Welt&ldquo; zu sehen.</p>
<p>Die z&ouml;gerliche Haltung Europas und Amerikas hinsichtlich der Lage in Libyen &bdquo;beweist, dass der Westen von sich aus auf einen F&uuml;hrungsanspruch verzichtet hat. Er l&auml;sst seinen Platz anderen. Der Iran, China und Russland stehen bereits Schlange&ldquo;, <a href="http://www.wprost.pl/ar/235350/Bezradnosc-czy-zmierzch-Zachodu/" target="_blank">meint seinerseits das polnische Wochenmagazin <em>Wprost</em></a>. F&uuml;r das Blatt ist &bdquo;der Westen nicht mehr in der Lage, als Verteidiger der Demokratie aufzutreten und sch&uuml;chtert auch niemandem mehr ernsthaft mehr ein.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 15 Mar 2011 13:06:39 +0100</pubDate><guid>549891</guid></item>
<item><title>Tschechische Republik | Schüler lernen den Wettbewerb mit Chinesen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/520721-schueler-lernen-den-wettbewerb-mit-chinesen</link><description><![CDATA[<p> Der Wirtschaftsrat der tschechischen Regierung hat einen &bdquo;Neuen Plan&ldquo; pr&auml;sentiert: &bdquo;Kinder in den Schulen lehren, wie man gegen China bestehen kann&ldquo;, <a target="_blank" href="http://zpravy.idnes.cz/mfdnes.asp?v=050&amp;r=titulni_stranaa&amp;idc=1540441">schreibt <em>MF DNES</em></a>. Das neue Schulsystem soll die tschechischen Kinder besser auf den Wettbewerb vorbereiten, damit sie gegen die ehrgeizigen Kids aus China und S&uuml;dkorea bestehen k&ouml;nnen, schreibt die Zeitung aus Prag. Besonderes Augenmerk wird dabei auf das Lernen insbesondere einer Fremdsprache, Englisch, gelegt: die Sprache der Informationstechnologien, der Mathematik und der Finanz. &bdquo;Die Regierung will das Schulsystem so schnell wie m&ouml;glich reformieren&ldquo;, notiert das Blatt &bdquo;Derzeit wird die erste Kindergeneration, die dem globalen Wettbewerb ausgesetzt sein wird, gerade eingeschult&ldquo;, meint ein vom Blatt zitierter &Ouml;konom, der unterstreicht, dass in Asien Bildung &bdquo;die h&ouml;chste Priorit&auml;t&ldquo; besitzt.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 01 Mar 2011 12:16:52 +0100</pubDate><guid>520721</guid></item>
<item><title>Polen | Boykott chinesischer Bauträger</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/510581-boykott-chinesischer-bautraeger</link><description><![CDATA[<p>&quot;Der chinesische Konzern Covec, der zum halben Preis eine 50 km lange Teilstrecke der Autobahn A2 zwischen Ł&oacute;dź und Warschau baut, findet keine Zulieferer in Polen&ldquo;, <a href="http://wiadomosci.dziennik.pl/wydarzenia/artykuly/322972,oto-przyczyna-problemow-z-autostrada-a2.html" target="_blank">titelt die Dziennik Gazeta Prawna</a>. Um den Bau in H&ouml;he von rund 1,3 Milliarden PLN (330 Mio. Euro) rechtzeitig zur EM 2012 fertigzustellen, ben&ouml;tigen die Bautr&auml;ger aus Asien die Unterst&uuml;tzung der polnischen Unternehmen, doch letztere beschuldigten sie bei der Ausschreibung des Preisdumpings. Covec hatte 26,5 Millionen PLN (6,8 Mio. Euro) pro Autobahnkilometer berechnet &ndash; weit weniger als die bei der spanischen, polnischen und &ouml;sterreichischen Konkurrenz &uuml;blichen Preise. Nach Angaben der polnischen Tageszeitung haben die derzeitigen Probleme des chinesischen Unternehmens nicht unbedingt mit den Dumpingbezichtigungen zu tun. &quot;Die westlichen Firmen machen sich Sorgen dar&uuml;ber, was Covecs Erfolg auf dem polnischen Markt f&uuml;r sein Gedeihen in Europa ahnen l&auml;sst&ldquo;, analysiert die DGP und f&uuml;gt hinzu, dass die Westunternehmen &bdquo;aus Furcht vor einer bedenklich billigen Konkurrenz den Chinesen nicht dabei helfen wollen, die Arbeiten zeitgem&auml;&szlig; fertigzustellen&ldquo;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 21 Feb 2011 11:54:55 +0100</pubDate><guid>510581</guid></item>
<item><title>Tourismus | Chinesen sind die neuen Japaner (La Repubblica, Rom)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/477051-chinesen-sind-die-neuen-japaner</link><description><![CDATA[Aus dem Land mit der größten Mittelschicht der Welt strömt ein stetig steigender Besucherstrom auf andere Kontinente. Der chinesische Reisende könnte die Zukunft der europäischen Tourismusindustrie sichern. Davor muss aber die Branche erst lernen, mit der neuen Kundschaft umzugehen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 25 Jan 2011 18:24:57 +0100</pubDate><guid>477051</guid></item>
<item><title>Bleibel | China rettet die EU | Cartoon (Al-Mustaqbal, Beirut)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/picture/462611-china-rettet-die-eu</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Fri, 14 Jan 2011 16:07:40 +0100</pubDate><guid>462611</guid></item>
<item><title>Schuldenkrise | Ein Land kauft seine Schulden auf</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/462231-ein-land-kauft-seine-schulden-auf</link><description><![CDATA[<p>Portugal gab im vergangenen Monat 1,5 Milliarden Euro aus, um seine eigenen Staatsanleihen aufzukaufen, <a target="_blank" href="http://www.ionline.pt/conteudo/98484-estado-comprou-divida-ao-estado-em-dezembro">schreibt i.</a> Die Tageszeitung aus Lissabon erkl&auml;rt, es sei darum gegangen, &quot;die Liquidit&auml;ten des Zweitmarkts&ldquo; mit einem Sonderfonds zu st&uuml;tzen, der Gelder aus Privatisierungen zum Begleichen &ouml;ffentlicher Schulden nutzt. Im laufenden Jahr wurden 1,1 Milliarden an Schulden mit einem &uuml;ber dem Marktpreis liegenden Zinssatz an China verkauft. &quot;Wer neue Kunden finden will, muss attraktivere Konditionen bieten&ldquo;, sagte i ein anonymer Marktanalyst. Portugals Defizit 2010 bel&auml;uft sich auf insgesamt 151,7 Milliarden Euro, Schulden der Kommunen, von Madeira, den Azoren und anderen staatlichen Stellen nicht mit inbegriffen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 14 Jan 2011 12:46:53 +0100</pubDate><guid>462231</guid></item>
<item><title>Schuldenkrise | Ungewisse Zukunft des Euro (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/459331-ungewisse-zukunft-des-euro</link><description><![CDATA[Für den Euro werden die kommenden Tage entscheidend sein. Mehrere Länder müssen den „Markttest“ durchführen, indem sie Staatsanleihen abstoßen. Für die europäische Presse wird das Ergebnis die Märkte wieder daran glauben lassen, dass auch die schwächsten Länder der Eurozone ihre Finanzen wieder geradebiegen können, und so die Einheitswährung stabil halten. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 12 Jan 2011 17:21:00 +0100</pubDate><guid>459331</guid></item>
<item><title>Rüstungshandel | London will China-Embargo nicht aufheben</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/459111-london-will-china-embargo-nicht-aufheben</link><description><![CDATA[<p>&ldquo;Gro&szlig;britannien und EU geraten &uuml;ber Waffenhandel mit China aneinander&rdquo;, <a href="http://www.thetimes.co.uk/tto/news/politics/article2871411.ece" target="_blank">titelt </a><em><a href="http://www.thetimes.co.uk/tto/news/politics/article2871411.ece" target="_blank">The Times</a> </em>am dritten Tag des Staatsbesuchs des chinesischen Vize-Premiers Li Keqiang in Gro&szlig;britannien. Obwohl Catherine Ashton, die Chefin der EU-Au&szlig;enpolitik, <a href="http://euobserver.com/884/31538" target="_blank">eine Reform von Europas Waffen-Ausfuhrverbot an China empfohlen hat</a>, bleibt Gro&szlig;britannien strikt dagegen, mit dem Argument, dass &ldquo;Pekings langsame Fortschritte hinsichtlich von Menschenrechten und politischen Freiheiten bedeuten, dass die Zeit noch nicht reif ist, um die 1989 nach dem Tien&rsquo;anmen-Massaker auferlegte Blockade wieder aufzuheben.&rdquo; Ashton, mit der Unterst&uuml;tzung Frankreichs und Spaniens, weist hingegen darauf hin, dass &ldquo;politische Restriktionen &uuml;ber die Waffenausfuhr zu einem wesentlichen Hindernis in der weiteren Zusammenarbeit zwischen den europ&auml;ischen L&auml;ndern und China geworden sind, vor allem im Bereich Sicherheit.&rdquo; W&auml;hrend seines Besuchs beim britischen Premierminister vermied Li Keqiang, der als m&ouml;gliches Staatsoberhaupt f&uuml;r China gehandelt wird, jedoch &ldquo;eine Aufforderung zur Beendung des Waffenverbots&rdquo;, erkl&auml;rte die Londoner Tageszeitung.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 12 Jan 2011 13:47:29 +0100</pubDate><guid>459111</guid></item>
<item><title>Arend | Währungskrieg | Cartoon (Het Financieele Dagblad, Amsterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/picture/456831-waehrungskrieg</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Tue, 11 Jan 2011 13:24:20 +0100</pubDate><guid>456831</guid></item>
<item><title>High Tech | Europa schützt seine Kabelindustrie</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/454241-europa-schuetzt-seine-kabelindustrie</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Eine Entscheidung f&uuml;r Europa, die am Herd gef&auml;llt wurde&ldquo;, titelt der <a target="_blank" href="http://www.volkskrant.nl/"><em>Volkskrant</em></a>. Der Verkauf des Kabel-Riesen <a target="_blank" href="http://www.draka.com/draka/lang/en/index.jsp">Draka</a> an das italienische Unternehmen Prysmian und nicht an den chinesischen Rivalen Xinmao, wurde von Fentener van Vlissingen beschlossen, einer der reichsten Familien der Niederlande, die 48,5 Prozent der Anteile des Kabelherstellers besitzen. Hierbei handelt es sich aber gleichzeitig um eine strategische Entscheidung f&uuml;r Europa, denn Draka ist einer der Weltmarktf&uuml;hrer in einem High-Tech-Sektor, der f&uuml;r die Telekommunikation, die Verteidigung und die Luftfahrt unentbehrlich ist und zu dem auch Glasfaserkabel geh&ouml;ren. Das Kaufangebot von Xinmao war h&ouml;her als das von Prysmian, hatte aber bei den Europ&auml;ern Furcht dar&uuml;ber ausgel&ouml;st, dass die Chinesen technologisches Know-How und Patente erwerben. Nunmehr muss die Europ&auml;ische Kommission dar&uuml;ber entscheiden, ob diese &Uuml;bernahme dem <a target="_blank" href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/10/445&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=DE&amp;guiLanguage=de">europ&auml;ischen Kartellrecht</a> entspricht.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 07 Jan 2011 13:03:19 +0100</pubDate><guid>454241</guid></item>
<item><title>Globalisierung | Wie der Westen verlieren wird (La Repubblica, Rom)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/452391-wie-der-westen-verlieren-wird</link><description><![CDATA[Das starke Wachstum der Schwellenländer treibt die Rohstoff- und Treibstoffpreise in die Höhe. Sie bestimmen jetzt den Rhythmus der Weltwirtschaft. Und mit seinen Sparprogrammen und seiner Arbeitslosigkeit fällt es Europa schwer, hinterherzukommen. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 06 Jan 2011 13:38:30 +0100</pubDate><guid>452391</guid></item>
<item><title>China | Retter mit Hintergedanken (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/450201-retter-mit-hintergedanken</link><description><![CDATA[Nach Griechenland und Portugal kommt Peking nun auch Spanien zur Hilfe in der Schuldenkrise. Dafür kauft China massenhaft spanische Staatsanleihen, eine Politik ganz im Sinne der chinesischen Strategie, immer mehr Einfuss in Europa zu gewinnen. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 05 Jan 2011 15:15:00 +0100</pubDate><guid>450201</guid></item>
<item><title>Schuldenkrise | China gefällt sich als Retter</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/439591-china-gefaellt-sich-als-retter</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Eurokrise: Wenn China sich einmischt&ldquo;, titelt die <em>Tribune</em> und berichtet &uuml;ber die Erkl&auml;rungen des chinesischen Vize-Premiers Wang Qishan anl&auml;sslich des <a target="_blank" href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=MEMO/10/698&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=EN&amp;guiLanguage=en">sino-europ&auml;ischen Wirtschafts-Mini-Gipfels</a> vom 21. Dezember. Dieser hatte erkl&auml;rt, dass Peking einigen EU-L&auml;ndern dabei helfen werde, die Schuldenkrise zu bek&auml;mpfen. Dabei betonte er &bdquo;das grunds&auml;tzliche Interesse Chinas und Europas, ihre Zusammenarbeit zu st&auml;rken.&ldquo; Peking &bdquo;sei &uuml;ber die Nachrichten zu den Sitzungen des Europ&auml;ischen Rates immer wieder verwirrt. Bereits seit Anfang 2010 versucht man, die M&auml;rkte zu beruhigen&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.latribune.fr/actualites/economie/international/20101221trib000585198/le-soutien-interesse-de-la-chine-aux-europeens.html">berichtet <em>La Tribune</em></a>, f&uuml;r die es sich nicht um pure Selbstlosigkeit handelt. &bdquo;Schlie&szlig;lich ist die EU der erste Handelspartner&ldquo; Chinas: &bdquo;2009 nahmen die europ&auml;ischen Unternehmen in China f&uuml;r einen Euro chinesischer Exporte nach Europa 1,4 Euro ein.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 22 Dec 2010 12:08:00 +0100</pubDate><guid>439591</guid></item>
<item><title>Friedensnobelpreis | Catherine Ashton glänzt durch Abwesenheit</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/425261-catherine-ashton-glaenzt-durch-abwesenheit</link><description><![CDATA[<p>Catherine Ashton hatte eine &bdquo;traumhafte Gelegenheit, um gegen Chinas schamlose Einstellung zum <a href="http://nobelprize.org/" target="_blank"><em>Nobelpreis</em></a> zu protestieren&ldquo;, <a href="http://www.dn.se/ledare/signerat/den-tomma-stolen-1.1224789" target="_blank"><em>meint</em></a> Dagens Nyheter. Mit ihrer Anwesenheit bei der Friedensnobelpreisvergabe an den Dissidenten Liu Xiaobo am 10. Dezember in Oslo h&auml;tte die europ&auml;ische Au&szlig;enministerin zeigen k&ouml;nnen, &bdquo;dass Europa es nicht einfach so hinnimmt, wenn die chinesische Regierung versucht, Menschenrechtler mundtot zu machen&ldquo;. </p>
<p>Br&uuml;ssel entschuldigt Catherine Ashtons Abwesenheit damit, dass sie nicht eingeladen war, doch die schwedische Zeitung hat eine andere Erkl&auml;rung: &bdquo;Ihr Wunsch, immer allen zu gefallen, hinderte sie daran, nach Norwegen zu fahren.&ldquo; Denn &bdquo;die Botschaft&ldquo; ist nach Ansicht der Dagens Nyheter&nbsp;&bdquo;klar&ldquo;: Ihre Anwesenheit im Osloer Rathaus h&auml;tte eine Verschlechterung der Beziehungen zu China nach sich gezogen.&ldquo; Nat&uuml;rlich haben alle Mitgliedsl&auml;nder der EU an der Verleihung teilgenommen, &bdquo;aber Catherine Ashton h&auml;tte sich als Vertreterin der Europ&auml;ischen Au&szlig;enpolitik dazugesellen und die ihr so typische &Uuml;bervorsichtigkeit ablegen sollen, um f&uuml;r die Rechte Liu Xiaobos einzutreten.&nbsp;Denn wenn sich selbst die EU nicht f&uuml;r die Werte einsetzt, die sie verk&ouml;rpert, wie sollen es dann die einzelnen Staaten bei ihren Verhandlungen mit der weltgr&ouml;&szlig;ten Diktatur tun? </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 10 Dec 2010 13:16:39 +0100</pubDate><guid>425261</guid></item>
<item><title>Infrastrukturen | Weg frei für Autobahnen made in China (Respekt, Prag)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/414021-weg-frei-fuer-autobahnen-made-china</link><description><![CDATA[Chinesische Baufirmen erobern den europäischen Markt. Nach gewonnenen Ausschreibungen in Polen interessieren sie sich nun für den tschechischen Markt. Erfolgsrezept der Konkurrenz aus Fernost: Dumpingpreise, Pünktlichkeit, die Integration heimischer Arbeitskräfte und — die Unterstützung der Regierung in Peking. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 02 Dec 2010 15:17:09 +0100</pubDate><guid>414021</guid></item>
</channel></rss>
