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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Martti Ahtisaari]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>BALKAN | Kosovo auf dem Weg ins Nirgendwo (Jurnalul Naţional, Bukarest)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/299811-kosovo-auf-dem-weg-ins-nirgendwo</link><description><![CDATA[Am 22. Juli erklärte der Internationale Gerichtshof die Unabhängigkeit der ehemaligen jugoslawischen Provinz für rechtens. Sie habe nicht gegen das Völkerrecht verstoßen. Einfluß auf die Zukunft des Embryonenstaates hat es aber nicht, und die wird den Europäern weiterhin geopolitisches Kopfzerbrechen bereiten. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 22 Jul 2010 16:41:46 +0100</pubDate><guid>299811</guid></item>
<item><title>EU-Türkei | Bitteschön mehr Kohärenz gegenüber Ankara</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/91881-bitteschoen-mehr-kohaerenz-gegenueber-ankara</link><description><![CDATA[<p>Laut den Experten der Unabh&auml;ngigen T&uuml;rkei-Kommission <em>&quot;k&ouml;nnte die widerspr&uuml;chliche Haltung&quot; </em>der Union bei den Beitrittsverhandlungen mit Ankara<em> &quot;den aktuellen Reformen in der T&uuml;rkei und den eigenen Interessen der EU schaden&quot;</em>, <a href="http://www.ft.com/cms/s/0/e3a006be-9afa-11de-a3a1-00144feabdc0.html">berichtet </a>die Financial Times. Die vom Friedensnobelpreistr&auml;ger Martti Ahtisaari geleitete Gruppe hatte mit ihrem ersten Bericht 2004 dazu beigetragen, die europ&auml;ischen Regierungen von der Aufnahme der Beitrittsverhandlungen mit Ankara zu &uuml;berzeugen. In dem am 7. September ver&ouml;ffentlichten Bericht wirft sie nun den Regierungschefs der 27 L&auml;nder vor,<em> &quot;die Beitrittsgespr&auml;che zu bremsen und den Eindruck zu erwecken, dass man die T&uuml;rkei dem Block nicht beitreten lassen wolle&quot;</em>, stellt die <em>FT</em> weiterhin fest. Der Bericht kritisiert ebenso, dass die europ&auml;ischen Regierungen<em> &quot;die Verhandlungen in eine Debatte per Prokura &uuml;ber einige f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit sensible Themen wie Immigration, Besch&auml;ftigung oder den Islam verwandelt haben&quot;</em>.</p>
<p><em></em></p>
<p></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 07 Sep 2009 14:56:58 +0100</pubDate><guid>91881</guid></item>
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