<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<rss version="2.0">
            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Tony Blair]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Debatte | Vereintes Europa - gut für die Eurokraten (The Daily Telegraph, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/714451-vereintes-europa-gut-fuer-die-eurokraten</link><description><![CDATA[Nach Tony Blairs Erklärung, Europa brauche mehr Integration und einen demokratisch gewählten Präsidenten an seiner Spitze, meint ein Feuilletonist im Daily Telegraph, dass davon allein die Armee der Brüsseler Eurokraten profitieren würde. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 15 Jun 2011 17:24:25 +0100</pubDate><guid>714451</guid></item>
<item><title>EUROPÄISCHER RAT | Blair und Merkel wollen den Top-Job</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/705911-blair-und-merkel-wollen-den-top-job</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Europa braucht einen gew&auml;hlten Chef.&rdquo; So die Gedanken des ehemaligen britischen Premierministers Tony Blair w&auml;hrend eines &bdquo;umfangreichen <a target="_self" href="http://www.thetimes.co.uk/tto/news/politics/article3055938.ece">Interviews</a>&ldquo; <a target="_self" href="http://www.thetimes.co.uk/tto/news/politics/article3055992.ece">mit der Londoner <em>The Times</em></a>. Blair, der derzeit Gesandter f&uuml;r das Friedensquartett f&uuml;r den Nahen Osten ist und lukrative Beraterrollen in globalen Finanzinstitutionen aus&uuml;bt, ist der Auffassung, dass &bdquo;sich die Europ&auml;er mit der Europ&auml;ischen Union verbundener f&uuml;hlen&ldquo;, wenn sie deren Pr&auml;sidenten w&auml;hlten. Die W&auml;hler h&auml;tten f&uuml;r die Institutionen der EU wie dem Europ&auml;ischen Parlament, das demokratisch gew&auml;hlt wird, wenig &uuml;brig. Dies illustriert er damit, dass es ihm auf die Frage der Times &bdquo;unm&ouml;glich ist, dessen Parlamentsmitglieder zu nennen&ldquo;. Blairs Vorschlag w&uuml;rde dem Europ&auml;ischen Pr&auml;sidenten die gr&ouml;&szlig;te W&auml;hlerschaft der Welt bieten, so die Londoner Tageszeitung.</p>
<p>So sagte Blair:</p>
<blockquote><p>&bdquo;F&uuml;r Europa ist es jetzt ausschlaggebend zu verstehen, dass man heute die Menschen nur f&uuml;r Europa interessieren kann, wenn man sich von der an die Nachkriegszeit angelehnten Sichtweise entfernt, die die Bedeutung der EU haupts&auml;chlich im Friedenserhalt sieht. F&uuml;r die Generation meiner Kinder ist das ein seltsames Argument. Dass europ&auml;ische Nationen gegeneinander Krieg f&uuml;hren k&ouml;nnten, empfinden sie nicht als reale Bedrohung.&rdquo;</p>
<p>&bdquo;Doch was ihnen vollst&auml;ndig einleuchtet, ist, dass Europa in einer Welt in der vor allem China zur dominierenden Weltmacht des 21. Jahrhunderts wird, besser zusammenarbeitet.&ldquo;</p>
</blockquote>
<p><a target="_self" href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2011/jun/09/tony-blair-president-europe">Im <em>The Guardian</em> spricht die britische Labour-Abgeordnete Diane Abbot</a> von einem &bdquo;kalten Schauer, der so manchem den R&uuml;cken heruntergelaufen sein muss&ldquo;. Denn ihrer Meinung nach gibt es keinen Zweifel dar&uuml;ber, &bdquo;welchem bestimmten braun gebrannten Globetrotter er die Rolle &uuml;bertragen wollte.&rdquo;</p>
<p>W&auml;hrend ein k&uuml;nftiger Pr&auml;sident Blair sicherlich &bdquo;davon tr&auml;umt, erneut Seite an Seite mit dem Pr&auml;sidenten der USA auf einem Podium zu stehen&ldquo;, k&ouml;nnte er eine ernstzunehmende Konkurrentin haben. Das Berliner Magazin <a target="_self" href="http://cicero.de/"><em>Cicero</em></a> sinniert &uuml;ber das Schicksal der deutschen Kanzlerin und weist darauf hin, dass sie zwar wenig Chancen hat, 2013 erneut ihr Amt zu bekleiden, deswegen aber keineswegs vorhat, in die Geschichte als Wahlverliererin einzugehen. Auf der Suche nach einer neuen Rolle konzentriert sie sich nun auf &bdquo;den m&auml;chtigen und renommierten Job des Pr&auml;sidenten des Europ&auml;ischen Rats. Mutig und klug hat sie sich daf&uuml;r eingesetzt, diese Stelle mit einer schwachen Pers&ouml;nlichkeit [2009] zu besetzen, um eines Tages sagen zu k&ouml;nnen: &sbquo;Jetzt brauchen wir aber eine starke L&ouml;sung.&rsquo; Nat&uuml;rlich denkt Angela Merkel an das Schicksal von Angela Merkel.&rdquo;</p>
<p>Derzeit stehen an der Spitze der EU der Pr&auml;sident des Europ&auml;ischen Rats, der Belgier Herman Van Rompuy, und Jos&eacute; Manuel Barroso, Pr&auml;sident der Europ&auml;ischen Kommission. Keiner von beiden wurde direkt ins Amt gew&auml;hlt. <a target="_self" href="http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/eu/8567072/EU-Presidents-at-war-Van-Rompuy-and-Barroso-fly-to-same-destination-in-separate-jets.html">Dem <em>Daily Telegraph</em> zufolge</a> ist ihre pers&ouml;nliche &bdquo;Fehde&ldquo; wer nun &bdquo;Europas wahrer Chef&ldquo; sei an einem Punkt angelangt, dass beide beschlossen haben, zum Gipfeltreffen der EU mit Russland am 10. Juni jeder in seinem eigenen VIP-Jet anzureisen. Die Kosten von Barrosos Lufttaxi von Br&uuml;ssel nach Russland werden auf 55 000 bis 80 000 Euro beziffert, berichtet die Londoner Tageszeitung.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 10 Jun 2011 16:52:22 +0100</pubDate><guid>705911</guid></item>
<item><title>Großbritannien | Auch Tony Blair Opfer des Abhörskandals</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/702521-auch-tony-blair-opfer-des-abhoerskandals</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Der Druck auf die Met Metropolitan Police w&auml;chst, um die Ermittlungen im Abh&ouml;rskandal auszuweiten&ldquo;, <a href="http://www.guardian.co.uk/uk/2011/jun/08/phone-hacking-kate-middleton-tony-blair" target="_self">schreibt <em>The Guardian</em></a>, nachdem im Parlament Stimmen laut wurden, die behaupten, dass hochrangige Politiker und Prominente von einer ber&uuml;chtigten Detektei im Auftrag von Rupert Murdochs News International Media Group belauscht worden seien. Es war bereits bekannt, dass Privatdetektiv Jonathan Rees Informationen &uuml;ber Prominente mit illegalen &Uuml;berwachungstechniken gesammelt hatte, darunter mit Hilfe von Einbruch, Computer-Hacking und Verbreitung von Falschinformationen. Doch laut The Guardian geh&ouml;ren zu den Opfern von Rees auch das j&uuml;ngste Mitglied der k&ouml;niglichen Familie, Kate Middleton, sowie Agenten des MI6, die in die IRA eingeschleust wurden und hochrangige Politiker bis hin zu Ex-Premierminister Tony Blair, als dieser noch im Amt war. Die Polizei ermittelt seit Januar &uuml;ber die Lauschangriffe auf Promis durch News International, doch von den &bdquo;hunderten oder tausenden von Dokumenten&ldquo;, welche die Met &uuml;ber Rees T&auml;tigkeiten sichergestellt habe, seien die brisantesten noch unter Verschluss. Im Unterhaus des Parlaments sagte ein Labour-Abgeordneter: &bdquo;Herr Premierminister, m&auml;chtige Kr&auml;fte versuchen hier etwas zu vertuschen.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 09 Jun 2011 12:58:20 +0100</pubDate><guid>702521</guid></item>
<item><title>Großbritannien | Endlich sagt Tony Blair alles (oder fast alles)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/328411-endlich-sagt-tony-blair-alles-oder-fast-alles</link><description><![CDATA[<p>S&auml;mtliche Titelbl&auml;tter der britischen Presse haben nur ein Thema: &bdquo;Die Ver&ouml;ffentlichung der sehns&uuml;chtig&nbsp; erwarteten Memoiren von Tony Blair&ldquo;, berichtet The Independent, und geht auf seiner Titelseite detailliert auf die verschiedenen Punkte ein, die der ehemalige Regierungschef in seinem Buch (mit dem Titel A Journey (deutsch: Eine Reise)) anspricht. &bdquo;W&uuml;tend&ldquo; sei er auf seinen Nachfolger und Rivalen Gordon Brown, &bdquo;betr&uuml;bt&ldquo; &uuml;ber die zahlreichen britischen Soldaten, die im Irak ihr Leben lie&szlig;en, und &bdquo;schuldig&ldquo; f&uuml;hle er sich f&uuml;r den irakischen &bdquo;Albtraum&ldquo;. F&uuml;r das <a href="http://www.independent.co.uk/opinion/commentators/andy-mcsmith-blairs-book-reads-less-like-a-memoir-more-like-a-long-memo-to-his-staff-2067111.html" target="_blank">Tagesblatt </a>hat &bdquo;dieses Buch allerdings nicht viel mit Memoiren zu tun. Vielmehr &auml;hnelt es einem langen und ausf&uuml;hrlichen Memo&nbsp; eines Chefs an sein Team, in dem dieser seine Entscheidungen und Beweggr&uuml;nde darlegt.&ldquo;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:40:57 +0100</pubDate><guid>328411</guid></item>
<item><title>Irakkrieg | Blair, geblendet von der Aufklärung (The Independent, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/181201-blair-geblendet-von-der-aufklaerung</link><description><![CDATA[Tony Blair zeigte dem Chilcot-Ausschuss gegenüber keinerlei Bedauern über seine Entscheidung, am Irakkrieg teilzunehmen. Bruce Anderson meint im Independent, Blair sei wohl einer typischen Wahnvorstellung des Aufklärungsgedankens erlegen und habe geglaubt, man könne den Menschen und überhaupt die ganze Welt am Vorbild des Westens umformen. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 01 Feb 2010 17:44:27 +0100</pubDate><guid>181201</guid></item>
<item><title>Großbritannien | Blair vor gezückten Messern</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/179911-blair-vor-gezueckten-messern</link><description><![CDATA[<p>Am 29. Januar erschien Tony Blair vor <a target="_blank" href="http://www.iraqinquiry.org.uk/">Lord Chilcots Irak-Ausschuss</a>, um darzulegen, warum er sein Land in die Irak-Invasion von 2003 f&uuml;hrte. Der ehemalige britische Premierminister <a target="_blank" href="http://www.guardian.co.uk/uk/2010/jan/29/blair-iraq-inquiry-chilcot-911-terrorist-threat">rechtfertigt den Angriff </a>nach wie vor mit der Begr&uuml;ndung, dass Saddam Hussein laut dem britischen Geheimdienst im Besitz von Massenvernichtungswaffen war. Die Presse behauptet jedoch zunehmend, dies stimme nicht. Die linksgerichtete Wochenzeitschrift <a target="_blank" href="http://www.newstatesman.com/uk-politics/2010/02/iraq-war-invasion-blair-regime"><em>New Statesman </em>unterst&uuml;tzt</a> die Argumentation gegen Blair mit Zeugenaussagen von Regierungsexperten, deren Ratschl&auml;ge Blair im Vorfeld des Krieges ignorierte. <em>&quot;&Uuml;ber die Jahre legten zahlreiche Enth&uuml;llungen &ndash; darunter publik gewordene offizielle Aktennotizen und Sitzungsberichte &ndash; nahe, dass Blair, obwohl er dies wiederholt bestritt, sich ein volles Jahr vor der Invasion nicht nur f&uuml;r die Entwaffnung, sondern f&uuml;r einen Regimewechsel im Irak (also den Sturz Saddam Husseins) verpflichtete.&quot;</em> Die Zeitung zitiert einen f&uuml;hrenden Law-Lord (Mitglied des Oberhauses mit Verantwortungsbereich Rechtsfragen), der den Irak-Ausschuss dazu aufruft, den Krieg als illegal zu beurteilen. Die best&auml;rkt die <a target="_blank" href="http://www.arrestblair.org/">Kampagnen,</a> die Blairs Verhaftung und Anklage als Kriegsverbrecher verlangen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 29 Jan 2010 17:50:12 +0100</pubDate><guid>179911</guid></item>
<item><title>Irakkrieg | Was zählt die Wahrheit (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/169061-was-zaehlt-die-wahrheit</link><description><![CDATA[Eine niederländischer Untersuchungskommission ist der Überzeugung, dass die USA den Irak &quot;illegal&quot; angegriffen haben, während der britische Chilcot-Untersuchungsausschuss versucht, über die Entscheidung Tony Blairs Aufschluss zu geben, mit der er sein Land in den Krieg führte. Unterdessen streiten die Politiker noch immer jegliche Verantwortung an der Katastrophe ab, bedauert die Presse beider Länder. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 13 Jan 2010 17:59:16 +0100</pubDate><guid>169061</guid></item>
<item><title>Nach-89 | Konformismus ist Trumpf (The Observer, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/135691-konformismus-ist-trumpf</link><description><![CDATA[Zwanzig Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer wurden die von dem Ereignis ausgelösten Hoffnungen von einer Europäischen Union erstickt, die sich darum bemüht, &quot;Verhaltensweisen und Einstellungen zu standardisieren&quot;, bemerkt Henry Porter im Observer. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 11 Nov 2009 18:03:24 +0100</pubDate><guid>135691</guid></item>
<item><title>Auf der Suche nach einer Königin | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/127771-auf-der-suche-nach-einer-koenigin</link><description><![CDATA[<p>Wie in einem riesigen Ameisenhaufen geht es in der Europ&auml;ischen Union zu. Tausende von Arbeiterameisen bewegen sich scheinbar ohne Ziel hin und her, rempeln einander an, irren chaotisch umher und drehen sich im Kreis&hellip; Jedoch hat die EU, ganz anders als das Ameisenreich, in dem alles der allm&auml;chtigen K&ouml;nigin untergeordnet ist, die selbstsicher ihre Macht aus&uuml;bt, gerade erst damit angefangen, dar&uuml;ber <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/127071-ring-frei-fuer-die-farblosen">nachzudenken, wer wohl ihr Anf&uuml;hrer sein wird</a>.</p>
<p>Die einen wollen, dass ein starker und charismatischer Politiker, wie der ehemalige <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/125791-vorwaerts-europaeer-zurueck">britische Premierminister Tony Blair</a>, den Job bekommt. Die anderen h&auml;tten lieber einen, der weniger auff&auml;llig ist, so wie Herr Mustermann, der Dinge leichter schluckt (und den man besser manipulieren kann). Gew&ouml;hnlich ordnet man den luxemburgischen Regierungschef Jean Claude Juncker und den Holl&auml;nder Jan Peter Balkenende in dieser zweiten Kategorie ein.</p>
<p>Die im Wettbewerb liegenden Lager scheuen sich nicht davor, ganz dick aufzutragen, wenn sie &uuml;ber die wichtigsten Interessen Europas, den dringlichen Ausbau der weltweiten Position der EU oder die zu sch&uuml;tzenden Interessen der kleineren L&auml;nder gegen&uuml;ber den gro&szlig;en Staaten sprechen. All diese Argumente &uuml;bergie&szlig;en sie dann mit einer Solidarit&auml;ts-So&szlig;e, um sie anschlie&szlig;end hei&szlig; zu servieren. Allerdings handelt es sich dabei einzig und allein um ihre <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/120301-egoistisches-deutschland">Machtspielchen</a>.</p>
<p>Aus Angst vor einer Wiedergeburt der Vormachtstellung des Deutsch-Franz&ouml;sischen Motors unterst&uuml;tzen die kleineren EU-L&auml;nder vielmehr die schw&auml;cheren und langweiligeren Kandidaten. Auch bef&uuml;rchten sie, dass sie zum Schutz vor der<a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/126411-mit-dem-rotstift-durch-gruene-unternehmen"> Erderw&auml;rmung</a> zu hohe Beitr&auml;ge leisten m&uuml;ssten, oder dass Br&uuml;ssel auf Kosten der Landesregierungen zu viel Macht bek&auml;me. Auf der anderen Seite wollen sich die europ&auml;ischen Schwergewichte von den Fesseln der Haushaltsdisziplin befreien und die EU auf einen neuen Weg bringen. Alle Parteien sind damit besch&auml;ftigt, ihre eigenen f&uuml;r sie geeignetsten Interessen zu verfolgen. Indem sie sich hinter den Kulissen zahlreiche Intrigen liefern, vergessen sie die gemeinsamen Interessen Europas&hellip;</p>
<p><em>M.Z.</em></p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 30 Oct 2009 15:10:40 +0100</pubDate><guid>127771</guid></item>
<item><title>EU-Präsidentschaft | Ring frei für die Farblosen (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/127071-ring-frei-fuer-die-farblosen</link><description><![CDATA[Auch wenn sie nicht auf der Tagesordnung des Brüsseler EU-Gipfels am 29. Oktober steht, so wird die Frage dennoch in allen Köpfen kreisen: Wer wird das neue Gesicht der EU? Wer die Stimme der &quot;berühmten Telefonnummer&quot;, welche Henry Kissinger vergeblich suchte? Die europäische Presse gibt ihre Tipps ab. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 29 Oct 2009 15:52:05 +0100</pubDate><guid>127071</guid></item>
<item><title>Großbritannien | Vorwärts Europäer, zurück (The Independent, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/125791-vorwaerts-europaeer-zurueck</link><description><![CDATA[Durch die potentiellen Kandidaturen Tony Blairs und David Milibands für hohe EU-Posten steuert London auf eine größere europäische Einbindung zu. Doch, so meint Mary Dejevsky im Independent, der Konservative David Cameron könnte diesem Trend Einhalt gebieten, noch bevor er Wirkung zeigt. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 27 Oct 2009 18:24:31 +0100</pubDate><guid>125791</guid></item>
<item><title>Nach Lissabon /4 | Europas Hoher Vertreter, der Goldjunge (The Daily Telegraph, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/114731-europas-hoher-vertreter-der-goldjunge</link><description><![CDATA[Während die allgemeine Ratifizierung des Vertrags von Lissabon bevorsteht, weist Con Coughlin im Daily Telegraph darauf hin, dass Tony Blair zwar als erster EU-Präsident in Frage kommen mag, seine Rolle aber weitgehend formell wäre. Die wirkliche Macht wird in den Händen des Hohen Vertreters für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik liegen. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 12 Oct 2009 18:10:30 +0100</pubDate><guid>114731</guid></item>
<item><title>Nach Lissabon | Nein zu Europygmäen, ja zu Euroblair</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/112801-nein-zu-europygmaeen-ja-zu-euroblair</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Unverst&auml;ndlich&quot;, &quot;M&auml;&szlig;ig unn&uuml;tz&quot;, &quot;bewusst schleierhaft&quot;</em> &ndash; Die Leitartikel des <em>Economist </em>haben sich in ihrem Lob f&uuml;r den <a href="http://europa.eu/lisbon_treaty/index_de.htm">Vertrag von Lissabon</a> nie zur&uuml;ck gehalten. Dennoch meldet <a href="http://www.economist.com/printedition/displayStory.cfm?Story_ID=14587055">die heutige Titelseite</a> eine neue Herangehensweise an das umstrittene Dokument, das letzte Woche in Irland bewilligt wurde. Der Inhalt des Vertrages von Lissabon sei nicht <em>&quot;vollst&auml;ndig unbrauchbar&quot;</em>. Der <em>Economist</em> stellt eine Reihe von wichtigen Aufgaben auf, die nach der Ratifizierung zu tun sind. An erster Stelle steht <em>&quot;Europas schlechte wirtschaftliche Leistung&quot;</em>, die liberalisierende Reformen und den Abbau des Staates notwendig macht, um China und Amerika die Stirn bieten zu k&ouml;nnen und den europ&auml;ischen Binnenmarkt zu bewahren, der <em>&quot;Europas gr&ouml;&szlig;te Errungenschaft&quot;</em> sei. Allerdings habe die europ&auml;ische Integration<em> &quot;zu viel Zeit ihrer ersten 50 Jahre damit verbracht, nur innere Angelegenheiten zu betrachten.</em>&quot; Damit die Zeit nach Lissabon erfolgreich ist, muss Europa sich an seine <em>&quot;mit Abstand erfolgreichste Au&szlig;enpolitik halten: seine eigene Erweiterung&quot;</em>. Daf&uuml;r m&uuml;ssten <em>&quot;gewichtige Leute&quot;</em> auf die Position des EU-Pr&auml;sidenten und des EU-Au&szlig;enministers gew&auml;hlt werden. F&uuml;r den ersteren Posten, wird im Leitartikel argumentiert, braucht die Union eine Pers&ouml;nlichkeit mit Schlag und keinen der<em> &quot;&uuml;blichen Europygm&auml;en&quot;</em>. Wenn nun vers&auml;umt w&uuml;rde, der Person von Tony Blair zuzustimmen, w&uuml;rde die EU der Welt signalisieren, dass &quot;<em>sie wieder in den Schlaf gefallen ist&quot;</em>.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 09 Oct 2009 12:56:46 +0100</pubDate><guid>112801</guid></item>
<item><title>Europa nach Lissabon / 3 | Es laboriert im Museum (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/111991-es-laboriert-im-museum</link><description><![CDATA[Wenn der Vertrag von Lissabon erst einmal ratifiziert ist, müsste die EU über alle Mittel für ihre politischen und wirtschaftlichen Ambitionen verfügen. Nur genügend Mut muss sie dann noch aufbringen, um die notwendigen Risiken einzugehen, meint der Chefredakteur der amerikanischen Monatszeitschrift Foreign Policy, Moisés Naím. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 08 Oct 2009 15:58:01 +0100</pubDate><guid>111991</guid></item>
<item><title>Europa nach Lissabon/2 | G20 - Europa auf dem Weg zur Supermacht (Financial Times, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/111111-g20-europa-auf-dem-weg-zur-supermacht</link><description><![CDATA[Gestärkt durch Irlands Ratifizierung des Vertrags von Lissabon, kann sich die EU nun auf den Weg zur internationalen Supermacht machen. Das Mittel, diese Ambitionen zu erreichen, so Gideon Rachmann in der Financial Times, ist die neue Bühne, die der G20 bietet. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 2009 15:13:13 +0100</pubDate><guid>111111</guid></item>
<item><title>Europa nach Lissabon /1 | Warten auf Washington (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/110721-warten-auf-washington</link><description><![CDATA[Das irische Ja zum Vertrag von Lissabon lässt die Spekulationen über den zukünftigen Präsidenten der Europäischen Union wieder aufflammen. Doch die 27, die es immer noch nicht fertig bringen, aus einem gemeinsamen Munde zu sprechen, haben den Retter, der Europa verkörpern soll, noch lange nicht gefunden, so Arnaud Leparmentier in Le Monde. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 06 Oct 2009 17:23:48 +0100</pubDate><guid>110721</guid></item>
<item><title>Großbritannien | Tony Blair, Europas Hauptmann?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/103071-tony-blair-europas-hauptmann</link><description><![CDATA[<p>K&ouml;nnte Tony Blair der erste Pr&auml;sident der Europ&auml;ischen Union werden? <a href="http://www.independent.co.uk/news/world/europe/euro-star-could-tony-blair-become-the-first-eu-president-1792117.html">Diese Frage stellt sich <em>The Independent </em></a>auf der Titelseite seiner Life-Beilage. Wenn Irland beim Referendum am 2. Oktober f&uuml;r den <a href="http://europa.eu/lisbon_treaty/index_de.htm">Vertrag von Lissabon</a> stimmt, <em>&quot;so werden tats&auml;chlich die Diskussionen dar&uuml;ber losbrechen, wer der geeignetste Kandidat f&uuml;r den nagelneuen Riesen-Job des Vollzeit-EU-Pr&auml;sidenten-Posten ist, den der Vertrag dann schaffen wird&quot;</em>. Auch wenn Blair geflissentlich versucht, das Thema zu vermeiden und sich vielmehr auf seine Rolle als Gesandter des Nahost-Quartetts zu konzentrieren, so kann er sich der Unterst&uuml;tzung seiner Kandidatur durch den britischen Regierungschef Gordon Brown jedoch sicher sein. Beobachter sind auch der Meinung, dass auch Angela Merkel und Nicolas Sarkozy seiner Kandidatur geneigt sind. Was jedoch bleibt, ist die tiefe Feindschaft, den die Europ&auml;ische Linke gegen&uuml;ber dem ehemaligen Premier hegt.</p>
<p><em>&quot;Immer und immer wieder bringen sie dieselben Gr&uuml;nde vor&quot;</em>, berichtet <em>The Independent. </em><em>&quot;der Atlantismus, der Fehler, den Euro nicht einzuf&uuml;hren, die von der &Ouml;ffentlichkeit als Achtung der euroskeptischen Meinungen der Sensationspresse wahrgenommenen Haltungen, der freie und liberale Wirtschaftsmarkt, das freie Handelsprogramm, und allen voran der Irak&quot;</em>. Der ehemaliger EU-Minister Denis Macshane weist jedoch darauf hin, dass <em>&quot;alle gro&szlig;en Europ&auml;er, von Churchill bis de Gaulle&quot; </em>alle ihre Fehler, aber auch <em>&quot;eine Vision, sowie die Bedeutung der Kommunikation begriffen hatten. Und auch die erbittertsten Feinde Tonys k&ouml;nnen ihm das nicht in Abrede stellen.&quot;</em> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 24 Sep 2009 14:57:55 +0100</pubDate><guid>103071</guid></item>
<item><title>Kultur | Pop gewinnt den Krieg (The Times, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/45241-pop-gewinnt-den-krieg</link><description><![CDATA[Dass Michael Jacksons Tod zum Weltergeignis wurde, hat weniger mit der kulturellen Bedeutung &quot;eines außerordentlichen Showmanns&quot; zu tun, als mit der Tatsache, dass der Kulturkrieg der sechziger Jahre nun vorbei ist, meint Daniel Finkelstein in The Times. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 02 Jul 2009 17:04:45 +0100</pubDate><guid>45241</guid></item>
<item><title>Umwelt | Fummelei bei der Bodenfrage (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/37421-fummelei-bei-der-bodenfrage</link><description><![CDATA[Die EU-Gesetzgebung schützt europäisches Wasser und europäische Luft. Doch während sich die Umweltminister der Union am 25. Juni in Luxemburg treffen, bemerkt The Guardian, gibt es keinen solchen Schutz für ein anderes lebenswichtiges Element - den Boden. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 25 Jun 2009 14:59:00 +0100</pubDate><guid>37421</guid></item>
<item><title>Großbritannien | Das Hochstapler-House</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/32601-das-hochstapler-house</link><description><![CDATA[<p>Gro&szlig;britanniens Spesenskandal scheint kein Ende mehr zu nehmen. <em>&quot;Die Abgeordneten ver&ouml;ffentlichten gestern ihre Abrechnungsforderungen, die allerdings in weiten Teilen zensiert waren&quot;</em>, berichtet der <a href="http://www.independent.co.uk/news/uk/politics/the-blackout-another-dark-day-and-thats-just-the-half-of-it-1708973.html">Independent</a>. Nichtsdestotrotz kam ans Tageslicht, dass der ehemalige Premierminister Tony Blair 6.990 Pfund f&uuml;r Dacharbeiten anforderte. In Folge von Gordon Browns j&uuml;ngster Kabinettsumbildung tauchten Details &uuml;ber den neuen Medien- und Kulturminister Ben Bradshaw auf, der 20 Pfund f&uuml;r einen Techniker beanspruchte, der ein Kabel an seinen Fernseher anschloss. Der neue Verteidigungsminister Bob Ainsworth seinerseits bat um die Erstattung eines Anstrichs seines Gartentors im Jahre 2004. Andere Abgeordnete wollten 48 Pence f&uuml;r eine Briefmarke oder ein Pfund f&uuml;r einen vom Handy get&auml;tigten Anruf. Der gesamte Inhalt der vollgeschrieben Akte mit &uuml;ber 5.500 Dateien wurden auf die Website des britischen Parlaments gestellt, sieben Wochen nachdem der <em>Daily Telegraph</em> mit den ersten Enth&uuml;llungen herauskam. <em>&quot;Kein Wunder, dass man uns im Dunklen tappen lassen will&quot;</em>, schlie&szlig;t der <em>Independent</em>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 19 Jun 2009 17:25:16 +0100</pubDate><guid>32601</guid></item>
<item><title>Großbritannien | Labour Zombies fürchten die Zukunft</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/26571-labour-zombies-fuerchten-die-zukunft</link><description><![CDATA[<p>Wie schlimm muss es noch kommen, bevor Labour sich ihres Chefs entledigt, fragt sich Matthew d&rsquo;Ancona im <em><a href="http://www.spectator.co.uk/the-magazine/features/3688848/tony-gordon-and-peter-saved-labour-now-theyll-destroy-it.thtml" target="_blank"><em>Spectator</em></a></em>. Nach der R&uuml;cktrittsflut in der Regierung und trostlosen 16 Prozent bei der Europawahl muss die Partei von Gordon Brown dringend ihre &Auml;nderung einleiten. Das Problem liege aber in der feigen <em>&quot;Pseudo-Loyalit&auml;t&quot;</em> der neuen Labour-Generation, <em>&quot;die von ihrer eigenen Entscheidungsunf&auml;higkeit gel&auml;hmt ist&quot;</em> und letztendlich zu abh&auml;ngig von der Autorit&auml;t des Triumvirats Blair, Brown und Peter Mandelson, das die gl&uuml;cklichen Geschicke der Partei in den neunziger Jahren wieder zum Leben erweckte. <em>&quot;Sie k&ouml;nne sich schlicht nicht vorstellen, wie das Leben ohne die drei Stammesf&uuml;rste auss&auml;he.&quot; </em>Die angesichts der Zukunft ver&auml;ngstigten Labour-Abgeordneten tr&ouml;steten sich selbst damit, dass ihre katastrophale Lage noch schlimmer sein k&ouml;nnte. F&uuml;r d&rsquo;Ancona ist klar: <em>&quot;Labour ist tot, und England wird von einem Parlament aus Zombies regiert.&quot;</em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 12 Jun 2009 16:12:32 +0100</pubDate><guid>26571</guid></item>
<item><title>Europawahl | Und immer gewinnen die Konservativen (La Repubblica, Rom)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/20871-und-immer-gewinnen-die-konservativen</link><description><![CDATA[Ob an der Macht oder in der Opposition, die konservativen Parteien haben sich die Sorgen der Wähler angesichts der Wirtschaftskrise zu Nutze gemacht. Die ihrerseits auf dem gesamten Kontinent rückläufige Linke durchläuft gerade eine &quot;Sprachkrise&quot;: Ihr sei es nicht gelungen, ihre Stammwähler zu mobilisieren, bedauert La Repubblica. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 08 Jun 2009 18:52:42 +0100</pubDate><guid>20871</guid></item>
</channel></rss>
