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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Barack Obama]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>EU-USA | Obama raspelt Süßholz vor Monti-Besuch</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1494661-obama-raspelt-suessholz-vor-monti-besuch</link><description><![CDATA[<p>&ldquo;Italien unternimmt eindrucksvolle Schritte&rdquo;. Am Tag des ersten offiziellen Besuchs des italienischen Premierministers Mario Monti in Washington widmet <em>La Stampa</em> ihre Titelseite dem ersten <a href="http://www3.lastampa.it/lastampa-in-english/articolo/lstp/441774/" target="_self">Exklusivinterview mit Barack Obama</a>. Der US-Pr&auml;sident lobte den neuen Premierminister bereits im Voraus als denjenigen, der die &ldquo;italienische Wirtschaft modernisiert&rdquo; und &ldquo;das Land erneut auf den Weg zum Wachstum bringt&rdquo;. Aber auch die gesamte Europ&auml;ische Union bedachte der amerikanische Pr&auml;sident mit beruhigenden Worten:</p>
<blockquote><p>Europa hat im Laufe der letzten beiden Jahre eine Reihe sehr schwieriger, aber dennoch wichtiger Entscheidungen getroffen, um der fortschreitenden Krise Einhalt zu gebieten. Die B&uuml;rger Italiens und ganz Europas bringen schmerzvolle Opfer. Die europ&auml;ischen Regierungen bem&uuml;hen sich gemeinsam um eine Reform der Struktur der Europ&auml;ischen Union. [...] Der wirtschaftliche Erfolg unserer L&auml;nder ist untrennbar miteinander verbunden, und unsere wirtschaftlichen Beziehungen zu Europa sind ein wichtiger Bestandteil unserer Bem&uuml;hungen um die Schaffung von Arbeitspl&auml;tzen und Wohlstand in den USA. Die Europ&auml;ische Union insgesamt ist unser wichtigster Wirtschaftspartner.</p>
</blockquote>
<p>Der US-Pr&auml;sident sagte aber auch, dass die europ&auml;ischen L&auml;nder eine &ldquo;st&auml;rkere Brandschutzmauer&rdquo; errichten m&uuml;ssten, um eine Ausbreitung der Schuldenkrise zu verhindern, und &ldquo;ihr absolutes Engagement f&uuml;r die zuk&uuml;nftige wirtschaftliche Integration Europas zeigen m&uuml;ssten&rdquo;.</p>
<p>Des Weiteren betonte Obama die Bedeutung der NATO. Er lobte die Entscheidung Italiens, die Pr&auml;senz des Landes in Afghanistan auch &uuml;ber 2014 hinaus fortzusetzen sowie die Rolle Europas im &ldquo;arabischen Fr&uuml;hling&rdquo;. Er gab auch seiner Hoffnung Ausdruck, Europa w&uuml;rde helfen, Druck auf den syrischen Staatschef Bashar el Assad auszu&uuml;ben, um ihn zum R&uuml;cktritt zu bewegen. W&auml;hrend Washington allerdings bereits &uuml;ber einen Milit&auml;reinsatz nachgr&uuml;belt, <a href="http://edition.cnn.com/2012/02/07/world/meast/syria-unrest/index.html" target="_self">wie <em>CNN </em>bekanntgab</a>, sind die europ&auml;ischen L&auml;nder nach wie vor dagegen und hoffen auf eine diplomatische L&ouml;sung im letzten Moment, <a href="http://www3.lastampa.it/esteri/sezioni/articolo/lstp/441731/" target="_self">wie <em>La Stampa</em> berichtet</a>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:21:13 +0100</pubDate><guid>1494661</guid></item>
<item><title>Diplomatie | Europas Telefonnummer | Cartoon (La Liberté, Freiburg)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/cartoon/1317201-europas-telefonnummer</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Thu, 22 Dec 2011 17:22:35 +0100</pubDate><guid>1317201</guid></item>
<item><title>Israel – Palästina | Ashtons Brief kann Amerikaner nicht beeindrucken</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/713771-ashtons-brief-kann-amerikaner-nicht-beeindrucken</link><description><![CDATA[<p>Um die f&uuml;r September von den Pal&auml;stinensern in der UNO geplante einseitige Staatsausrufung zu verhindern und einen internationalen Friedensplan zu erarbeiten, fordert die EU ein &bdquo;dringendes Treffen&ldquo; des <a target="_self" href="http://www.quartetrep.org/quartet/">Nahost-Quartetts</a>, berichtet <a target="_self" href="http://www.haaretz.com/print-edition/news/eu-pushing-peace-plan-based-on-obama-s-1967-borders-speech-1.367512">die Tel Aviver Tageszeitung <em>Ha&rsquo;aretz</em></a>. Fast einen Monat nachdem <a target="_self" href="http://www.nytimes.com/2011/05/20/world/middleeast/20prexy-text.html">Barack Obama</a> die Grenzen von 1967 zur Grundlage eines israelisch-pal&auml;stinensischen Abkommens erkl&auml;rte, schrieb EU-Au&szlig;enbeauftragte <a target="_self" href="http://eeas.europa.eu/index_de.htm">Catherine Ashton</a> einen Brief an US-Au&szlig;enministerin Hillary Clinton. In der<em> Ha&rsquo;aretz</em> vorliegenden und abgedruckten Kopie des Briefs stimmt Ashton den Richtlinien des US-Pr&auml;sidenten zu. Obama &bdquo;legte zwei wichtige Dinge fest, welche die Basis f&uuml;r die Wiederaufnahme der Verhandlungen bilden k&ouml;nnen: Die Grenzlinienverl&auml;ufe von 1967 mit einvernehmlich vereinbartem Gebietsaustausch und solide Sicherheitsgarantien.&ldquo;</p>
<p>&Uuml;berdies lehnte Ashton in ihrem nach R&uuml;cksprache mit Frankreich, Gro&szlig;britannien, Deutschland, Italien und Spanien aufgesetzten Brief die pal&auml;stinensische Initiative ab: &bdquo;Dies ist nicht der Zeitpunkt f&uuml;r einseitige Schritte einer der beiden Seiten. Schlie&szlig;lich droht die Lage dadurch zu eskalieren.&ldquo; Die demokratischen Revolten im Nahen Osten stehen ganz oben auf Lady Ashtons Liste und machen ein Abkommen umso dringender. &bdquo;Schlie&szlig;lich m&uuml;ssen wir zur Entsch&auml;rfung dieser brenzligen Situation beitragen. Ansonsten spitze diese sich im Laufe des Jahres nur immer mehr zu.&ldquo; Laut <em>Ha&rsquo;aretz</em> sind &bdquo;US-Au&szlig;enministerin Clinton und die amerikanische Regierung von Ashtons Initiative nicht allzu begeistert&ldquo;. Sie wollen &bdquo;Ministerpr&auml;sident Benjamin Netanjahu viel lieber bei neuen Verhandlungen mit den Pal&auml;stinensern unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 15 Jun 2011 15:11:09 +0100</pubDate><guid>713771</guid></item>
<item><title>EU-USA | Obama entdeckt Europa wieder</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/702821-obama-entdeckt-europa-wieder</link><description><![CDATA[<p><a target="_self" href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/130161-europas-gefaehrliche-liebschaft">Zu Anfang seiner Amtszeit &uuml;berging Barack Obama Europa</a> zugunsten von Asien oder der arabischen Welt. Nun wird es wieder zur Priorit&auml;t f&uuml;r den amerikanischen Pr&auml;sidenten. F&uuml;r die Tageszeitung <a target="_self" href="http://abonnes.lemonde.fr/ameriques/article/2011/06/08/barack-obama-redecouvre-l-europe_1533417_3222.html"><em>Le Monde</em></a> ist der Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Washington (am 6. und 7. Juni), sowie die Teilnahme Obamas am G-8-Gipfel in Deauville das Zeichen eines Sinneswandels in der amerikanischen Au&szlig;enpolitik. &bdquo;Doch warum jetzt?&ldquo;, fragt <em>Le Monde</em>. Weil &bdquo;sich die Zusammenarbeit mit China und Brasilien als schwierig herausgestellt hat. Schwierig auch, etwas von der T&uuml;rkei zu erreichen. Obama hat wiederentdeckt, dass sein verl&auml;sslichster Partner Europa ist&ldquo;, erkl&auml;rt gegen&uuml;ber der Tageszeitung Charles Kupchan vom Think Tank Council of Foreign Relations.</p>
<p>Zudem w&uuml;rden die j&uuml;ngsten Ereignisse, wie die arabischen Revolutionen, Europa wieder einen strategischen Platz verleihen, den Pr&auml;sident Obama nicht vernachl&auml;ssigen k&ouml;nne: &bdquo;Die Amerikaner brauchen die Briten und Franzosen, aber auch die NATO, und dies sowohl aus milit&auml;rischer als auch finanzieller Sicht&ldquo;, notiert <em>Le Monde</em>.</p>
<p>Barack Obama &bdquo;hofiert die Europ&auml;er auch bei der Frage Israel-Pal&auml;stina.&ldquo; Washington f&uuml;rchtet isoliert dazustehen, &bdquo;wenn es im September in der UNO um die Frage der Anerkennung eines pal&auml;stinensischen Staats geht.&ldquo; Eine Frage, die unter den Europ&auml;ern jedoch &bdquo;ein m&auml;chtiger Faktor der Spaltung&ldquo; sei.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 09 Jun 2011 14:10:20 +0100</pubDate><guid>702821</guid></item>
<item><title>Polen-USA | Warschau begrüßt Obama</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/680191-warschau-begruesst-obama</link><description><![CDATA[<p>&quot;Obama kommt f&uuml;r das Schiefergas&ldquo;, <a target="_self" href="http://biznes.gazetaprawna.pl/artykuly/517978,obama_przyjezdza_po_lupki.html">verk&uuml;ndet die Dziennik Gazeta Prawna</a> zum Anbruch des zweit&auml;gigen Besuchs des US-Pr&auml;sidenten in Warschau. Zu den Hauptthemen der bilateralen Gespr&auml;che sollen der Abbau von <a target="_self" href="http://www.eia.gov/analysis/studies/worldshalegas/">Polens Schiefergasvorkommen</a> (Sch&auml;tzungen zufolge die gr&ouml;&szlig;ten Vorkommen in Europa), milit&auml;rische Zusammenarbeit (ab 2013 Stationierung einer kleinen Anlage der US Air Force mit F16-Kampfflugzeugen in Polen) und politische Zusammenarbeit (Einsatz in Afghanistan). Der Besuch st&ouml;&szlig;t in den Medien auf starke Resonanz und Experten sind der Meinung, eine neue &Ouml;ffnung in den Beziehungen zwischen Polen und den USA bahne sich an. Nach Jahren verkl&auml;rter Erwartungen an Amerika und den unvermeidlichen Entt&auml;uschungen (keine Sicherung von Erd&ouml;lf&ouml;rderrechten im Irak, Aufschub der geplanten Einrichtung von US-Raketen in Polen) ist es nun an der Zeit, dass die Beziehungen pragmatischer werden. &quot;Lasst uns &uuml;ber das Gesch&auml;ft reden. Dar&uuml;ber, wie viel Geld [amerikanische Gasunternehmen] hier machen k&ouml;nnen &ndash; und sich dabei so an Polen binden, dass uns dies gr&ouml;&szlig;ere Garantien gibt als jegliche illusorischen milit&auml;rischen Zugest&auml;ndnisse&ldquo;, <a target="_self" href="http://biznes.gazetaprawna.pl/komentarze/517980,talaga_mowmy_o_interesach_nie_o_symbolach.html">hei&szlig;t es im Leitartikel der DGP</a>. Der Warschauer Tageszeitung zufolge verf&uuml;gen nur amerikanische Firmen &uuml;ber die n&ouml;tige Technologie und die Mittel, &quot;den europ&auml;ischen Gasmarkt zusammen mit den Polen zu revolutionieren und die Vorherrschaft der Gazprom zu &uuml;berwinden&ldquo;. <a target="_self" href="http://www.polskatimes.pl/komentarze/408409,je-li-chcemy-mi-o-ci-ameryki-jak-najwi-cej-zajmujmy-si-polsk,id,t.html">Polska The Times </a>hingegen dr&auml;ngt Polen dazu, &quot;nicht mehr zu knien&ldquo; und endlich seine eigenen Interessen zu verfolgen, denn &quot;wenn es politisch und wirtschaftlich stark genug ist, dann kommen die USA ganz von alleine&ldquo; zu dem, was dann &quot;ein bedeutender Partner und kein unbedeutender Vasall mehr&ldquo; ist.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 27 May 2011 14:10:35 +0100</pubDate><guid>680191</guid></item>
<item><title>EU/US | Obama, wenn Liebe blind macht (The Guardian, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/672931-obama-wenn-liebe-blind-macht</link><description><![CDATA[Barack Obama ist nicht in Skandale verwickelt, und eingebildet ist er auch nicht. Die Europäer bewundern ihn, da sie ihn ganz im Gegensatz zu ihren eigenen Staatschefs als einen Politiker mit Intelligenz und gesundem Menschenverstand betrachten. Die wirklichen Hintergründe kennen sie allerdings laut eines Kolumnenschreibers des Guardian nicht. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 24 May 2011 17:25:23 +0100</pubDate><guid>672931</guid></item>
<item><title>Irland | Obama besucht das Land seiner Ahnen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/671671-obama-besucht-das-land-seiner-ahnen</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Is f&eacute;idir linn,&ldquo; <a href="http://www.independent.ie/national-news/presidential-visit/irelands-best-days-are-still-ahead-obama-promises-us-2655140.html" target="_self"><em>lautete die Schlagzeile</em></a> des Irish Independent. Anl&auml;sslich seiner 24-st&uuml;ndigen Stippvisite im von der Wirtschaftskrise gebeutelten Irland sprach US-Pr&auml;sident Barack Obama seinen Wahlslogan &bdquo;Yes, we can&ldquo; auf Irisch aus, &bdquo;um mit Nachdruck Entschlossenheit und Hoffnung&ldquo; zu vermitteln. F&uuml;r die Dubliner Tageszeitung war es ein &bdquo;wichtiger Tag&ldquo;. Vor 40.000 Menschen lobte Pr&auml;sident Obama in der irischen Hauptstadt &bdquo;dieses kleine Land, das zu gro&szlig;en Ideen inspiriert und dessen beste Tage noch vor ihm liegen. F&uuml;r Amerika und Irland gilt das Gleiche: die gr&ouml;&szlig;ten Triumphe stehen noch bevor.&ldquo; Fr&uuml;her am selben Tag hatte der US-Pr&auml;sident die Heimatstadt seiner Vorfahren, Moneygall in der Grafschaft Offaly, besucht und &bdquo;im &sbquo;Ollie Hayes Pub&lsquo; eine Pinte Guiness bestellt.&ldquo; Eine Woche nach dem <a target="_self" href="http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief-cover/660681-hingerissen-vom-queen-besuch"><em>Besuch von K&ouml;nigin Elisabeth </em></a>ist die Dubliner Tageszeitung <a target="_self" href="http://www.independent.ie/opinion/columnists/martina-devlin/martina-devlin-heartfelt-act-of-friendship-uplifted-irish-everywhere-2655043.html"><em>erneut hingerissen</em></a>: Dieser &bdquo;Nachfahre eines jungen Auswanderers aus einer irischen Kleinstadt ist die Verk&ouml;rperung des amerikanischen Traums schlechthin. Als talentierter Redner erinnerte er uns daran, dass sich f&uuml;r uns die M&ouml;glichkeit einer besseren Zukunft abzeichnet&ldquo;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 24 May 2011 11:07:42 +0100</pubDate><guid>671671</guid></item>
<item><title>Nach Bin Laden | Tag der Scham für Europa (Handelsblatt, Düsseldorf)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/632391-tag-der-scham-fuer-europa</link><description><![CDATA[Amerika steht im Kampf gegen den Terror ziemlich allein da, findet das Düsseldorfer Handelsblatt. Europa denkt vor allem darüber nach, wie es sich aus Afghanistan zurückziehen kann und sollte sich für seine Untätigkeit schämen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 03 May 2011 17:43:50 +0100</pubDate><guid>632391</guid></item>
<item><title>Terrorismus | Das Erbe Bin Ladens (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/629491-das-erbe-bin-ladens</link><description><![CDATA[Der Tod des Al Qaida-Chefs hat zweifelsohne einen hohen symbolischen Wert, dennoch beendet er weder den Kampf gegen den Terrorismus noch dessen Auswirkungen auf unser Leben, unterstreicht Le Monde. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 02 May 2011 16:12:12 +0100</pubDate><guid>629491</guid></item>
<item><title>Libyenkrieg | Obama muss dranbleiben</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/614171-obama-muss-dranbleiben</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Entscheidende Phase in Libyen&ldquo;, <a href="http://www.economist.com/node/18586995?story_id=18586995&amp;CFID=169048973&amp;CFTOKEN=86651445" target="_self">betitelt der <em>Economist</em></a> einen Artikel &uuml;ber die &bdquo;mission creep&ldquo; (wie die schleichende Ausweitung eines milit&auml;rischen Engagements im Englischen bezeichnet wird) und die Desorientierung, die den Einsatz der Koalition im nordafrikanischen Staat beeintr&auml;chtigt. &bdquo;Auf den Vorsto&szlig; der Rebellen und die Verlagerung Muammar Gaddafis nach Osten folgte etwas, das nach einer Pattsituation aussieht&ldquo;, schreibt die Londoner Wochenzeitung und f&uuml;gt hinzu, dass die verschiedenen Interessen der Koalitionspartner &bdquo;wieder zur Geltung kommen&ldquo;. Genauer gesagt: Barack Obama &bdquo;z&ouml;gert&ldquo; noch, die speziellen Flugzeuge zu stellen, die zum Angriff auf Gaddafis Truppen in Stadtgebieten n&ouml;tig sind. &bdquo;Besorgniserregend ist, dass dieses Hinhalten nicht nur symptomatisch ist f&uuml;r einen generellen Widerwillen, den Job durchzuziehen, sondern auch f&uuml;r die geteilten Meinungen dar&uuml;ber, wie er zu erledigen sei&ldquo;. Der <em>Economist</em> dr&auml;ngt Obama, die amerikanischen Flugzeuge nicht mit dem Hintergedanken zu verweigern, &bdquo;sich nicht die H&auml;nde schmutzig machen zu wollen. Er sollte gemeinsam mit den Europ&auml;ern und Arabern Ausbilder, Erkundungsflieger sowie Hilfe f&uuml;r Logistik und Telekommunikation zur Unterst&uuml;tzung der Rebellen schicken, wozu ihn die UN-Resolution erm&auml;chtigt. Egal, was die Umfragen zuhause sagen, der amerikanische Pr&auml;sident steckt jetzt mit drin.&ldquo;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 22 Apr 2011 11:58:39 +0100</pubDate><guid>614171</guid></item>
<item><title>Geopolitik | NATO und EU, zwei trunkene Schiffe (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/602711-nato-und-eu-zwei-trunkene-schiffe</link><description><![CDATA[Der Militäreinsatz in Libyen beweist eines: Die NATO ist nicht mehr in der Lage, den Lauf der Welt zu beherrschen. Und die EU ist nicht in der Lage, ihre Nachfolge anzutreten, und zwar aus den gleichen Gründen: Ihre Mitglieder sind gespalten und die USA halten sich zurück. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 15 Apr 2011 17:56:05 +0100</pubDate><guid>602711</guid></item>
<item><title>Schrank | Gaddafi, wir kommen! | Cartoon (The Independent, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/picture/563061-gaddafi-wir-kommen</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Mon, 21 Mar 2011 17:41:03 +0100</pubDate><guid>563061</guid></item>
<item><title>Wirtschaft | Obama soll Irland retten</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/559321-obama-soll-irland-retten</link><description><![CDATA[<p>&bdquo;Ja, ich kann zu Besuch kommen&ldquo;, <a href="http://www.independent.ie/national-news/yes-i-can-visit-2584252.html" target="_blank">titelt der <em>Irish Independent</em> hoch erfreut</a>, nachdem US-Pr&auml;sident Barack Obama f&uuml;r Mai einen Irlandbesuch ank&uuml;ndigte. Irlands neuer Taoiseach, Enda Kenny, befand sich am 17. M&auml;rz anl&auml;sslich des irischen Nationalfeiertags St. Patrick&rsquo;s Day im Wei&szlig;en Haus, als der amerikanische Pr&auml;sident seine Ank&uuml;ndigung machte. Der Besuch, so die Dubliner Tageszeitung, &bdquo;wird Kennys neuer Regierung bedeutenden wirtschaftlichen und touristischen Auftrieb geben&ldquo;, und erfolgt &bdquo;nur Wochen nach einem historischen Besuch von K&ouml;nigin Elizabeth&ldquo;. Der Pr&auml;sident erkl&auml;rte, er wolle nicht nur alle ber&uuml;hmten Sehensw&uuml;rdigkeiten besuchen, sondern auch Moneygall, &bdquo;wo mein Ur-ur-ur-ur-urgro&szlig;vater herstammte&ldquo;. Angesichts der wirtschaftlichen Sorgen Irlands, k&ouml;nnte diese Reise, <a href="http://www.independent.ie/opinion/columnists/fionnan-sheahan/fionnan-sheahan-obama-visit-promises-us-national-moment-of-hope-2584199.html" target="_blank">so ein Kolumnist des <em>Irish Independent</em></a>, in Erinnerung bleiben &bdquo;als ein Wendepunkt f&uuml;r die Nation, wenn das Gef&uuml;hl erwacht, dass das Land seine aktuellen M&uuml;hen &uuml;berwinden kann&ldquo;.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 18 Mar 2011 12:03:49 +0100</pubDate><guid>559321</guid></item>
<item><title>Maisflocken-Demokratie? | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/517291-maisflocken-demokratie</link><description><![CDATA[<p>Ein zorniges Irland w&auml;hlt heute, und wird zum neuen Taoiseach zweifellos Enda Kenny von der Mitte-Rechts-Partei Fine Gael w&auml;hlen, die damit an die Stelle der Fianna F&aacute;il tritt &ndash; einer anderen rechtsgerichteten Partei, der weitgehend die Schuld f&uuml;r den wirtschaftlichen Crash zugeschoben wird. Kenny will, wie die meisten Spitzenpolitiker Irlands, mehr oder weniger dieselbe Politik weiterf&uuml;hren, die auch sein Vorg&auml;nger unterst&uuml;tzt hat: mehr sparen, die Bedingungen des Bailouts durch EU und IWF aufrechterhalten und weitere &ouml;ffentliche Gelder in Milliardenh&ouml;he f&uuml;r Irlands zahlungsunf&auml;hige Banken bereitstellen. Wie <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/514371-wahlen-irland-neu-heisst-nicht-anders" target="_blank">Kolumnist Fintan O&rsquo;Toole dazu meint</a>: &bdquo;Es wird bedeuten, dass die ganze Wut und Emp&ouml;rung, das ganze Fluchen und Faustdrohen, zu nicht viel gef&uuml;hrt haben.&ldquo;</p>
<p>W&auml;hrend die Iren resigniert ihr demokratisches Recht aus&uuml;ben, blicken sie auf die Aufst&auml;nde in Nordafrika und im Nahen Osten, wo Hunderte von Menschen f&uuml;r die Grundfreiheiten sterben. Viele derer, die gebannt vor Al Jazeera oder der BBC sitzen, w&auml;hrend sich dort aufregende und zugleich be&auml;ngstigende Ereignisse abspielen, werden wohl von Ergriffenheit oder auch Inspiration bewegt, weil sie wohl &ndash; wie die meisten von uns &ndash; instinktiv erfassen, was f&uuml;r eine edle Sache die Demokratie ist. Dementsprechend wird ihnen wohl auch das Herz schwer bei dem Gedanken, dass die V&ouml;lker von Tunesien, &Auml;gypten und Libyen irgendwann einmal, nach all den Opfern und dem vergossenen Blut, zwischen ihren lokalen Varianten von Fianna F&aacute;il und Fine Gael entscheiden werden m&uuml;ssen, und das Gezanke darum geht, welche Steuern man feinjustiert, welche &ouml;ffentliche Dienste man k&uuml;rzt und wie man einen besseren Zinssatz f&uuml;r die R&uuml;ckzahlungen an EU und IWF aushandelt.</p>
<p>F&uuml;hrt der Anbruch der Demokratie unvermeidlich zu technokratischen Spitzfindigkeiten? In gewisser Weise sind die neuesten Parallelen zwischen den derzeitigen Ereignissen und den Revolutionen von 1989 eher ungl&uuml;cklich. Wenn die <a href="http://homepages.nyu.edu/%7Ejat7/Pacek_PopEleches_Tucker_Turnout.pdf" target="_blank">Wahlbeteiligung</a> in ehemaligen kommunistischen L&auml;ndern wie Rum&auml;nien, Bulgarien, der Tschechischen Republik und Polen ein Barometer f&uuml;r den Enthusiasmus ist, den Demokratie einfl&ouml;&szlig;t, dann weist eine Durchschnittsbeteiligung von 50 bis 60 Prozent auf die Antwort &bdquo;Ja&ldquo; hin. Nur 20 Jahre sp&auml;ter hat die H&auml;lfte dieser W&auml;hler einfach abgeschaltet.</p>
<p>Das Problem ist nicht nur die Gleichg&uuml;ltigkeit, sondern es scheint sich auch daraus herzuleiten, wie zaghaft und langweilig unsere Oberh&auml;upter sind. Wie l&auml;sst sich zum Beispiel Respekt aufrecht erhalten, wo Leute wie die EU-Chefdiplomatin Catherine Ashton oder Barack Obama so <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/515461-europas-ungutes-beispiel" target="_blank">peinlich zur&uuml;ckhaltend reagierten</a>, als die &Auml;gypter unter Lebensgefahr auf den Tahrir-Platz str&ouml;mten? Was w&uuml;rden sie denn tun, wenn Europa wieder von Tyrannei heimgesucht w&uuml;rde? Und dies hat weniger mit ihren pers&ouml;nlichen M&auml;ngeln zu tun als vielmehr mit einer risikoscheuen politischen Kultur, die dazu f&uuml;hrt, dass eine eigentlich sehr anst&auml;ndige Frau wie Lady Ashton und der fr&uuml;her so erhebende Obama so wenig Spielraum haben und von der ganzen ihnen zur Verf&uuml;gung stehenden Macht eher geknickt als befreit wirken.</p>
<p>Weil wir in Gesellschaften leben, die sich nichts trauen, wird sich auch zwangsl&auml;ufig nichts &auml;ndern, und demzufolge wird das W&auml;hlen zu einer Geste, die nicht erbaulicher ist als die Wahl zwischen Mais- und Reisflocken im Supermarkt. Trotz jahrzehntelanger Tyrannei beweisen die Menschen in Nordafrika jedoch, dass das, was wie eine eiserne Realit&auml;t aussieht, ebenso schnell zu Staub zerfallen kann. Wenn sie in die Wahlkabinen treten, sollten sich Iren wie Europ&auml;er daran erinnern, dass die Welt nicht eine lange Pechstr&auml;hne ist, sondern dass sie uns zu F&uuml;&szlig;en liegt. <em>(pl-m)</em></p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:31:26 +0100</pubDate><guid>517291</guid></item>
<item><title>Energie | Sturm auf die Erdöl-Bastille (Frankfurter Rundschau, Frankfurt)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/293921-sturm-auf-die-erdoel-bastille</link><description><![CDATA[Niemand weiß, wann die Katastrophe im Golf von Mexiko überwunden sein wird. Gerade deshalb sollten wir jetzt zur Sonne sehen, schreibt der Soziologe Ulrich Beck, und darüber nachdenken, wie wir unsere Energiequellen revolutionieren können. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 14 Jul 2010 12:35:02 +0100</pubDate><guid>293921</guid></item>
<item><title>Sparpolitik | Europas Medizin gut für Amerika (NRC Handelsblad, Rotterdam)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/293371-europas-medizin-gut-fuer-amerika</link><description><![CDATA[US-amerikanische Wirtschaftsexperten kritisieren die europäische Sparpolitik. Für Melvyn Krauss lässt diese Kritik vor allem erkennen, dass die europäische Wirtschaft und das Konsumentenverhalten missverstanden werden. Anstatt Europa zu kritisieren wäre Amerika besser beraten, ganz ähnliche Taktiken zu verfolgen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 13 Jul 2010 14:43:51 +0100</pubDate><guid>293371</guid></item>
<item><title>Ölindustrie | BPs Ölteppich senkt britische Renten</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/271051-bps-oelteppich-senkt-britische-renten</link><description><![CDATA[<p>Barack Obama h&auml;lt <em>&quot;seinen Fu&szlig; auf die Kehle&quot; </em>von Gro&szlig;britanniens Rentnern, <a target="_blank" href="http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/northamerica/usa/barackobama/7815713/Barack-Obamas-attacks-on-BP-hurting-British-pensioners.html">titelt der <em>Daily Telegraph</em></a>. Diese au&szlig;ergew&ouml;hnliche Anschuldigung ist die Folge der scharfen Kritik, die der amerikanische Pr&auml;sident dem britischen &Ouml;lkonzern BP zuteilte. Aus BPs &Ouml;lbohrinsel <a target="_blank" href="http://www.telegraph.co.uk/finance/newsbysector/epic/bpdot/7816715/Gulf-of-Mexico-oil-spill-timeline.html">Deepwater Horizon</a>, die am 20. April explodierte, str&ouml;mt weiterhin Roh&ouml;l in den Golf von Mexiko. Vor dem Unfall war <em>&quot;BP Gro&szlig;britanniens gr&ouml;&szlig;ter Konzern mit einem B&ouml;rsenwert von 122 Milliarden Pfund (148 Milliarden Euro). Seit dem Unfall verlor BP 49 Milliarden Pfund (59 Milliarden Euro) an Wert.&quot; </em>Finanzanalysten machen Obama hierf&uuml;r verantwortlich. <em>&quot;BPs Position an der Spitze der Londoner B&ouml;rse bedeutet, dass es ein Grundstein fast aller Rentenfonds im Vereinigten K&ouml;nigreich ist&quot;</em>, vermerkt die konservative Tageszeitung. <em>&quot;Das bedeutet, dass sein Wert f&uuml;r Millionen von Angestellten entscheidend ist.&quot;</em> BP hat sich dazu verpflichtet 7,2 Milliarden Pfund an Dividenden an seine Aktion&auml;re auszuzahlen. Die amerikanische Regierung stellt sich heftig gegen diese Ma&szlig;nahme, w&auml;hrend aus dem Bohrloch weiterhin bis zu 30.000 Barrel (4,7 Millionen Liter) pro Tag ausstr&ouml;men. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 10 Jun 2010 13:54:00 +0100</pubDate><guid>271051</guid></item>
<item><title>Diplomatie | Obama, der Videoalliierte (Le Monde, Paris)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/251951-obama-der-videoalliierte</link><description><![CDATA[Der erste amerikanische Präsident &quot;aus dem Pazifikraum&quot; hat keine besondere Beziehung zu Europa, doch er braucht die drei mächtigsten Nationen des Kontinents. Ergebnis, so Le Monde: eine Beziehung auf Distanz, per Videokonferenz. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 17 May 2010 11:56:21 +0100</pubDate><guid>251951</guid></item>
<item><title>Diplomatie | Dänemark erinnert sich an den Dalai Lama</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/194821-daenemark-erinnert-sich-den-dalai-lama</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Die Regierung legt bez&uuml;glich Tibet den R&uuml;ckw&auml;rtsgang ein</em>&quot;, <a href="http://politiken.dk/politik/article905076.ece" target="_blank">titelt <em>Politiken</em></a>. W&auml;hrend sich Obama mit dem Dalai Lama trifft, hat die d&auml;nische Regierung nichts mehr gegen die Autonomie Tibets einzuwenden. Noch im Dezember, so erinnert die Tageszeitung, <em>&quot;wurde angek&uuml;ndigt, D&auml;nemark sei gegen die Unabh&auml;ngigkeit Tibets&quot;</em>. Eine Erkl&auml;rung, die am Vortag der Klimakonferenz in Kopenhagen ver&ouml;ffentlicht wurde, um China <em>&quot;zu bes&auml;nftigen&quot;</em>, das anl&auml;sslich eines D&auml;nemarkbesuchs des Dalai Lama im letzten Fr&uuml;hjahr protestiert hatte. <em>&quot;Doch nun werden andere T&ouml;ne angeschlagen&quot;</em>, stellt <em>Politiken</em> fest, und Au&szlig;enminister Per Stig M&oslash;ller schl&auml;gt vor, das Parlament solle zu einem Dialog einladen, <em>&quot;der den Tibetern im Rahmen der chinesischen Verfassung eine echte Autonomie garantiert, unter Beachtung der Religionsfreiheit und der Menschenrechte&quot;.</em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 15:37:07 +0100</pubDate><guid>194821</guid></item>
<item><title>Rechnet nicht mit Obama | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/184681-rechnet-nicht-mit-obama</link><description><![CDATA[<p>Barack Obama wird Ende Mai also nicht nach Br&uuml;ssel zum Gipfel der Europ&auml;ischen Union mit den USA reisen, genauso wie er nicht nach Madrid kommen wird. Und Recht hat er. Warum sollte der Pr&auml;sident der Vereinigten Staaten, dessen <a href="http://www.cbsnews.com/sections/politics/politicalhotsheet/main503544.shtml?category=Obama%27s+Schedule" target="_blank">Terminkalender ziemlich voll</a> ist, auch eine solche Reise auf sich nehmen, um an einer Konferenz teilzunehmen, die eines ernsthaften Themas entbehrt? Die Beziehung der Europ&auml;ischen Union mit den USA ist heute beruhigt und es gibt keine un&uuml;berwindbaren bilateralen Probleme. Au&szlig;erdem sind die Kosten und der <a href="http://www.presseurop.eu/fr/node/183171" target="_blank">diplomatische Aufwand</a> f&uuml;r einen Besuch in Europa erheblich. </p>
<p>Einer der vom Wei&szlig;en Haus genannten Gr&uuml;nde f&uuml;r diese Entscheidung ist allerdings das Fehlen eines einzigen Ansprechpartners auf dieser Seite des Atlantiks. Die Staatschefs der 27 hatten versprochen, dass dieses Problem mit dem <a href="http://europa.eu/lisbon_treaty/index_de.htm" target="_blank">Vertrag von Lissabon</a> beseitigt werden w&uuml;rde und Europa endlich die Rolle der globalen Macht einnehmen k&ouml;nnte, die es zu Recht anstrebt. Nur leider kommen bei den Staaten jedes Mal, wenn es darum geht, den Vertrag in die Tat umzusetzen und selbst hinter den Europ&auml;ischen Institutionen zur&uuml;ckzutreten (bei dem st&auml;ndigen Ratspr&auml;sidenten angefangen) die alten Reflexe und der Alleingang wieder zum Vorschein. In Kopenhagen hat man eindr&uuml;cklich gesehen, wohin das f&uuml;hrt.</p>
<p>Und so zanken sich die europ&auml;ischen Staatsoberh&auml;upter, wer Obama empfangen darf oder dr&auml;ngeln, um neben ihm auf dem Foto zu erscheinen. Diejenigen, die sich gerade wenig gro&szlig;er Beliebtheit erfreuen &ndash; und davon gibt es einige &ndash; setzen alle Hebel in Bewegung, um ihm einzig f&uuml;r interne Zwecke eine Freundschaftserkl&auml;rung zu entlocken, als ob der amerikanische Pr&auml;sident die F&auml;higkeit habe, wie mit einem Wundermittel Umfragestatistiken in die andere Richtung zu biegen.</p>
<p>Das Wunder hat Barack Obama damit vollbracht, dass er in das Wei&szlig;e Haus eingezogen ist. Jetzt nimmt er die Wirtschaftskrise und den Aufstieg Chinas und Indiens in Angriff, au&szlig;erdem den Iran, die Situation im Mittleren Osten und in Afghanistan. Wenn die Europ&auml;er zwischen <a href="http://www.whitehouse.gov/issues/foreign-policy" target="_blank">diesen Dossiers</a> ins Gewicht fallen wollen, dann wissen sie, was sie zu tun haben.</p>
<p>Gian Paolo Accardo</p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 05 Feb 2010 16:33:28 +0100</pubDate><guid>184681</guid></item>
<item><title>Rumänien | Raketenschutzschild taucht wieder auf</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/184611-raketenschutzschild-taucht-wieder-auf</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Vor wem sch&uuml;tzt uns der Raketenschutzschild&quot;</em>, fragt sich <a target="_blank" href="http://www.romanialibera.ro/"><em>Rom&acirc;nia liberă</em></a>, nachdem der rum&auml;nische Oberste Verteidigungsrat die Aufstellung amerikanischer Abfangj&auml;ger auf rum&auml;nischem Gebiet ab dem Jahre 2015 gebilligt hat. Die Tageszeitung erinnert daran, dass es Barack Obama war, der <em>&quot;Bukarest dazu eingeladen hat, bei der &Uuml;berarbeitung des Modells mitzuwirken&quot;.</em> Diese Umorientierung des amerikanischen Plans wird <em>&quot;das Sicherheitsniveau in Rum&auml;nien erheblich verbessern&quot;</em>, versichert an der Stelle des amerikanischen der rum&auml;nische Pr&auml;sident Traian Băsescu. Die Installationen werden nicht <em>&quot;gegen Russland gerichtet&quot;</em> sein, hob er hervor. <em>Rom&acirc;nia liberă</em> erkl&auml;rt, dass der im letzten Herbst aufgegebene Plan, Abwehrraketen in Polen und der Tschechischen Republik zu stationieren, nicht umsetzbar war, weil er sich <em>&quot;zu dicht an der russischen Enklave Kaliningrad&quot; </em>befand. Als Gegenleistung <em>&quot;haben die amerikanischen Verantwortlichen Moskau konkrete Vorschl&auml;ge gemacht, um Russland in das Projekt des globalen Schutzschildes mit einzubeziehen, der eventuelle Bedrohungen durch den Iran und Nordkorea vereiteln soll&quot;. </em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 05 Feb 2010 16:21:18 +0100</pubDate><guid>184611</guid></item>
<item><title>EU / USA | Das Weiße Haus und die 27 Zwerge (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/183171-das-weisse-haus-und-die-27-zwerge</link><description><![CDATA[Die Absage Barack Obamas, der nicht am nächsten EU-USA-Gipfel im Mai teilnehmen wird, zeugt von Europas Schwäche. Der Vertrag von Lissabon, der eigentlich für einen einzigen Ansprechpartner hätte sorgen sollen, hat sie in Wirklichkeit multipliziert, unterstreicht die Presse, die für den Ärger Washingtons Verständnis zeigt. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 03 Feb 2010 18:44:33 +0100</pubDate><guid>183171</guid></item>
<item><title>Diplomatie | Sackgasse mit Bart</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/178901-sackgasse-mit-bart</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Es bleibt haarig&quot;</em>, titelt die <em>Tageszeitung</em>. Angesichts der Afghanistan-Strategie Barack Obamas, die <em>&quot;keine ist&quot;</em>, ruft die Berliner Zeitung nach einem wahren Neuanfang in Afghanistan. W&auml;hrend die internationale Gemeinschaft auf der <a target="_blank" href="http://afghanistan.hmg.gov.uk/en/conference/">Londoner Konferenz</a> &uuml;ber die Zukunft des Landes ber&auml;t, <a target="_blank" href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=me&amp;dig=2010%2F01%2F28%2Fa0119&amp;cHash=f443cfd0f5">merkt die <em>TAZ</em> an</a>, dass das Land Schauplatz von Stellvertreterkriegen wie im 19. Und 20. Jahrhundert bleiben wird, wenn jetzt nicht eine L&ouml;sung gefunden wird. <em>&quot;Hier wird auch entschieden, wer in Zukunft im Konzert der Gro&szlig;m&auml;chte die f&uuml;hrende Rolle spielen wird. Das autokratische China oder das demokratische Indien? Welche Rolle wird Russland spielen? Ein atomar bewaffneter Iran wird das Gleichgewicht der Kr&auml;fte im Nahen Osten dauerhaft verschieben.&quot;</em> Das Blatt schl&auml;gt vor <em>&quot;erneut &uuml;ber die afghanische Verfassung zu beraten. Die Pr&auml;sidialverfassung, die auf Druck der USA 2002 zustande kam, wird der Geschichte und Struktur des Landes nicht gerecht.&quot;</em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 28 Jan 2010 16:22:30 +0100</pubDate><guid>178901</guid></item>
<item><title>Menschenrechte | Europa kann Guantánamo schließen (The Irish Times, Dublin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/176111-europa-kann-guantanamo-schliessen</link><description><![CDATA[Ein Jahr nach Barack Obamas Ankündigung der Guantánamo-Schließung befinden sich immer noch 198 Gefangene in dem berüchtigten Lager. Colm O&#039;Gorman meint in der Irish Times, dass Europa den Häftlingen seine Tore öffnen muss, hat es Guantánamo doch mit außerordentlichen Überstellungen und Geheimgefängnissen möglich gemacht. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 25 Jan 2010 16:45:53 +0100</pubDate><guid>176111</guid></item>
<item><title>Steuern | Wien greift in den Geldschrank</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/173591-wien-greift-den-geldschrank</link><description><![CDATA[<p>Sollte Europa eine Bankensteuer einf&uuml;hren? Von 0,15 Prozent, so wie Barack Obama es f&uuml;r die USA will? <em>&quot;Man sollte nicht gleich reflexhaft Nein sagen&quot;</em> zu dieser neuen Idee aus der Wundert&uuml;te der <em>&quot;Steuererfinder&quot;</em>, die seit der Schuldenkrise auf den Plan getreten sind, <a href="http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/533956/index.do?direct=534019&amp;_vl_backlink=/home/wirtschaft/economist/533962/index.do&amp;selChannel=" target="_blank">meint die<em> Presse</em></a>. Nach Schweden zeige sich nun der &ouml;sterreichische Kanzler Werner Faymann (SP&Ouml;) hochinteressiert an der neuen Abgabe, <a href="http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/534019/index.do?direct=534019&amp;_vl_backlink=/home/meinung/kommentare/533956/index.do&amp;selChannel=" target="_blank">berichtet</a> die Wiener Tageszeitung, von der er sich 500 Millionen Euro Staatseinnahmen verspricht, und die auf der Tagesordnung des n&auml;chsten informellen Treffens der EU-Finanzminister steht. <em>&quot;Gro&szlig;banken k&ouml;nnen nicht untergehen. Denn bevor das passiert, muss der Staat eingreifen&quot;</em>, ein Privileg, das kostet, meint das Blatt. Allerdings m&uuml;sste letzten Endes der Kunde f&uuml;r die Mehrkosten aufkommen, nicht die <em>&quot;Finanzjongleure&quot;</em>. Augenblicklich best&auml;tigten die Banken diese Vermutung und sammelt eifrig Gegenargumente. Der Chef von RZB schmollt &uuml;ber die <em>&quot;Strafexpedition&quot;</em>, wo doch <em>&quot;&Ouml;sterreichs Institute die Finanzkrise nicht mitverursacht&quot;</em> h&auml;tten. Und falls die Alpenrepublik die Steuer im Alleingang einf&uuml;hren sollte, drohen einige Bankiers hinter vorgehaltener Hand bereits mit der Verlagerung ins Ausland: <em>&quot;Bratislava ist nur 60 Kilometer von Wien entfernt.&quot;</em></p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 20 Jan 2010 15:35:25 +0100</pubDate><guid>173591</guid></item>
<item><title>Wirtschaft | Sozialdemokratie beißt nicht (The New York Times, New York)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/167691-sozialdemokratie-beisst-nicht</link><description><![CDATA[Die Kritiker von Barack Obamas Gesundheitsreform beschuldigen den US-Präsidenten, aus Washington eine Sozialdemokratie zu machen. Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger Paul Krugman wendet ein, dass die von den amerikanischen Konservativen so gegeißelte europäische Sozialdemokratie eigentlich funktioniert. Ganz gut sogar. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 12 Jan 2010 16:38:44 +0100</pubDate><guid>167691</guid></item>
<item><title>COP15 | Der Planet dreht sich im Kreis (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/158151-der-planet-dreht-sich-im-kreis</link><description><![CDATA[Er galt als eine der letzten Möglichkeiten den Planeten zu retten. Jedoch war der Kopenhagener Gipfel mit dieser Herausforderung hoffnungslos überfordert, stellt die europäische Presse fest. Ob Diplomatie oder Ökonomie – vielleicht ist es nun Zeit, aus dem Geschehenen die entsprechenden Schlussfolgerungen zu ziehen. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 18 Dec 2009 15:54:43 +0100</pubDate><guid>158151</guid></item>
<item><title>Afghanistan | 100 tote Soldaten</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/152091-100-tote-soldaten</link><description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/asia/afghanistan/6755991/Army-chief-makes-appeal-as-100th-British-soldier-is-killed-in-Afghanistan-this-year.html">Nach dem Tod am 7. Dezember</a> eines weiteren Soldaten in der Provinz Helmand, haben die britischen Streitkr&auml;fte in diesem Jahr das hundertste Opfer zu beklagen, womit 2009 das blutigste Jahr seit Beginn des Einsatzes 2001 ist. Die <a target="_blank" href="http://www.telegraph.co.uk/news/newstopics/onthefrontline/5827340/British-war-dead-in-Afghanistan.html">Fotos der in diesem Jahr Gefallenen</a> stehen heute auf der Titelseite des <em>Daily Telegraph</em>, begleitet von einem Zitat der Britischen Generalstabchefs Sir David Richards, der die britischen Leser auffordert, sich <em>&quot;entschlossen&quot;</em> zu zeigen und sich zu <em>&quot;wappnen&quot;</em>. <em>&quot;Wir Soldaten gestehen solchen symbolischen Zahlen weniger Gewicht zu&quot;</em> enth&uuml;llt der General <a target="_blank" href="http://general%20sir%20david%20richards%20in%20the%20telegraph%20%20http//www.telegraph.co.uk/news/worldnews/asia/afghanistan/6755053/General-Sir-David-Richards-Each-death-hardens-our-resolve-to-get-the-job-done.html">in einem weiteren Interview</a>, das in der Londoner Tageszeitung erscheint. <em>&quot;Jeder Tote erh&auml;rtet nur unsere Entschlossenheit, den Job zu Ende zu bringen.&quot; </em>Was der Job aber genau sein sollte, ist auch eine Woche nach dem Beschluss der Obama-Regierung, weitere 30.000 US-Soldaten bis zum Abzug in 2011 ins Land zu schicken, weiter unklar.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Tue, 08 Dec 2009 15:43:09 +0100</pubDate><guid>152091</guid></item>
<item><title>Afghanistan | Das mysteriöse Mandat (Die Tageszeitung, Berlin)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/149291-das-mysterioese-mandat</link><description><![CDATA[Die USA wollen mehr Soldaten für den Kampf gegen die Taliban. Die heutige Debatte im Bundestag zeigt, dass die Regierungen den Gutkrieger-Mythos aufgeben mussten ohne eine Alternative bereit zu haben, und sich standhaft weigern, ihre Bevölkerung zu informieren, meint Eric Chauvistré in der Tageszeitung. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 03 Dec 2009 16:16:36 +0100</pubDate><guid>149291</guid></item>
<item><title>Afghanistan | Polen verstärkt seine Truppen in Afghanistan</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/147271-polen-verstaerkt-seine-truppen-afghanistan</link><description><![CDATA[<p>Um seinen 2000 M&auml;nnern in Afghanistan Unterst&uuml;tzung zukommen zu lassen, wird Polen weitere Eintausend Soldaten nach Afghanistan schicken, <a target="_blank" href="http://www.kurierlubelski.pl/wiadomosci/191928,wysylamy-nowych-zolnierzy-na-wojne-w-afganistanie,id,t.html "><em>berichtet</em></a> <em>Polska</em> auf seiner Titelseite. Diese Ma&szlig;nahme ist Teil eines strategischen Programmes, die das polnische Verteidigungsministerium als Reaktion auf die Aufforderung des US-Pr&auml;sidenten Barack Obama entwickelt hat. Dieser hatte zur Erweiterung der <a target="_blank" href="http://www.isaf.nato.int/ "><em>International Security Assistance Force (ISAF)</em></a> in Afghanistan aufgerufen. Jedoch h&auml;ngt die polnische Entscheidung noch immer von der Zustimmung der Staats- und Regierungschefs der anderen L&auml;nder ab. Laut der Tageszeitung sollte dies aber kein Problem darstellen.</p>
<p>Der polnische Direktor des <a target="_blank" href="http://en.bbn.gov.pl/"><em>Sicherheitsb&uuml;ros (National Security Bureau)</em></a> Aleksander Szczygło gab bekannt, dass man die politische Entscheidung, dieser Ma&szlig;nahme zuzustimmen, schon vor einiger Zeit getroffen hat. In der Zwischenzeit erhofft man sich von Pr&auml;sident Obama, dass dieser Morgen in West Point die lang erwartete Entscheidung ank&uuml;ndigt, nach der weitere 30 bis 36.000 Amerikaner nach Afghanistan geschickt werden sollen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 30 Nov 2009 15:02:43 +0100</pubDate><guid>147271</guid></item>
<item><title>COP15 | Kopenhagen, Stippvisite oder Schaubühne</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/145601-kopenhagen-stippvisite-oder-schaubuehne</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Der m&auml;chtigste Mann der Welt wird zur Klimakonferenz nach Kopenhagen [<a href="http://en.cop15.dk/">COP15</a>] kommen&quot;</em>, k&uuml;ndigt die <a href="http://jp.dk/"><em>Jyllands-Posten</em></a> an. Die d&auml;nische Tageszeitung bedauert aber, dass Barack Obama sich leider entschlossen hat, am 9. Dezember zu kommen &quot;wenn kein anderer Staatschef anwesend sein wird&quot;, bevor er nach Oslo f&auml;hrt, um dort seinen Friedensnobelpreis entgegenzunehmen. <em>&quot;Es besteht die gro&szlig;e Wahrscheinlichkeit, dass andere Regierungschefs wie z.B. der chinesische Staatspr&auml;sident Hu Jintao oder der indische Ministerpr&auml;sident Manmohan Singh nicht kommen werden&quot;</em>, berichtet Jyllands-Posten und f&uuml;rchtet, dass dies <em>&quot;die M&ouml;glichkeit einer Einigung bez&uuml;glich der Reduzierung von Treibhausgasen schw&auml;chen&quot;</em> k&ouml;nnte. Was den franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten angeht, ist dies nicht der Fall. Er lehnt eine <em>&quot;Einigung mit Abstrichen&quot; </em>ab und f&auml;hrt am 26. November nach Brasilien, um die Staaten S&uuml;damerikas davon zu &uuml;berzeugen, sich der europ&auml;ischen Position anzuschlie&szlig;en. <em>&quot;Auch wenn er von keinem anderen europ&auml;ischen Staatschef dazu aufgefordert wurde, m&ouml;chte Nicolas Sarkozy die Methode des Forcierens wieder aufnehmen&quot;</em>, <a href="http://www.lefigaro.fr/environnement/2009/11/26/01029-20091126ARTFIG00032-climat-obama-et-sarkozy-face-a-face-a-copenhague-.php">berichtet <em>Le Figaro</em>.</a> Und vor allem will er die Chance nicht verpassen, als Architekt eines Klima-Konsens' dazustehen.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:14:52 +0100</pubDate><guid>145601</guid></item>
<item><title>Ruben, De Standaard (Brüssel) | Little Big Man | Cartoon (, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/picture/144241-little-big-man</link><description><![CDATA[ (Cartoon) (Cartoon)]]></description><pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:31:52 +0100</pubDate><guid>144241</guid></item>
<item><title>Deutschland | Eine Mauer ist gefallen (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/134101-eine-mauer-ist-gefallen</link><description><![CDATA[Am heutigen 9. November feiern ein wiedervereinigtes Deutschland und ein friedvolles Europa das 20-jährige Jubiläum seit dem Fall der Berliner Mauer, der für das Ende des Kalten Kriegs steht. Die europäische Presse begrüßt das Ereignis, bemerkt jedoch auch, dass das Verschwinden einer bipolaren Welt dem Alten Kontinent nicht unbedingt zuträglich gewesen ist. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 09 Nov 2009 18:52:01 +0100</pubDate><guid>134101</guid></item>
<item><title>Diplomatie | Europas gefährliche Liebschaft (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/130161-europas-gefaehrliche-liebschaft</link><description><![CDATA[Europa-Woche in Washington: Angela Merkel spricht vor dem amerikanischen Kongress, anschließend findet der USA-EU-Gipfel statt. Jedoch sollten europäische Politiker sich keine Illusionen machen, warnt die europäische Presse. Niemand erwartet sie im Weißen Haus. Dort hat der Präsident nur eines für sie übrig: Geringschätzung. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 03 Nov 2009 17:41:52 +0100</pubDate><guid>130161</guid></item>
<item><title>Polen | Unglücklich mit Bidens &quot;virtuellem&quot; Schutzschild</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/123381-ungluecklich-mit-bidens-virtuellem-schutzschild</link><description><![CDATA[<p>Die polnische Presse klagt, dass der amerikanische Vizepr&auml;sident mit einem <a href="http://www.independent.co.uk/opinion/commentators/joe-biden-the-ties-that-bind-europe-and-america-are-strongest-in-poland-1807574.html">Schwall hei&szlig;er Luft </a>aber mit leeren H&auml;nden nach Osteuropa kam. Zwei Monate nachdem Barack Obamas Regierung das Raketenabwehrsystem-Projekt gegen Langstreckenraketen seines Vorg&auml;ngers George W. Bush verworfen hat, ist die <a href="http://www.polskatimes.pl/blogi/naliniiognia/177135,tarcza-obamy-to-science-fiction,id,t.html">Warschauer Tageszeitung <em>Polska</em> nicht allzu begeistert</a> von dem neuesten amerikanischen Vorschlag eines SAM 3-Schildes als Ersatz. Dies ist n&auml;mlich nur hilfreich zur Abwehr von Kurz- und Mittelstreckenraketen und au&szlig;erdem bis jetzt noch nicht getestet worden. Daher stellt <em>Polska</em> die Idee als <em>&quot;futuristisch&quot;</em> und als ein Trostpflaster f&uuml;r Polen dar, das sich gegen&uuml;ber einem ihm im Nacken sitzenden und wiederauflebenden Russland sitzen gelassen f&uuml;hlt. Polska bedauert dar&uuml;ber hinaus, dass Pr&auml;sident Obama mehrere vielversprechende Projekte wie den <a href="http://www.boeing.com/defense-space/military/abl/index.html">Airborne Laser</a> oder das <a href="http://www.globalsecurity.org/space/systems/kei.htm">Kinetic Energy Interceptor</a>-Programm fallen gelassen hat. SAM 3 sei nichts anderes als ein <em>&quot;minderwertiger&quot;</em> Ersatz, dem das Ziel des <em>&quot;ernsthaften Vorschlages&quot; </em>der Bush-Regierung, die in warmer Erinnerung bleibt, fehle. <em>&quot;Der potentielle Nutzen, den Polen durch das Raketenabwehrsystem erhalten h&auml;tte, war so hoch, dass der Kreml alles daran gesetzt hat, das Projekt zu sabotieren&quot;</em>, beschwert sich die Zeitung.</p>
<p>In der Tschechischen Republik l&ouml;st Joe Bidens Besuch auch keine gr&ouml;&szlig;ere Begeisterung aus: <a href="http://zpravy.idnes.cz/mfdnes.asp?v=248&amp;r=tema_dnesa&amp;c=1277659"><em>Mlad&aacute; Fronta DNES</em> meint</a>, dass er <em>&quot;einfach nur die Prager und Warschauer Regierung tr&ouml;sten&quot;</em> wolle, nachdem der Raketenabwehrschild abgeschrieben wurde und glaubt, dass die als Ersatz vorgeschlagenen SAM 3 <em>&quot;Russland zum Lachen bringen&quot;</em>.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 23 Oct 2009 15:31:13 +0100</pubDate><guid>123381</guid></item>
<item><title>Geopolitik | Neue alte Machtgefüge ? (The Independent, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/120821-neue-alte-machtgefuege</link><description><![CDATA[Während Amerika sich zunehmend aus den europäischen Angelegenheiten zurückzieht und Russlands Einfluss höchstens als zaghaft bezeichnet werden kann, fragt sich Mary Dejevsky im Independent, ob Europa im heutigen Zeitalter der neuen geopolitischen Ausrichtungen nicht zur alten Ordnung zurückkehren könnte. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 20 Oct 2009 18:13:45 +0100</pubDate><guid>120821</guid></item>
<item><title>Balkan | Washington zieht in Bosnien die Strippen (Novi List, Rijeka)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/115121-washington-zieht-bosnien-die-strippen</link><description><![CDATA[Europa und die USA vermitteln derzeit, um eine Einigung der verschiedenen Parteispitzen Bosniens bei der Verfassungsreform zu erreichen. Doch scheint die EU kaum in der Lage, auf die Verhandlungen, von denen die Zukunft des Landes abhängt, einen entscheidenden Einfluss nehmen zu können. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 13 Oct 2009 16:26:53 +0100</pubDate><guid>115121</guid></item>
<item><title>Nobelpreis | Obama: nicht  Frieden, sondern Schwert</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/113571-obama-nicht-frieden-sondern-schwert</link><description><![CDATA[<p>Barack Obama wurde mit dem <a href="http://nobelpeaceprize.org/">Friedensnobelpreis</a> ausgezeichnet, doch heute fr&uuml;h war der politische Redakteur des <em>New Statesman</em>, <a href="http://www.newstatesman.com/north-america/2009/10/mehdi-hasan-bush-administration-oba">Mehdi Hasan, alles andere als beeindruckt</a> von den Meriten des amerikanischen Pr&auml;sidenten. Nachdem er einen einschneidenden Bruch mit der Bush-&Auml;ra versprochen hatte, sei Obama, so Mehdi, <em>&quot;in die Fu&szlig;stapfen seines in Ungande gefallenen Vorg&auml;ngers getreten&quot;</em>, insbesondere in Sachen Au&szlig;enpolitik. Nachdem er angek&uuml;ndigt habe, er werde den Krieg im Irak entsch&auml;rfen, habe er einfach die US-Truppen, -Spione und -Diplomaten zum Krieg in Afghanistan und zu grenz&uuml;bergreifenden Operationen in Pakistan umgeleitet. <em>&quot;Er hat dort Luftangriffe bewilligt, bei denen in neun Monaten mehr Zivilisten in US-Bombenangriffen umgekommen sind als im letzten Jahr der vorigen Regierung.&quot; </em>Als Reaktion auf die heutige Nachricht des Nobelpreiskomitees f&uuml;gt Mehdi, in einem Blog namens <a href="http://www.newstatesman.com/blogs/mehdi-hasan/2009/10/nobel-peace-prize-obama"><em>&quot;Is this a joke?&quot;</em></a> (Ist das ein Witz?), hinzu, <em>&quot;der Kult um Obama&quot;</em> habe ihn zu einem<em> &quot;gottesgleichen, heiligen&auml;hnlichen, &uuml;bermenschlichen Rang in der internationalen politischen Landschaft erhoben&quot;.</em> Er bekomme <em>&quot;einen Preis f&uuml;r den Frieden, bevor er den Frieden &uuml;berhaupt bewerkstelligt hat&quot;</em>.</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Fri, 09 Oct 2009 15:12:11 +0100</pubDate><guid>113571</guid></item>
<item><title>Europa nach Lissabon/2 | G20 - Europa auf dem Weg zur Supermacht (Financial Times, London)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/111111-g20-europa-auf-dem-weg-zur-supermacht</link><description><![CDATA[Gestärkt durch Irlands Ratifizierung des Vertrags von Lissabon, kann sich die EU nun auf den Weg zur internationalen Supermacht machen. Das Mittel, diese Ambitionen zu erreichen, so Gideon Rachmann in der Financial Times, ist die neue Bühne, die der G20 bietet. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 07 Oct 2009 15:13:13 +0100</pubDate><guid>111111</guid></item>
<item><title>Mittel- und Osteuropa | Wir übernehmen unsere Sicherheit (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/103331-wir-uebernehmen-unsere-sicherheit</link><description><![CDATA[Mittel- und Osteuropa fühlen sich von Barack Obama im Stich gelassen, weil er den amerikanischen Raketenschutzschild gestoppt hat. Diese Enttäuschung kann aber Anstoß zu neuen strategischen Überlegungen sein, meint die regionale Presse. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 24 Sep 2009 17:45:37 +0100</pubDate><guid>103331</guid></item>
<item><title>Raketenschutzschild | Wieder Angst vor Russland (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/99851-wieder-angst-vor-russland</link><description><![CDATA[Die Entscheidung Barack Obamas, das von George Bush versprochene Verteidigungssystem in Polen und in der Tschechischen Republik nun doch nicht einzurichten, wurde von beiden Länder nicht sehr gut aufgenommen. Die Presse zeigt sich besorgt über den Einfluss Moskaus in dieser Region. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 18 Sep 2009 18:36:38 +0100</pubDate><guid>99851</guid></item>
<item><title>Ein europäischer New Deal | Editorial</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/editorial/99251-ein-europaeischer-new-deal</link><description><![CDATA[<p>Der ansteigende Hunger in der Welt hat 80 Prozent des Budgets vom <a href="http://one.wfp.org/german/">Weltern&auml;hrungsprogramm</a> verbraucht. Nur ein Prozent des Geldes, das in den letzten Monaten in die Banken zu deren Rettung gepumpt wurde, w&auml;re vonn&ouml;ten, um das Programm zu st&uuml;tzen. Unl&auml;ngst hat der portugiesische Ministerpr&auml;sident Jos&eacute; S&oacute;crates vorgeschlagen, eine neue Bankensteuer einzuf&uuml;hren. Soll die Gro&szlig;finanz zur L&ouml;sung eines Problems beitragen, das sie selbst erzeugt hat? Einige sind daf&uuml;r. Die Grenzen des Modells der letzten zwanzig Jahre treten jetzt klar zu Tage: Die mathematischen Modelle konnten die Krise der Finanzm&auml;rkte nicht einkalkulieren. Die Werkzeuge selbst, mit denen wir die wirtschaftliche Realit&auml;t messen, k&ouml;nnen zu Fehlinterpretationen f&uuml;hren. Deshalb hat der franz&ouml;sische Pr&auml;sident Nicolas Sarkozy den Nobelpreistr&auml;ger f&uuml;r Wirtschaftswissenschaften Joseph Stiglitz gebeten, einen <a href="http://www.presseurop.eu/fr/node/96971">Indikator zu entwickeln, der das BIP</a> ersetzen soll und die soziale Realit&auml;t mit einbezieht. Die gleiche Realit&auml;t, die sich in mageren Jahren verschlechtert und menschliche Dramen erzeugt. Innerhalb eines Jahres kam es bei France Telecom zu 23 Selbstmorden, welche die Leitung der Firma und ihre Personalpolitik in Frage stellen. Die ganz Gro&szlig;en der Industrie hingegen entgehen nur knapp dem Nervenzusammenbruch, wenn man ihnen von einer Begrenzung der Boni ihrer F&uuml;hrungskr&auml;fte spricht. Nestl&eacute; hat zum Beispiel in dieser Woche damit gedroht, seinen Hauptsitz aus der Schweiz zu verlegen, wenn die Berner Regierung ihren Entschluss nicht &auml;ndert, das Einkommen der Mitglieder des Aufsichtsrats zu begrenzen. Mit einer Arbeitslosigkeit von insgesamt zehn Prozent in der Europ&auml;ischen Union steigt der Druck auf eine Erneuerung der Arbeitsgesetze und der Arbeitnehmerrechte. Wenn Barack Obama versucht, in den USA ein Gesundheitssystem einzuf&uuml;hren, das dem unseren gleicht, ist es dann nicht f&uuml;r Europa an der Zeit, den New Deal neu zu definieren? <em>R.C.</em></p> (Editorial)]]></description><pubDate>Fri, 18 Sep 2009 14:35:25 +0100</pubDate><guid>99251</guid></item>
<item><title>Klimaerwärmung | Uneinigkeit USA-EU bedroht Kopenhagen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/99041-uneinigkeit-usa-eu-bedroht-kopenhagen</link><description><![CDATA[<p>Die Meinungsverschiedenheit der USA und Europa beim Thema Klimaerw&auml;rmung <em>&quot;k&ouml;nnte das Abkommen, welches das <a href="http://unfccc.int/resource/docs/convkp/kpeng.pdf">Kyoto-Protokoll</a> zur Reduzierung von Treibhausgasen abl&ouml;sen soll, behindern oder entkr&auml;ften&quot;</em>, <a href="http://www.lavanguardia.es/ciudadanos/noticias/20090917/53785956376/la-brecha-entre-ee.uu.-y-la-ue-amenaza-el-pacto-sobre-el-clima.html">meldet <em>La Vanguardia</em></a>. Die Tageszeitung aus Barcelona meint, dass Barack Obamas Einzug ins Wei&szlig;e Haus die Hoffnung gesch&uuml;rt habe, dass die Vereinigten Staaten dem Kompromiss zustimmen w&uuml;rden, der sich in der internationalen Gemeinschaft bez&uuml;glich der <a href="http://en.cop15.dk/">Kopenhagener Konferenz</a> zur Fortsetzung des Protokolls von Kyoto abzeichnet (COP15). <em>&quot;Ein Abgrund trennt die USA von Europa&quot;</em>, schreibt die Tageszeitung, denn die EU m&ouml;chte bis 2020 die Treibhausgase um 30 Prozent reduzieren (im Vergleich zu 1990). Die USA aber wollen das Inkrafttreten der auf der Konferenz beschlossenen Ma&szlig;nahmen auf die Zeitspanne 2020-2050 verschieben. Dieser Vorschlag <em>&quot;zerschl&auml;gt alle Projekte globaler Bem&uuml;hungen&quot;</em>, schlie&szlig;t die Zeitung. </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 17 Sep 2009 15:13:32 +0100</pubDate><guid>99041</guid></item>
<item><title>Transatlantische Beziehungen | Obama wirkt keine Wunder (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/95681-obama-wirkt-keine-wunder</link><description><![CDATA[Während die Vereinigten Staaten den ersten 11. September der Obama-Ära zelebrieren, offenbart eine Untersuchung, dass sich das Image der USA zwar auf dem alten Kontinent verbessert, der neue Präsident aber keine Schonfrist genießt. Dieser letzte Trend sei in Mittel- und Osteuropa besonders zu verspüren, bemerkt die europäische Presse. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 11 Sep 2009 18:42:27 +0100</pubDate><guid>95681</guid></item>
<item><title>Polen | US-Rakentenabwehr startet ohne Tschechen und Polen</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/86021-us-rakentenabwehr-startet-ohne-tschechen-und-polen</link><description><![CDATA[<p>Es ist so gut wie sicher, dass die Vereinigten Staaten ihre Pl&auml;ne, Teile eines Raketen-Abwehr-Systems in Polen und der Tschechischen Republik zu bauen, &uuml;ber Bord geworfen haben, <a href="http://wiadomosci.gazeta.pl/Wiadomosci/1,80273,6969440,Polska_bez_tarczy.html"><em>berichtet</em></a> die Warschauer Tageszeitung <em>Gazeta Wyborcza</em>. Den Erkl&auml;rungen des Vorsitzenden der<em> <a href="http://www.missiledefenseadvocacy.org/">Missile Defense Advocacy Alliance</a> </em>in Washington, Riki Ellison, zufolge, schaut sich das Wei&szlig;e Haus gerade nach anderen M&ouml;glichkeiten um. Auf einer Konferenz, die k&uuml;rzlich zum Raketen-Abwehr-System stattgefunden hat, erw&auml;hnten die US-amerikanischen Gener&auml;le weder Polen, noch die Tschechische Republik auch nur ein einziges Mal. Zur Raketenabwehr plant die Obama-Regierung vielmehr den Einsatz von Raketenwerfern auf Kriegsschiffen und Milit&auml;rbasen in Israel, der T&uuml;rkei und eventuell in einem der Balkanl&auml;nder. Obwohl die strategische Lagebesprechung des Raketenabwehrprojektes, welches unter dem neuen Pr&auml;sidenten in Gang gesetzt wurde, noch lange nicht beendet ist, sind die Experten davon &uuml;berzeugt, dass Polen und die Tschechische Republik nur noch wenige Chancen haben. Auch sind es die Einw&auml;nde der Russen gegen&uuml;ber dem Projekt, die Washington so empfindlich haben werden lassen. Andere weisen auf die hohen Kosten hin. Und viele Berater Obamas glauben nicht, dass ein Raketen-Abwehr-System wirklich effektiv sein k&ouml;nnte. F&uuml;r sie ist dies das gr&ouml;&szlig;te Hindernis, an dem das Projekt scheitern k&ouml;nnte.</p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 27 Aug 2009 13:26:48 +0100</pubDate><guid>86021</guid></item>
<item><title>Diplomatie | Lieber Barack, zur Erinnerung... (Gazeta Wyborcza, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/56341-lieber-barack-zur-erinnerung</link><description><![CDATA[Mehrere führende Politiker aus Mittel- und Zentraleuropa haben dem US-amerikanischen Präsidenten einen offenen Brief geschrieben. Darin warnen sie ihn: Amerika solle Mittel- und Osteuropa nicht vergessen und gegenüber Russland eine entschlossene und an Grundwerten ausgerichtete Politik verfolgen. Die Debatte um die Raketenabwehr stelle Washingtons Glaubwürdigkeit auf die Probe. (Article)]]></description><pubDate>Thu, 16 Jul 2009 17:01:34 +0100</pubDate><guid>56341</guid></item>
<item><title>Globalisierung | G8: Der auf dem letzten Loch pfeift (Presseurop, )</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/50491-g8-der-auf-dem-letzten-loch-pfeift</link><description><![CDATA[Er ist schlecht organisiert, und das auch noch von einem diskreditierten Silvio Berlusconi. Der Gipfel der größten Industrienationen, der an diesem 8. Juli in L&#039;Aquila beginnt, erinnert an das Ende einer Epoche. Für die europäische Presse schlägt jetzt die Stunde, um über eine neue internationale Steuerungsorganisation nachzudenken. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 08 Jul 2009 18:36:21 +0100</pubDate><guid>50491</guid></item>
<item><title>Europawahl | Lokales Votum in globalisierter Welt (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/20661-lokales-votum-globalisierter-welt</link><description><![CDATA[Weder Kandidaten noch Wählern ist es gelungen, die größten supranationalen Wahlen der Geschichte zu einer gemeinsamen Abstimmung zu machen. Schade, bedauert El Pais, denn globale Probleme erfordern immer häufiger Antworten, die Grenzen überschreiten. (Article)]]></description><pubDate>Mon, 08 Jun 2009 17:57:40 +0100</pubDate><guid>20661</guid></item>
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