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            <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Kolumbien]]></title>
                <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
                <description>Das Beste aus Europas Presse in 10 Sprachen</description>
                <language>de</language><item><title>Lateinamerika | Die Spanier sind zurück (El País, Madrid)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/739961-die-spanier-sind-zurueck</link><description><![CDATA[Viele Spanier versuchen ihr Glück im boomenden Lateinamerika, denn in ihrem Heimatland gibt es kaum Perspektiven, aber eine so hohe Arbeitslosigkeit wie noch nie. (Article)]]></description><pubDate>Fri, 24 Jun 2011 17:17:27 +0100</pubDate><guid>739961</guid></item>
<item><title>Spionage | Was tun kolumbianische Spione in der EU?</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/282961-was-tun-kolumbianische-spione-der-eu</link><description><![CDATA[<p><a href="http://euobserver.com/9/30362" target="_blank"><em>EUobserver</em> hat Einzelheiten enth&uuml;llt</a>, aus den hervorgehen, dass der Geheimdienst Kolumbiens (DAS) angeblich in einem verdeckten Einsatz versuchte, die EU zu unterwandern. Von der kolumbianischen Staatsanwaltschaft beschlagnahmte Dokumente zeigen, dass eine DAS-Mission mit Namen &quot;Operation Europe&quot; &quot;den Einfluss des europ&auml;ischen Justizsystems, die Menschenrechts-Kommission des Europ&auml;ischen Parlamentes und das B&uuml;ro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen f&uuml;r Menschenrechte zu neutralisieren&quot; versuchte. Berichte &uuml;ber den Einsatz, bei dem Telefone abgeh&ouml;rt und E-Mails abgefangen wurden, kamen erstmals 2009 in Kolumbien ans Licht, woraufhin der damalige Pr&auml;sident Alvaro Uribe ein Gesetz erlie&szlig;, das Ermittlungen &uuml;ber die Beh&ouml;rde vornahm und sie general&uuml;berholte. W&auml;hrend die Europ&auml;ische Kommission ihr Vertrauen in die derzeitige Untersuchung aussprach, f&uuml;rchten mehrere Parlamentarier, Nichtregierungsorganisationen und eingeweihte Kreise in Br&uuml;ssel &ndash; allesamt Kritiker von Kolumbiens Menschenrechtsbilanz &ndash;, dass die Kampagne zur Ausbremsung von Bogotas Kritikern in Europa noch lange nicht vorbei sein k&ouml;nnte. Paul Emile Dupret, ein belgischer Politikberater der Vereinten Europ&auml;ischen Linken im EU-Parlament, will gemeinsam mit Opfern der Telefonabh&ouml;rungen und Einsch&uuml;chterungen durch die DAS, die kolumbianische Beh&ouml;rde diesen Juli vor Gericht zu ziehen.&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Mon, 28 Jun 2010 17:11:40 +0100</pubDate><guid>282961</guid></item>
<item><title>Geopolitik | Gemeinsam sind andere stark (Wprost, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/186621-gemeinsam-sind-andere-stark</link><description><![CDATA[Eine gute Nachricht: Auf dem asiatischen oder amerikanischen Kontinent entstehen immer mehr Staatengemeinschaften nach dem Vorbild der EU. Eine schlechte Nachricht: Längerfristig könnten sie die EU in den Schatten stellen. (Article)]]></description><pubDate>Tue, 09 Feb 2010 15:31:40 +0100</pubDate><guid>186621</guid></item>
<item><title>Terrorismus | Sarkozy: Tausche Carlos gegen Kraftwerk</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/149501-sarkozy-tausche-carlos-gegen-kraftwerk</link><description><![CDATA[<p>Berichten zufolge soll Paris sich bereit erkl&auml;rt haben, Ilich Ram&iacute;rez S&aacute;nchez, der unter dem Namen Carlos bekannt ist, den Beh&ouml;rden in Venezuela zu &uuml;bergeben, wo er vor 60 Jahren geboren wurde. Dies <a target="_blank" href="http://www.lidovky.cz/tajny-kseft-sarkozy-chavez-dd9-/ln_noviny.asp?c=A091203_000045_ln_noviny_sko&amp;klic=234461&amp;mes=091203_0">best&auml;tigt</a> der ehemalige tschechische Botschafter in Kolumbien, Mnislav Zelen&yacute;-Atapana, in <em>Lidov&eacute; Noviny</em>. Er weist auch darauf hin, dass Caracas im Gegenzug daf&uuml;r von Frankreich ein Atomkraftwerk kaufen wird. Dort sitzt der &quot;Schakal&quot; seit 1984 eine lebensl&auml;ngliche Gef&auml;ngnisstrafe f&uuml;r Terrorismus ab.</p>
<p>Dass beide L&auml;nder erst k&uuml;rzlich ein Abkommen zum Austausch von Gefangenen unterzeichnet haben, sollte die Dinge noch einfacher gestalten. Laut Mnislav Zelen&yacute;-Atapana hat sich der franz&ouml;sische Pr&auml;sident Nicolas Sarkozy dazu verpflichtet, Carlos an seinen Amtskollegen Hugo Ch&aacute;vez zu &uuml;bergeben, wenn dieser sich bei den Revolution&auml;ren Streitkr&auml;ften Kolumbiens (FARC, Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia) f&uuml;r die Befreiung der Franko-Kolumbianerin Ingrid Betancourt einsetzt. Jedoch wurde diese letztendlich 2008 von der kolumbianischen Armee befreit. Daher musste f&uuml;r Carlos ein anderes Tauschmittel gefunden werden. Was k&ouml;nnte es da auch besseres geben als dieses Prunkst&uuml;ck franz&ouml;sischer Technologie?&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Thu, 03 Dec 2009 16:51:56 +0100</pubDate><guid>149501</guid></item>
<item><title>Außenpolitik | Frieden stiften: ein schwieriger Job (Dziennik Gazeta Prawna, Warschau)</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/121641-frieden-stiften-ein-schwieriger-job</link><description><![CDATA[Diplomaten, Soldaten, Polizisten: Vom Balkan bis Afghanistan ist die EU in den Krisenregionen mit teilweise sehr ehrgeizigen Friedenseinsätzen präsent. Doch aufgrund mangelnder Organisation oder fehlendem Engagement der Mitgliedsstaaten sind die Ergebnisse meist dürftig, erklären zwei Experten in ihrem Bericht. (Article)]]></description><pubDate>Wed, 21 Oct 2009 17:35:07 +0100</pubDate><guid>121641</guid></item>
<item><title>Organspenden | Kampf gegen den &quot;Transplantationstourismus&quot;</title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/116731-kampf-gegen-den-transplantationstourismus</link><description><![CDATA[<p><em>&quot;Von den weltweit insgesamt durchgef&uuml;hrten Nierentransplantationen muss man etwa 6800 (das entspricht etwa 10 %) zum sogenannten 'Transplantationstourismus' z&auml;hlen. Dabei k&ouml;nnen die Preise 100.000 Euros pro Operation &uuml;bersteigen&quot;</em>, <a href="http://www.lavanguardia.es/premium/epaper/20091014/53804375988.html">enth&uuml;llt <em>La Vanguardia</em></a>. Die katalanische Tageszeitung beruft sich auf eine bahnbrechende <a href="http://www.coe.int/t/dghl/monitoring/trafficking/Docs/News/OrganTrafficking_study.pdf">Studie</a>, welche der Europarat und die Vereinten Nationen gemeinschaftlich durchgef&uuml;hrt haben. Dies ist ein erster Schritt auf dem Weg zu einem internationalen Abkommen, der genau dieses Ph&auml;nomen bek&auml;mpfen soll. Haupts&auml;chlicher Grund f&uuml;r diesen 'Tourismus' ist der Mangel an Spendern. Allein in der EU sterben jedes Jahr 4000 Patienten w&auml;hrend sie auf eine Organtransplantation warten. Daher <em>&quot;suchen diejenigen, die es sich leisten k&ouml;nnen&quot;</em> in Pakistan, Indien, China, den Philippinen, &Auml;gypten oder Kolumbien nach<em> &quot;anderen L&ouml;sungen f&uuml;r ihre Gesundheit&quot;</em>, berichtet die <a href="http://www.transplant-observatory.org/">Weltweite Organspende- und Transplantations&uuml;berwachung</a>. Der Verantwortliche der spanischen Organspende-Organisation, Rafael Matesanz, der den Bericht mit verfasst hat, h&auml;lt die weltweite Durchsetzung der 'vermuteten Einwilligung', wie sie derzeit in Spanien gilt (dem Land, welches die weltweit h&ouml;chste Organspende-Rate hat), f&uuml;r die beste L&ouml;sung. <em>&quot;Es w&auml;re m&ouml;glich, anstatt der gegenw&auml;rtigen 100.000, eine Million Organspenden auf der ganzen Welt durchzuf&uuml;hren.&quot;</em> Das Europ&auml;ische Parlament hat diese L&ouml;sung schon gefordert.&nbsp;&nbsp;</p> (News in brief)]]></description><pubDate>Wed, 14 Oct 2009 15:06:23 +0100</pubDate><guid>116731</guid></item>
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