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        <channel><title>Presseurop | <![CDATA[Verteidigung]]></title>
            <link>http://www.presseurop.eu/de</link>
            <description>Das Beste aus Europas Presse</description>
            <language>de</language><item><title><![CDATA[Schweden: „Neuer Zwischenfall mit den Russischen Luftstreitkräften“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3720491-neuer-zwischenfall-mit-den-russischen-luftstreitkraeften?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>„Das russische Militär hat Schweden erneut überrumpelt“, meldet <em>Svenska Dagbladet</em> und erinnert an <a href="/de/content/news-brief/3705161-schweden-ziel-einer-russischen-militaeruebung">den ersten Vorfall dieser Art im März 2013</a>.</p></p>

<p><p><a href="http://www.svd.se/nyheter/inrikes/spionplan-nara-svensk-ovning_8119816.svd">Laut Zeitungsbericht</a> durchflog ein russisches Spionage-Flugzeug den schmalen Luftraum über den schwedischen Ostseeinseln Öland und Gotland. Das Flugzeug, das mit großer Wahrscheinlichkeit in der Kaliningrader Exklave gestartet war, überflog „Schweden genau in dem Augenblick, in dem eine wichtige militärische Übung“ im Rahmen der NATO durchgeführt wurde, bei der 1.400 Soldaten zum Einsatz kamen.</p></p>

<p><p>Schwedens Parlamentarischer Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung wird am heutigen 25. April tagen. Dann werden sich die Befehlshaber der schwedischen Streitkräfte zu dieser neuen Affäre äußern müssen, die ihre Reaktionsfähigkeit infrage stellt.</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 25 Apr 2013 13:05:55 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3720491</guid></item>
<item><title><![CDATA[Baltikum: „Schweden: Ziel einer russischen Militärübung“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3705161-schweden-ziel-einer-russischen-militaeruebung?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Eine russische Fliegerstaffel hat in der Nacht zum 29. März Scheinangriffe über Stockholm geflogen.</p></p>

<p><p>Sie bestand aus zwei Langstreckenbombern und vier Jagdflugzeugen. Das Geschwader, das in Sankt Petersburg gestartet war, peilte militärische Ziele in der Gegend um Stockholm und in Südschweden an, und flog anschließend zu seinem Stützpunkt zurück.</p></p>

<p><p>Die NATO reagierte umgehend und entsandte zwei dänische Abfangjäger, die in Litauen stationiert waren. Laut dem <a href="http://www.svd.se/nyheter/inrikes/ryskt-flyg-ovade-anfall-mot-sverige_8108894.svd">Zeitungsbericht der <em>Svenska Dagbladet</em></a> hatte Moskau Stockholm zwar benachrichtigt, dass um Ostern Übungen durchgeführt würden, die schwedische Luftwaffe wurde am besagten Abend allerdings nicht in Alarmbereitschaft versetzt.</p></p>

<p><p>Dabei hatte Schwedens Verteidigungsministerin Karin Enström erst am 15. Januar erklärt, dass „sich die Krisen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik [Schwedens] zum Ziel gesetzt habe, 24 Stunden lang in Alarmbereitschaft zu sein – für den Fall, dass etwas Unvorhergesehenes geschehen würde.“</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 22 Apr 2013 12:19:59 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3705161</guid></item>
<item><title><![CDATA[NATO: Leere Drohungen ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3618621-leere-drohungen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Die NATO plant neue Übungsmanöver für ihre Streitkräfte. „Im Herbst wird eine echte Manöverschlacht stattfinden: NATO-Streitkräfte werden eine Großübung in Polen veranstalten und dabei ein Szenario nachspielen, in welchem sie Estland gegen einen Angriff verteidigen, während Russland und Weißrussland einen Schlag aus dem polnischen Landesgebiet abwehren“, schreibt die Tageszeitung und fügt hinzu, dass dies Erinnerungen an den Kalten Krieg wachrufen wird.</p></p>

<p><p>Nach Angaben der <em>Polska</em> sollen rund 3000 Soldaten aus 17 Ländern an den NATO-Manövern teilnehmen, die Anfang November beginnen sollen. „Die Übung ist ein Symbol für die neue NATO, die zu ihrem Grundprinzip zurückkehrt: die Verteidigung ihrer Mitgliedsstaaten“, erklärte General Stanisław Koziej, Leiter des Amts für Nationale Sicherheit.</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 02 Apr 2013 12:36:50 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3618621</guid></item>
<item><title><![CDATA[Rumänien: „Raketenabwehrschild bleibt in Rumänien“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3553441-raketenabwehrschild-bleibt-rumaenien?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Am Freitag <a href="http://www.defense.gov/news/newsarticle.aspx?id=119543">hat die US-Regierung angekündigt</a>, auf die vierte Phase ihres Raketenabwehrprogramms in Europa zu verzichten. Mit dieser sollte der Schutzschild für das amerikanische Territorium ergänzt werden. Damit sollten vor allem ballistische Raketen aus Russland abgewehrt werden.</p></p>

<p><p>Die auf rumänischem und polnischem Boden stationierten Raketenabwehrsysteme gegen Schüsse aus dem Nahen und Mittleren Osten entsprechen der zweiten und dritten Phase, und sollen aufrechterhalten werden.</p></p>

<p><p>Mit dem Verzicht auf die vierte Phase machen „die USA gegenüber Russland ein Zugeständnis“, zumal diese Phase angeblich „seine nuklearen Fähigkeiten bedroht hätte“, berichtet die Zeitung.</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 18 Mar 2013 11:59:19 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3553441</guid></item>
<item><title><![CDATA[Diplomatie: Dummheiten und Knausrigkeiten gegenüber Mali]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/3539431-dummheiten-und-knausrigkeiten-gegenueber-mali?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Le Monde, Paris &ndash; Trotz der offiziellen Worte seiner europäischen Partner steht Frankreich schön alleine, wie es da gegen die bewaffneten Islamisten kämpft und dem malischen Staat beim Wiederaufbau hilft. Die EU bringt es nicht fertig, hinsichtlich der großen globalen Themen Einigkeit zu beweisen und wird das eines Tages büßen müssen, schimpft Le Monde. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/3539431-dummheiten-und-knausrigkeiten-gegenueber-mali?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Thu, 14 Mar 2013 16:50:34 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3539431</guid></item>
<item><title><![CDATA[Zentraleuropa: Merkel und Hollande treffen sich mit der Visegrád-Gruppe]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3506541-merkel-und-hollande-treffen-sich-mit-der-visegrad-gruppe?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>„Es ist ein Durchbruch – wenn auch erst einmal ein gedanklicher“, erklärte der polnische Regierungschef Donald Tusk beim Treffen der <a href="http://visegradgroup.eu/">Visegrád-Gruppe</a>.</p></p>

<p><p>Am 6. März trafen sich die Spitzen des zentraleuropäischen Bündnisses mit dem französischen Staatspräsidenten François Hollande und der Bundeskanzlerin Angela Merkel, um die verteidigungspolitischen Pläne der Gruppe aufeinander abzustimmen.</p></p>

<p><p>Es ist das erste Mal, dass sich Merkel und Hollande zu einem der Treffen der vier Videgráder (V4) einfinden, betont <em>Gazeta Wyborcza</em> und fügt hinzu, dass dies zuzeiten Jacques Chiracs Präsidentschaft noch undenkbar gewesen war.</p></p>

<p><p>Ferner stellt die Tageszeitung fest: „Obwohl die Zusammenarbeit der Länder der Visegrád-Gruppe <a href="/de/content/article/1741992-was-bleibt-ist-der-strudel">nie so reibungslos vonstatten ging</a> wie jene der skandinavischen Länder“,</p></p>

<p><blockquote> <p>ist Europa nicht mehr das, [was es unter Chirac einmal war]. Polen, die Tschechische Republik, die Slowakei und selbst das krisengebeutelte Ungarn geben Europa nicht solch [komplizierte] Probleme auf wie die südlichen Länder.</p></p>

<p></blockquote> <p>Auch die slowakische Tageszeitung <a href="http://spravy.pravda.sk/svet/clanok/273338-slovensko-sa-zapoji-do-bojovej-skupiny-eu/"><em>Pravda</em> hebt</a> die Anwesenheit von Merkel und Hollande beim V4-Gipfel in Warschau hervor und schreibt, dass „die Slowakei sich an einer speziellen Visegrád-Kampfgruppe beteiligen will“.</p></p>

<p><p>Die V4-Länder unterzeichneten eine Absichtserklärung, in der sie sich zum Ziel machen, bis 2016 eine gemeinsame Kampfgruppe auf die Beine zu stellen, die aus etwa 3.000 Soldaten bestehen soll.</p></p>

<p><p>Mit bis zu 1.600 Soldaten wird Polen vor allem für die militärische Stärke der Gruppe sorgen, während die Tschechische Republik hauptsächlich Sanitäter bereitstellen und für die Logistik verantwortlich sein wird. Und während Ungarn sich um die Militärtechnik kümmert, steuert die Slowakei ihre Fachkenntnisse im Bereich der Massenvernichtungswaffen bei.</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 07 Mar 2013 16:36:01 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3506541</guid></item>
<item><title><![CDATA[Großbritannien: „Britische Soldaten bringen letztes Opfer in Afghanistan“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3478611-britische-soldaten-bringen-letztes-opfer-afghanistan?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Bis zum geplanten Ende des Militäreinsatzes 2014 könnte die Dienstzeit der in Afghanistan stationierten britischen Soldaten von sechs auf neun Monate verlängert werden.</p></p>

<p><p>Die Pläne, welche derzeit von der Regierung geprüft werden, zielen darauf ab, afghanische Soldaten und Polizisten besser auf ihre Aufgaben nach dem Rückzug der britischen Truppen vorzubereiten.</p></p>

<p><p>Die Initiative reiht sich in die sogenannte Dispatching-Politik der Regierung ein, die weltweit in unstabilen Regionen „Ausbildungsmissionen“ verfolgt. Mehr als 300 Einheiten seien bereits im Einsatz, unter anderem in Westafrika, <a href="/de/content/news-brief/3334241-britische-soldaten-sollen-franzosen-mali-mission-helfen">40 Einheiten davon in Mali</a>.</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 01 Mar 2013 11:58:53 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3478611</guid></item>
<item><title><![CDATA[Afrika: „Frankreich in Mali in einer Sackgasse“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3478201-frankreich-mali-einer-sackgasse?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Nach Angaben von Fersehsendern aus Algerien und Mali ist einer der Chefs von al-Qaida im Maghreb (AQMI), Abou Zeid, bei einer Militäroperation von Streitkräften aus Frankreich und Mali im Nordosten des Landes ums Leben gekommen.</p></p>

<p><p>Diese bisher unbestätigte Information kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die von Frankreich am 11. Januar begonnene <a href="/de/content/press-review/3267231-frankreichs-abenteuerlicher-krieg">Operation Serval</a> das <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/mali-extremisten-haben-sich-im-gebirge-verschanzt-a-882447.html">Ifoghas-Gebirge</a></p></p>

<p><p>nahe der algerischen Grenze erreicht.</p></p>

<p><p>In dieser Region, ein Refugium der Islamisten, sei der Einsatz „komplizierter. Man muss am Boden die Gegend Meter für Meter durchkämmen“, erklärte der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian im Radio.</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 01 Mar 2013 11:43:13 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3478201</guid></item>
<item><title><![CDATA[Deutschland: „Milliarden-Kürzungen im Wehretat“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3318241-milliarden-kuerzungen-im-wehretat?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Die Bundesregierung plant für 2014 Haushaltskürzungen in Höhe von 6 Milliarden Euro, um ohne Neuverschuldung auskommen zu können. Die größten Einschnitte werden das Verteidigungsministerium, gefolgt vom Verkehrsministerium leisten müssen, und dies zu einem Zeitpunkt, wo sich die Frage einer <a href="/de/content/article/3276161-die-europaeer-koennen-s-nicht">größeren Beteiligung Deutschlands </a> an der Seite der Franzosen in Mali stellt.</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 25 Jan 2013 11:26:25 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3318241</guid></item>
<item><title><![CDATA[Krieg in Mali: Die Europäer können’s nicht]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/3276161-die-europaeer-koennen-s-nicht?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Süddeutsche Zeitung, München &ndash; Frankreich kämpft in Mali einen einsamen Kampf für ganz Europa, findet der Brüssel-Korrespondent der SZ. Dass die Partner Paris mit ein paar Flugzeugen abspeisen wollen ist nicht nur Drückebergerei, sondern ein Todesstoß für das Europa der Verteidigung. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/3276161-die-europaeer-koennen-s-nicht?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 16 Jan 2013 17:06:34 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3276161</guid></item>
<item><title><![CDATA[Belgien: „Zielort: Mali“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3275751-zielort-mali?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Die belgische Regierung hat grünes Licht für die Entsendung von logistischer Unterstützung an die französische Mission in Mali bis zum 1. März gegeben. 75 Mann, 2 Transportflugzeuge C-130 sowie 2 Rettungshubschrauber sollen bereitgestellt werden. Die Regierung von Elio Di Rupo betonte, dass „eine Präsenz in Kampfgebiet ausgeschlossen“ sei.</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 16 Jan 2013 12:11:49 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3275751</guid></item>
<item><title><![CDATA[Mali: „Gründe eines Krieges“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/3264901-gruende-eines-krieges?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Am dritten Tag ihre Offensive in Mali führen die französischen Streitkräfte im Norden und Zentrum des Landes besonders intensive Luftangriffe durch. So wollen sie die Stützpunkte der islamistischen Gruppen zerstören, die den Norden des Landes seit dem Militärputsch im vergangenen März unter Kontrolle haben.</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 14 Jan 2013 11:44:00 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3264901</guid></item>
<item><title><![CDATA[Tschechische Republik: Hospital ohne Rückkehr]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/3224281-hospital-ohne-rueckkehr?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Mladá Fronta DNES, Prag &ndash; Mitten in den böhmischen Bergen, nah an der polnischen Grenze, befindet sich eine in Europa einzigartige Einrichtung: Das Zentrum für biologischen Schutz in Těchonín, das an Seuchen erkrankte Patienten oder Opfer biologischer Angriffe beherbergt. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/3224281-hospital-ohne-rueckkehr?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Thu, 03 Jan 2013 12:56:27 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">3224281</guid></item>
<item><title><![CDATA[Verteidigung: Geplatzte Fusion zwischen EADS und BAE: „Rousseau ist schuld!“]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/2853971-geplatzte-fusion-zwischen-eads-und-bae-rousseau-ist-schuld?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Nachdem gestern die Fusion zwischen dem europ&auml;ischen Luftfahrt- und R&uuml;stungskonzern EADS und der britischen BAE Systems scheiterte, <a href="http://kiosko.net/fr/np/echos.html">fragt sich die franz&ouml;sische Wirtschaftszeitung <em>Les Echos</em></a>, welche Absichten Berlin wohl wirklich hat. Im Artikel &bdquo;Was will Deutschland in Europa?&ldquo; beschuldigen Paris und London Deutschland, die Transaktion torpediert zu haben.&nbsp; <a href="http://www.lesechos.fr/opinions/edito/0202318717224-que-veut-l-allemagne-en-europe-371231.php">Im Leitartikel von <em>Les Echos</em> wird jedoch zugegeben</a>, dass die Frage &bdquo;ein bisschen tabu und verwirrend ist, denn sie stellt die Aufrichtigkeit des europ&auml;ischen Diskurses in Berlin in Frage&ldquo;. Die Zeitung spricht eine Reihe von Anzeichen an, die angeblich davon zeugen, dass das deutsche Europa-Engagement eher aus Worten als aus Taten besteht.</p></p>

<p><blockquote> <p>Das europ&auml;ische Engagement Deutschlands wurde zun&auml;chst w&auml;hrend des ganzen Verlaufs der immer noch nicht abgeschlossenen Krise der Eurozone angezweifelt. [...] Seit drei Jahren stie&szlig;en alle Bem&uuml;hungen, Instrumente f&uuml;r eine finanzielle Solidarit&auml;t einzurichten, immer wieder auf die Weigerungen, Blockierungen, Ausfl&uuml;chte und Vorbehalte Berlins.</p></p>

<p></blockquote> <p>Dasselbe, so der Journalist, passierte beim Europa der Energie, denn &bdquo;Deutschland beschloss den Ausstieg aus der Atomenergie ohne jegliche Abstimmung mit seinen Nachbarn, ein Alleingang mit massiven Auswirkungen auf den ganzen Kontinent&ldquo;.</p>

<p>Das letzte Kapitel schlie&szlig;lich mit dem &bdquo;Europa der Abwehr, das anden deutschen Vorbehalten scheitert&ldquo;.</p></p>

<p><blockquote> <p>Das deutsche Veto ruiniert diesen gro&szlig;en europ&auml;ischen Traum und st&uuml;rzt die britische BAE wieder in eine strategische Sackgasse. Das Schlimmste ist, dass sie zu ihrer Rettung wom&ouml;glich eine mehrheitliche Beteiligung von Boeing hinnehmen muss, womit zum Misserfolg noch die Dem&uuml;tigung k&auml;me.</p></p>

<p></blockquote> <p>Auf deutscher Seite sieht <em>Die Zeit </em>das Ganze philosophisch: &bdquo;Das Gerangel um EADS und BAE Systems zeigt, wie sehr kulturelle Unterschiede</p>

<p>gro&szlig;e Fusionen in Europa bedrohen&ldquo;. F&uuml;r die Hamburger Wochenzeitung ist der deutsche Widerstand der letzten Minute nur eine oberfl&auml;chliche Erkl&auml;rung f&uuml;r das Scheitern: &bdquo;Rousseau ist schuld.&ldquo;</p></p>

<p><blockquote> <p>Die Schwierigkeiten, zwei Unternehmen wie EADS und BAE zusammenzulegen, haben ihren Ursprung im Grunde genommen im 17. Jahrhundert. Damals entwickelten sich in Frankreich und England zwei sehr unterschiedliche Auffassungen dar&uuml;ber, was Eigentum genau bedeuten sollte.</p></p>

<p></blockquote> <p>Im rousseauschen Frankreich sei man der Meinung, ein gro&szlig;es Unternehmen m&uuml;sse dem Allgemeininteresse dienen, und habe sich somit geweigert, den Anteil an der EADS (22,5%, davon 15% staatliche Beteiligung) aufzugeben. Die Briten, die als treue Sch&uuml;ler von John Locke den starken Privatbesitz als St&uuml;tze f&uuml;r das Allgemeininteresse bevorzugen, h&auml;tten den Franzosen widerwillig 9% in dem aus der Fusion entstandenen Unternehmen zugestanden.</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 11 Oct 2012 15:51:20 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">2853971</guid></item>
<item><title><![CDATA[Diplomatie: Syrien und die unerträgliche Schwäche Europas]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/2812361-syrien-und-die-unertraegliche-schwaeche-europas?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Le Huffington Post , Paris  &ndash; Die Machtlosigkeit der EU angesichts des Dramas in Syrien zeugt vom Fehlen einer glaubwürdigen europäischen Außenpolitik. Doch diese kann es nur geben, wenn Europa sich eine echte gemeinsame Armee zulegt. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/2812361-syrien-und-die-unertraegliche-schwaeche-europas?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Thu, 04 Oct 2012 18:14:16 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">2812361</guid></item>
<item><title><![CDATA[Internet: Europa im Visier chinesischer Hacker]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/2439241-europa-im-visier-chinesischer-hacker?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Europa werde &bdquo;von chinesischen Piraten beobachtet&ldquo;, schreibt <em>Lib&eacute;ration</em> in Anschluss an einen <a href="http://www.bloomberg.com/news/2012-07-26/china-hackers-hit-eu-point-man-and-d-c-with-byzantine-candor.html" target="_self">Bericht</a> der amerikanischen Presseagentur Bloomberg, die enth&uuml;llte, dass chinesische Cyber-Spione, denen ein US-Kollektiv (aus Wissenschaftlern, Unternehmen, die bereits chinesischen Angriffen zum Opfer gefallen sind, und IT-Sicherheitsexperten) auf der Spur ist, letztes Jahr viele Institutionen und Unternehmen per Internet unterwandert h&auml;tten.</p></p>

<p><p>Die von der US-Spionageabwehr &bdquo;Byzantine Candor&ldquo; getaufte Gruppe hat Verbindungen zur chinesischen Armee und soll vor allem in die Systeme europ&auml;ischer Institutionen eingedrungen sein, <a href="http://www.liberation.fr/monde/2012/07/29/l-europe-sous-l-oeil-des-pirates-chinois_836361" target="_self">berichtet</a> die franz&ouml;sische Tageszeitung:</p></p>

<p><blockquote> <p>Als die Eurokrise letzten Juli einen ihrer H&ouml;hepunkte erreichte, hackten chinesische Spione die Rechner des Europ&auml;ischen Rates. Nicht nur einmal, sondern f&uuml;nfmal. Sie agierten von China aus und bem&auml;chtigten sich unter anderem der E-Mails des Ratspr&auml;sidenten Herman Van Rompuy [...] Neben dem Europ&auml;ischen Rat sind mindestens zwanzig Unternehmen Byzantine Candor zum Opfer gefallen [...] Bloomberg zufolge besitzen die meisten chinesischen Unternehmen Daten oder Innovationen, die ihnen einen wirtschaftlichen Wettbewerbsvorteil verschaffen k&ouml;nnten.</p></p>

<p></blockquote> <p><em>Lib&eacute;ration</em> f&uuml;gt hinzu, dass vor rund zehn Jahren &bdquo;in erster Linie die R&uuml;stungsbetriebe in den USA anvisiert wurden [...] Heute ist niemand mehr vor einem Cyber-Angriff sicher&ldquo;.</p></p>

<p><p>Der Kampf gegen die Cyber-Spionage wird in Europa zu einer Priorit&auml;t. Besonders in Spanien, das <em>El Pa&iacute;s</em> zufolge &bdquo;mit mehreren Millionen Hackeranschl&auml;gen j&auml;hrlich eines der am h&auml;ufigsten angegriffenen L&auml;nder ist&ldquo;.</p></p>

<p><p>Die spanische Tageszeitung <a href="http://politica.elpais.com/politica/2012/07/27/actualidad/1343415228_243805.html" target="_self">erkl&auml;rt</a>, dass ein von der Europ&auml;ischen Kommission mitfinanziertes Nationales Zentrum f&uuml;r Cyber-Security im September mit Sitz an der Autonomen Universit&auml;t Madrid gegr&uuml;ndet werden soll. Es handelt sich dabei um die dritte Einrichtung dieser Art in Europa nach Montpellier in Frankreich und Dublin in Irland.</p></p>

<p><p>Mat&iacute;as Bevilacqua, der technische Leiter von CFLAbs, einem der Unternehmen, die das Zentrum aufbauen sollen, wurde...</p></p>

<p><blockquote> <p>schon einmal des Handels mit geheimen Daten angeklagt [...] und hat vertrauliche Daten von fast allen staatlichen Institutionen manipuliert und verkauft.</p></p>

<p></blockquote> <p><em>El Pa&iacute;s</em> bedauert, dass ein ehemaliger Hacker an einem so wichtigen Projekt beteiligt sein darf.</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 30 Jul 2012 15:17:38 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">2439241</guid></item>
<item><title><![CDATA[Rüstungspolitik: Schöne Waffen für Athen]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/1382491-schoene-waffen-fuer-athen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Die Zeit, Hamburg &ndash; Fregatten, Panzer und U-Boote: Griechenland steht am Abgrund, aber an seinem Militär geht jedes Sparpaket vorbei. Und Deutschland profitiert davon. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/1382491-schoene-waffen-fuer-athen?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:27:48 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">1382491</guid></item>
<item><title><![CDATA[NATO: Spanien beteiligt sich am Raketenschild]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1029321-spanien-beteiligt-sich-am-raketenschild?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Nach der T&uuml;rkei, Polen und <a href="/de/content/news-brief/184611-raketenschutzschild-taucht-wieder-auf" target="_self"><em>Rum&auml;nien</em></a>, beteiligt sich jetzt auch Spanien am NATO-Raketenschild. Der Standort ist auch bereits gew&auml;hlt. So titelt P&uacute;blico, der spanische Ministerpr&auml;sident &quot;Zapatero verschenkt Rota&quot;. In einer &quot;&uuml;berraschenden&quot; Erkl&auml;rung am 5. Oktober in Br&uuml;ssel hat der spanische Regierungschef bekannt gegeben, dass auf der s&uuml;dspanischen Marine-Basis unweit von C&aacute;diz f&uuml;nf amerikanische Kriegsschiffe mit Raketenabwehrsystem, sowie 1300 Mann stationiert werden sollen, notiert das Blatt. </p></p>

<p><p><a href="http://www.publico.es/espana/400123/espana-sera-una-pieza-clave-del-escudo-antimisiles-aliado" target="_self"><em>P&uacute;blico</em></a> betont, dass Spanien somit &quot;eine Schl&uuml;sselposition in der europ&auml;ischen Verteidigung&quot; einnehmen werde, die &quot;Parteien im linken Spektrum, sowie die Friedensbewegung die Entscheidung aber kritisieren&quot; w&uuml;rden. Zapatero begr&uuml;ndete seine Entscheidung mit der Schaffung von Arbeitspl&auml;tzen und den wirtschaftlichen Vorteilen f&uuml;r die Region, pr&auml;zisiert die linksliberale Tageszeitung, die gleichzeitig &uuml;ber die Kehrtwende des Premiers sp&ouml;ttelt: &quot;Von der [UN-Friedensinitiative] <a href="http://www.unaoc.org/" target="_self">Allianz der Zivilisationen</a> zum Raketenschild&quot;. Noch &quot;2001 lehnte er den Plan [des Raketenschilds] von George W. Bush ab, den [sein konservativer Amtsvorg&auml;nger Jos&eacute; Mar&iacute;a]Aznar bef&uuml;rwortete.&quot; P&uacute;blico erg&auml;nzt, dass die Anlage in Rota &quot;eine der drei S&auml;ulen&quot; des Raketenabwehrsystems f&uuml;r Angriffe beispielsweise aus Nordkorea sein werde. Die anderen beiden seien das Radarsystem in der T&uuml;rkei, sowie die in Polen und Rum&auml;nien stationierten Flugabwehrraketen. Das System soll 2012 funktions- und 2018 voll einsatzf&auml;hig sein.</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 06 Oct 2011 15:36:02 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">1029321</guid></item>
<item><title><![CDATA[NATO: Ein zweiter Raketenabwehrschild in Europa]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/1000861-ein-zweiter-raketenabwehrschild-europa?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&ldquo;Niederlande tragen zum Raketenabwehrschild bei&rdquo;, <a href="http://www.nrc.nl/nieuws/2011/09/27/nederland-gaat-bijdragen-aan-raketschild/" target="_self">meldet das <em>NRC Handelsblad</em></a>. Auf den vier niederl&auml;ndischen Flugabwehr- und Kommandofregatten sollen Radarsysteme des Typs Smart-L installiert werden, gab der Verteidigungsminister am 26. September bekannt. Sie sind Bestandteil des NATO-Programms zur Raketenabwehr in Europa (Active Layered Theatre Ballistic Missile Defence, kurz <a href="http://www.tmd.nato.int/" target="_self">ALTBMD</a>) und sollen feindliche Flugk&ouml;rper abfangen.</p></p>

<p><p>Diese hochmodernen Systeme haben eine ausgesprochen gro&szlig;e Reichweite: Schon zwei Fregatten dieses Typs &ndash; eine in der Ostsee, die andere im Mittelmeer &ndash; w&uuml;rden ausreichen, um den gesamten europ&auml;ischen Luftraum abzudecken. Allerdings hat dieses Projekt seinen Preis: Die Niederlande m&uuml;ssten 250 Millionen Euro investieren. Dabei &ldquo;muss das Ministerium eine Milliarde Euro sparen&rdquo;, erinnert die Tageszeitung. Die Niederlande sind &ldquo;das erste EU-Land der NATO, dass einen wichtigen Beitrag&rdquo; zum NATO-Raketenabwehrsystem beisteuert. Dieses hat nichts mit dem Schild zu tun, den die USA in Rum&auml;nien, Polen und der T&uuml;rkei aufbauen, betont <em>NRC</em>.</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 28 Sep 2011 14:38:54 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">1000861</guid></item>
<item><title><![CDATA[Tschechische Republik:  Tschechische Armee speckt ab]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/900401-tschechische-armee-speckt-ab?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Die Tschechische Republik verf&uuml;gt &uuml;ber eine Armee von Schwergewichten. &bdquo;Die Soldaten sind zu dick und ben&ouml;tigen medizinische Behandlung&ldquo;, <a href="http://www.lidovky.cz/kazdy-sedmy-vojak-trpi-obezitou-vyfasuji-leky-na-hubnuti-pm1-/ln_domov.asp?c=A110831_114242_ln_domov_pta" target="_self">berichtet Lidov&eacute; Noviny</a>. Laut einer Studie &uuml;ber die &auml;rztlichen Untersuchungen der 22.000 Berufssoldaten, die das Land verteidigen sollen, litt jeder zweite an &Uuml;bergewicht und jeder siebte sei adip&ouml;s. Das Oberkommando habe deshalb beschlossen, das Ph&auml;nomen &bdquo;chemisch&ldquo; zu bek&auml;mpfen, was rund 33 Euro pro Monat und pro Soldat kosten werde. &bdquo;Man h&auml;tte der Armee mehr Bewegung verschreiben sollen. Das w&auml;re nat&uuml;rlicher und f&uuml;r den Staat weniger kostspielig&ldquo;, meint hingegen ein Milit&auml;rarzt, der von Lidov&eacute; Noviny zitiert wird. &bdquo;H&auml;tten wir eine zwangsrekrutierte Volksarmee, dann w&auml;re es normal, dass die Soldaten, eine Stichprobe der etwas abgeschlafften Bev&ouml;lkerung darstellen.&ldquo; Doch seit 2004 verf&uuml;gt die Tschechische Republik &uuml;ber eine Berufsarmee, deren Soldaten &bdquo;die Gewohnheiten und das Ehrgef&uuml;hl von Profis&ldquo; besitzen sollten, meint das Blatt und erinnert daran, dass bereits unter der &ouml;sterreichisch-ungarischen Monarchie dem Durchschnittsoldaten scherzend nachgesagt wurde, er &auml;hnele &bdquo;dem Schwein Baloun&ldquo;, jenem verfressenen Leutnant, der im popul&auml;ren Roman &bdquo;Der Brave Soldat Schweijk&ldquo; verewigt wurde.</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 31 Aug 2011 15:21:05 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">900401</guid></item>
<item><title><![CDATA[Libyenkrieg: Europa in der Feuertaufe]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/882681-europa-der-feuertaufe?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Le Figaro, Paris &ndash; Europa ist in der Lage, eine groß angelegte Militäraktion durchzuführen. Es fehlt aber es an einer gemeinsamen Kommandozentrale, meint ein Journalist von Le Figaro. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/882681-europa-der-feuertaufe?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 24 Aug 2011 15:44:21 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">882681</guid></item>
<item><title><![CDATA[Deutschland-Frankreich: Neuer Anlauf für EADS der Meere]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/821621-neuer-anlauf-fuer-eads-der-meere?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p> Das Vorhaben ist schon einige Jahre alt, aber Frankreich gibt nicht auf. &bdquo;Paris lockt Berlin in Werftenallianz&ldquo;, <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:marineschiffbau-neuer-anlauf-fuer-eads-der-meere/60085965.html" target="_self">titelt die <em>Financial Times Deutschland</em></a>. Laut dem Hamburger Wirtschaftsblatt werden die deutsche und franz&ouml;sische Regierung wie auch die Konzerne DCNS und ThyssenKrupp nach der Sommerpause Gespr&auml;che f&uuml;hren zur Gr&uuml;ndung der gr&ouml;&szlig;ten Industriekooperation zwischen den beiden L&auml;ndern seit EADS im Jahr 2000: einem &bdquo;EADS der Meere&ldquo;, wie Frankreichs Pr&auml;sident Nicolas Sarkozy hat das Projekt bereits getauft hat. Konkret f&uuml;r Frankreich die Aufsicht &uuml;ber den Bau von Fregatten f&uuml;hren, und Deutschland bei den U-Booten das Sagen haben. </p></p>

<p><p>Berlin bleibt aber skeptisch, was mit schlechten Erfahrungen wegen der Pariser Einflussnahme bei Airbus und dessen Mutterkonzern EADS zu tun hat. &bdquo;Zu viele Standorte, Kompetenzgerangel und dauernde Rempeleien in der F&uuml;hrungsebene&ldquo; &ndash; die Schwierigkeiten bei EADS k&ouml;nnten sich wiederholen, <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:europaeischer-werftenkonzern-eads-sollte-als-mahnung-dienen/60085950.html" target="_self">kommentiert die <em>FTD</em></a> und zitiert die Daimler-F&uuml;hrung, als der Luftfahrtkonzern EADS gegr&uuml;ndet wurde: &bdquo;Diese Kr&ouml;te muss man schlucken.&ldquo;</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 01 Aug 2011 13:12:32 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">821621</guid></item>
<item><title><![CDATA[Afghanistan: Paris zieht mit US-Rückzug mit]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/738861-paris-zieht-mit-us-rueckzug-mit?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Frankreich zieht sich aus Afghanistan zur&uuml;ck&ldquo;, titelt <a href="http://www.lefigaro.fr/" target="_self"><em>Le Figaro</em></a>. Einige Stunden nachdem Pr&auml;sident Barack Obama angek&uuml;ndigt hatte, ein Drittel der in Afghanistan stationierten amerikanischen Soldaten bis zum Sommer 2012 abzuziehen, verk&uuml;ndete die franz&ouml;sische Regierung am 23. Juni den R&uuml;ckruf von 1000 Soldaten (von einem Kontingent von 4000) vor Jahresende. Dieser &bdquo;schrittweise Abzug&ldquo;, der den Zielen vom <a href="http://www.natolisboa2010.gov.pt/en/inicio/index.html" target="_self">Gipfeltreffen der NATO im November 2010 in Lissabon</a> entspricht, wird durch das &bdquo;baldige Ende der Legislaturperioden auf beiden Seiten des Atlantiks&ldquo; angekurbelt, berichtet die Tageszeitung. &bdquo;Sarkozy wird sich nichts anmerken lassen, aber man kann sich vorstellen, dass er leicht frustriert ist&ldquo;, <a href="http://abonnes.lemonde.fr/idees/article/2011/06/23/pour-l-otan-en-afghanistan-l-heure-du-repli_1539784_3232.html" target="_self">schreibt seinerseits <em>Le Monde</em></a>. Der franz&ouml;sische Pr&auml;sident hatte nach seiner Wahl den Amerikanern, die sich schon l&auml;nger &uuml;ber die karge Beteiligung der Europ&auml;er im Krieg gegen die Taliban in Afghanistan beschwerten, seine Unterst&uuml;tzung versprochen und das franz&ouml;sische Kontingent parallel zum amerikanischen Surge [Beschluss des Wei&szlig;en Hauses 2009, seine Truppen zu verst&auml;rken] erh&ouml;ht. Heute muss er sich Washington erneut angleichen; allerdings ohne die Genugtuung eines erfolgreich ausgef&uuml;hrten Einsatzes.&quot;</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 24 Jun 2011 16:11:59 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">738861</guid></item>
<item><title><![CDATA[Slowakei - Tschechische Republik: Erst Russen, dann Umweltkatastrophe ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/724001-erst-russen-dann-umweltkatastrophe?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Zwanzig Jahre ohne Russen.&ldquo; Am 21. Juni 1991 verlie&szlig;en die sowjetischen Truppen die Tschechoslowakei. Mitsamt der milit&auml;rischen Ausr&uuml;stung r&auml;umten 100.000 sowjetische Soldaten und ihre Familien mehr als 70 St&uuml;tzpunkte. Eine von Karel Cudl&iacute;n in Bildern verewigte gigantische logistische Operation, <a href="http://respekt.ihned.cz/fotogalerie/c1-52065470-sovetsky-odchod-20-let-pote" target="_self">der die Wochenzeitung <em>Respekt</em> eine Foto-Reportage widmet</a>.</p></p>

<p><p>In Bratislava <a href="http://www.sme.sk/c/5944038/sovieti-po-sebe-zanechali-spust.html" target="_self">zieht die slowakische Tageszeitung <em>SME</em> dagegen eine Umweltbilanz</a>: &bdquo;Die Russen haben Verw&uuml;stungen hinter sich gelassen. [...] Nach den menschlichen Verlusten zu Beginn der Besetzung 1968, verw&uuml;steten die Sowjets die Landschaft dreiundzwanzig Jahre lang&ldquo;, erinnert die Zeitung. F&uuml;r den Kampf gegen die &ndash; ganz besonders durch Treibstoffe ausgel&ouml;ste &ndash; &bdquo;Umweltkatastrophe&ldquo; musste die Slowakei bereits 40 Millionen Euro investieren.</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 20 Jun 2011 13:49:11 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">724001</guid></item>
<item><title><![CDATA[Polen: Sterben für die amerikanische Staatsbürgerschaft]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/647491-sterben-fuer-die-amerikanische-staatsbuergerschaft?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Die <em>Gazeta Wyborcza</em> widmet ihre Titelseite den &bdquo;B&uuml;rgern der amerikanischen Armee&ldquo;. Um die amerikanische Staatsb&uuml;rgerschaft zu erwerben, treten viele junge Polen im Besitz einer &bdquo;Green Card&ldquo; (US-amerikanische Aufenthaltsgenehmigung) der <a href="http://www.goarmy.com/rotc.html" target="_self">US Army</a> bei, <a href="http://wyborcza.pl/1,91446,9574859,_Gazeta_Wyborcza___obywatel_US_Army.html" target="_self">berichtet die polnische Tageszeitung</a>. Nach einer vierzehnw&ouml;chigen Ausbildung kommen sie in Afghanistan und im Irak zum Einsatz. Seit Beginn der Kampfhandlungen sind etwa zwanzig von ihnen ums Leben gekommen. F&uuml;r die lebensgef&auml;hrlichen Eins&auml;tze erhalten sie ein Gehalt von 1400 US-Dollar, 30 bezahlte Urlaubstage, eine private Krankenversicherung und die so ersehnte amerikanische Staatsb&uuml;rgerschaft. Nach polnischem Recht ist es ein Verbrechen, einem anderen Land zu dienen (au&szlig;er man erwirkt eine Sondergenehmigung). Die genaue Anzahl der Polen, die in die US-Armee eingetreten sind, kennt der polnische Verteidigungsminister nicht. Momentan sind es rund 500, meint ein Ausbilder der US Army. Gegen&uuml;ber<em> Gazeta Wyborcza</em> erkl&auml;rt ein in der US-amerikanischen Armee dienender Pole: &bdquo;Amerika ist das Land der Tr&auml;ume und die amerikanische Armee hilft dabei, sie wahr werden zu lassen&ldquo;.</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 11 May 2011 12:50:39 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">647491</guid></item>
<item><title><![CDATA[Belgien-Niederlande: Mit gemeinsamer Armee gegen die Haushaltskrise?]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/636351-mit-gemeinsamer-armee-gegen-die-haushaltskrise?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Milit&auml;rhierarchie bombardiert [den belgischen Verteidigungsminister] De Crem&ldquo; titelt <a target="_self" href="http://destandaard.be/"><em>De Standaard</em></a>. In einem internen Schreiben beklagen F&uuml;hrungsoffiziere die f&uuml;r &bdquo;die Verteidigung katastrophale Mischung aus zahlreichen Auslandseins&auml;tzen, neuen Sparma&szlig;nahmen in H&ouml;he von 35 Millionen Euro, Personalabbau und fehlenden Investmentfonds&ldquo;. <a target="_self" href="http://destandaard.be/artikel/detail.aspx?artikelid=DMF20110505_018">Pieter de Crem w&uuml;nscht sich</a> eine kleinere und leistungsf&auml;higere Armee. F&uuml;r das Milit&auml;r &bdquo;nimmt De Crem der Armee ihre Glaubw&uuml;rdigkeit&ldquo;. Am 4. Mai traf sich der Minister mit seinem niederl&auml;ndischen Kollegen Hans Hillen, der mit den gleichen Haushaltsproblemen k&auml;mpft. Beide diskutierten &uuml;ber eine &bdquo;engere Zusammenarbeit&ldquo; zwischen ihren Streitkr&auml;ften. <a target="_self" href="http://www.standaard.be/meningen/commentaar/index.aspx">Im Kommentar betont <em>De Standaard</em></a>, wie wichtig eine europ&auml;ische Armee sei, merkt aber an, dass &bdquo;sich momentan nur die kleinen L&auml;nder dar&uuml;ber im Klaren sind&ldquo;. In der Zwischenzeit &bdquo;k&ouml;nnte eine Verbindung unserer Aktivit&auml;ten mit denen der Niederlande das Problem ein wenig entsch&auml;rfen. Wir k&ouml;nnten eine gemeinsame Marine aufbauen, oder den Niederl&auml;ndern die Marine &uuml;berlassen&ldquo;.</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 05 May 2011 12:45:53 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">636351</guid></item>
<item><title><![CDATA[Rumänien: Der amerikanische Traum trägt Kaki]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/634491-der-amerikanische-traum-traegt-kaki?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Jurnalul Naţional, Bukarest &ndash; In Deveselu, einer ehemaligen Militärbasis im Süden Rumäniens, wird ein Teil des amerikanischen Raketenschutzschilds gebaut. Vor Ort ruft die am 3. Mai verkündete Entscheidung Träume von einer goldenen Zukunft hervor. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/634491-der-amerikanische-traum-traegt-kaki?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 04 May 2011 16:10:24 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">634491</guid></item>
<item><title><![CDATA[Niederlande: Auch die Verteidigung muss sparen]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/590551-auch-die-verteidigung-muss-sparen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Massive K&uuml;ndigungen im Verteidigungssektor&ldquo;, <a href="http://www.nrc.nl/nieuws/2011/04/07/meer-gedwongen-ontslagen-bij-defensie-dan-verwacht/" target="_self">gibt das <em>NRC Handelsblad</em> auf seiner Titelseite bekannt</a>. Am 8. April soll der niederl&auml;ndische Verteidigungsminister Hans Hillen sein Sparprogramm <a href="http://www.rijksoverheid.nl/regering/het-kabinet/ministerraad" target="_self">vorstellen</a>. Die niederl&auml;ndische Tageszeitung erkl&auml;rt, das Verteidigungsbudget von 8,5 Milliarden Euro m&uuml;sse um eine Milliarde gek&uuml;rzt werden. Rund &bdquo;10.000 der 69.000 Arbeitspl&auml;tze sind betroffen&ldquo;, &bdquo;die H&auml;lfte der Entlassungen werden K&uuml;ndigungen sein, die andere H&auml;lfte Pensionierungen&ldquo;. Die Sparma&szlig;nahmen betreffen auch die Ausr&uuml;stung der Armee &ndash; so soll, unter anderem, die Anzahl der F-16 Kampfjets und der Minenjagdboote reduziert werden. <a href="http://www.volkskrant.nl/vk/nl/3598/Kabinet-Rutte/article/detail/1872000/2011/04/08/Rosenthal-sluit-7-ambassades-300-man-personeel-moet-weg.dhtml" target="_self">Nach Angaben des <em>Volkskrant</em></a> werden die Minister auch &uuml;ber das Projekt von Au&szlig;enminister Uri Rosenthal sprechen, der sieben Botschaften schlie&szlig;en und 300 Beamte entlassen will.</p></p>]]></description><pubDate>Fri, 08 Apr 2011 13:31:33 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">590551</guid></item>
<item><title><![CDATA[Deutschland: Bundeswehr in wilden Gewässern]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/477861-bundeswehr-wilden-gewaessern?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Treffer: versenkt.&ldquo; <a target="_blank" href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/von-wegen-staatsbuerger-in-uniform">Laut der <em>Tageszeitung</em></a> wird der Skandal um das Bundeswehr-Schulschiff Gorch Fock nicht nur den Ruf der Armee, sondern auch den ihres Chefs, Vorzeige-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg schwer besch&auml;digen. Der am 25. Januar vorgelegte Jahresbericht des Wehrdienstbeauftragten deckt die Arbeitsbedingungen von Offiziersanw&auml;rtern auf dem &bdquo;legend&auml;ren Schiff&ldquo; auf, das seit 2008 vier Todesf&auml;lle z&auml;hlte. &bdquo;Alkoholexzesse, sexuelle &Uuml;bergriffe und der Kommandant in Badehose&ldquo;: der Bericht zeigt menschenunw&uuml;rdige Behandlung, gro&szlig;e Vers&auml;umnisse bei der Dienstaufsicht und stellt die Leitung des Ministers infrage. F&uuml;r Guttenberg, der seine Kanzleramtsambitionen nicht versteckt, droht nun ein Moment der Wahrheit. Seine Armee muss sich w&auml;hrenddessen die Frage stellen lassen, ob ihre innere F&uuml;hrung den Ma&szlig;st&auml;ben einer &bdquo;B&uuml;rgerarmee&ldquo; gerecht wird.</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 26 Jan 2011 11:55:14 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">477861</guid></item>
<item><title><![CDATA[Österreich: Zapfenstreich für die Wehrpflicht?]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/465651-zapfenstreich-fuer-die-wehrpflicht?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Weg mit der Wehrpflicht!&ldquo; <a href="http://www.profil.at/articles/1102/560/286397/weg-wehrpflicht-warum-bundesheer" target="_blank"><em>Profil</em> macht sich</a> f&uuml;r die Umgestaltung des &ouml;sterreichischen Heeres stark, in etwa so wie sie der SP&Ouml;-Verteidigungsminister Norbert Darabos am 17. Januar vorstellte. In Anlehnung an das Aussetzen der <a href="/de/content/news-brief/448441-letzte-rekruten-fuer-die-buergerarmee" target="_blank">Wehrpflicht in Deutschland</a> will die SP&Ouml; k&uuml;nftig nur noch eine Miliz von 10.000 Mann f&uuml;r Katastropheneins&auml;tze und eine Berufsarmee von 22.000 Soldaten unterhalten. F&uuml;r die Wiener Wochenzeitung ist der Wehrdienst ohnehin schon lange &uuml;berholt: schon wegen der EU-Mitgliedschaft &Ouml;sterreichs, der allgemeinen Tendenz in der Union, wo nur noch drei L&auml;nder &ndash; Finnland, Griechenland und Zypern &ndash; am Wehrdienst festhalten, und vor allem, da es in Zeiten neuer Bedrohungen durch Terrorismus und Cyberwar ziemlich &bdquo;sinnlos erscheint&ldquo; j&auml;hrlich bis zu 26.000 Jugendliche einzuziehen. Schwer zu sagen bleibt, ob die Reform durchkommt. Der konservative Koalitionspartner &Ouml;VP ist dagegen und erinnert an das Trauma des B&uuml;rgerkriegs von 1934 und die (gesch&auml;tzt doppelt so hohen) Kosten einer Berufsarmee.</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 18 Jan 2011 12:44:18 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">465651</guid></item>
<item><title><![CDATA[Deutschland: Letzte Rekruten für die Bürgerarmee]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/448441-letzte-rekruten-fuer-die-buergerarmee?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Ihr KRIEGt uns nicht mehr!&ldquo; Ohne &Uuml;berraschung findet das Fest der jungen Generation zum Ende der Wehrpflicht in Deutschland auf dem Titel der pazifistischen Berliner <em>Tageszeitung</em> statt. Am 3. Januar traten mit den 12.150 Rekruten vorerst die letzten Wehrpflichtigen ihren Dienst an. Denn nach 50 Jahren wird die Wehrpflicht ab dem 1. Juli 2011 ausgesetzt. Die Bundeswehr soll um ein Viertel auf 185.000 Soldaten geschrumpft werden. Die <a target="_blank" href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/das-geraeuschlose-ende-der-wehrpflicht/"><em>TAZ</em> ist etwas erstaunt</a>, dass die Reform so ger&auml;uscharm &uuml;ber die B&uuml;hne ging, z&ouml;ge sie doch einen Schlussstrich unter das Symbol der B&uuml;rgerarmee, die so oft zu einem &bdquo;St&uuml;tzpfeiler der Demokratie &uuml;berh&ouml;ht&ldquo; wurde. Da die zuk&uuml;nftige Berufsarmee erstmal teuer werde, geht die <em>TAZ</em> noch einen Schritt weiter und fragt sich, wozu ein Land in Zeiten leerer Kassen &uuml;berhaupt eine gro&szlig;e Armee brauche.</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 04 Jan 2011 09:01:00 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">448441</guid></item>
<item><title><![CDATA[Verteidigung: Wieviel Europa passt in die NATO?]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/438221-wieviel-europa-passt-die-nato?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Rzeczpospolita, Warschau &ndash; Im Gegensatz zu den Behauptungen seiner Teilnehmer stellt der NATO-Gipfel in Lissabon keinen Wendepunkt dar: Das Bündnis wird weiterhin von einer tiefgreifenden Krise gebeutelt. Nicht nur der Afghanistan-Einsatz erscheint problematisch, sondern man zweifelt weiterhin an der reellen Effizienz gegenseitiger Hilfeleistung im Notfall. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/438221-wieviel-europa-passt-die-nato?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Tue, 21 Dec 2010 18:08:12 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">438221</guid></item>
<item><title><![CDATA[Allianzen: Nordische Länder tun sich zusammen]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/419941-nordische-laender-tun-sich-zusammen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[EUobserver.com, Brüssel &ndash; Während die Welt immer größer und der Ansturm auf die Rohstoffe unter dem Arktischen Ozean immer stärker wird, machen die Länder aus dem hohen Norden Europas gemeinsame Sache. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/419941-nordische-laender-tun-sich-zusammen?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Tue, 07 Dec 2010 13:18:50 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">419941</guid></item>
<item><title><![CDATA[NATO: Der Westen tritt ab]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/397391-der-westen-tritt-ab?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[România libera, Bukarest &ndash; Russland hat zuviel Einfluss in der NATO – das zeige auch das Gipfeltreffen des Atlantikbündnisses in Lissabon, befürchtet ein rumänischer Editorialist. Osteuropa solle sich in Sicherheitsfragen weiter an Washington halten. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/397391-der-westen-tritt-ab?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 19 Nov 2010 15:24:41 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">397391</guid></item>
<item><title><![CDATA[NATO: US-Atomwaffen bleiben in Europa]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/394721-us-atomwaffen-bleiben-europa?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&quot;Taktische Atomwaffen bleiben in Europa&quot;, <a target="_blank" href="http://www.standaard.be/krant/beeld/"><em>enth&uuml;llt</em></a> De Standaard. Wie das belgische Tageblatt berichtet, ist der Abzug der 200 in Europa stationierten amerikanischen Nuklearwaffen keineswegs Bestandteil des neuen strategischen Konzeptes der NATO, &uuml;ber welches man anl&auml;sslich des <a target="_blank" href="http://www.nato.int/cps/en/SID-56D20962-31D6DA36/natolive/news_65098.htm"><em>NATO-Gipfels</em></a> am 19. und 20. November entscheiden wird. Einige L&auml;nder &ndash; wie Belgien, die Niederlande, Luxemburg, Deutschland und Norwegen &ndash; sind jedoch der Ansicht &quot;keine milit&auml;rische Bedeutung mehr zu haben&quot;. Aufgrund ihrer N&auml;he zum Iran und zu Russland ist ein solcher Abzug f&uuml;r die T&uuml;rkei und die L&auml;nder des Baltikums dagegen undenkbar. Zudem weist De Standaard darauf hin, dass auch Frankreich nichts von einem europ&auml;ischen Atomabr&uuml;stungs-B&uuml;ndnis h&ouml;ren will.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 18 Nov 2010 12:20:26 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">394721</guid></item>
<item><title><![CDATA[Deutschland: Unsere uneigennützigen Kriege]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/384911-unsere-uneigennuetzigen-kriege?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Der deutsche Verteidigungsminister ist auch &bdquo;Handelsadmiral&ldquo;, so will es die Fotomontage auf der <a href="http://www.fr-online.de/politik/deutsche-befindlichkeiten/-/1472596/4822598/-/index.html" target="_blank">Eins der <em>Frankfurter Rundschau</em></a>. Karl-Theodor zu Guttenberg l&ouml;ste mit seinem Satz vom 9. November &bdquo;Die Sicherung der Handelswege und der Rohstoffquellen sind ohne Zweifel unter milit&auml;rischen [&hellip;] Gesichtspunkten zu betrachten&ldquo; einige Aufregung aus. Schon Pr&auml;sident K&ouml;hler war im Mai &uuml;ber dieselbe Idee <a href="/de/content/news-brief/263381-praesident-flieht-vor-afghanistan-debatte" target="_blank">aus dem Amt gestolpert</a>. Denn die Deutschen wollten statt harter Wirtschaftsinteressen nur die Friedensliebe kennen, <a href="http://www.fr-online.de/politik/meinung/hinter-der-maske-der-moral/-/1472602/4822114/-/index.html" target="_blank">bedauert die <em>Rundschau</em> </a>und meint die Heuchelei in den deutschen Befindlichkeiten. &bdquo;Es ist, als h&auml;tte das Land, immerhin seit Jahren der drittgr&ouml;&szlig;te Waffenexporteur der Welt, sich darauf verst&auml;ndigt, in der Debatte &uuml;ber Krieg und Frieden nur die Moral als Moderator zuzulassen, obwohl sie in der Regel bestenfalls die Maskerade des Interesses ist.&ldquo; Wirtschaftliche Interessen spielen laut Experten nur beim derzeitigen Bundeswehr-Einsatz vor der K&uuml;ste Somalias eine Rolle. </p></p>]]></description><pubDate>Thu, 11 Nov 2010 12:27:15 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">384911</guid></item>
<item><title><![CDATA[England / Frankreich: Am Ende lacht Napoleon]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/374751-am-ende-lacht-napoleon?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Britische Armee unter franz&ouml;sischem Befehl&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.dailyexpress.co.uk/posts/view/208954">prangt auf der Eins des <em>Daily Express</em></a>. Das Boulevardblatt bereitet dem Milit&auml;rabkommen zwischen Frankreich und Gro&szlig;britannien einen frostigen Empfang. Waren es nicht franz&ouml;sische Exocet-Raketen, die im Falklandkrieg so viele britische Kriegsschiffe versenkten, fragt das Blatt. Kommandant John Muxworthy von der britischen Defence Association ist sogar noch skeptischer: &bdquo;So steuert man nicht die Verteidigung eines Landes. Im Zweiten Weltkrieg sollten wir Seite an Seite mit den Franzosen stehen, und wir wissen ja was daraus wurde.&ldquo; <a target="_blank" href="http://www.thetimes.co.uk/tto/news/"><em>Die Times</em></a> unterst&uuml;tzt zwar nach allen Kr&auml;ften die neue Entente Cordiale, warnt aber, dass &bdquo;englisch-franz&ouml;sische Milit&auml;rkooperationen eine unr&uuml;hmliche Geschichte haben. Die einzige missratene Milit&auml;raktion Gro&szlig;britanniens nach 1945 war die im Suez-Kanal&ldquo;, sprich eine katastrophale Zusammenarbeit von Frankreich und Israel.</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 02 Nov 2010 12:33:54 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">374751</guid></item>
<item><title><![CDATA[Großbritannien: Im Namen Ihrer Majestät: Lizenz zum Foltern]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/370701-im-namen-ihrer-majestaet-lizenz-zum-foltern?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Erniedrigen, entkleiden, bedrohen: britische Verh&ouml;rmethoden&ldquo;, <a href="http://www.guardian.co.uk/uk/2010/oct/25/uk-military-interrogation-manuals" target="_blank">titelt der <em>Guardian</em> </a>und enth&uuml;llt, wie die britischen Streitkr&auml;fte &bdquo;Personal ausgebildet haben, um Kriegsgefangene des Irakkriegs zu verh&ouml;ren. &bdquo;Die Methoden beinhalten Bedrohungen, Isolationshaft und erzwungene Nacktheit.&ldquo; Geheimdokumente aus der Zeit nach 2003 &bdquo;fordern von den Vernehmungsbeamten, dass sie bei den Gefangenen auf Erniedrigung, Unsicherheit, Verwirrung, Ersch&ouml;pfung und Angst zielen sollen, indem sie auch suggerierten, mit welchen Methoden sie ihr Ziel zu erreichen denken&ldquo;, f&uuml;hrt das Blatt aus. Praktiken, die ganz &bdquo;offensichtlich gegen die <a href="http://www.icrc.org/ihl.nsf/FULL/375?OpenDocument" target="_blank">Genfer Konventionen</a> versto&szlig;en&ldquo;, hebt die Tageszeitung hervor und unterstreicht, dass &bdquo;die Praxis der Verhaftungen und Vernehmungen durch die britische Armee immer lauter kritisiert wird&ldquo;. Gegen mehrere Soldaten wird wegen Mordes an irakischen Zivilisten ermittelt. </p></p>]]></description><pubDate>Tue, 26 Oct 2010 12:44:45 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">370701</guid></item>
<item><title><![CDATA[Sparpolitik: Waffen ade!]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/370471-waffen-ade?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[La Repubblica, Rom &ndash; Die Krise zwingt die europäischen Staaten zu noch nie dagewesenen Kürzungen im Verteidigungsetat. Die Streitkräfte der verschiedenen Länder sehen sich eingeschränkten Mitteln und Truppenzahlen gegenüber. Die Situation gefährdet die technologische Überlegenheit Europas und die Sicherheit der Bürger. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/370471-waffen-ade?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Mon, 25 Oct 2010 18:43:37 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">370471</guid></item>
<item><title><![CDATA[NATO: Russland spaltet die Allianz]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/362901-russland-spaltet-die-allianz?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Dziennik Gazeta Prawna, Warschau &ndash; Das neue strategische Konzept der NATO, das am 14. Oktober vorgestellt wurde, entzweit die Europäer. Die Einen wollen Russland in das Bündnis mit aufnehmen, Andere sehen in Russland immer noch einen potentiellen Feind und wieder Andere stellen die Verbindung zu Washington über alles. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/362901-russland-spaltet-die-allianz?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Fri, 15 Oct 2010 17:53:47 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">362901</guid></item>
<item><title><![CDATA[Deutschland: Der Wehrpflicht letzter Schuss]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/338281-der-wehrpflicht-letzter-schuss?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Die CDU-CSU &quot;setzt auf Profi-Helden&quot; schreibt die <a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=a1&amp;dig=2010%2F09%2F14%2Fa0003&amp;cHash=35ca80da21" target="_blank">Tageszeitung</a> mit einem Hauch von Ironie. Die Christdemokraten, die sich &uuml;ber die Frage der Abschaffung der Wehrpflicht stritten, haben sich nun doch geeinigt. Die Reform wird gemacht. Der Wehrdienst wird abgeschafft, &quot;aber ist das Anlass zur Genugtuung f&uuml;r Gegner der Militarisierung?&ldquo;, fragt die alternative Tageszeitung. &quot;Nein. Im Gegenteil. Es ist ja kein Zufall, dass die Entscheidung sich zu einem Zeitpunkt abzeichnet, zu dem die Bundeswehr an einem Krieg beteiligt ist, der viele Tausend Kilometer entfernt stattfindet. Rekruten werden [daf&uuml;r] nicht gebraucht, [auch kein] riesiges Heer innerhalb der eigenen Landesgrenze, [sondern] Spezialisten und moderne Waffensysteme. Wir bekommen nicht weniger Milit&auml;r, sondern anderes Milit&auml;r.&ldquo;</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 14 Sep 2010 12:38:03 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">338281</guid></item>
<item><title><![CDATA[Diplomatie: EU sucht Annäherung an NATO ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/337541-eu-sucht-annaeherung-nato?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&bdquo;Die europ&auml;ischen Staats- und Regierungschefs streben engere Beziehungen zur NATO an&ldquo;, <a target="_blank" href="http://www.irishtimes.com/newspaper/frontpage/2010/0913/1224278759260.html?digest=1">enth&uuml;llt die Irish Times</a>. Ein vorbereitender Text f&uuml;r den Europarat vom 16. September &bdquo;beschreibt die Beziehungen zur NATO als ein Mittel zur besseren Nutzung der Verbindungen zwischen Europa und Washington&ldquo;, insbesondere im wirtschaftlichen und strategischen Bereich, erkl&auml;rt die Tageszeitung aus Dublin. EU-Au&szlig;envertreterin Catherine Ashton soll die Empfehlung der 27 Mitgliedsstaaten in die Tat umsetzen. Ein heikles Thema f&uuml;r Irland, das beim zweiten Volksentscheid &uuml;ber den Vertrag von Lissabon seine Neutralit&auml;t best&auml;tigte.</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 13 Sep 2010 12:20:21 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">337541</guid></item>
<item><title><![CDATA[Deutschland : Das Ende der Wehrpflicht? ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/322271-das-ende-der-wehrpflicht?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&quot;Ausgedient&quot;, titelt die Frankfurter Rundschau einen Tag nach dem offiziellen <a target="_blank" href="http://www.bmvg.de/portal/a/bmvg/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLd4k3cQsESUGY5vqRMLGglFR9b31fj_zcVP0A_YLciHJHR0VFAFBC9EY!/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfRF80TDM!?yw_contentURL=/C1256F1200608B1B/W288M8PD787INFODE/content.jsp"><em>Startschuss der Diskussion &uuml;ber die Struktur der Bundeswehr</em></a>. &quot;Die Wehrpflicht endet. Minister Guttenberg will die Bundeswehr zur Freiwilligenarmee umbauen und sie um ein Drittel verkleinern: 163 500 statt 250 000 Soldaten bis 2011, <a href="http://www.fr-online.de/politik/kleiner-und-staerker/-/1472596/4583150/-/ind ex. html" target="_blank"><em>erkl&auml;rt</em></a> das Blatt. So wird die Armee &quot;nicht nur kleiner und billiger, sondern besser und einsatzf&auml;higer&quot;, meint der Minister. Sein Vorhaben verursacht Wirbel in der Regierungskoalition. Sollte die Reform durchgehen, w&auml;re es die gr&ouml;&szlig;te seit der Wiederbewaffnung. Bundeskanzlerin Merkel hat bisher lediglich &quot;ausgeschlossen, dass die Wehrpflicht aus dem Grundgesezt gestrichen wird&quot;.</p></p>

<p><p> </p></p>]]></description><pubDate>Tue, 24 Aug 2010 12:49:01 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">322271</guid></item>
<item><title><![CDATA[Tschechische Republik: Moskau kann’s nicht lassen ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/322331-moskau-kann-s-nicht-lassen?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&quot;Die Aff&auml;re um den russischen Spion&quot;, <a target="_blank" href="http://respekt.ihned.cz/c1-45827160-pribeh-spiona"><em>titelt</em></a> die Respekt zum Fall von Robert Rakhardzho. Der regelrecht zu einem &quot;Star auf seinem Gebiet&quot; gewordene russische Psychologe, der seit 2003 mit Moskau kollaborierte, hatte sich in das tschechische Milit&auml;r eingeschleust. W&auml;hrend seiner Arbeit in der tschechischen Gef&auml;ngnisleitung war er mit Hilfe seiner Lebensgef&auml;hrtin, einer Milit&auml;rpsychologin, an Informationen &uuml;ber das Stabsquartier in Prag gelangt. Drei Gener&auml;le, die mit der Lebensgef&auml;hrtin zusammenarbeiteten, wurden ihrer Posten enthoben, w&auml;hrend Rakhardzho nach Russland fl&uuml;chten konnte. Auch wenn die Aff&auml;re zeigt, wie leicht Russland einen ehemaligen Satellitenstaat und heutiges Mitglied der NATO destabilisieren kann, hat sie endlich die von Korruptionsskandalen gebeutelte Armee zum Handeln gezwungen, kommentiert die Respekt.</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 24 Aug 2010 12:43:30 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">322331</guid></item>
<item><title><![CDATA[Verteidigung: Heere in Zeiten der Krise]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/314561-heere-zeiten-der-krise?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[El País, Madrid &ndash; Nationale Interessen lähmen die noch immer in den Kinderschuhen steckende militärische Kooperation in Europa. Jedoch treibt die Krise die Staaten dazu, nach Synergien zu suchen und ihre Ressourcen, sowie ihre Verteidigungsinfrastrukturen zusammenzulegen. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/314561-heere-zeiten-der-krise?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Thu, 12 Aug 2010 17:06:59 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">314561</guid></item>
<item><title><![CDATA[Tschechische Republik: Prag bekommt seinen Raketenschutzschild ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/305351-prag-bekommt-seinen-raketenschutzschild?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>&quot;Die USA beziehen die Tschechische Republik in die Raketenabwehr mit ein&quot;, <a href="http://hn.ihned.cz/c1-45330850-usa-zapoji-cesko-do-protiraketove-obrany" target="_blank">verr&auml;t <em>Hospod&aacute;řsk&eacute; noviny</em></a>. Der Prager Wirtschaftstageszeitung zufolge hat das Wei&szlig;e Haus offiziell best&auml;tigt, dass die Tschechische Republik am amerikanischen Raketenabwehrprojekt in Europa mitwirkt. Der Kongress k&ouml;nnte dem Pentagon dieses Jahr weitere 2,2 Millionen Dollar bewilligen, um im Land &quot;ein Fr&uuml;hortungszentrum&quot; der feindlichen Langstreckenraketen zu implantieren. &quot;Es ist wichtig, dass das amerikanische System&quot;, dessen Baut&auml;tigkeit bis 2020 andauern soll, &quot;Teil der Nato-Raketenabwehr ist&quot;, wird der tschechische Au&szlig;enminister Karel Schwarzenberg in der Zeitung zitiert. </p></p>]]></description><pubDate>Fri, 30 Jul 2010 12:34:31 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">305351</guid></item>
<item><title><![CDATA[Portugal: Wikileaks stöbert auch in Lissabons Armee]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/304181-wikileaks-stoebert-auch-lissabons-armee?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Einige Tage nach der Wikileaks-Ver&ouml;ffentlichung von US-Dokumenten aus dem Afghanistankrieg tauchten nun auch &quot;portugiesische Milit&auml;rgeheimnisse im Netz&quot; auf, <a target="_blank" href="http://dn.sapo.pt/inicio/portugal/interior.aspx?content_id=1629238">berichtet <em>Di&aacute;rio de Not&iacute;cias</em></a>. Die Tageszeitung aus Lissabon entdeckte auf der Internetplattform <a target="_blank" href="http://wikileaks.org/wiki/Six_classified_Portuguese_Iraq_Intelligence_Summaries_from_2004">Dokumente</a> der <a target="_blank" href="http://www.gnr.pt/">Republikanischen Nationalgarde </a>(GNR) aus dem Jahr 2004 &uuml;ber Aktivit&auml;ten von Al-Qaida, &uuml;ber den iranischen Geheimdienst im Irak und auch &uuml;ber die politischen Entscheidungen Tony Blairs. Ein Sprecher der GNR erkl&auml;rte, so schreibt das Blatt, dass nach sechs Jahren &quot;die Dokumente keinerlei strategisch relevante Informationen enthalten&quot; w&uuml;rden.</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 29 Jul 2010 13:05:47 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">304181</guid></item>
<item><title><![CDATA[Schnelle Einsatztruppe: Wozu bitte eine Europäische Armee? ]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/280321-wozu-bitte-eine-europaeische-armee?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p>Zum zweiten Mal wird Schweden 2011 den Befehl &uuml;ber die Nordic Battlegroup 2 &uuml;bernehmen, eine der 18 <a href="http://www.consilium.europa.eu/uedocs/cmsUpload/Battlegroups.pdf" target="_blank">Schnellen Einsatztruppen der EU</a>. Diese sollen innerhalb von zehn Tagen in Konfliktgebieten vor Ort sein und vier Monate dort bleiben k&ouml;nnen, um vor allem der Zivilbev&ouml;lkerung Hilfe zu leisten. Ein Einsatz der ersten Nordischen Kampftruppe, die 2007 geschaffen wurde und unter schwedischem Befehl steht, wurde nie angefordert, <a href="http://www.dn.se/ledare/huvudledare/fega-inte-ur-1.1126096" target="_blank">berichtet der <em>Dagens Nyheter</em></a>. Die schwedische Tageszeitung bemerkt, dass die Vorbehalte im wesentlichen politischer Natur seien, denn die Mitgliedsstaaten g&auml;ben die n&ouml;tigen Kontingente nur z&ouml;gernd frei, obwohl doch die &quot;EU ein besonders geeigneter Akteur ist, wenn es darum geht, die Bev&ouml;lkerung zu sch&uuml;tzen oder der ethnischen S&auml;uberung ein Ende zu setzen&quot;. &quot;Die UNO ist n&auml;mlich zu schwerf&auml;llig und zu langsam, und die USA folgen ihrer eigenen Agenda&quot;, schlie&szlig;t die Zeitung.</p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 24 Jun 2010 12:14:48 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">280321</guid></item>
<item><title><![CDATA[Streitkräfte: Abgerüstet für den Etat]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/article/270001-abgeruestet-fuer-den-etat?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[Il Sole-24 Ore, Mailand &ndash; Die Sparpläne der EU-Regierungen, um öffentliche Ausgaben und Haushaltsdefizite in den Griff zu bekommen, treffen auch den Verteidigungssektor. Auslandeinsätze werden abgeblasen, die Wartungskosten reduziert und Neueinkäufe vertagt. Auf Kosten der Effizienz, notiert Il Sole 24 Ore. <a href="http://www.presseurop.eu/de/content/article/270001-abgeruestet-fuer-den-etat?xtor=RSS-18">Mehr...</a>.]]></description><pubDate>Wed, 09 Jun 2010 16:43:49 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">270001</guid></item>
<item><title><![CDATA[Tschechische Republik: Prag, Hauptstadt der Abrüstung]]></title><link>http://www.presseurop.eu/de/content/news-brief/227232-prag-hauptstadt-der-abruestung?xtor=RSS-18</link><description><![CDATA[<p><p><em>&quot;Obama und Medwedew werden in Prag eine neue Welt gestalten&quot;</em>, <a href="http://HN.IHNED.CZ/c1-42309960-obama-s-medvedevem-narysuji-v-praze-novy-svet" target="_blank"><em>titelt </em></a>die <em>Hospod&aacute;řsk&eacute; noviny</em> stolz. Heute sollen der amerikanische und der russische Pr&auml;sident in der tschechischen Hauptstadt ein Abkommen &uuml;ber die strategische Abr&uuml;stung (START) unterzeichnen, ein Folgeabkommen von dem von 1991. Anl&auml;sslich dieses Ereignisses befindet sich die Hauptstadt im Ausnahmezustand, erkl&auml;rt die Tageszeitung, nach der <em>&quot;in Prag noch nie so starke Sicherheitsvorkehrungen getroffen worden sind&quot;</em>. Nach der Unterzeichnungsfeier in der Burg und unter Anwesenheit des tschechischen Pr&auml;sidenten V&aacute;clav Klaus wird Barack Obama die Staatschefs von elf L&auml;ndern des ehemaligen Ostblocks treffen, <em>&quot;um sie nach Washingtons Aufgabe des Raketenschutzschild-Projektes in der Tschechischen Republik und in Polen zu beruhigen&quot;</em>. Diese Kurs&auml;nderung <em>&quot;ist nicht gegen die Interessen der L&auml;nder gerichtet, die aus Sicht Russlands immer noch in dessen Einflusssph&auml;re geh&ouml;ren&quot;.</em></p>

<p>&nbsp;</p></p>]]></description><pubDate>Thu, 08 Apr 2010 16:30:28 +0100</pubDate><guid isPermalink="false">227232</guid></item>
</channel></rss>