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Bild: Berlin, Prag, Warschau und Bukarest 1989.

1989, 20 Jahre danach

Demonstrationen, Runde Tische, Revolutionen: 1989 bereitete Osteuropa seinen kommunistischen Regimen aus der Nachkriegszeit ein Ende und riss den Eisernen Vorhang nieder. Von Warschau bis Bukarest über Prag und Budapest entdeckten die Menschen nun eine neue Art zu leben: Demokratie, Reisefreiheit, Kapitalismus, Wahlfreiheit, aber auch: Arbeitslosigkeit, Korruption und Einwanderung. Zwanzig Jahre später ist der Übergang zur Demokratie trotz ihres Beitritts zur NATO und EU nicht abgeschlossen.

 
Bild: Berlin, Prag, Warschau und Bukarest 1989.

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Mit Muße gegen den Bankrott

Man braucht nicht Deutschlands Vorzeige-Powerfrau nach überstandenem Burn-out zu sein, um sich an manchen Montagen direkt ins Wochenende zu wünschen. Auch die Angst um den Arbeitsplatz, die in der Wirtschaftskrise zu heftigem Schuften antreibt, muss nicht ewig als Stundentreiber im Job dienen. Wer von ausgedehnter freier Zeit träumt, und ihre Bedeutung im Leben eines Menschen schätzt, zog bisher zu seiner ökonomischen Verteidigung gerne Marx heran.

Daily Telegraph wirft für Angela das Handtuch

Zusammenbruchsszenarien zum Euro werden besonders gerne in Großbritannien geschrieben. Man berichtet über anrüchige PIGS und ihren drohenden Rauswurf aus der Eurozone. Und während die europäische Presse in den letzten Wochen mit allen verfügbaren Fingern auf Berlin zeigte, so es um die Rettung des griechischen Sünders ging, rief die deutsche Presse aus vollen Lungen nach Europa.