Dossiers
Europa und die Krise im Iran
On Presseurop
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EU-Iran: Der Golf ist nicht nur physisch
26. Juni 20091 ABC Madrid -
Debatte: Nokia-Siemens der Abhörhilfe beschuldigt
24. Juni 2009PresseuropFrankfurter Allgemeine Zeitung -
Medien: Radio Farda, Stimme der Exil-Iraner
23. Juni 2009Die Welt Berlin -
Iran: Mudschaheddin träumen vom großen Sieg
22. Juni 2009Rue89 Paris -
International: Peinliches Thema Iran
18. Juni 20091 Presseurop
Seit mehreren Jahren begünstigen die 27 EU-Länder Verhandlungen zwischen dem Westen und Teheran. Das jetztige harte Durchgreifen des iranischen Regimes zeigt die Grenzen dieser Position und widerspricht jeder Hoffnung auf einen demokratischen Wandel. Denn die politischen Kulturen sind grundlegend verschieden.
Während Teheran ohne Unterlass die Medien abriegelt, gewinnen die aus dem Ausland gesendeten iranischen Stimmen an Bedeutung. In Prag verfolgt Radio Farda die Ereignisse von Minute zu Minute und sendet weiter - trotz aller Schwierigkeiten mit der Zensur.
Aus "Solidarität mit dem Aufstand in Teheran" haben sich tausende iranischer Oppositioneller aus mehreren europäischen Ländern am Samstag (20.06.) nahe von Paris versammelt. Die Anhänger der umstrittenen Bewegung Mudschaheddin des iranischen Volkes kritisieren Mir Hossein Mussawi und wollen in den iranischen Demonstrationen eine Unterstützung für ihre Sache sehen.
Nach der höchst umstrittenen Wahl von Mahmud Ahmadinedschad: Warum fasst die EU Teheran mit Samthandschuhen an, fragt sich die europäische Presse. Der Grund liegt in wirtschaftlichen Partnerschaften, die den Kontinent an Iran binden, so mehrere Tageszeitungen.
