Heute auf den Titelseiten
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Irland
Befürworter des „Ja“ optimistisch trotz schwacher Wahlbeteiligung
Überall im Land haben die Auszählungen in den Wahllokalen begonnen. Die Wahlbeiteliging beim Referendum über den Fiskalpakt wird auf unter 50 Prozent geschätzt (sie lag bei 59 beim Volksentscheid zum Lissabon-Vertrag 2009). Das Endergebnis soll am Abend vorliegen.
Originalartikel aus The Irish Times en LinkThe Irish Times Dublin -
Spanien
Spanischer Minister Guindos: „Die Zukunft des Euro entschiedet sich in Spanien und Italien“
Der spanische Wirtschaftsminister Luis de Guindos hat eine „Banking-Union “ vorgeschlagen, um Geld aus der Eurozone direkt in Spaniens angeschlagene Banken zu pumpen, anstatt weiter die Staatshaushalte zu belasten. Bei einem Telefongespräch von Ministerpräsident Mariano Rajoy mit Angela Merkel, bat die Bundeskanzlerin um das Vertrauen des „spanischen Verbündeten“.
Originalartikel aus La Vanguardia es LinkLa Vanguardia Barcelona -
Euro
Angst um Spanien wächst: 100 Milliarden Euro Kapitalflucht
Es war ein doppelter Schlag für Madrid am Donnerstag: Es wurde bekannt, dass fast 100 Milliarden Euro außer Landes gebracht worden seien und gleichzeitig kritisierte die Europäische Zentralbank das Krisenmanagement Spaniens im Fall des angeschlagenen spanischen Kreditinstituts Bankia.
Originalartikel aus Financial Times en LinkFinancial Times London -
Spanien
IWF bestreitet, dass ein 300-Milliarden-Rettungspaket für Spanien in Vorbereitung sei
Der Internationale Währungsfond hat Berichte von gestern, dass ein Rettungspaket für Spanien in Planung sei, dementiert. Es wurde spekuliert, dass das Land sich anschicke, die größte Finanzhilfe aller Zeiten zu beantragen.
Originalartikel aus The Times en LinkThe Times London -
Euro
EZB will Blitzrettung maroder Banken
In Spanien gerät die Bankenkrise außer Kontrolle, schreibt das deutsche Wirtschaftsblatt. Die EZB fordert deshalb drastische Mittel. EZB-Chef Mario Draghi will den Banken mit Direkthilfen aus dem Euro-Rettungsfonds ESM unter die Arme greifen.
Originalartikel aus Financial Times Deutschland de LinkFinancial Times Deutschland Hamburg -
Kroatien
Ministerpräsident gibt zu, dass Kroatien in der Rezession steckt
Kroatiens Ministerpräsident Zoran Milanović hat gestern bekannt gegeben, dass die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2012 um 1,3 Prozent geschrumpft sei. Im letzten Quartal 2011 war sie bereits um 0,4 Prozent gesunken. Das Land ist somit in Rezession. Die Rating-Agentur Moody’s kündigte an, sie werde die Note Kroatiens herabstufen.
Originalartikel aus Večernji list hr LinkVečernji list Zagreb -
Polen
Polens neue Arme
Trotz eines kräftigen Wachstums im vergangenen Jahr (+ 4,3 Prozent allein im vierten Quartal), hat ist der Anteil der Menschen, die in extremer Armut leben, nach Angaben des Statistischen Zentralamts (GUS) auf 6,7 Prozent der Bevölkerung angestiegen (2010: 5,7 Prozent).
Originalartikel aus Gazeta Wyborcza pl LinkGazeta Wyborcza Warschau






