Heute auf den Titelseiten
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Frankreich
Euro : Wie die Banken sich auf das Worst-Case-Szenario vorbereiten
Die europäischen Banken bereiten sich auf einen möglichen Euro-Austritt Griechenlands vor. Arbeitsgruppen wurden einberufen und beauftragt, die Wahrscheinlichkeit sowie die finanziellen Auswirkungen eines eventuellen „Grexit“ zu evaluieren.
Les Echos Paris -
Spanien
Brüssel plant, Spanien ein zusätzliches Jahr zur Senkung des Defizits einzuräumen
Die Europäische Kommission wäre bereit, der spanischen Regierung mehr Zeit beim Schuldenabbau zu geben. Im Gegenzug solle Ministerpräsident die Rentenreform vorantreiben, die Mehrwertsteuer erhöhen und beim Arbeitslosengeld kürzen.
Originalartikel aus El País esEl País Madrid -
EU
Brüssel will die dritte industrielle Revolution
Die Europäische Kommission wird einen industriellen Plan vorstellen, der sich auf den Energiesektor stützt. Sie fordert ebenfalls die „vollständige Verwirklichung der Vereinigten Staaten von Europa“.
Originalartikel aus i pti Lissabon -
Griechenland
Bericht über den Alptraum Drachme
Nach Angaben eines Berichts der griechischen Notenbank würde das Durchschnittseinkommen um 55 Prozent sinken und die nationale Währung um 65 Prozent abgewertet werden, sollte Griechenland die Eurozone verlassen. Das BIP sänke um 22 Prozent, die Arbeitslosigkeit erreichte 34 Prozent und die Inflation stiege auf 32 Prozent.
Originalartikel aus To Ethnos elTo Ethnos Athen -
Deutschland
Merkels 57-Mrd.-Euro-Überraschung
Betreiber beziffern erstmals die Kosten des Netzausbaus für die 2011 beschlossene Energiewende. In den kommenden zehn Jahren wird Berlin den Netzausbau für Wind und Sonnenenergie finanzieren müssen. Dazu müssen 3800 Kilometer Kabel verlegt werden, um Offshore-Windparks anzuschließen und um die regionalen Verteilernetze zu stärken.
Originalartikel aus Financial Times Deutschland deFinancial Times Deutschland Hamburg -
Italien
Erbeben: Blutbad für Arbeiter
Zum zweiten Mal in zehn Tagen hat ein Erdbeben — der Stärke 5,8 — den Nordosten des Landes erschüttert. Unter den sechzehn Todesopfern sind zehn Arbeiter einer eingestürzten Fabrik. Es gab 350 Verletzte und 14.000 Menschen sind ohne Obdach. Die Regierung bittet Brüssel, die Kosten des Wiederaufbaus nicht in die Berechnung des italienischen Haushaltsdefizits mit einzubeziehen.
Originalartikel aus La Stampa itLa Stampa Turin -
Spanien
Zentralbank lehnt Spaniens Plan zur Bankia-Rettung ab
Der spanische Plan zur Rekapitalisierung des angeschlagenen Kreditinstituts Bankia durch indirekten Zugriff auf Anleihen der europäischen Zentralbank, wurde von dieser hart zurück gewiesen. Nach offiziellen Angeben von EU-Beamten, hält die Zentralbank diese Strategie für inakzeptabel.
Originalartikel aus Financial Times enFinancial Times London






