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30. Mai 2012
Presseurop
Les Echos, El País, i & 5 weitere
  • Frankreich

    Euro : Wie die Banken sich auf das Worst-Case-Szenario vorbereiten

    Die europäischen Banken bereiten sich auf einen möglichen Euro-Austritt Griechenlands vor. Arbeitsgruppen wurden einberufen und beauftragt, die Wahrscheinlichkeit sowie die finanziellen Auswirkungen eines eventuellen „Grexit“ zu evaluieren.

    Les Echos Paris
  • Spanien

    Brüssel plant, Spanien ein zusätzliches Jahr zur Senkung des Defizits einzuräumen

    Die Europäische Kommission wäre bereit, der spanischen Regierung mehr Zeit beim Schuldenabbau zu geben. Im Gegenzug solle Ministerpräsident die Rentenreform vorantreiben, die Mehrwertsteuer erhöhen und beim Arbeitslosengeld kürzen.

    Originalartikel aus El País es
    El País Madrid
  • EU

    Brüssel will die dritte industrielle Revolution

    Die Europäische Kommission wird einen industriellen Plan vorstellen, der sich auf den Energiesektor stützt. Sie fordert ebenfalls die „vollständige Verwirklichung der Vereinigten Staaten von Europa“.

    Originalartikel aus i pt
    i Lissabon
  • Griechenland

    Bericht über den Alptraum Drachme

    Nach Angaben eines Berichts der griechischen Notenbank würde das Durchschnittseinkommen um 55 Prozent sinken und die nationale Währung um 65 Prozent abgewertet werden, sollte Griechenland die Eurozone verlassen. Das BIP sänke um 22 Prozent, die Arbeitslosigkeit erreichte 34 Prozent und die Inflation stiege auf 32 Prozent.

    Originalartikel aus To Ethnos el
    To Ethnos Athen
  • Deutschland

    Merkels 57-Mrd.-Euro-Überraschung

    Betreiber beziffern erstmals die Kosten des Netzausbaus für die 2011 beschlossene Energiewende. In den kommenden zehn Jahren wird Berlin den Netzausbau für Wind und Sonnenenergie finanzieren müssen. Dazu müssen 3800 Kilometer Kabel verlegt werden, um Offshore-Windparks anzuschließen und um die regionalen Verteilernetze zu stärken.

    Originalartikel aus Financial Times Deutschland de
    Financial Times Deutschland Hamburg
  • Italien

    Erbeben: Blutbad für Arbeiter

    Zum zweiten Mal in zehn Tagen hat ein Erdbeben — der Stärke 5,8 — den Nordosten des Landes erschüttert. Unter den sechzehn Todesopfern sind zehn Arbeiter einer eingestürzten Fabrik. Es gab 350 Verletzte und 14.000 Menschen sind ohne Obdach. Die Regierung bittet Brüssel, die Kosten des Wiederaufbaus nicht in die Berechnung des italienischen Haushaltsdefizits mit einzubeziehen.

    Originalartikel aus La Stampa it
    La Stampa Turin
  • Spanien

    Zentralbank lehnt Spaniens Plan zur Bankia-Rettung ab

    Der spanische Plan zur Rekapitalisierung des angeschlagenen Kreditinstituts Bankia durch indirekten Zugriff auf Anleihen der europäischen Zentralbank, wurde von dieser hart zurück gewiesen. Nach offiziellen Angeben von EU-Beamten, hält die Zentralbank diese Strategie für inakzeptabel.

    Originalartikel aus Financial Times en
    Financial Times London