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31. Januar 2012
Presseurop
Financial Times Deutschland, Financial Times Deutschland, Mladá Fronta DNES & 5 weitere
  • Deutschland

    EU gönnt Merkel symbolischen Sieg

    Der von der Kanzlerin verteidigte Fiskalpakt enthält viele inhaltliche Vorgaben, die ohnehin schon in den Verträgen stehen. Außerdem soll er erst nach gut einem Jahr in Kraft treten.

    Originalartikel aus Financial Times Deutschland de Link
    Financial Times Deutschland Hamburg
  • Tschechien

    Tschechische Republik und Großbritannien allein gegen den Rest Europas

    Prag macht jetzt gemeinsam mit London Front gegen den Fiskalpakt.

    Originalartikel aus Mladá Fronta DNES cs Link
    Mladá Fronta DNES Prag
  • Polen

    Europäische Gipfel mit und ohne Polen

    Staats- und Regierungschefs einigten sich auf einen Kompromiss. Zukünftig wird es zwei Arten von Euro-Gipfeln geben: einen zur Strategie der Einheitswährung, an dem nur die 17 Euroländer teilnehmen; und einen für alle, der sich mit der Architektur des Euros und Wettbewerbsfragen beschäftigt.

    Originalartikel aus Gazeta Wyborcza pl Link
    Gazeta Wyborcza Warschau
  • Spanien

    EU drängt Rajoy zu schnelleren Reformen

    Der Präsident der EU-Kommission fordert vom spanischen Regierungschef ein Sparprogramm.

    Originalartikel aus El Periódico de Catalunya es Link
    El Periódico de Catalunya Barcelona
  • EU-Gipfel

    Rezession: Europa geht das Geld aus

    23 Millionen Europäer sind arbeitslos, Griechenland so nahe am Bankrott wie noch nie seit Beginn der Schuldenkrise. Doch für große neue Rettungs- und Konjunkturpakete fehlen der EU die Mittel.

    Originalartikel aus Die Presse de Link
    Die Presse Wien
  • Niederlande

    Euro in etwas ruhigeren Gewässern

    “Der neue Eurovertrag ist nicht perfekt, aber er ist ein Schritt nach vorn. Es gibt Gründe für vorsichtigen Optimismus.”

    Originalartikel aus De Volkskrant nl Link
    De Volkskrant Amsterdam
  • Rumänien

    Präzedenzfall “Nastase”, Warnung für zukünftige Parteienfinanzierung

    Der ehemalige Regierungschef Adrian Nastase ist zu 2 Jahren Haft verurteilt worden. Er hatte 2004 Fonds für seinen Präsidentschaftswahlkampf veruntreut. Vor den Parlamentswahlen im November sollten die Parteien ihre Konten in Ordnung bringen, rät die Zeitung.

    Originalartikel aus Evenimentul Zilei ro Link
    Evenimentul Zilei Bukarest