Die 5. Auflage des Treffens der ungarischen Jugend von Transsylvanien (TMA) vom 5. bis 9. August in Gheorghieni sorgt bereits jetzt für Spannungen, berichtet die rumänische Tageszeitung Evenimentul Zilei. Unter den erwarteten 10.000 magyarischen Jugendlichen aus ganz Europa wurde auch das Kommen von Vona Gabor, Chef des ungarischen Extremistenpartei Jobbik, angekündigt, und zwar als Ehrengast. "Ungarischer Extremismus auf Kosten des rumänischen Staats", fragt das Bukarester Blatt. Denn die Organisation des Treffens wird mit öffentlichen Geldern finanziert. "Völlig falsch", antwortet der TMA-Vorsitzende. "Wir haben Jobbik eingeladen, um zu erfahren wie man als Partei von 1 auf 15 Prozent kommt, so wie Jobbik es bei den letzten Europawahlen gelungen ist!"
Der Chef des Linksbündnisses SYRIZA ist die neue Hoffnung der griechischen Politik. Mit seinem Kurs zwischen Pragmatismus und Klassenkampf-Rhetorik verunsichert er in Berlin, und zwar nicht nur die Befürworter von Angela Merkels Sparpolitik.
Europas wirtschaftliche Probleme haben uns dazu gezwungen, die geheime Welt des Olymps der globalen Finanzen verstehen zu wollen. Doch ist uns heute, da wir mehr auf Rentenrenditen und Stabilitätsmechanismen achten, nicht klar, dass die Experten da oben auf ihren stolzen Höhen auch nicht wissen, was los ist?
Aserbaidschan, in diesem Jahr das Gastgeberland des großen Pop-Spektakels, ist alles andere als ein Modell an Demokratie. Immer mehr Stimmen werden laut, die die Nachsicht der Europäer mit dem Regime in Baku kritisieren – darunter dieser estländische Journalist.