Während hunderte von Roma weiterhin nach Rumänien und Bulgarien zurückgeschickt werden, hat Paris zu einem Gipfel zum Thema Immigration für den 6. September eingeladen, berichtet der EUobserver. Zu den Eingeladenen zählen die Innenminister von Deutschland, Italien, Spanien, Großbritannien und Griechenland. “Aber die Liste mit denen, die nicht eingeladen wurden, ist ebenfalls interessant,” bemerkt der EUobserver. “Weder Rumänien noch Bulgarien sind eingeladen – ausgerechnet die Länder, in welche die meisten Roma aus Frankreich geschickt werden.” Der Gipfel wurde vom italienischen Innenminister Roberto Maroni von der rechtspopulistischen Lega Nord propagiert, der zum Thema Immigration äußerte, dass "es an der Zeit ist, einen Schritt vorwärts zu machen". Zu den weiteren Schritten zähle auch “die Ausweisung von EU-Bürgern, die sich finanziell nicht selbst tragen können”, schreibt der EUobserver.
Der Chef des Linksbündnisses SYRIZA ist die neue Hoffnung der griechischen Politik. Mit seinem Kurs zwischen Pragmatismus und Klassenkampf-Rhetorik verunsichert er in Berlin, und zwar nicht nur die Befürworter von Angela Merkels Sparpolitik.
Europas wirtschaftliche Probleme haben uns dazu gezwungen, die geheime Welt des Olymps der globalen Finanzen verstehen zu wollen. Doch ist uns heute, da wir mehr auf Rentenrenditen und Stabilitätsmechanismen achten, nicht klar, dass die Experten da oben auf ihren stolzen Höhen auch nicht wissen, was los ist?
Aserbaidschan, in diesem Jahr das Gastgeberland des großen Pop-Spektakels, ist alles andere als ein Modell an Demokratie. Immer mehr Stimmen werden laut, die die Nachsicht der Europäer mit dem Regime in Baku kritisieren – darunter dieser estländische Journalist.