"Die Donauanrainerstaaten haben gemeinsam mit Vertretern der Europäischen Kommission und des Ausschusses der Regionen im deutschen Ulm mit einer Reihe von länderübergreifenden Debatten über die Einfühhrung einer europäischen Donaustrategie begonnen", berichtet die România liberă. Das Anfang 2007 nach dem EU-Beitritt Rumäniens und Bulgariens entworfene Projekt soll in den Regionen, die der Fluss in Deutschland, Österreich, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und Bulgarien durchquert, nachhaltige Entwicklung fördern und dabei drei Grundlinien beachten: Vernetzung der Energie-, Kommunikations und Transport-Infrastrukturen, Entwicklung umweltfreundlicher Verkehrsverbindungen und gemeinsame Bekämpfung der Überschwemmungen. Diese Strategie "wird nur durch europäische Mittel finanziert, die jedem der Länder bereits zugesprochen wurden", betont die Bukarester Tageszeitung. Österreich und Rumänien, die das Projekt initiierten, "inspirierten sich an der makroregionalen Ostsee-Initiative", erklärt România liberă.
Der Chef des Linksbündnisses SYRIZA ist die neue Hoffnung der griechischen Politik. Mit seinem Kurs zwischen Pragmatismus und Klassenkampf-Rhetorik verunsichert er in Berlin, und zwar nicht nur die Befürworter von Angela Merkels Sparpolitik.
Europas wirtschaftliche Probleme haben uns dazu gezwungen, die geheime Welt des Olymps der globalen Finanzen verstehen zu wollen. Doch ist uns heute, da wir mehr auf Rentenrenditen und Stabilitätsmechanismen achten, nicht klar, dass die Experten da oben auf ihren stolzen Höhen auch nicht wissen, was los ist?
Aserbaidschan, in diesem Jahr das Gastgeberland des großen Pop-Spektakels, ist alles andere als ein Modell an Demokratie. Immer mehr Stimmen werden laut, die die Nachsicht der Europäer mit dem Regime in Baku kritisieren – darunter dieser estländische Journalist.