Männer nicht mehr nötig
Zum ersten Mal haben Wissenschaftler Sperma hergestellt, berichtet der Independent. Dazu benutzten sie menschliche embryonale Stammzellen. Der Durchbruch steigert Hoffnungen, dass sterile Männer bald ihre eigenen biologischen Kinder zeugen können. Er wirft aber ethische Fragen über die zukünftige Rolle von Männern auf. Wenn der Fund sich bestätigt, dann wird ein einziger männlicher Embryo theoretisch eine unbeschränkte Menge Sperma liefern können, was heißt, dass es keine "männliche Notwendigkeit zur Fortpflanzung" mehr gäbe. Ein mit dem Projekt beschäftigten Forscher merkt an, dass dies nur einträfe, "wenn man eine Bevölkerung gleicher Größe und Form herstellen wolle". Die Human Fertilisation and Embryology Authority, die Forschungstätigkeiten überwacht, schätzte, dass es noch fünf bis zehn Jahre dauern wird, bis Sperma produziert und in der Behandlung eingesetzt werden kann.
Mit der Krise und der hohen Arbeitslosigkeit handeln die jungen Litauer wie einst ihre Vorfahren: Sie wandern aus. Zehntausende, auf der Suche nach einem besseren Leben, wandern jedes Jahr aus, am liebsten auf die britischen Inseln oder nach Skandinavien.
Zwei Parteien, zwei Standpunkte, zwei Visionen Frankreichs: Leidenschaftlich diskutiert man auch achtzehn Jahre nach der Ermordung von etwa 800.000 Tutsis, welche Rolle Paris damals gespielt hat. Je nach dem Stand der Ermittlungen erscheint diese nämlich stets in einem neuen Licht.
Um das Risiko eines Ausschlusses aus der Eurozone zu verhindern, hat Athen unmittelbar vor dem Treffen der Eurogruppe neuen Sparmaßnahmen zugestimmt. Eine Alternative, welche die heimischen Politiker nicht verhindern konnten, bedauert To Vima.