Überall Tabak – Damit ist es vorbei
„Im Parlament gibt es die Zigarette nur noch auf dem Balkon“, amüsiert sich To Vima an dem Tag, an dem „das absolute Rauchverbot in allen öffentlichen Einrichtungen in Kraft tritt“. Das Athener Tagesblatt erklärt, dass die „Raucherräume im Parlament in Empfangssäle umfunktioniert wurden. Für die Raucher steht nun ein Balkon mit einer Minibar zur Verfügung. Ein Zelt schützt sie vor eventuellen Niederschlägen.“ Das bisher nur partielle Rauchverbot wurde nur selten eingehalten. Doch hat die Regierung nun mehr Inspektoren damit beauftragt, das Gesetz auch zur Anwendung zu bringen. Für Eigentümer von Einrichtungen, die nicht den gesetzlich festgelegten Regeln entsprechen, könnte die Strafe bis zu 10.000 Euro, für diejenigen, die illegal rauchen, bis zu 500 Euro betragen.
Mit der Krise und der hohen Arbeitslosigkeit handeln die jungen Litauer wie einst ihre Vorfahren: Sie wandern aus. Zehntausende, auf der Suche nach einem besseren Leben, wandern jedes Jahr aus, am liebsten auf die britischen Inseln oder nach Skandinavien.
Treffen um Treffen konnte die Eurogruppe die drohende Pleite Griechenlands nicht bannen. Obwohl Athen die Krise größtenteils selbst zu verantworten hat, kann die EU ihre Hände nicht in Unschuld waschen. Konfuse Botschaften und mangelnde Strategie haben ein lösbares Problem in ein explosives Chaos verwandelt.
Zwei Parteien, zwei Standpunkte, zwei Visionen Frankreichs: Leidenschaftlich diskutiert man auch achtzehn Jahre nach der Ermordung von etwa 800.000 Tutsis, welche Rolle Paris damals gespielt hat. Je nach dem Stand der Ermittlungen erscheint diese nämlich stets in einem neuen Licht.