Fußball
Kultiviert wie ein Fußballer
17. Juni 2009
Presseurop
Cotidianul "Mit dem Klischee des ungebildeten Fußballers wird es endgültlig vorbei sein!" Der rumänische Inter Mailand-Spieler und Ehrenvorsitzende der AFAN (rumänische Vereinigung von professionellen und Amateurfußballspielern) Cristi Chivu könne sein Glücksgefühl nicht verbergen, schreibt Cotidianul.
Der AFAN ist es gelungen mitten in der Wirtschaftskrise vom Ministerium für Jugend und Sport 450.000 Euro für ihr Projekt "Sozialversicherung und Berufsausbildung für Sportler" au bekommen. Dank fünf Millionen eigener und europäischer Fonds, wird die AFAN "die Fußballer in die Schule schicken", schreibt das Bukarester Blatt und schließt: "Die Spieler werden im Fernstudium Marketing, Wirtschaft und Management studieren können".
Mit der Krise und der hohen Arbeitslosigkeit handeln die jungen Litauer wie einst ihre Vorfahren: Sie wandern aus. Zehntausende, auf der Suche nach einem besseren Leben, wandern jedes Jahr aus, am liebsten auf die britischen Inseln oder nach Skandinavien.
Zwei Parteien, zwei Standpunkte, zwei Visionen Frankreichs: Leidenschaftlich diskutiert man auch achtzehn Jahre nach der Ermordung von etwa 800.000 Tutsis, welche Rolle Paris damals gespielt hat. Je nach dem Stand der Ermittlungen erscheint diese nämlich stets in einem neuen Licht.
Um das Risiko eines Ausschlusses aus der Eurozone zu verhindern, hat Athen unmittelbar vor dem Treffen der Eurogruppe neuen Sparmaßnahmen zugestimmt. Eine Alternative, welche die heimischen Politiker nicht verhindern konnten, bedauert To Vima.