Queen erklärt Recht auf "gute" Bildung
Wie sieht gute Bildung aus? Sollte sie auf einer wissenschaftlichen Grundlage beruhen, eher auf die Arbeitswelt ausgerichtet sein, oder so wohlerzogen machen wie die Königin von England? Die Meinungen gehen weit auseinander, aber für den Daily Telegraph hat die britische Regierung die richtige Entscheidung getroffen. In ihrer nächsten Rede vor dem Parlament wird Elisabeth II. "unseren" Regierungsplan enthüllen, der verschiedene "Garantien" für Schüler und Eltern einführen soll. Dazu gehören "gesundes Essen, eine aktive Lebensführung und geistiges Wohlbefinden". Wie die Londoner Tageszeitung berichtet werden die Eltern "sich direkt bei den lokalen Bürgerbeauftragten beschweren können wenn Schulen und Gemeinderäte diese Garantien nicht einhalten können". Auch werden sie, "wenn alle Stricke reißen", die Schulen vor Gericht verklagen können. Der britische Verein der Oberhäupter der Schulen und Hochschulen (Association of School and College Leaders, ASCL) hat diesen Plan angegriffen: "Die Schulleiter befürchten, dass solche 'Garantien' vielmehr zu einer Nörgel- und Meckercharta für streit- und prozesssüchtige Eltern werden".
Mit der Krise und der hohen Arbeitslosigkeit handeln die jungen Litauer wie einst ihre Vorfahren: Sie wandern aus. Zehntausende, auf der Suche nach einem besseren Leben, wandern jedes Jahr aus, am liebsten auf die britischen Inseln oder nach Skandinavien.
Treffen um Treffen konnte die Eurogruppe die drohende Pleite Griechenlands nicht bannen. Obwohl Athen die Krise größtenteils selbst zu verantworten hat, kann die EU ihre Hände nicht in Unschuld waschen. Konfuse Botschaften und mangelnde Strategie haben ein lösbares Problem in ein explosives Chaos verwandelt.
Zwei Parteien, zwei Standpunkte, zwei Visionen Frankreichs: Leidenschaftlich diskutiert man auch achtzehn Jahre nach der Ermordung von etwa 800.000 Tutsis, welche Rolle Paris damals gespielt hat. Je nach dem Stand der Ermittlungen erscheint diese nämlich stets in einem neuen Licht.