Die Mauer fällt auch in New York
"Der Herbst der Völker, wie die Revolutionen genannt wurden, die 1989 zum Sturz des Kommunismus in Ost- und Zentraleuropa führten, wird in einem riesigen Festival in New York gefeiert", schreibt Cotidianul. Das von der New York Public Library for the Performing Arts, in Zusammenarbeit mit mehreren europäischen Kulturinstituten, organisierte Festival "Performing Revolution in Central and Eastern Europe" – PerfRevolution – startete am 6. November und läuft bis zum 20. März 2010. Künstler aus ehemaligen kommunistischen Ländern (Tschechische Republik, Slowakei, Deutschland, Polen, Jugoslawien, Rumänien und Ungarn) werden erwartet. Der Akzent wird dabei, auf die Art und Weise gelegt, wie die darstellenden Künstler versucht haben, und manchmal es auch schafften, die kommunistische Zensur zu umgehen, schreibt das Blatt.
Mit der Krise und der hohen Arbeitslosigkeit handeln die jungen Litauer wie einst ihre Vorfahren: Sie wandern aus. Zehntausende, auf der Suche nach einem besseren Leben, wandern jedes Jahr aus, am liebsten auf die britischen Inseln oder nach Skandinavien.
Treffen um Treffen konnte die Eurogruppe die drohende Pleite Griechenlands nicht bannen. Obwohl Athen die Krise größtenteils selbst zu verantworten hat, kann die EU ihre Hände nicht in Unschuld waschen. Konfuse Botschaften und mangelnde Strategie haben ein lösbares Problem in ein explosives Chaos verwandelt.
Zwei Parteien, zwei Standpunkte, zwei Visionen Frankreichs: Leidenschaftlich diskutiert man auch achtzehn Jahre nach der Ermordung von etwa 800.000 Tutsis, welche Rolle Paris damals gespielt hat. Je nach dem Stand der Ermittlungen erscheint diese nämlich stets in einem neuen Licht.