Spanien fürchtet neue russische Gas-Krise
Ganz beiläufig bemerkt Wladimir Putin, dass es zwischen Russland und der Ukraine zu einer neuen Gas-Krise kommen könnte. Sorgen macht sich nun das Land, welches als nächstes die EU-Ratspräsidentschaft übernimmt: Spanien. Es könnte sein, dass Kiew die russischen Gaslieferungen nicht bezahlen kann. Der Staatssekretär für Europäische Angelegenheiten der spanischen Regierung warnt vor: "Die Beziehungen Russland-Ukraine können nicht wichtiger als die Beziehungen Russland-EU sein", schreibt La Vanguardia. Diego López Garrido ist nach Moskau gereist, um die Akten für die spanische Ratspräsidentschaft vorzubereiten. Für ihn sind die EU und Russland "globale Akteure". Jedoch gab er auch zu, dass "nicht viel Hoffnung bestehe, dass Brüssel und Moskau demnächst ein neues strategisches Abkommen unterzeichnen werden", welches die Energiefrage regeln könnte.
Mit der Krise und der hohen Arbeitslosigkeit handeln die jungen Litauer wie einst ihre Vorfahren: Sie wandern aus. Zehntausende, auf der Suche nach einem besseren Leben, wandern jedes Jahr aus, am liebsten auf die britischen Inseln oder nach Skandinavien.
Treffen um Treffen konnte die Eurogruppe die drohende Pleite Griechenlands nicht bannen. Obwohl Athen die Krise größtenteils selbst zu verantworten hat, kann die EU ihre Hände nicht in Unschuld waschen. Konfuse Botschaften und mangelnde Strategie haben ein lösbares Problem in ein explosives Chaos verwandelt.
Zwei Parteien, zwei Standpunkte, zwei Visionen Frankreichs: Leidenschaftlich diskutiert man auch achtzehn Jahre nach der Ermordung von etwa 800.000 Tutsis, welche Rolle Paris damals gespielt hat. Je nach dem Stand der Ermittlungen erscheint diese nämlich stets in einem neuen Licht.