Know-how ist Exportschlager
Die dänischen Unternehmen exportieren immer mehr ihr 'Know-how' ins Ausland, berichtet die Tageszeitung Berlingske Tidende . Dem Verband der dänischen Industrie zufolge ist die Ausfuhr dieser Art Güter in den letzten drei Jahren um 60 Prozent gestiegen und beträgt heute ungefähr 10 Milliarden Euro. Beratungsaktivitäten im Bau- und Gesundheitswesen, in der Architektur, der Landwirtschaft, dem Umweltschutz und der Informatik sind im Ausland am stärksten nachgefragt, gefolgt vom Film und Computerspielen.
Können und Spitzentechnologien nehmen in der dänischen Wirtschaft einen immer größeren Platz ein, erklärt der Akademiker Philipp Schröder. Diese Tendenz wird durch die Globalisierung und das Internet verstärkt. "Vor 20 Jahren war es völlig undenkbar, dass ein deutsches Unternehmen einen dänischen Ingenieur um Hilfe fragt."
Mit der Krise und der hohen Arbeitslosigkeit handeln die jungen Litauer wie einst ihre Vorfahren: Sie wandern aus. Zehntausende, auf der Suche nach einem besseren Leben, wandern jedes Jahr aus, am liebsten auf die britischen Inseln oder nach Skandinavien.
Treffen um Treffen konnte die Eurogruppe die drohende Pleite Griechenlands nicht bannen. Obwohl Athen die Krise größtenteils selbst zu verantworten hat, kann die EU ihre Hände nicht in Unschuld waschen. Konfuse Botschaften und mangelnde Strategie haben ein lösbares Problem in ein explosives Chaos verwandelt.
Zwei Parteien, zwei Standpunkte, zwei Visionen Frankreichs: Leidenschaftlich diskutiert man auch achtzehn Jahre nach der Ermordung von etwa 800.000 Tutsis, welche Rolle Paris damals gespielt hat. Je nach dem Stand der Ermittlungen erscheint diese nämlich stets in einem neuen Licht.