Nahaufnahme
-
18. Januar 2012Qmagazine Bukarest
-
Transnistrien
Abgekartete Wahl in Tiraspol
9. Dezember 2011România libera Bukarest -
2. Dezember 201113Der Spiegel Hamburg
-
EUROPÄER DER WOCHE
Guido Strack – allein gegen Brüssel
6. Oktober 201110Süddeutsche Zeitung München -
29. September 2011The Independent London
-
2. Mai 20112VoxPublica.ro Bukarest
-
Literatur
Paolo Rumiz, Seele ohne Grenzen
22. April 20111Le Figaro Paris -
8. April 20113Der Spiegel Hamburg
-
Europäer der Woche
Timo Soini, wahrer Finne, falscher Fuffziger
10. März 2011Fokus Stockholm -
Bücher
Bestseller Empörung
7. Januar 2011Libération Paris -
Europäer der Woche
Wie ich den irischen Boom überlebte
24. November 20101The Times London -
Europäer der Woche
Das Rätsel um Princess Hijab
12. November 2010The Guardian London -
Europäer der Woche
Bruno. Ganz Schauspieler
8. Oktober 2010România libera Bukarest -
6. September 201019The Independent London
-
26. August 2010Sega Sofia
-
Europäer der Woche
Béla Bugár, der Brückenbauer
29. Juni 2010Respekt Prag -
Fußball
WM, Opium fürs Krisenvolk
11. Juni 20103ABC Madrid -
Europäer der Woche
Ilmars Poikans, Alptraum lettischer Eliten
21. Mai 2010Süddeutsche Zeitung München -
Europäer der Woche
Ahmet Davutoglu, zwischen zwei Welten
14. Mai 2010Adevărul Bukarest -
Europäer der Woche
Antonio Presti, Mäzen contra Mafia
23. April 2010El País Madrid -
Europäerin der Woche
Necla Kelek, Euphorie der Freiheit
16. April 2010Der Spiegel Hamburg -
Der Europäer der Woche
Baltasar Garzón, vom Richter zum Angeklagten
9. April 20102El País Madrid -
Die Europäerin der Woche
Iveta Radičová, der Phönix aus Bratislava
2. April 20102Respekt Prag -
Europäerin der Woche
Miriam Meckel, Leben nach dem Burn-out
19. März 20101Frankfurter Allgemeine Zeitung Frankfurt -
Europäerin der Woche
Florence Aubenas: Im Herzen der Krise
26. Februar 2010Le Monde Paris -
Die Europäerin der Woche
Agata Buzek, Papas talentiertes Liebchen
19. Februar 2010Polska The Times Warschau -
Europäerin der Woche
Helene Hegemann, Dichterin 2.0
11. Februar 20104Berliner Zeitung Berlin -
Europäerin der Woche
Iana Matei, Engel der Prostituierten
3. Februar 2010Adevărul Bukarest -
Europäer der Woche
Cantona: unterm Trikot ein Künstler
26. Januar 2010Le Monde Paris
Mit seinem Protest gegen die Privatisierung des Gesundheitssystems wurde der Arzt palästinensischer Herkunft in Bukarest zum Helden der Protestbewegung gegen die Sparpolitik der Regierung.
Die abtrünnige Region der Republik Moldau wählt am 11. Dezember einen neuen Präsidenten. Den Rahmen des Urnengangs bildet ein seltsamer Tauschhandel zwischen dem Beschützer Russland und Deutschland. Es gilt, einen seit 20 Jahren auf Eis liegenden Konflikt zu lösen.
Es reicht ihm. Der Philosoph hat seinen Schreibtisch verlassen, weil er die Idee von Europa retten will: vor unfähigen Politikern und der dunklen Macht der Märkte.
Er wollte Gerechtigkeit, riskierte dafür Familie, Beruf und Gesundheit – und verlor alles. Guido Strack war ein ehrgeiziger Beamter bei der EU-Kommission, ehe er auf Missstände in seiner Dienststelle aufmerksam machte.
Nordirlands erster Minister, Martin McGuinness, hat seine Kandidatur für die irischen Präsidentschaftswahlen am 27. Oktober bekannt gegeben. The Independent erinnert an die zweifelhafte Karriere dieses Mannes, der vom IRA-Anführer zum Friedensstifter und Politiker wurde.
Sie wollte die Gesellschaft verändern und legte Hand an: Ursula Sladek hat das erste Unternehmen für erneuerbare Energien in Deutschland gegründet und ist dafür mit dem Goldman Umwelt-Preis ausgezeichnet worden.
Reisender, Schriftsteller und Journalist. Italiener, vom Balkan und ein bisschen slawisch. All dies ist Paolo Rumiz, der Europas Erschütterungen hautnah miterlebt hat und darüber auf sehr persönliche Weise zu berichten weiß.
Der Italiener Mario Draghi hat gute Chancen nach Jean-Claude Trichet Chef der Europäischen Zentralbank zu werden. Die Euro-Rettung würde damit einem Banker aus einem hochverschuldeten Land anvertraut werden.
Zwei Monate vor den Parlamentswahlen steigen die Umfragewerte des ausländer- und EU-feindlichen Rechtspopulisten. Doch sein sympathisches Image bringt Trubel in das Parteiensystem Finnlands.
Frankreich liest sich in die Empörung. Mehr als 500.000 Exemplare von "Empört euch" des Philosophen und ehemaligen Widerstandskämpfers Stéphane Hessel gingen bereits über den Ladentisch. Im Alter von 93 Jahren fordert er zu mehr sozialem und politischen Engagement auf.
Der irische Autor Julian Gough überlebte die Jahre des Keltischen Tigers mit kaum mehr als Luft und Liebe. Hier erzählt der heute in Berlin lebende Ire, wie er skeptisch (und knapp bei Kasse) blieb, während der Rest des Landes im Immobilienfieber schwelgte (und pleite ging).
Inmitten der erhitzten Debatten um die nationale Identität und das Burkaverbot erreichten die Entstellungsinterventionen der Graffitikünstlerin Princess Hijab auf Werbeplakaten in der Pariser Metro weltweite Bekanntheit. Doch wer ist sie? Ist es überhaupt eine Sie? Und ist das wichtig?
Jedes Jahr würdigt die Europäische Filmakademie einen Filmschaffenden für sein Lebenswerk. In diesem Jahr wird der Schweizer Schauspieler Bruno Ganz mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet.
Während die Innenminister mehrerer EU-Staaten in Paris über Einwanderung reden, wird Präsident Nicolas Sarkozys harte Gangart gegen illegale Roma-Lager zuhause und im Ausland geschmäht. Eine britische Kolumnistin übernimmt seine Verteidigung.
Frankreich schiebt Hunderte von Roma aus "humanitären Gründen" nach Rumänien und Bulgarien ab. Dies sei demagogisch und zynisch, meint der bulgarische Journalist Svetoslav Terziev. Und vor allen werde damit keineswegs das Integrationsproblem der Roma gelöst.
Als Gründer der ersten multi-ethnischen Partei der Slowakei, ist der ungarischstämmige Politiker der erste, der versucht, die sich immer mehr zuspitzenden Spannungen zwischen beiden Bevölkerungsgruppen zu schlichten. Sein Erfolg bei den letzten Wahlen ist ein gutes Omen für mehr Stabilität in Mitteleuropa.
Die Fußballweltmeisterschaft, die am heutigen 11. Juni beginnt, ist weit mehr als nur ein sportliches Ereignis. Sie ist zu einem soziologischen Phänomen geworden, das die Realität übertrumpft. Zum Beispiel in Spanien, einem Land in Schwierigkeiten, das jedoch auf dem Spielfeld zu den Favoriten gehört.
Monatelang war er der gute Geist Lettlands. Nachdem er sich Zugang zu geheimen Daten erhackt hatte, zeigte Ilmars Poikans, alias Neo seinen Landsleuten, wie gut sich die Elite in der Krise bereichert hat.
Kann die Türkei ihre pro-europäische Orientierung mit ihrem Aktivismus in der islamischen Welt vereinbaren? Die Antwort auf diese Frage hängt insbesondere von einem Mann ab: dem türkischen Außenminister, Politikprofessor und einflussreichen Vertreter einer neo-osmanischen Außenpolitik.
Seit dreißig Jahren investiert der sizilianische Unternehmer den Großteil seines Vermögens in Kunstprojekte. Es ist seine Art des Widerstands gegen Konventionen, Korruption und die Cosa Nostra. Er möchte mit der Kunst dazu beitragen, dass "die Bürger ihr Land respektieren" und "ihre Identität wiederfinden."
Sie verteidigt vehement die Demokratie. Weil sie auch den Islamismus anprangert, irritiert die Soziologin Necla Kelek einige Intellektuelle in Deutschland, die seit der Schweizer Minarett-Entscheidung über den Platz des Islam disputieren. Warum, fragt der Spiegel.
Berühmt für seine Ermittlungen gegen Pinochet wurde der spanische Richter Baltasar Garzón nun im Rahmen seiner Ermittlungen gegen das Franco-Regime selbst angeklagt vom Obersten Gericht in Spanien. Garzón : Held oder Größenwahnsinner ?, fragt sich El País.
Iveta Radičová ist die erste Frau, der es gelang, in die hohen Sphären der mitteleuropäischen Politik einzudringen. In der sehr männlichen-virilen Welt der öffentlichen Angelegenheiten in der Slowakei sticht sie durch ihren Stil und ihre Ansichten heraus. Nach Angaben der Wochenzeitung Respekt könnte sie sehr wohl am 12. Juni zur Ministerpräsidentin des Landes werden, unter dem Banner der christlich-demokratischen Union SDKÚ.
Die Journalistin Florence Aubenas tauchte nach ihrer Geiselhaft im Irak sechs Monate lang in die Welt der prekären Arbeitsverhältnisse ein. Ihren Erfahrungsbericht veröffentlichte sie in einem Buch, in dem eine in Europa verkannte Realität aufgezeigt wird.
Die Berlinale kürte sie zu einer der zehn besten europäischen Jungschauspieler des Jahres. Eine begehrte Rolle nach der anderen wird mit der polnischen Akteurin besetzt. Die Tochter des Präsidenten des EU-Parlaments ist nämlich gerade dabei, sich einen Vornamen zu machen.
Nach seiner Rolle in Ken Loachs Looking for Eric steht der ehemalige Star von Manchester United auf der Bühne eines großen Pariser Theaters. Porträt des legendären Fußballers in seiner zweiten Haut eines sensiblen und passionierten Künstlers.