Gesellschaft
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Malta: Wähler sagen ja zur Scheidung
30. Mai 2011PresseuropThe Times of Malta -
Deutschland: Gemüse des Grauens
27. Mai 2011PresseuropBild -
Einwanderung : Einsatz an der griechisch-türkischen Grenze
26. Mai 201183 2 Le Monde Paris -
Belgien: Osteuropäische Banden nicht zu fassen
26. Mai 20111PresseuropDe Standaard -
Griechenland: Die "Aufgebrachten" finden Nacheiferer
26. Mai 20111PresseuropTa Nea -
Débat: An Einwanderung führt kein Weg vorbei
25. Mai 2011334 14 Trouw Amsterdam -
Spanien: Europa, lass die Jugend nicht im Stich!
24. Mai 2011254 5 Politiken Kopenhagen -
Spanien: Wie weit reicht die Wut der “Empörten”?
23. Mai 2011129 6 Público Madrid -
Spanien: Werden die „Aufgebrachten“ demonstrieren?
20. Mai 2011PresseuropLa Vanguardia -
Wirtschaftskrise: Spaniens isländische Revolte
19. Mai 20111832 8 El País Madrid -
Großbritannien: Minister stolpert über Vergewaltigungsfrage
19. Mai 2011PresseuropThe Independent -
Schweiz: Wähler wehren Angriff auf Sterbehilfe ab
16. Mai 2011PresseuropNeue Zürcher Zeitung -
Freier Personenverkehr: Geiseln der Fremdenfeindlichkeit
13. Mai 201143 3PresseuropEl País -
Frankreich: Rassismusverdacht beim Multikulti-Fußball
6. Mai 2011PresseuropLibération -
Estland: Eine Frage der Staatsbürgerschaft
5. Mai 201157 3 Postimees Tallinn -
Griechenland: Zurück zu Mama
3. Mai 2011126 De Volkskrant Amsterdam -
Immigration: Juristisches Fiasko in Frankreich
3. Mai 2011PresseuropLibération -
Dänemark: Was kosten also die Migranten?
2. Mai 2011255PresseuropInformation -
Polen: Schaden die frommen Sprüche?
2. Mai 2011PresseuropGazeta Wyborcza -
Polen: Die verlorene Generation will weg
29. April 2011126 2 Wprost Warschau -
Niederlande : Skandal an Fachhochschulen
29. April 201136PresseuropDe Volkskrant -
Einwanderung: Erst kommt das nationale Interesse
28. April 201168PresseuropPresseurop -
Monarchie: Der Preis von Glanz und Gloria
28. April 2011PresseuropDer Freitag -
Slowakei: Eishockey taut den Weg nach Moskau auf
28. April 20111PresseuropSME -
Spanien: Wütend, aber nicht auf den Barrikaden
27. April 2011129 3 El País Madrid -
Niederlande: Keine Arbeit, kein Zuhause
27. April 201171 5 De Volkskrant Amsterdam -
Niederlande: Wer wird eure Tulpen pflücken?
27. April 2011173 10 Gazeta Wyborcza Warschau -
Schweden: Ombudsmann will besseren Schutz für Roma
27. April 20111PresseuropSvenska Dagbladet -
Frankreich-Italien: Kleine Gesten unterhalten die Freundschaft
27. April 2011PresseuropLa Stampa -
Freier Personenverkehr: Europäische Grundwerte auf dem Rückzug?
26. April 2011138 1 Presseurop -
Estland: Rückkehr, nein Danke
21. April 2011134 2 Eesti Päevaleht Tallinn -
Belgien: Betrüger auf frischer Tat ertappt
21. April 2011PresseuropDe Standaard -
Vereinigtes Königreich: Polens Pleitiers in Großbritannien
21. April 20112PresseuropRzeczpospolita -
Datenschutz: Liebe, wohlmeinende, aufdringliche EU
20. April 2011174 13 Der Standard Wien -
Niederlande: Arbeitslose Ausländer im Visier
15. April 20112PresseuropDe Volkskrant -
Großbritannien: Cameron für weniger Einwanderung
14. April 20112PresseuropThe Daily Telegraph -
Niederlande: Rabbiner verteidigen rituelles Schlachten
13. April 20111PresseuropDe Volkskrant -
Immigration: Bald neue Rechte für Einwanderer in der EU
13. April 2011PresseuropThe Times of Malta -
Immigration: "Belastung“ oder "Unsinn“?
12. April 2011179 5 Libération Paris -
Burka-Verbot: Der Islam in Europa ist ein echtes Problem
11. April 2011175 2 Rzeczpospolita Warschau -
Meinung: Burka-Verbot, kein guter Schachzug
11. April 2011111 9 The Independent London -
Immigration: Berlin will keine Flüchtlinge
11. April 20111PresseuropDie Welt -
Niederlande : Gemetzel entfacht Waffendebatte
11. April 20111PresseuropDe Volkskrant -
Frankreich-Italien: Tauziehen um Immigranten verschärft sich
8. April 20111PresseuropLa Stampa -
Asylrecht: Geschlossener Schalter
6. April 201175 Dagens Nyheter Stockholm -
Ungarn: Die Jagd auf Roma geht weiter
6. April 2011376 4 Le Monde Paris -
Immigration : Sollen wir die Illegalen ertränken?
5. April 201132 2PresseuropGazeta Wyborcza -
Lifestyle: Stunde der grünen Heuchler
4. April 2011210 Süddeutsche Zeitung München -
Italien-Tunesien: Berlusconis Flüchtlings-Mission
4. April 20111PresseuropCorriere della Sera -
Lebensmittel: Europa im „nuklearen Notstand“
31. März 20111153PresseuropSüddeutsche Zeitung
Vier Monate lang war Frontex vor der türkischen Stadt Edirne im Einsatz. Zwar wirkte das am verwundbarsten Punkt des Schengen-Raums als Abschreckungsmittel, aber es hat das Problem auch verlagert. Eine Reportage.
Für Europa ist Einwanderung eine gute Sache, versichert eine Gruppe prominenter Persönlichkeiten, darunter Joschka Fischer, Javier Solana und Timothy Garton. Für diese Botschaft sollten die europäischen Führungskräfte ein offenes Ohr haben, schreibt ein niederländischer Journalist.
Die Antwort auf die Forderungen der „Empörten“, die seit mehreren Tagen gegen die fehlenden Zukunftsperspektiven protestieren, kann nicht allein von der spanischen Regierung kommen, meint Politiken. Brüssel entscheide über die wirtschaftliche Zukunft Europas, also müsse Brüssel auch eine Lösung finden.
Am 22. Mai haben die Spanier die sozialistische Regierung bei den Regionalwahlen abgestraft. Im Ganzen Land dauern die Demonstrationen für mehr politische Demokratie an. Doch die Bewegung ist vielleicht nicht strukturiert genug, um überdauern zu können, meint Público.
Protestmärsche am 15. Mai, Besetzung der Puerta del Sol in Madrid: Lange waren die jungen Spanier in Stille verharrt, jetzt gehen sie auf die Straße. Und da die Kommunalwahlen vor der Tür stehen, folgt die Anti-System-Bewegung dem Geist ihrer isländischen Vorgängerin, die 2009 die Regierung stürzte.
Seit 1991 leben mehrere zehntausend russischsprachige „Nichtbürger“ in Estland, die sich zu Zeiten der UdSSR dort niedergelassen hatten und heute weder die russische noch die estnische Staatsbürgerschaft besitzen. Sie werden immer weniger, aber zu langsam. Die Schuld Moskaus?
Angesichts der hohen Arbeitslosigkeit und der schweren Wirtschaftskrise in Griechenland müssen viele einstige Nestflüchter wieder bei ihren Eltern Unterschlupf suchen. Dabei profitieren sie von den starken Familienbanden, die eigentlich zur griechischen Krise beigetragen haben.
Wie viele Bürger werden das Land verlassen? Deutschland und Österreich öffnen
Arbeitern aus verschiedenen Ländern Mittel- und Osteuropas ihre Grenzen, und die
polnische Regierung fürchtet eine neue Abwanderung von Arbeitskräften.
Arbeitslosigkeit, Unsicherheit, ungewisse Zukunft: die spanische Jugend bekommt die Wirtschaftskrise am eigenen Leib zu spüren. Deswegen geht sie aber noch lange nicht auf die Straße, bemerkt El País.
Warum sollte ein Land nicht das Recht haben, strengere Gesetze zur Zuwanderung von Arbeitskräften zu verabschieden? Während sich Den Haag und Warschau über das Schicksal der in den Niederlanden lebenden Polen streiten, verteidigt eine Kolumnistin genau diese Auffassung – auch wenn sie der europäischen Rechtsprechung zuwiderläuft.
Die niederländische Regierung will die Einwanderung von Arbeitskräften aus der EU beschränken. Zahlreiche Polen, die es in das Königreich zieht, würden zu den ersten Opfern gehören. Allerdings könnte diese Maßnahme dem Land teuer zu stehen kommen, warnt die Gazeta Wyborcza.
Die auf Lampedusa ankommenden nordafrikanischen Flüchtlinge, die an der Grenze zu Frankreich aufgehalten wurden, lösten eine franko-italienische Krise aus und verpassten dem Schengener Abkommen einen Schlag. Nun stellen Paris und Rom das Abkommen ganz offen in Frage. Am 26. April erklärten Nicolas Sarkozy und Silvio Berlusconi, dass sie für „Änderungen“ am Vertrag zum freien Personenverkehr sind.
Mit ihrer gerade gestarteten Kampagne will die Regierung in Tallinn einige der 200.000 Esten zur Rückkehr bewegen, die in den vergangenen Jahren zum Arbeiten ins Ausland gegangen sind. Bei denjenigen, die ausgewandert sind, stößt diese kostspielige Initiative jedoch auf Skepsis.
Gestern die Energiesparlampe, heute die Vorratsdatenspeicherung, morgen die Flugdatenerfassung: Die EU(-Kommission) zerstört mit höchst fragwürdigen Maßnahmen, die jeden einzelnen betreffen, das Vertrauen der Bürger.
Italien ist mit der Ankunft von Tausenden von Flüchtlingen aus Nordafrika konfrontiert und appelliert an die Solidarität seiner Partner. Die Innen- und Justizminister der 27 EU-Länder, allen voran Deutschland und Frankreich, weisen das zurück. Einmal mehr zeigt sich, dass in Sachen Immigration die Regel "jeder für sich“ gilt.
Die von der französischen Regierungspartei (UMP) organisierte Säkularisierungsdebatte wurde von den Muslimen des Landes als brutale Attacke gegen den Islam bezeichnet. Die Linke sah darin eine Strategie der Rechten, um die Wähler der rechtsextremen Front National für sich zu gewinnen. Aber gar nicht darüber zu sprechen wäre auch ein Erfolg für die Extremisten, meint ein polnischer Leitartikler.
Das Tragen einer Burka in der Öffentlichkeit ist ab heute in Frankreich verboten. Für The Independent gehört das neue Gesetz zur Wahlpropagandataktik eines kampfbereiten Nicolas Sarkozy und wird die Verhältnisse für Muslime in Europa nur verschlimmern.
Die EU will früher oder später gemeinsame Asylvorschriften einrichten. Doch der Aufschwung fremdenfeindlicher Parteien in mehreren Mitgliedsstaaten und der Andrang von Migranten aus Nordafrika liefert Sprengstoff für die Diskussion.
Während die EU an die Mitgliedsstaaten appelliert, weitere Anstrengungen zur Integration der Roma in ihren Ländern zu unternehmen, gehen die Einschüchterungsversuche von rechtsextremen Ungarn gegen die "kriminellen Zigeuner“ weiter. Die Regierung Viktor Orbáns, derzeit Präsident der Europäischen Union, sieht tatenlos zu.
Sind westlicher Lebensstil und Umweltschutz vereinbar? Schwierig, bemerkt die Süddeutsche Zeitung. Und die Grünen zu wählen reicht dabei nicht aus, die Widersprüche zu lösen, in denen immer mehr Europäer stecken. So zu sehen im Südwesten Deutschlands.