Gesellschaft
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Frankreich : Mayotte: Islam und Republik im Einklang
23. September 2011133 Le Monde Paris -
Menschenrechte : Frontex der Erniedrigung illegaler Migranten beschuldigt
22. September 2011744Presseuropi -
Rumänien: “Tigan” und “Jidan” im Wörterbuch korrigiert
22. September 2011PresseuropJurnalul Naţional -
Religion: Katholische Kirche in der Krise
22. September 2011PresseuropTygodnik Powszechny -
Gesellschaft: Geht’s auch etwas mobiler?
20. September 201123512 Dagens Nyheter Stockholm -
Griechenland: Das Frühstück aus der Tonne
19. September 20114297 To Vima Athen -
Immigration: Brüssel träumt von mehr Kontrolle an den Grenzen
14. September 20114PresseuropLuxemburger Wort -
Rumänien: Das letzte Leprosorium Europas
12. September 20111161 Evenimentul Zilei Bukarest -
Rumänien: Disziplin, Rechtschreibung und Gesang
12. September 201113PresseuropJurnalul Naţional -
Nordirland : Minister wettert gegen Kinder-BH
8. September 2011PresseuropThe Belfast Telegraph -
Litauen : Basketball, eine Frage der Unabhängigkeit
7. September 201194 Libération Paris -
Psychische Gesundheit: Macht Europa sich verrückt?
7. September 2011360PresseuropPresseurop -
Deutschland: 50 Jahre „Erfolgeschichte Einwanderung“
1. September 2011PresseuropDie Tageszeitung -
Vereinigtes Königreich: Sparpolitik lässt Obdachlosigkeit steigen
31. August 2011PresseuropThe Guardian -
Spanien: Droht dem britischen Rausch bald das Ende?
31. August 2011190 The Independent London -
Universitäten: Oxford am Polder
30. August 20112234 De Volkskrant Amsterdam -
Belgien: Schwarze verlassen Grundschulen
30. August 2011PresseuropDe Morgen -
Zentraleuropa: Die ehemalige DDR: der neue Wilde Westen
29. August 2011186 Lidové noviny Prag -
Ideen: Hamlet kann kein Föderalist sein
28. August 201123017 Evenimentul Zilei Bukarest -
Deutschland: „Irgendwann gibt es Tote“
26. August 2011842 Der Spiegel Hamburg -
Rumänien: Tuberkulose gesund und munter
25. August 2011PresseuropRomânia libera -
Belgien: Sterbehilfe nimmt zu
23. August 2011PresseuropLe Soir -
Tschechische Republik, Slowakei: Die Invasion von 1968 aus sowjetischer Sicht
22. August 201141PresseuropMladá Fronta DNES -
Rumänien: Tourismus und Kommunismus-Nostalgie
18. August 201131PresseuropRomânia libera -
Niederlande: Integration ist „nicht obligatorisch“
17. August 20113PresseuropTrouw -
Spanien: Weltjugendtag der Wirtschafts- und Moralkrise
17. August 2011PresseuropABC -
Vereinigtes Königreich: Camerons Antwort auf Krawalle
16. August 2011PresseuropThe Guardian -
50 Jahre Mauerbau: Die Mauer zwischen Generationen
12. August 20112321 Die Zeit Hamburg -
Soziale Unruhen: England leckt seine Wunden
11. August 2011PresseuropThe Daily Telegraph -
Großbritannien: Britisches Blamestorming – Die Suche nach den Schuldigen
10. August 2011912 Presseurop -
Großbritannien: Aufstand der Unterklasse
9. August 201111279 The Daily Telegraph London -
Großbritannien: London brennt
8. August 2011PresseuropThe Guardian -
Debatte: Der Oslo-Effekt
3. August 2011604 Adevărul Bukarest -
Flüchtlinge: Asyl in Europa – eine Fatamorgana
3. August 20113148 Süddeutsche Zeitung München -
Spanien: Polizei verjagt die letzten „Empörten“
3. August 2011PresseuropPúblico -
Italien: Tragödie auf See und Aufruhr an Land
2. August 2011PresseuropLa Stampa -
Frankreich: Immer mehr praktizierende Muslime
1. August 20111PresseuropLa Croix -
Norwegen: Die verlorene Unschuld des Konsensstaats
29. Juli 2011110 The New York Times New York -
Norwegen und danach: Spiel nicht mit den Populisten
26. Juli 20113156 Trouw Amsterdam -
Extremismus: Neue Rechtsradikale - der Junge von nebenan
26. Juli 20112462 Gazeta Wyborcza Warschau -
Fußball: Ronaldo, Goldbürge für Spaniens Banken
26. Juli 2011813PresseuropSüddeutsche Zeitung -
Malta: Scheidung ab Herbst
26. Juli 2011PresseuropThe Times of Malta -
Norwegen: Oslos Trauer am Tag 3
26. Juli 2011PresseuropAftenposten -
Norwegen: Nicht einmal Stieg Larsson hätte das gedacht
25. Juli 20111134 Corriere della Sera Mailand -
Norwegen: Das wird nicht unser 11. September
25. Juli 20112762 Dagbladet Oslo -
Spanien: Die Rückkehr der „Empörten“
25. Juli 2011PresseuropPúblico -
Polen: Immer mehr Zloty-Millionäre
21. Juli 2011PresseuropRzeczpospolita -
Bulgarien: Auswanderer, bleib mir vom Leib!
20. Juli 20112384 E-vestnik Sofia -
Deutschland: Bild ruft den Goldrausch aus
20. Juli 2011PresseuropBild -
Belgien: Legalisierung von 28.000 Einwanderern
19. Juli 2011PresseuropDe Standaard
Die Insel Mayotte im Indischen Ozean ist seit dem 31. März dieses Jahres das 101. französische Département. 90 % ihrer Bewohner sind Muslime. Sie sind fest entschlossen, ihre religiösen Praktiken mit dem in Frankreich so wichtigen Laizitätsprinzip in Einklang zu bringen. Reportage.
In den USA ist es ganz normal, dass Familien wegen eines Arbeitsplatzes in einen anderen Staat ziehen. In Europa ist das beängstigend. Und in den heutigen Krisenzeiten ist dieser Mangel an Mobilität ein Manko, findet ein schwedischer Journalist.
Gerade kündigte die griechische Regierung neue Sparmaßnahmen an, um ihre Partner zu beruhigen und sich die sechste Rate des internationalen Rettungspakets zu sichern. In den Straßen Athens dagegen suchen immer mehr Menschen nach billigeren Lebensmitteln.
Im rumänischen Donaudelta beherbergt das letzte Leprakrankenhaus Europas in Tichileşti 19 Patienten. Beschreibung eines Ortes, der von den Behörden lange verheimlicht wurde.
Ganz besonders stolz ist der baltische Staat darauf, die Basketball-Europameisterschaft auszurichten. Schließlich bringen die Litauer ihre nationale Identität seit Ende der Sowjet-Ära vor allem auf dem Parkett zum Ausdruck.
Nach den Krawallen an der Costa Brava und Balkon-Toten auf Mallorca wollen die spanischen Behörden härter gegen den Alkohol-Tourismus vorgehen.
Mehr Studienplätze, geringere Studiengebühren, Kurse in Englisch: Für zahlreiche junge Briten bietet ein Studium in den Niederlanden einen Weg, der Universitätsmisere ihrer Heimat zu entkommen.
Immer mehr Polen kommen in die ehemalige DDR. Sie füllen die durch die Massenabwanderung der „Ossis” nach dem Fall der Berliner Mauer entstandene Lücke. Lidové noviny fordert die Tschechen auf, dem Beispiel zu folgen und damit die Grenzen von Mitteleuropa aufzuweichen.
Die Vereinten Staaten von Europa, so wie einige sie sich herbeiwünschen, sind ein Hirngespinst und völlig unvereinbar mit Geschichte und Vielzahl der Kulturen unseres Kontinents, konstatiert der rumänische Schriftsteller Mircea Cărtărescu.
In Berlin und Hamburg verbreiten Autobrandstifter Angst und Schrecken. In der Hansestadt testet die Polizei eine neue Strategie: Verdächtige Jugendliche aus dem Rapper-Milieu werden von Zivilfahndern unter Druck gesetzt.
Auf allen britischen Titelblättern vom 10. August war der Aufmacher die Nachricht von den Krawallen, die sich nun durch das ganze Land ziehen.
Die Randalierer von London sind das Produkt einer zerfallenden Nation und gleichgültiger Politiker, die ihnen den Rücken gekehrt haben, findet eine Redakteurin des Daily Telegraph.
Das Massaker von Oslo und Utøya war ein Schock für die Norweger. Für die EU sollte es ein Weckruf sein, endlich eine wahre Politik der Vielfalt zu entwickeln.
Gerade sind 25 Flüchtlinge auf dem Weg nach Italien im Maschinenraum ihres Bootes erstickt. Ihr Tod ist nicht nur eine weitere Folge im jahrzehntealten Flüchtlingsdrama an Europas Südküsten, er ist zum Teil der europäischen Abschreckungsstrategie von Asylbewerbern geworden.
Anders Behring Breiviks mörderischer Anschlag erschüttert eine Nation, die sich immer mit ihrem auf Toleranz und Egalitarismus gründenden kollektivistischen Modell gebrüstet hat. Ein Bericht der New York Times.
Breivik ist für seine Gräueltaten selbst verantwortlich. Doch der rechtspopulistische Nährboden hat dafür gesorgt, dass der Mann so viele wahnsinnige Ideen ernten konnte. Das sagt viel über den geistigen Zustand Europas aus, meint ein niederländischer Historiker.
Nach dem Bombenangriff in Oslo und dem Massaker auf der Insel Utøya konzentriert sich nun die Aufmerksamkeit auf die im Internet wuchernden rechtsextremen Gruppen. Doch deren Mitglieder haben wenig mit herkömmlichen Neonazis und konservativen extremen Bewegungen gemein.
Bis zum Blutbad vom 22. Juli dachte das Königreich sich gegen den Extremismus gefeit. Trotz der fehlenden politischen Basis hat sich eine radikale Bewegung gebildet, deren Ausmaß noch ungeklärt ist.
Mindestens 93 Tote und 97 Verletzte: Das am 22. Juli vom rechtsextremen Fundamentalisten Anders Behring Breivik verübte Doppelattentat hat die Norweger zutiefst erschüttert. Einen Tag danach ruft die Tageszeitung Dagbladet in ihrem Leitartikel auf, weder der Angst noch dem Sicherheitswahn zu erliegen.
Jeden Sommer kehren tausende bulgarische Auswanderer in der Hoffnung, alte Freunde wiederzusehen, in die Heimat zurück. Doch für die Daheimgebliebenen sind die Freundschaftsbesuche eine Qual, schreibt mit bissigem Humor der Schriftsteller Georgi Nikolov.