Gesellschaft
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Rumänien-Großbritannien: „Rumänen nicht schuld, dass Pferdefleisch nach England geliefert wurde“
12. Februar 2013161PresseuropEvenimentul Zilei -
Roumanie : Bukarest im Fleischskandal am Pranger
11. Februar 20138921PresseuropRomânia libera, Adevărul -
Bulgarien-Großbritannien: „Liebe Ralitsa, ich hasse Ihr Land nicht“
11. Februar 201315540 Presseurop -
Großbritannien: Der Lehrplan ist zu EU-„integrationsfreundlich“
8. Februar 201343411PresseuropThe Daily Telegraph -
Niederlande: „Berufsausbildung für Imame eingestellt“
8. Februar 2013413PresseuropTrouw -
Großbritannien: „Findus Rindfleischlasagne zu 100% aus Pferdefleisch“
8. Februar 20131418PresseuropThe Daily Telegraph -
Großbritannien: Neuer Skandal im britischen Gesundheitswesen
7. Februar 2013135PresseuropThe Times -
Irland: „Kenny unter Beschuss: Entschuldigung bei den Magdalenen versäumt“
6. Februar 201311PresseuropThe Irish Times -
Großbritannien: „Homo-Ehe: Unterhaus gibt Ja-Wort“
6. Februar 2013374PresseuropThe Independent -
Dänemark: „Auf Worte folgten Waffen“
6. Februar 2013254PresseuropBerlingske Tidende -
Fußball: „Der Ball ist frisiert“
5. Februar 2013391PresseuropGazeta Wyborcza -
Deutschland: Das Sorgenkind: Deutschlands gescheiterte Familienpolitik
4. Februar 2013633PresseuropDer Spiegel -
Gesellschaft: Belgien ist ein Drogenparadies
4. Februar 201384PresseuropDe Standaard -
Polen: „Die verborgenen Sünden der Kirche“
1. Februar 2013801PresseuropPolska The Times -
Bulgarien-Großbritannien: Sehr geehrter Herr Farage…
31. Januar 201339340 24 Tschassa Sofia -
Litauen: Ein einziger Pass ist nicht genug
31. Januar 20131121 Veidas Vilnius -
Schweden: Kirchlicher Segen für gleichgeschlechtliche Paare
30. Januar 2013392451 Libération Paris -
Großbritannien: 2014 rollt keine Migranten-Welle an
29. Januar 201317412 New Eastern Europe Krakau -
Portugal: Wie sagt man „Zukunft“ auf Mandarin?
29. Januar 201319927 Visão Lissabon -
Griechenland: Die Flucht der Einwanderer
28. Januar 201316814 I Kathimerini Athen -
Nordirland: In Belfast „leben wir in zwei verschiedenen Welten“
18. Januar 201310010 El Mundo Madrid -
Bevölkerungsschwund: Jetzt ist auch die Geburtenrate in der Krise
15. Januar 20131104PresseuropLe Figaro -
Frankreich: „Die Flutwelle“
14. Januar 2013161PresseuropLe Figaro -
Europäische Kommission : Das Medikament, von dem Brüssel nichts wissen will
9. Januar 20131741PresseuropLibération -
Tschechische Republik – Slowakei: Das verpasste Glück der Tschechoslowakei
7. Januar 2013154165 Respekt Prag -
Handel: Gift-Container in europäischen Häfen
3. Januar 2013901PresseuropLe Monde -
Die Presse in Europa (3/5): Die Zeitung stirbt nicht im Silicon Valley
26. Dezember 20128135 Frankfurter Allgemeine Zeitung Frankfurt -
Schweden: Brüssel, Finger weg von unserem Snus!
20. Dezember 20128713PresseuropAftonbladet, Expressen -
Tabak: Brüssel: neue Einschränkungen für Zigaretten
19. Dezember 2012582PresseuropLa Libre Belgique, Les Echos, La Stampa -
Griechenland: Abgestürzt!
19. Dezember 201211029112 Frankfurter Allgemeine Zeitung Frankfurt -
Niederlande : Wilders’ immigrantenfeindliche Website verfehlt ihr Ziel
17. Dezember 2012691PresseuropNRC Handelsblad -
Polen: Kinder waren gestern
17. Dezember 201234854 Polityka Warschau -
Schule : Die Kluft zwischen Asien und Europa wächst
12. Dezember 201210811PresseuropLa Vanguardia, NRC Handelsblad, Die Tageszeitung -
Deutschland: Land ohne Mütter
4. Dezember 201235178 Libération Paris -
EU-Kommission: Brüssel im Dunst der Tabakmultis
30. November 201228512 Der Spiegel Hamburg -
Schottland: Calton, Leben am Ende der Deindustrialisierung
27. November 201214314 Trouw Amsterdam -
Montenegro: Die Russen besetzen die Küste von Montenegro
16. November 20121126 De Volkskrant Amsterdam -
EU-Frauenquote: Brüssel betreibt moralischen Dirigismus
15. November 2012556 Frankfurter Allgemeine Zeitung Frankfurt -
Gleichstellung: Frauenquoten sind eine Notwendigkeit
15. November 20127712 El País Madrid -
Frankreich: Die tödliche Stille Korsikas
1. November 201220822 Le Monde Paris -
Demografie: Oma wohnt jetzt in der Slowakei
31. Oktober 201245831 Welt am Sonntag Berlin -
Immigration: Visum für Balkanländer, ja oder nein?
26. Oktober 20128520PresseuropDagens Nyheter, Aftonbladet -
Spanien: Oma und Opa müssen ran
26. Oktober 201229715 Le Monde Paris -
Belgien: Brüssel: Der 21. Pariser Stadtbezirk?
18. Oktober 20122156 Slate.fr Paris -
Europäische Integration: Wir brauchen ein Referendum über Europas Zukunft
17. Oktober 201227256 Il Foglio Mailand -
Separatismus: Ein Symptom der Schuldenkrise
16. Oktober 2012536PresseuropLa Tribune, De Standaard, Financial Times Deutschland, Financial Times Deutschland -
Friedensnobelpreis: Oslos Appell an Europa
15. Oktober 201261845 La Repubblica Rom -
Gleichberechtigung: Portugiesinnen, keine Prämie für die Klassenbeste
5. Oktober 20121548 Visão Lissabon -
Bildung : Erasmus geht pleite
4. Oktober 2012148524PresseuropLa Vanguardia, Dziennik Gazeta Prawna -
Immigration: Die Geheimnisse der Festung Europa
4. Oktober 201217712 De Groene Amsterdammer Amsterdam
In der Debatte über den „Zustrom“ von osteuropäischen Arbeitern schrieb eine Bulgarin einen vielbeachteten Brief an den euroskeptischen Briten Nigel Farage. Hier ist die Antwort des Abgeordneten.
Die von Nigel Farage mit der Öffnung des britischen Arbeitsmarkts 2014 angekündigte „Flutwelle“ aus Bulgarien und Rumänien, hat in Sofia zahlreiche Reaktionen ausgelöst. Eine junge Bulgarin, die in Edinburgh studiert hat, richtet an den Euro-Skeptiker und Verfechter eines britischen EU-Austritts einen offenen Brief.
Litauen verweigert der amerikanischen Partnerin seines Eistänzers Deividas Stagniunas die doppelte Staatsbürgerschaft. Die Entscheidung feuert die Debatte um die nationale Identität an, obwohl das Land so stolz auf seine Weltoffenheit ist.
In Frankreich tobt der Streit um die „Ehe für alle“, in Polen lehnt das Parlament zivile Lebensgemeinschaften ab, doch ein Land lässt die Debatte kalt: Schweden. Dort regt sich keiner mehr auf, auch nicht wenn die lesbische Bischöfin heiraten will.
Bevor 2014 die Einwanderungskontrollen für Rumänien und Bulgarien enden, erwägen britische Minister eine Abschreckungskampagne. Dabei ist eine „Immigrantenwelle“ wie 2004 unwahrscheinlich.
Jeder vierte junge Portugiese ist arbeitslos. Viele sehen sich nach einer Stelle im Ausland um und lernen zu diesem Zweck Deutsch, Russisch, Chinesisch oder Arabisch, die Sprachen der neuen Gelobten Länder.
Ohne Aussicht darauf, sich ihren Lebensunterhalt verdienen zu können, wollen immer mehr Migranten außereuropäischer Herkunft in die Heimat zurück. In einer Beratungsstelle in Athen erzählen sie von ihrer Verbitterung und vom Misserfolg, den für sie ihre Heimkehr darstellt.
Seit eineinhalb Monaten streiten sich die republikanischen Katholiken und die der Krone treuen Protestanten über die britische Fahne, die über dem Rathaus von Belfast weht. Die schwelende Feindseligkeit prägt den Alltag, wie ein spanischer Journalist beobachtet hat, vor allem in Madrid Street.
Vor 20 Jahren wurde die Tschechoslowakei in zwei neue Länder aufgeteilt. Hätte man die verarmte Nation in ein multi-ethnisches Land verwandelt, dann wäre die Gesellschaft in beiden Ländern heute demokratischer, findet ein Kolumnist mit der doppelten Staatsangehörigkeit.
Ein deutscher Traumatherapeut fährt nach Griechenland. Was er dort sieht, übertrifft seine schlimmsten Befürchtungen. Die Gesellschaft explodiert unter dem Druck der Krise.
Die polnischen Frauen machen Hochschulabschlüsse und verschieben das Kinderkriegen auf später... manchmal bis es zu spät ist. Polen ist auf dem besten Wege zum Land mit der niedrigsten Geburtenrate der Welt zu werden, schreibt eine polnische Kolumnistin.
Seit Jahren versinkt in Deutschland die Geburtenrate im Rekordtief. Hauptgrund: eine, kostspielige und widersprüchliche Familienpolitik, die insbesondere die Frauen zwischen 30 und 40 trifft.
Seit dem Rücktritt von EU-Gesundheitskommissar John Dalli häufen sich die Fragen über den Einfluss der Tabaklobby innerhalb der EU. Wurde er Opfer einer Intrige? Und wie weit gehen die Verbindungen der Multis in Brüssels Antikorruptionsbehörde Olaf?
Arbeitslosigkeit, Einkommen und Lebenserwartung schlagen hier Negativrekorde: Calton, das ehemals geschäftige Arbeiterviertel von Glasgow, verwandelte sich mit dem Niedergang der Industrie in ein Armenhaus. Kürzungen in den Sozialausgaben geben wenig Hoffnung auf Rettung.
Jene Russen, die es sich leisten können, verlassen das Land und gehen nach Montenegro. Durch kulturelle und historische Bindungen wird der Balkanstaat für viele von ihnen zunehmend zur zweiten Heimat – was der montenegrinischen Wirtschaft einen willkommenen Schub verschafft.
Vergessen Sie Sizilien, Neapel oder Kalabrien! Korsika – die „Insel der Schönheit“ – ist Europas Region mit der höchsten Mordrate. Mit beunruhigender Regelmäßigkeit sterben dort Nationalisten oder Geschäftemacher im Kugelhagel. Protokoll der Verbrechen, über die alle Bescheid wissen, aber niemand spricht.
Deutschland wird immer älter. Aber dem Land fehlen ausgebildete Pflegekräfte für die Rentner, und Heime sind teuer. Nun schicken die Familien ihre Senioren zur Betreuung ins billigere Ausland.
Sie holen die Kinder von der Schule ab, sie helfen am Monatsende finanziell aus und sie gehen auch gegen die Sparpolitik auf die Straße. In Spanien sind die „Abuelos“ (Großeltern) eine der letzten Säulen einer wankenden Gesellschaft.
Nicht nur der Milliardär Bernard Arnault hat sich dazu entschieden, Frankreich den Rücken zu kehren, um sich in Belgien niederzulassen. Aufgrund der Attraktivität des dortigen Arbeitsmarktes und der besseren Lebensbedingungen entscheiden sich auch Tausende junger französischer Akademiker jedes Jahr für das belgische Exil.
Der Friedensnobelpreis richtet sich nicht nur an die Politiker Europas. Auch seine Bürger sind in der Pflicht, schreibt Jürgen Habermas. Um den europäischen Sozialstaat zu bewahren, müssen sie Solidarität zeigen.
Eine Generation lang dauerte der Kampf der Portugiesinnen für höhere Bildung. Jetzt stehen sie vor einem neuen Problem: In der Arbeitswelt und der öffentlichen Verwaltung sind die Männer viel zahlreicher als sie.
Die Europäische Union scheint versuchen zu wollen, mit allen Mitteln ihre Grenzen zu sichern, bespielsweise mit dem Programm Eurosur oder einem Plan zur biometrischen Datenspeicherung. Doch Ziele, Effizienz und Kosten bleiben dabei im Dunkeln, schreibt De Groene Amsterdammer.