Trends
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Lebensmittel
Europas Reste-Berg
20. Januar 20124PresseuropEl País -
Niederlande
Ich bin 15 und gründe meine Firma
17. Januar 2012De Groene Amsterdammer Amsterdam -
12. Januar 20121The Guardian London
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Spanien
Ein Leben als Schnäppchenjäger
9. Januar 201214El País Madrid -
Emigration
Ansturm auf Australien
22. Dezember 201115The Guardian London -
10. November 20113Newsweek Polska Warschau
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Sparwut in Europa
Zurück aufs griechische Land
19. Oktober 20114The Independent London -
Occupy-Bewegung
Nun kommt der Mutbürger
18. Oktober 20118Frankfurter Allgemeine Zeitung Frankfurt -
18. Oktober 2011PresseuropWprost
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Bulgarien
Alles Kitsch und Ikea
23. September 20111Standart Sofia -
Religion
Katholische Kirche in der Krise
22. September 2011PresseuropTygodnik Powszechny -
Gesellschaft
Geht’s auch etwas mobiler?
20. September 201112Dagens Nyheter Stockholm -
Nordirland
Minister wettert gegen Kinder-BH
8. September 2011PresseuropThe Belfast Telegraph -
Vereinigtes Königreich
Sparpolitik lässt Obdachlosigkeit steigen
31. August 2011PresseuropThe Guardian -
Zentraleuropa
Die ehemalige DDR: der neue Wilde Westen
29. August 2011Lidové noviny Prag -
Rumänien
Tourismus und Kommunismus-Nostalgie
18. August 2011PresseuropRomânia libera -
Lateinamerika
Die Spanier sind zurück
24. Juni 20112El País Madrid -
Griechenland
Leben in Zeiten der Troika
1. Juni 2011To Vima Athen -
30. Mai 2011PresseuropThe Times of Malta
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Griechenland
Zurück zu Mama
3. Mai 2011De Volkskrant Amsterdam -
Lifestyle
Stunde der grünen Heuchler
4. April 2011Süddeutsche Zeitung München -
7. März 2011Gazeta Wyborcza Warschau
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Großbritannien
Warum Drogen die Luft ausgeht
25. Februar 2011The Guardian London -
Portugal
Der neue Goldrausch
11. Februar 2011PresseuropVisão -
Sterbehilfe
Das Leiden der Anderen
2. Februar 20113Wprost Warschau -
Tourismus
Chinesen sind die neuen Japaner
25. Januar 2011La Repubblica Rom -
Lifestyle
Multilokal, total banal
17. Dezember 20102Respekt Prag -
Städte
Geschlossene Gesellschaft
1. Dezember 20103Süddeutsche Zeitung München -
5. November 2010PresseuropEl Periódico de Catalunya
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Demokratie
Europa trifft die Tea Party
1. November 20101Público Lissabon -
Gesundheit
Polen Spitzenreiter im Medizintourismus
2. September 20102PresseuropRzeczpospolita -
Demokratie
Deutschland sagt "Nein!"
1. September 2010Der Spiegel Hamburg -
Deutschland-Frankreich
Vergessen, aber nicht vergeben
25. August 2010La Vanguardia Barcelona -
Arbeitsmarkt
Europas verlorene Generation
17. August 2010PresseuropHospodářské noviny -
Portugal
Geisterstadt Lissabon
10. August 20101El País Madrid -
Spanien
Barcelona verbannt die Burka
15. Juni 2010PresseuropEl Periódico de Catalunya -
Mentalitäten
Klischees kennen keine Krise
27. Mai 20101Dagens Nyheter Stockholm -
Italien
Volterra, Stadt der Vampire
27. April 20101Der Spiegel Hamburg -
Suchtmittel
Mephedron, besser als Ecstasy, aber schlimmer
26. April 20101De Volkskrant Amsterdam -
Dänemark
Ist ihr Nachbar Denunziant?
7. April 2010Politiken Kopenhagen -
Bulgarien
Hellas’ Euros fluten den Markt
1. April 2010Standart Sofia -
Monarchie
Das Vermögen der Gekrönten
31. März 2010Rzeczpospolita Warschau -
Hochzeit
Scheidung auf Europäisch
25. März 2010PresseuropMladá Fronta DNES -
Heiratsvermittlung
Der Tarzan aus dem Osten
24. März 2010Lidové noviny Prag -
Rumänien
Vermiete Uterus wegen Krise
22. März 2010PresseuropAdevărul -
Deutschland
Comeback des Pausenbrots
17. März 2010PresseuropSüddeutsche Zeitung -
Stadtplanung
Athen: Alles neu macht die Krise
12. März 20101La Vanguardia Barcelona -
11. März 2010PresseuropRzeczpospolita
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Feminismus
Wohin des Weges?
8. März 20102Presseurop -
Tagebücher
Der kostbare Wortschatz des Normalbürgers
25. Februar 2010Trouw Amsterdam
Apps für das iPhone entwickeln oder biologische Produkte auf dem Transportrad ausliefern... Blutjunge Unternehmer gründen in den Niederlanden ihre eigenen, profitablen Unternehmen. Mit oder ohne Hilfe der Schulen.
Eine neue Bewegung besetzt einige der vielen Immobilien, die seit dem Crash von 2008 leer stehen. Ein Protest nicht nur gegen die Obdachlosigkeit, sondern auch gegen die Spekulation, die zu Irlands spektakulärem Wirtschaftszusammenbruch führte.
In Krisenzeiten, wenn man 1 000 Euro brutto monatlich verdient und nicht völlig auf gewisse Annehmlichkeiten verzichten will, ist Schmalhans Küchenmeister, und das Leben wir zur Schnäppchenjagd.
Für junge Europäer aus krisengebeutelten Ländern ist das florierende Australien zum Land der neuen Chancen geworden. Dies trifft besonders auf eine neue Generation von griechischen Studienabgängern zu, die sich der weltweit größten Gemeinschaft von Auslandsgriechen anschließen.
Der jährliche Unabhängigkeitsmarsch, der am 11. November in Warschau von rechtsgerichteten und nationalistischen Gruppen veranstaltet wird, kommt wahrscheinlich dieses Jahr zum Stillstand. Die linke Koalition des 11. November drängt ihre Anhänger zum Blockieren des Aufmarschs und eine Konfrontation scheint unvermeidbar.
Während die Politiker über das Schicksal des europäischen Landes entscheiden, das am härtesten getroffen ist, muss die Bevölkerung die Zeit zurückdrehen, um über die Runden zu kommen. Ein Bericht aus der Kykladeninsel Naxos.
Die Occupy-Bewegungen weltweit stehen für einen neuen Typ der politischen Teilhabe: Institutionen wie Parteien oder Gewerkschaften verlieren an Autorität, der unorganisierte Bürger fordert von ihnen den ständigen Dialog.
Die lang erwartete Eröffnung der ersten Ikea-Filiale in Sofia wurde von einer Polemik über die verlangten Preise überschattet. Ein Journalist des Landes nahm dies zum Anlass, sich über den Hang seiner Landsleute zum Neuen lustig zu machen, egal zu welchem Preis.
In den USA ist es ganz normal, dass Familien wegen eines Arbeitsplatzes in einen anderen Staat ziehen. In Europa ist das beängstigend. Und in den heutigen Krisenzeiten ist dieser Mangel an Mobilität ein Manko, findet ein schwedischer Journalist.
Immer mehr Polen kommen in die ehemalige DDR. Sie füllen die durch die Massenabwanderung der „Ossis” nach dem Fall der Berliner Mauer entstandene Lücke. Lidové noviny fordert die Tschechen auf, dem Beispiel zu folgen und damit die Grenzen von Mitteleuropa aufzuweichen.
Viele Spanier versuchen ihr Glück im boomenden Lateinamerika, denn in ihrem Heimatland gibt es kaum Perspektiven, aber eine so hohe Arbeitslosigkeit wie noch nie.
Schluss mit Ausgehen, Reisen und dem Gläschen im Straßencafé. Chirurgische Eingriffe und das Bezahlen von Rechnungen werden verschoben. Nachhilfeunterricht muss nicht mehr sein. Die krisengebeutelten Griechen haben gelernt, ihren Lebensstil drastisch herunterzuschrauben und ihr Alltag ist trist geworden.
Angesichts der hohen Arbeitslosigkeit und der schweren Wirtschaftskrise in Griechenland müssen viele einstige Nestflüchter wieder bei ihren Eltern Unterschlupf suchen. Dabei profitieren sie von den starken Familienbanden, die eigentlich zur griechischen Krise beigetragen haben.
Sind westlicher Lebensstil und Umweltschutz vereinbar? Schwierig, bemerkt die Süddeutsche Zeitung. Und die Grünen zu wählen reicht dabei nicht aus, die Widersprüche zu lösen, in denen immer mehr Europäer stecken. So zu sehen im Südwesten Deutschlands.
Die Freistadt Christiania ist nicht mehr frei. Nach 40 Jahren beugt sich die letzte Hippie-Enklave in Europa den Gesetzen der freien Marktwirtschaft, schreibt Gazeta Wyborcza.
In Großbritannien ist die Zahl der Drogen konsumierenden Jugendlichen in den letzten 15 Jahren um 30 Prozent zurückgegangen. Ist diese Verringerung auf eine schlechtere Qualität oder auf die Berichte über die Ausschweifungen der Promis zurückzuführen?
Weil es zuhause verboten ist, reisen immer mehr Europäer über die Grenze, um ihr Leben zu beenden. Auch die Gesetzgeber geben immer öfter grünes Licht für die Sterbehilfe. Gewinnt die Todessehnsucht Überhand über das Recht auf Leben?
Aus dem Land mit der größten Mittelschicht der Welt strömt ein stetig steigender Besucherstrom auf andere Kontinente. Der chinesische Reisende könnte die Zukunft der europäischen Tourismusindustrie sichern. Davor muss aber die Branche erst lernen, mit der neuen Kundschaft umzugehen.
Wohnsitz in Prag, Arbeitsplatz in Paris. Leben in Wien, Freundin in Stockholm. Immer mehr Europäer wohnen in mehreren Orten gleichzeitig. Ein Phänomen, das immer mehr Soziologen beschäftigt.
Immer mehr Reichtum, immer mehr Armut: Die ersten Deutschen mit Geld setzen jetzt auf Selbsteinzäunung. In den bewachten Wohnanlagen fühlen die Leute sich sicher – wenn nur die Nachbarn nicht wären... Der Neid. Und die Proteste, schreibt die Süddeutsche Zeitung. (Auszüge)
Kann sich Barack Obama gegen die ultrakonservative Welle durchsetzen? Die amerikanischen Wahlen am 2. November betreffen auch Europa, wo die Ängste der Bürger populistischen Parteien Auftrieb geben.
In mehreren Städten bekämpfen Bürger mit Erfolg die großen Projekte der Politiker. Auch wenn die Demokratie zu funktionieren scheint, werden so die Interessen der Allgemeinheit und der Modernisierungsprozess geopfert.
Wie kommt man mit einer so schweren Last wie der des Nationalsozialismus oder der Kollaboration klar? Die Vergangenheit vergessen machen, ohne sie zu verleugnen: Das versuchen die Städte Nürnberg und Vichy; jede auf ihre Art und Weise.
Zunehmender Verfall der Häuser und hohe Quadratmeterpreise: Immer mehr junge Menschen meiden die portugiesische Hauptstadt, die langsam zur Geisterstadt verkommt. Nur die zahlreichen Austauschstudenten des Erasmus-Programms scheinen noch Leben in die Stadt zu bringen.
"In Vielfalt geeint": der Leitspruch der Union galt lange Zeit und sollte den Reichtum des Nachkriegskontinents definieren. Doch mit der Krise scheinen die Europäer wieder in alte Klischeevorstellungen abzudriften.
Mit gediegenem Bildungstourismus ist es in der toskanischen Kleinstadt Volterra vorbei. Die Bestseller-Saga "Twilight" lockt tausende vampirverrückte weibliche Teenager in die etruskischen Mauern. Und Volterra ringt mit seiner neuen Berühmtheit und der Bewahrung seiner Identität.
Dem Kopenhagener Beispiel folgend wollen immer mehr dänische Gemeinden ihre Bürger dazu bewegen, die Betrügereien ihrer Nachbarn zu denunzieren. Politiken sieht darin eine Bedrohung für den Rechtsstaat.
Die von der Krise hart getroffenen Griechen geben ihre Euros bei ihren bulgarischen Nachbarn aus, wo die Preise niedriger sind. Die dortigen Einzelhändler und Zahnärzte haben gut Lachen.
Obwohl die europäischen Königsfamilien jedes Jahr höhere Apanagen aus Steuergeldern erhalten, bleibt das Geheimnis um die Höhe ihrer Vermögen gut gehütet. Die durch die neuesten Enthüllungen über das Vermögen des belgischen Königs entstandene Kontroverse weckt neues Interesse an der Frage der königlichen Finanzen, schreibt die Rzeczpospolita.
Seit langem florieren internationale Partnervermittlungen mit Frauen aus den Ex-Sowjetrepubliken. Nun sind auch die russischen Männer im Kommen, um die Westeuropäerinnen zu verführen, stellt Lidové noviny erstaunt fest.
Das Projekt zur Erneuerung der griechischen Hauptstadt leidet unter dem Anfang März von der Regierung angenommenen Sparprogramm, um der misslichen Lage der Staatsfinanzen abzuhelfen. Da das Geld fehlt, muss man andere Wege gehen und zum Beispiel die Invasion der Autos eindämmen und der chaotischen Stadtentwicklung entgegenwirken.
Der Internationale Frauentag bietet heute, 100 Jahre nach seiner Einführung, die Gelegenheit zum Nachdenken über die Rolle und den Kampf der FeministInnen. Wie die europäische Presse feststellt, verfolgt letzterer heute nicht mehr dieselben Ziele und ist auch nicht mehr so einvernehmlich wie früher.
In Deutschland, Italien oder Frankreich schaffen immer mehr Städte Archive für private Lebenserinnerungen: Geschichte konkret.