Sport
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Weißrussland
Asarenkas Sieg, Lukaschenkos Viktoria
1. Februar 2012Gazeta Wyborcza Warschau -
7. September 2011Libération Paris
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26. Juli 2011PresseuropSüddeutsche Zeitung
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3. Juni 2011PresseuropRzeczpospolita
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28. April 20111PresseuropSME
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3. Dezember 2010PresseuropLe Soir
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Großbritannien
Wird China Liverpool besitzen?
5. August 2010PresseuropThe Times -
Belgien
Streit um Fußball-WM 2018
3. August 2010PresseuropDe Morgen -
Sport
Spaniens goldene Jahre
26. Juli 2010PresseuropEl Mundo -
Tschechische Republik
Sportanlagen zu verkaufen
20. Juli 20101PresseuropLidové noviny -
Spanien
Land der Stürmer
12. Juli 2010ABC Madrid -
Fußball
Holland schafft's wieder nicht
12. Juli 2010PresseuropDe Volkskrant -
Fußball
Italien weint, Lega Nord feiert
25. Juni 2010PresseuropCorriere della Sera -
Fußball
Ein Kontinent im Abseits
22. Juni 20101La Stampa Turin -
Frankreich
Eine Staatsaffäre
21. Juni 2010PresseuropLibération -
Fußball
WM, Opium fürs Krisenvolk
11. Juni 20103ABC Madrid -
20. November 20091PresseuropIrish Independent
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Fußball
Wie Gott in Frankreichs Hand
19. November 20091PresseuropL'Equipe -
Fußball
Frankreichs Stars in Ungnade
3. September 2009PresseuropL'Equipe -
Flugtaubenkultur
Die Flugtauben-Mafia
31. August 2009De Morgen Brüssel -
Fußball
Das Spiel um ein neues Leben
24. August 2009Evenimentul Zilei Bukarest -
Leichtathletik
Das Doping-Erbe
20. August 2009Der Spiegel Hamburg -
Österreich
Doping-Hauptstadt Wien
11. August 2009Le Soir Brüssel -
Fußball
Kultiviert wie ein Fußballer
17. Juni 2009PresseuropCotidianul -
Transferts
Aberwitz Fußball
12. Juni 20094Financial Times London
Viktoria Asarenka, die kürzlich die Australian Open gewann, ist jetzt eine der wenigen über die Landesgrenzen hinaus bekannten Weißrussinnen. Ein schönes Aushängeschild für den Diktator aus Minsk.
Ganz besonders stolz ist der baltische Staat darauf, die Basketball-Europameisterschaft auszurichten. Schließlich bringen die Litauer ihre nationale Identität seit Ende der Sowjet-Ära vor allem auf dem Parkett zum Ausdruck.
Der WM-Sieg Spaniens unterstreicht die gute Form des Spitzensports in einem zweifelnden Land. Die konservative Tageszeitung ABC sieht darin die Chance zur konsensuellen Stärkung der nationalen Einheit.
Der Fußball spiegelt oft die Realität einer Gesellschaft wider? Ist dies so, dann bildet die Weltmeisterschaft da keine Ausnahme. Die großen europäischen Mannschaften scheinen zaghaft, wirr, unentschlossen. Und die ehemaligen Außenseiter der Schwellenländer fordern die europäische Vorherrschaft heraus.
Die Fußballweltmeisterschaft, die am heutigen 11. Juni beginnt, ist weit mehr als nur ein sportliches Ereignis. Sie ist zu einem soziologischen Phänomen geworden, das die Realität übertrumpft. Zum Beispiel in Spanien, einem Land in Schwierigkeiten, das jedoch auf dem Spielfeld zu den Favoriten gehört.
Der Flugtaubensport ist ein Geldspiel geworden, bei dem Millionen von Euro auf dem Spiel stehen. Asiatische Taubenliebhaber schätzen die von belgischen Züchtern trainierten Tauben so sehr, dass sie sogar zur Zielscheibe mafiöser Aktivitäten geworden sind.
Die siebente Fußballweltmeisterschaft der Obdachlosen, der Homeless World Cup, findet in diesem Jahr in Mailand statt, wo 48 Teams aus der ganzen Welt gegeneinander antreten werden. Die Initiatoren möchte nicht um Mitleid heischen, sondern den Obdachlosen die Chance bieten, eine Arbeit und ein Dach über ihrem Kopf zu finden. Ein gelungenes Projekt, meint die rumänische Tageszeitung Evenimentul Zilei.
Mit der deutschen Wiedervereinigung erbte die BRD nicht nur die Athleten der ehemaligen DDR und deren fabelhafte Leistungen, sondern auch die teuflische Maschinerie, die mit Hilfe von Anabolika Rekorde am Band ausspuckte. Zwanzig Jahre später hat eine echte Aufarbeitung noch nicht stattgefunden.
Die Zahl der Skandale um österreichische Top-Athleten und das Geständnis im Juni des Radfahrers Bernhard Kohl haben eines bestätigt: Österreich ist die neue Drehscheibe des Dopings in Europa. Im Fokus der nationalen Anti-Doping-Agentur, das Labor Humanplasma. Laut Le Soir ist es das Zentrum des Doping in Österreich.
Nach einem Jahr der Gerüchteküche hat Manchester United schließlich akzeptiert, seinen Starspieler Cristiano Ronaldo dem Real de Madrid zu überlassen – gegen eine Rekordsumme von 93 Millionen Euro. Simon Kuper von der Financial Times betont: derart Geschäfte verbessern nur selten die Resultate einer Mannschaft und haben auch nur geringen Einfluss auf die Gewinne des Clubs.