Migration und Bevölkerung
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Arbeitsmarkt: Die Mär vom Immigranten im Arbeitsamt
10. Januar 2012283PresseuropPresseurop -
Emigration: Polen bleiben im Exil
6. Januar 2012PresseuropTygodnik Powszechny -
Immigration: EU-Justiz krempelt Asylrecht um
22. Dezember 2011725Presseurop -
Schengen-Raum: Europäer halten an Grenzen fest
8. Dezember 2011PresseuropFinancial Times Deutschland, Financial Times Deutschland -
Immigration: Mit bulgarischem Pass ab in den Westen
7. Dezember 20111633 Trud Sofia -
Immigration: EU weist Flüchtlinge zurück
21. November 20115PresseuropDagens Nyheter -
Deutschland-Türkei: Ein bitterer Geburtstagskuchen
3. November 20115PresseuropFrankfurter Rundschau -
Niederlande: Abschiebung spaltet Regierungspartei
31. Oktober 2011PresseuropDe Volkskrant -
Menschenrechte : Frontex der Erniedrigung illegaler Migranten beschuldigt
22. September 2011744Presseuropi -
Immigration: Brüssel träumt von mehr Kontrolle an den Grenzen
14. September 20114PresseuropLuxemburger Wort -
Deutschland: 50 Jahre „Erfolgeschichte Einwanderung“
1. September 2011PresseuropDie Tageszeitung -
Flüchtlinge: Asyl in Europa – eine Fatamorgana
3. August 20113148 Süddeutsche Zeitung München -
Italien: Tragödie auf See und Aufruhr an Land
2. August 2011PresseuropLa Stampa -
Belgien: Legalisierung von 28.000 Einwanderern
19. Juli 2011PresseuropDe Standaard -
Polen: Amnestie für illegale Einwanderer
20. Juni 2011PresseuropGazeta Wyborcza -
Einwanderung : Einsatz an der griechisch-türkischen Grenze
26. Mai 2011832 Le Monde Paris -
Débat: An Einwanderung führt kein Weg vorbei
25. Mai 201133214 Trouw Amsterdam -
Freier Personenverkehr: Geiseln der Fremdenfeindlichkeit
13. Mai 2011433PresseuropEl País -
Immigration: Juristisches Fiasko in Frankreich
3. Mai 2011PresseuropLibération -
Dänemark: Was kosten also die Migranten?
2. Mai 2011249PresseuropInformation -
Polen: Die verlorene Generation will weg
29. April 20111262 Wprost Warschau -
Einwanderung: Erst kommt das nationale Interesse
28. April 201168PresseuropPresseurop -
Frankreich-Italien: Kleine Gesten unterhalten die Freundschaft
27. April 2011PresseuropLa Stampa -
Freier Personenverkehr: Europäische Grundwerte auf dem Rückzug?
26. April 20111381 Presseurop -
Belgien: Betrüger auf frischer Tat ertappt
21. April 2011PresseuropDe Standaard -
Vereinigtes Königreich: Polens Pleitiers in Großbritannien
21. April 20112PresseuropRzeczpospolita -
Großbritannien: Cameron für weniger Einwanderung
14. April 20112PresseuropThe Daily Telegraph -
Immigration: Bald neue Rechte für Einwanderer in der EU
13. April 2011PresseuropThe Times of Malta -
Immigration: "Belastung“ oder "Unsinn“?
12. April 20111795 Libération Paris -
Immigration: Berlin will keine Flüchtlinge
11. April 20111PresseuropDie Welt -
Frankreich-Italien: Tauziehen um Immigranten verschärft sich
8. April 20111PresseuropLa Stampa -
Asylrecht: Geschlossener Schalter
6. April 201175 Dagens Nyheter Stockholm -
Immigration : Sollen wir die Illegalen ertränken?
5. April 2011322PresseuropGazeta Wyborcza -
Italien-Tunesien: Berlusconis Flüchtlings-Mission
4. April 20111PresseuropCorriere della Sera -
Immigration : Pingpong zwischen Rom und Paris
30. März 20112332 La Stampa Turin -
Italien: Auf Lampedusa wird es ernst
28. März 2011PresseuropCorriere della Sera -
Belgien: „Humanitärer Notstand“ in Belgien
25. März 20111PresseuropLe Soir -
Immigration: Lampedusa wirft Rechtsextreme zurück ins Meer
15. März 2011PresseuropLa Repubblica -
Niederlande: Polnische Einwanderer als Wahlkampf-Opfer
2. März 201131PresseuropGazeta Wyborcza -
Österreich: Einwanderung, nur was für Kämpfer
23. Februar 2011PresseuropDer Standard -
EU-Libyen: Machtprobe mit Gaddafi
21. Februar 201167PresseuropPresseurop -
Immigration: Was tun? Ihnen Arbeit geben!
18. Februar 20111142 La Repubblica Rom -
Niederlande: Leben wie Pippi Langstrumpf
18. Februar 2011278 Trouw Amsterdam -
Italien: Die Revolution landet in Lampedusa
14. Februar 2011104 La Stampa Turin -
Belgien: Rumänische Ärzte in der Grauzone
14. Februar 2011PresseuropDe Standaard -
Griechenland: Afghanische Flüchtlinge besetzen Uni
25. Januar 2011PresseuropTo Ethnos -
Immigration: Wir sind bei uns willkommen
19. Januar 2011874 Dziennik Gazeta Prawna Warschau -
Immigration: Asylland Dänemark
19. Januar 2011PresseuropJyllands-Posten -
Frankreich: Die Krise erlebt ihren Babyboom
19. Januar 20111PresseuropLes Echos -
Asylrecht: Gespenster gehen um in Europa
18. Januar 20111581 Le Monde Paris
Mazedonier, Moldawen und Ukrainer stehen Schlange, um einen bulgarischen Pass zu bekommen. Die meisten von ihnen planen, sich in anderen EU-Ländern niederzulassen. Doch zunächst müssen sie die bulgarischen Behörden überzeugen.
Gerade sind 25 Flüchtlinge auf dem Weg nach Italien im Maschinenraum ihres Bootes erstickt. Ihr Tod ist nicht nur eine weitere Folge im jahrzehntealten Flüchtlingsdrama an Europas Südküsten, er ist zum Teil der europäischen Abschreckungsstrategie von Asylbewerbern geworden.
Vier Monate lang war Frontex vor der türkischen Stadt Edirne im Einsatz. Zwar wirkte das am verwundbarsten Punkt des Schengen-Raums als Abschreckungsmittel, aber es hat das Problem auch verlagert. Eine Reportage.
Für Europa ist Einwanderung eine gute Sache, versichert eine Gruppe prominenter Persönlichkeiten, darunter Joschka Fischer, Javier Solana und Timothy Garton. Für diese Botschaft sollten die europäischen Führungskräfte ein offenes Ohr haben, schreibt ein niederländischer Journalist.
Wie viele Bürger werden das Land verlassen? Deutschland und Österreich öffnen
Arbeitern aus verschiedenen Ländern Mittel- und Osteuropas ihre Grenzen, und die
polnische Regierung fürchtet eine neue Abwanderung von Arbeitskräften.
Die auf Lampedusa ankommenden nordafrikanischen Flüchtlinge, die an der Grenze zu Frankreich aufgehalten wurden, lösten eine franko-italienische Krise aus und verpassten dem Schengener Abkommen einen Schlag. Nun stellen Paris und Rom das Abkommen ganz offen in Frage. Am 26. April erklärten Nicolas Sarkozy und Silvio Berlusconi, dass sie für „Änderungen“ am Vertrag zum freien Personenverkehr sind.
Italien ist mit der Ankunft von Tausenden von Flüchtlingen aus Nordafrika konfrontiert und appelliert an die Solidarität seiner Partner. Die Innen- und Justizminister der 27 EU-Länder, allen voran Deutschland und Frankreich, weisen das zurück. Einmal mehr zeigt sich, dass in Sachen Immigration die Regel "jeder für sich“ gilt.
Die EU will früher oder später gemeinsame Asylvorschriften einrichten. Doch der Aufschwung fremdenfeindlicher Parteien in mehreren Mitgliedsstaaten und der Andrang von Migranten aus Nordafrika liefert Sprengstoff für die Diskussion.
Es strömen weiterhin Hunderte von nordafrikanischen Flüchtlingen nach Lampedusa. Unterdessen versuchen Hunderte anderer erfolglos, an der französisch-italienischen Grenze nach Frankreich, ihrem Endziel, einzureisen.
Um mit der Migrantenwelle aus Nordafrika fertig zu werden, hat Italien die finanzielle Unterstützung der EU beantragt. Doch anstatt das Budget der Grenzkontrollagentur Frontex zu erhöhen, sollte die Union besser die Asylpolitik reformieren, um die wirtschaftliche Integration der Immigranten zu begünstigen.
Täglich verlassen 305 Niederländer ihre Heimat. Ein beliebtes Ziel ist Schweden. Was verleitet die Holländer dazu, dort einen Neuanfang zu versuchen?
Nach dem Fall von Ben Ali bestiegen tausende Tunesier ein Boot nach Europa. Sie landeten auf der italienischen Insel Lampedusa. La Stampa sieht in ihnen nur einen Vorgeschmack auf die großen Einwandererströme ins „opulente Europa“, die dem Niedergang der Diktatoren folgen werden.
Wie kann man den Bedarf an Arbeitskräften, Rache an der Geschichte und ethnischen Nationalismus zusammenbringen? In unterschiedlichen Kontexten kamen Ungarn, Rumänien und Spanien zur selben Lösung: Pässe für „Landsleute“, die in anderen Ländern leben. Der Chefredakteur von Dziennik sieht hier eine Abhilfe für die massive Einwanderung, die Europa droht...
Karina und Ruslan sind aus Tschetschenien nach Frankreich geflüchtet. Dort wurden sich nach Polen, dem Land, über das sie in die EU gekommen sind, abgeschoben. Eine absurde Route, diktiert von der Dublin II-Verordnung, schreibt Le Monde.