Migration und Bevölkerung
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Flüchtlinge
Die Gestrandeten, von denen keiner spricht
18. Januar 20122PresseuropDie Tageszeitung -
Emigration
Die Spanier wandern aus
17. Januar 2012PresseuropEl Mundo -
Arbeitsmarkt
Die Mär vom Immigranten im Arbeitsamt
10. Januar 20123PresseuropPresseurop -
Emigration
Polen bleiben im Exil
6. Januar 2012PresseuropTygodnik Powszechny -
Immigration
EU-Justiz krempelt Asylrecht um
22. Dezember 20115Presseurop -
Schengen-Raum
Europäer halten an Grenzen fest
8. Dezember 2011PresseuropFinancial Times Deutschland -
Immigration
Mit bulgarischem Pass ab in den Westen
7. Dezember 20113Trud Sofia -
Immigration
EU weist Flüchtlinge zurück
21. November 20115PresseuropDagens Nyheter -
Deutschland-Türkei
Ein bitterer Geburtstagskuchen
3. November 20115PresseuropFrankfurter Rundschau -
Niederlande
Abschiebung spaltet Regierungspartei
31. Oktober 2011PresseuropDe Volkskrant -
Menschenrechte
Frontex der Erniedrigung illegaler Migranten beschuldigt
22. September 20114Presseuropi -
Immigration
Brüssel träumt von mehr Kontrolle an den Grenzen
14. September 20114PresseuropLuxemburger Wort -
Deutschland
50 Jahre „Erfolgeschichte Einwanderung“
1. September 2011PresseuropDie Tageszeitung -
Flüchtlinge
Asyl in Europa – eine Fatamorgana
3. August 20118Süddeutsche Zeitung München -
2. August 2011PresseuropLa Stampa
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19. Juli 2011PresseuropDe Standaard
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20. Juni 2011PresseuropGazeta Wyborcza
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Einwanderung
Einsatz an der griechisch-türkischen Grenze
26. Mai 20112Le Monde Paris -
25. Mai 201114Trouw Amsterdam
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Freier Personenverkehr
Geiseln der Fremdenfeindlichkeit
13. Mai 20113PresseuropEl País -
Immigration
Juristisches Fiasko in Frankreich
3. Mai 2011PresseuropLibération -
Dänemark
Was kosten also die Migranten?
2. Mai 2011PresseuropInformation -
29. April 20112Wprost Warschau
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Einwanderung
Erst kommt das nationale Interesse
28. April 2011PresseuropPresseurop -
Frankreich-Italien
Kleine Gesten unterhalten die Freundschaft
27. April 2011PresseuropLa Stampa -
Freier Personenverkehr
Europäische Grundwerte auf dem Rückzug?
26. April 20111Presseurop -
Vereinigtes Königreich
Polens Pleitiers in Großbritannien
21. April 20112PresseuropRzeczpospolita -
21. April 2011PresseuropDe Standaard
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Großbritannien
Cameron für weniger Einwanderung
14. April 20112PresseuropThe Daily Telegraph -
Immigration
Bald neue Rechte für Einwanderer in der EU
13. April 2011PresseuropThe Times of Malta -
Immigration
"Belastung“ oder "Unsinn“?
12. April 20115Libération Paris -
Immigration
Berlin will keine Flüchtlinge
11. April 20111PresseuropDie Welt -
Frankreich-Italien
Tauziehen um Immigranten verschärft sich
8. April 20111PresseuropLa Stampa -
Asylrecht
Geschlossener Schalter
6. April 2011Dagens Nyheter Stockholm -
Immigration
Sollen wir die Illegalen ertränken?
5. April 20112PresseuropGazeta Wyborcza -
Italien-Tunesien
Berlusconis Flüchtlings-Mission
4. April 20111PresseuropCorriere della Sera -
Immigration
Pingpong zwischen Rom und Paris
30. März 20112La Stampa Turin -
Italien
Auf Lampedusa wird es ernst
28. März 2011PresseuropCorriere della Sera -
25. März 20111PresseuropLe Soir
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Immigration
Lampedusa wirft Rechtsextreme zurück ins Meer
15. März 2011PresseuropLa Repubblica -
Niederlande
Polnische Einwanderer als Wahlkampf-Opfer
2. März 2011PresseuropGazeta Wyborcza -
Österreich
Einwanderung, nur was für Kämpfer
23. Februar 2011PresseuropDer Standard -
EU-Libyen
Machtprobe mit Gaddafi
21. Februar 2011PresseuropPresseurop -
Immigration
Was tun? Ihnen Arbeit geben!
18. Februar 20112La Repubblica Rom -
Niederlande
Leben wie Pippi Langstrumpf
18. Februar 2011Trouw Amsterdam -
14. Februar 2011La Stampa Turin
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Belgien
Rumänische Ärzte in der Grauzone
14. Februar 2011PresseuropDe Standaard -
Griechenland
Afghanische Flüchtlinge besetzen Uni
25. Januar 2011PresseuropTo Ethnos -
Immigration
Wir sind bei uns willkommen
19. Januar 20114Dziennik Gazeta Prawna Warschau -
Immigration
Asylland Dänemark
19. Januar 2011PresseuropJyllands-Posten
Mazedonier, Moldawen und Ukrainer stehen Schlange, um einen bulgarischen Pass zu bekommen. Die meisten von ihnen planen, sich in anderen EU-Ländern niederzulassen. Doch zunächst müssen sie die bulgarischen Behörden überzeugen.
Gerade sind 25 Flüchtlinge auf dem Weg nach Italien im Maschinenraum ihres Bootes erstickt. Ihr Tod ist nicht nur eine weitere Folge im jahrzehntealten Flüchtlingsdrama an Europas Südküsten, er ist zum Teil der europäischen Abschreckungsstrategie von Asylbewerbern geworden.
Vier Monate lang war Frontex vor der türkischen Stadt Edirne im Einsatz. Zwar wirkte das am verwundbarsten Punkt des Schengen-Raums als Abschreckungsmittel, aber es hat das Problem auch verlagert. Eine Reportage.
Für Europa ist Einwanderung eine gute Sache, versichert eine Gruppe prominenter Persönlichkeiten, darunter Joschka Fischer, Javier Solana und Timothy Garton. Für diese Botschaft sollten die europäischen Führungskräfte ein offenes Ohr haben, schreibt ein niederländischer Journalist.
Wie viele Bürger werden das Land verlassen? Deutschland und Österreich öffnen
Arbeitern aus verschiedenen Ländern Mittel- und Osteuropas ihre Grenzen, und die
polnische Regierung fürchtet eine neue Abwanderung von Arbeitskräften.
Die auf Lampedusa ankommenden nordafrikanischen Flüchtlinge, die an der Grenze zu Frankreich aufgehalten wurden, lösten eine franko-italienische Krise aus und verpassten dem Schengener Abkommen einen Schlag. Nun stellen Paris und Rom das Abkommen ganz offen in Frage. Am 26. April erklärten Nicolas Sarkozy und Silvio Berlusconi, dass sie für „Änderungen“ am Vertrag zum freien Personenverkehr sind.
Italien ist mit der Ankunft von Tausenden von Flüchtlingen aus Nordafrika konfrontiert und appelliert an die Solidarität seiner Partner. Die Innen- und Justizminister der 27 EU-Länder, allen voran Deutschland und Frankreich, weisen das zurück. Einmal mehr zeigt sich, dass in Sachen Immigration die Regel "jeder für sich“ gilt.
Die EU will früher oder später gemeinsame Asylvorschriften einrichten. Doch der Aufschwung fremdenfeindlicher Parteien in mehreren Mitgliedsstaaten und der Andrang von Migranten aus Nordafrika liefert Sprengstoff für die Diskussion.
Es strömen weiterhin Hunderte von nordafrikanischen Flüchtlingen nach Lampedusa. Unterdessen versuchen Hunderte anderer erfolglos, an der französisch-italienischen Grenze nach Frankreich, ihrem Endziel, einzureisen.
Um mit der Migrantenwelle aus Nordafrika fertig zu werden, hat Italien die finanzielle Unterstützung der EU beantragt. Doch anstatt das Budget der Grenzkontrollagentur Frontex zu erhöhen, sollte die Union besser die Asylpolitik reformieren, um die wirtschaftliche Integration der Immigranten zu begünstigen.
Täglich verlassen 305 Niederländer ihre Heimat. Ein beliebtes Ziel ist Schweden. Was verleitet die Holländer dazu, dort einen Neuanfang zu versuchen?
Nach dem Fall von Ben Ali bestiegen tausende Tunesier ein Boot nach Europa. Sie landeten auf der italienischen Insel Lampedusa. La Stampa sieht in ihnen nur einen Vorgeschmack auf die großen Einwandererströme ins „opulente Europa“, die dem Niedergang der Diktatoren folgen werden.
Wie kann man den Bedarf an Arbeitskräften, Rache an der Geschichte und ethnischen Nationalismus zusammenbringen? In unterschiedlichen Kontexten kamen Ungarn, Rumänien und Spanien zur selben Lösung: Pässe für „Landsleute“, die in anderen Ländern leben. Der Chefredakteur von Dziennik sieht hier eine Abhilfe für die massive Einwanderung, die Europa droht...