Wissenschaft & Umwelt
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Gas: EU-Razzien gegen Gazprom-Partner
29. September 20111PresseuropDie Presse -
Mittelmeer: Gasstreit vor der Explosion
20. September 2011PresseuropPolitis -
Rumänien: Die Müllentsorgung, ein radioaktives Thema
8. September 2011140 1 Le Monde Paris -
Tschechische Republik: Atommacht im Kern Europas
8. September 20111PresseuropHospodářské noviny -
Lebensmittel: Gentech-Honig in Europa verboten
7. September 201135 1PresseuropDie Tageszeitung -
Umwelt: Glühbirnenverbot: keine sehr helle Idee
31. August 2011167 13 Dagens Nyheter Stockholm -
Libyen: Der Wettlauf ums Öl hat begonnen
24. August 20111PresseuropDie Presse -
Fossile Energien: Die Kohle ist im Kommen
4. August 2011169 2 La Stampa Turin -
Fischereipolitik: Weder Fisch noch Fleisch
14. Juli 2011115 The Times London -
Klimawandel: CO2-Emissionen lassen Polen kalt
5. Juli 20112PresseuropRzeczpospolita -
Europäische Union: Der Atomindustrie geht es noch ganz gut
21. Juni 20111PresseuropLa Tribune -
Debatte: Rom-Berlin, die neue Anti-Atom-Achse
17. Juni 2011145 3 Corriere della Sera Mailand -
Klimawandel: Klima-WTO anstelle von Kioto-Protokoll
16. Juni 2011PresseuropDie Tageszeitung -
Atomkraft: Zur Sicherheit nach Brüssel
9. Juni 201163 4 Respekt Prag -
Erneuerbare Energien: Desertec profitiert vom Atomausstieg
8. Juni 2011230 2 Le Monde Paris -
Großbritannien: Schiefergasförderung verursacht Erdbeben
1. Juni 2011PresseuropThe Independent -
Atomkraft: Und was kommt nach dem Ausstieg?
31. Mai 2011132 5 Presseurop -
Norwegen: Keine Präferenz mehr für nationales Erdöl?
31. Mai 2011PresseuropAftenposten -
Deutschland: Atomausstieg 2022
30. Mai 2011PresseuropSüddeutsche Zeitung -
CO2: Schwarze Zukunft fürs Klima
30. Mai 201116 1PresseuropThe Guardian -
Debatte: Regelt die Atomkraft, nicht Bananen!
26. Mai 2011367 1 Die Tageszeitung Berlin -
Atomenergie: Stresstests für nichts?
25. Mai 20111PresseuropLuxemburger Wort -
Schweden: Europas glückliche Müllmänner
23. Mai 20111192 6 Polityka Warschau -
Island: Neuer Vulkanausbruch bedroht Europa
23. Mai 2011PresseuropMorgunblaðið -
Atomkraft: Stresstest ohne Stress
18. Mai 2011PresseuropDie Tageszeitung -
Gibraltar: Die schleichende Ölpest
11. Mai 2011112 13 El País Madrid -
Gas: Deutsch-russisches Treffen auf hoher See
6. Mai 20111PresseuropRzeczpospolita -
Umwelt: Grüne Energie? Nicht in meinem Garten!
6. Mai 2011206 4 Il Post Mailand -
Artenvielfalt: Brüssels Herz für Flora und Fauna
4. Mai 201120PresseuropEl Periódico de Catalunya -
Porträt: Ursula Sladek, atomfrei energisch
2. Mai 2011153 2 VoxPublica.ro Bukarest -
Litauen: Die Abfallchampions
29. April 201160 Veidas Vilnius -
Türkei: Ein „verrücktes Projekt“ für Istanbul
28. April 2011PresseuropHürriyet -
Litauen : Protest gegen „Atomschrecken“
27. April 20111PresseuropLietuvos Rytas -
Zypern-Türkei: Ärger ums Erdöl
21. April 20112Presseurop -
Geopolitik: Bukarest setzt auf den Kaukasus
18. April 20111PresseuropRomânia libera -
Gesundheit : Europa erstickt am Stickstoff
13. April 201115PresseuropPúblico -
Großbritannien : Auf einem Berg von Plutonium
11. April 2011PresseuropThe Independent -
Gas: Wird Polen zum zweiten Qatar?
8. April 2011PresseuropGazeta Wyborcza -
Klima: Europäische Küsten bedroht
6. April 201117PresseuropEl Mundo -
Österreich: „Bye bye dem Stand-by“
6. April 20111PresseuropFalter -
Belgien: Der Atommüll-Import geht weiter
5. April 2011PresseuropDe Morgen -
Debatte: Warum nicht grün und nuklear?
30. März 2011179 5 Die Welt Berlin -
Atomkraft : Debatte sickert nach Polen durch
25. März 2011PresseuropPolska The Times -
Debatte: Wer ist schon gern Atomkraftgegner?
24. März 2011175 4 Presseurop -
Pipelines: South Stream gibt in Slowenien Gas
23. März 2011PresseuropVečer -
Deutschland: Merkel und die AKWeisen
23. März 2011PresseuropFinancial Times Deutschland, Financial Times Deutschland -
Umwelt: Fukushima, Werbung für die Atomkraft
22. März 2011842 3 The Guardian London -
Atomkraft: Die EU-Kommission übertreibt
18. März 2011PresseuropLa Razón -
Italien: WikiLeaks enthüllt Korruption in der Atomindustrie
18. März 2011PresseuropL'Espresso -
Kernenergie : Unwissend, von Tschernobyl bis Fukushima
17. März 2011104 Postimees Tallinn
In der Nähe des Schwarzen Meeres steht seit 1996 das einzige Atomkraftwerk Rumäniens. Doch der Standort der Deponie für die radioaktiven Abfälle beunruhigt die Einwohner, die die Folgen einer möglichen Katastrophe fürchten.
Ab 1. September werden herkömmliche Glühbirnen von mehr als 40 Watt vom Markt genommen. Doch wer hat eigentlich diese Änderung in unserem täglichem Leben verordnet?, fragt Dagens Nyheter. In den Ländern des Polarkreises wird diese Maßnahme eher widerwillig aufgenommen.
Die Katastrophe in Fukushima hat das Interesse an der Kernkraft gedämpft. Da die erneuerbaren Energien den Energiebedarf des alten Kontinents nicht decken können, wenden die europäischen Länder sich wieder dem ältesten und billigsten Brennstoff zu, der jedoch auch die Umwelt stark belastet.
Die EU will ihre Fischereipolitik überarbeiten, um das Aussterben der Fische zu stoppen. Doch das Gewicht der internationalen Lobbys und die Kurzsichtigkeit mancher Mitgliedsstaaten machen das zu einer schweren Aufgabe.
Erst der Atomausstieg Deutschlands, dann die Ablehnung einer Rückkehr zur Atomenergie in Italien: Dieser Sinneswandel zweier EU-Gründungsmitglieder könnte die übrigen Mitgliedsstaaten dazu bewegen, sich endgültig von der Kernkraft zu verabschieden und künftig auf erneuerbare Energien zu setzen.
Die nukleare Sicherheit darf nicht allein in den Händen der Mitgliedsstaaten liegen, meint Respekt. Eine gemeinsame Aufsicht würde den Anhängern der Kernenergie einerseits zu mehr Glaubwürdigkeit verhelfen. Andererseits wäre so der Einfluss der Energieriesen auf die Politik eingeschränkt.
Deutschland und die Schweiz steigen aus der Atomkraft aus, und überall in Europa wird die Kernenergie in Frage gestellt. Projekte für erneuerbare Energien profitieren davon, wie beispielsweise das Projekt eines deutschen Konsortiums in Nordafrika: „Desertec“.
Deutschland wird spätestens 2022 aus der Atomkraft ausgestiegen sein? Angela Merkels Entscheidung erfreut natürlich die Atomkraftgegner, doch sie wirft auch viele Fragen für die Zukunft auf, wie in der deutschen Presse zu lesen ist.
Die EU harmonisiert die Regelungen zu Obst und Gemüse aber nicht zur Kernenergie. Nach Fukushima ist es absurd, dass die Mitgliedsstaaten weiterhin über Sicherheitsbestimmungen im Bereich der Kernenergie selbst entscheiden, klagt ein deutscher Journalist.
Während die einen unter lästigen Müllbergen zusammenbrechen, verdienen andere damit ihr Geld. Die Wochenzeitung Polityka befasst sich mit dem blühenden schwedischen Abfall-Geschäft.
„Bunkering“, die Rohölbetankung von Schiffen ist verantwortlich für die starke Wasserverschmutzung in der Meerenge von Gibraltar. Die Behörden unterstützen sie. Und Madrids Rufe nach mehr Respekt der europäischen Regeln verhallen ungehört.
Entgegen landläufiger Meinung richten die Proteste im Namen des Umweltschutzes sich nicht in erster Linie gegen Atommeiler oder Müllverbrennungsschlote, sondern gegen die Lieblinge der Grünen: Wasserkraftwerke, Solaranlagen und Windparks.
Sie wollte die Gesellschaft verändern und legte Hand an: Ursula Sladek hat das erste Unternehmen für erneuerbare Energien in Deutschland gegründet und ist dafür mit dem Goldman Umwelt-Preis ausgezeichnet worden.
500 Kilogramm Hausmüll wirft ein Litauer jedes Jahr weg. Dabei „vergisst“ er die
Trennung wiederverwertbarer Produkte. Doch ganz allmählich ändern sich auch hier die Sitten.
Die Welt wird sich in nächster Zeit spalten in jene, die eine grüne Hightech-Zukunft suchen wie Deutschland - und in jene, die versuchen, die Atomenergie zu verbessern. Und das ist gut so.
Die Katastrophe in Japan würde schwerer ins Gewicht fallen, gäbe es harmlosere Alternativen. Atomkraft ist ein Teil des Ganzen, schreibt der erfahrene Umweltveteran George Monbiot.
1986 waren die Esten sowjetische Staatsbürger und wussten nichts von dem, was sich in Tschernobyl abspielte. Heute sind sie Bürger der Europäischen Union. Das heißt aber nicht, dass sie deshalb besser informiert sind, meint die Tageszeitung Postimees.