Energie
-
Atomkraft
Frankreichs AKW werden nachgebessert
4. Januar 20123PresseuropLe Figaro -
Niederlande
Das zweite Atomkraftwerk wird warten müssen
23. Dezember 20111PresseuropNRC Handelsblad -
8. November 20112PresseuropLe Monde
-
25. Oktober 20111PresseuropDziennik Gazeta Prawna
-
4. Oktober 20111El País Madrid
-
29. September 20111PresseuropDie Presse
-
Mittelmeer
Gasstreit vor der Explosion
20. September 2011PresseuropPolitis -
8. September 20111Le Monde Paris
-
Tschechische Republik
Atommacht im Kern Europas
8. September 20111PresseuropHospodářské noviny -
31. August 201113Dagens Nyheter Stockholm
-
24. August 20111PresseuropDie Presse
-
Fossile Energien
Die Kohle ist im Kommen
4. August 20112La Stampa Turin -
Europäische Union
Der Atomindustrie geht es noch ganz gut
21. Juni 20111PresseuropLa Tribune -
17. Juni 20113Corriere della Sera Mailand
-
Atomkraft
Zur Sicherheit nach Brüssel
9. Juni 20114Respekt Prag -
Erneuerbare Energien
Desertec profitiert vom Atomausstieg
8. Juni 20112Le Monde Paris -
Großbritannien
Schiefergasförderung verursacht Erdbeben
1. Juni 2011PresseuropThe Independent -
Atomkraft
Und was kommt nach dem Ausstieg?
31. Mai 20115Presseurop -
31. Mai 2011PresseuropAftenposten
-
Deutschland
Atomausstieg 2022
30. Mai 2011PresseuropSüddeutsche Zeitung -
26. Mai 20111Die Tageszeitung Berlin
-
Atomenergie
Stresstests für nichts?
25. Mai 20111PresseuropLuxemburger Wort -
Atomkraft
Stresstest ohne Stress
18. Mai 2011PresseuropDie Tageszeitung -
6. Mai 20111PresseuropRzeczpospolita
-
Zypern-Türkei
Ärger ums Erdöl
21. April 20112PresseuropPolitis -
Geopolitik
Bukarest setzt auf den Kaukasus
18. April 20111PresseuropRomânia libera -
Großbritannien
Auf einem Berg von Plutonium
11. April 2011PresseuropThe Independent -
8. April 2011PresseuropGazeta Wyborcza
-
Österreich
„Bye bye dem Stand-by“
6. April 20111PresseuropFalter -
Belgien
Der Atommüll-Import geht weiter
5. April 2011PresseuropDe Morgen -
Debatte
Warum nicht grün und nuklear?
30. März 20115Die Welt Berlin -
Atomkraft
Debatte sickert nach Polen durch
25. März 2011PresseuropPolska The Times -
24. März 20114Presseurop
-
Pipelines
South Stream gibt in Slowenien Gas
23. März 2011PresseuropVečer -
Deutschland
Merkel und die AKWeisen
23. März 2011PresseuropFinancial Times Deutschland -
22. März 20113The Guardian London
-
Atomkraft
Die EU-Kommission übertreibt
18. März 2011PresseuropLa Razón -
18. März 2011PresseuropL'Espresso
-
Deutschland
Bekommt das Atom Recht?
17. März 2011PresseuropHandelsblatt -
Atomkraft
Bitte keine Panik
16. März 20111Presseurop -
Deutschland
Rückt der Atomausstieg näher?
15. März 2011PresseuropDie Tageszeitung -
Atomkraft
Fukushima – und alles redet vom Ausstieg
14. März 20111Presseurop -
Belgien
Ausstieg aus dem Atomausstieg?
10. März 2011PresseuropDe Standaard -
Spanien
Die Leuchten Europas
4. März 2011PresseuropEl Periódico de Catalunya -
25. Februar 2011PresseuropLa Vanguardia
-
EU-Russland
Barroso und Putin streiten ums Gas
25. Februar 2011PresseuropEUobserver.com -
Elektrizität
Gleichspannung zwischen Deutschland und Polen
3. Februar 2011PresseuropGazeta Wyborcza -
Niederlande
Shell muss seine Rolle in Nigeria erklären
26. Januar 2011PresseuropNRC Handelsblad -
Rumänien
Ein Geschenk aus schwarzem Gold
13. Januar 2011PresseuropJurnalul Naţional -
Bulgarien-Russland
Putin auf Energiereise
15. November 2010PresseuropDnevnik
Die Regierung sagt nein zur Atomkraft, kein AKW wurde in den letzten 20 Jahren gebaut. Und dennoch wächst Spaniens Atomindustrie, mit Hilfe der Regierung, vor allem in Entwicklungsländern.
In der Nähe des Schwarzen Meeres steht seit 1996 das einzige Atomkraftwerk Rumäniens. Doch der Standort der Deponie für die radioaktiven Abfälle beunruhigt die Einwohner, die die Folgen einer möglichen Katastrophe fürchten.
Ab 1. September werden herkömmliche Glühbirnen von mehr als 40 Watt vom Markt genommen. Doch wer hat eigentlich diese Änderung in unserem täglichem Leben verordnet?, fragt Dagens Nyheter. In den Ländern des Polarkreises wird diese Maßnahme eher widerwillig aufgenommen.
Die Katastrophe in Fukushima hat das Interesse an der Kernkraft gedämpft. Da die erneuerbaren Energien den Energiebedarf des alten Kontinents nicht decken können, wenden die europäischen Länder sich wieder dem ältesten und billigsten Brennstoff zu, der jedoch auch die Umwelt stark belastet.
Erst der Atomausstieg Deutschlands, dann die Ablehnung einer Rückkehr zur Atomenergie in Italien: Dieser Sinneswandel zweier EU-Gründungsmitglieder könnte die übrigen Mitgliedsstaaten dazu bewegen, sich endgültig von der Kernkraft zu verabschieden und künftig auf erneuerbare Energien zu setzen.
Die nukleare Sicherheit darf nicht allein in den Händen der Mitgliedsstaaten liegen, meint Respekt. Eine gemeinsame Aufsicht würde den Anhängern der Kernenergie einerseits zu mehr Glaubwürdigkeit verhelfen. Andererseits wäre so der Einfluss der Energieriesen auf die Politik eingeschränkt.
Deutschland und die Schweiz steigen aus der Atomkraft aus, und überall in Europa wird die Kernenergie in Frage gestellt. Projekte für erneuerbare Energien profitieren davon, wie beispielsweise das Projekt eines deutschen Konsortiums in Nordafrika: „Desertec“.
Deutschland wird spätestens 2022 aus der Atomkraft ausgestiegen sein? Angela Merkels Entscheidung erfreut natürlich die Atomkraftgegner, doch sie wirft auch viele Fragen für die Zukunft auf, wie in der deutschen Presse zu lesen ist.
Die EU harmonisiert die Regelungen zu Obst und Gemüse aber nicht zur Kernenergie. Nach Fukushima ist es absurd, dass die Mitgliedsstaaten weiterhin über Sicherheitsbestimmungen im Bereich der Kernenergie selbst entscheiden, klagt ein deutscher Journalist.
Die Welt wird sich in nächster Zeit spalten in jene, die eine grüne Hightech-Zukunft suchen wie Deutschland – und in jene, die versuchen, die Atomenergie zu verbessern. Und das ist gut so.
Die Katastrophe in Japan würde schwerer ins Gewicht fallen, gäbe es harmlosere Alternativen. Atomkraft ist ein Teil des Ganzen, schreibt der erfahrene Umweltveteran George Monbiot.
Die Fukushima-Katastrophe treibt die EU-Länder dazu, die Sicherheit ihrer Atomkraftwerke zu testen, bzw. diese abzuschalten. Vorsicht oder Panik? Die europäische Presse neigt eher zur zweiten Antwort.
Fukushima ist überall. Nach der Havarie des japanischen Kraftwerks steht in allen Ländern Europas die Atomenergie erneut zur Debatte: Sind unsere Meiler sicher? Müssen wir jetzt radikal über einen Ausstieg nachdenken? – Ein Überblick aus der Presse.