Ökologie und nachhaltige Entwicklung
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Erderwärmung
Europa im Wechselbad der Temperaturen
13. Dezember 20112Público Madrid -
Ostsee-Verschmutzung
Zeitbombe Altmunition
16. November 20112Trouw Amsterdam -
Schiffahrt
Die Donau verdampft
26. Oktober 2011NRC Handelsblad Rotterdam -
Fischereipolitik
Weder Fisch noch Fleisch
14. Juli 2011The Times London -
Klimawandel
CO2-Emissionen lassen Polen kalt
5. Juli 20112PresseuropRzeczpospolita -
30. Mai 20111PresseuropThe Guardian
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Schweden
Europas glückliche Müllmänner
23. Mai 20116Polityka Warschau -
23. Mai 2011PresseuropMorgunbladid
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6. Mai 20114Il Post Mailand
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Artenvielfalt
Brüssels Herz für Flora und Fauna
4. Mai 2011PresseuropEl Periódico de Catalunya -
2. Mai 20112VoxPublica.ro Bukarest
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Europäische Kommission
Zuviel toter Fisch im Meer
2. März 2011PresseuropThe Guardian -
Großbritannien
Alle spionieren bei Umweltschützern
15. Februar 2011PresseuropThe Guardian -
Spanien
Madrilenen geht die Luft aus
9. Februar 2011PresseuropPúblico -
Umwelt
Europa verschlingt Amazonien
25. Januar 2011PresseuropPúblico -
21. Januar 2011PresseuropLibération
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Klimawandel
Droht uns die Ökodiktatur?
13. Dezember 20104Der Freitag Berlin -
29. November 2010Il Foglio Mailand
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Italien
Neapel stinkt der Müll
23. November 2010PresseuropLa Stampa -
6. Oktober 2010PresseuropInformation
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6. Oktober 2010PresseuropNépszabadság
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Erneuerbare Energien
Portugal greift nach grüner Macht
20. August 20101The New York Times New York -
Brandkatastrophe
Portugal kalkuliert die Kosten
16. August 2010Presseuropi -
Brände
Ist Tschernobyl zurück?
12. August 2010PresseuropDie Tageszeitung -
Biodiversität
Miser Mare Nostrum
3. August 2010Público Madrid -
Energie
Sturm auf die Erdöl-Bastille
14. Juli 20101Frankfurter Rundschau Frankfurt -
Biokraftstoffe
Doch nicht so grün
16. Juni 20101Trouw Amsterdam -
Müllentsorgung
Die EU ist ein Trenner
15. Juni 2010PresseuropDziennik Gazeta Prawna -
Erderwärmung
Urlaub am Ostsee?
25. Mai 2010PresseuropNewsweek Polska -
21. Mai 20101PresseuropLe Monde
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Niederlande
Fleischsteuer auf dem Feuer
7. April 20101PresseuropNRC Handelsblad -
Klimawandel
Wenn Skeptiker Spuren verwischen
12. Februar 20102NRC Handelsblad Rotterdam -
11. Februar 2010PresseuropHelsingin Sanomat
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Tschechische Republik
Öko-Erpressung: Geschäft mit Zukunft
25. Januar 20102Lidové noviny Prag -
Klimaerwärmung
Retten wir die Erde, kopieren wir Europa!
22. Dezember 20092El País Madrid -
18. Dezember 2009Presseurop
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17. Dezember 20093The Guardian London
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14. Dezember 20091Die Zeit Hamburg
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COP15
Erneuern oder sterben
10. Dezember 2009El Mundo Madrid -
8. Dezember 2009PresseuropMladá Fronta DNES
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COP 15
Viel Lärm um nichts?
7. Dezember 2009Presseurop -
Klimawandel
CO2: Vergraben und vergessen?
7. Dezember 20091Trouw Amsterdam -
7. Dezember 2009The Independent London
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Kopenhagener Klimagipfel
EU, Vordenker vom Dienst
4. Dezember 2009La Stampa Turin -
26. November 2009PresseuropJyllands-Posten
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16. November 2009PresseuropBerlingske Tidende
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13. November 2009PresseuropDe Volkskrant
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11. November 2009PresseuropPúblico
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Kopenhagener Konferenz
Nächstes Jahr Dienstag
6. November 2009PresseuropThe Independent -
Klimaerwärmung
Osteuropa lässt Klimarechnung kalt
30. Oktober 20091PresseuropGazeta Wyborcza
In Durban ist es der EU nicht gelungen, eine gemeinsame Position zu den Emissionsquoten von Treibhausgasen nach 2012 auszuhandeln, was unter anderem am Veto der ehemaligen kommunistischen Länder scheiterte, die ihre besonders vorteilhaften aktuellen Quoten verteidigten.
In den Meeren rund um Europa lauert eine neue Verschmutzungsgefahr. Fässer mit tausenden von Tonnen chemischer Waffen rosten auf dem Meeresgrund und werden leck. Die möglichen Folgen für die Ostsee werden derzeit erforscht.
Europas zweitlängster Strom, die Donau, ist auch eine der am schlechtesten befahrbaren Wasserstraßen des Kontinents. Trotz der Donaustrategie, die unter dem ungarischen EU-Ratsvorsitz verabschiedet wurde, führte die anhaltende Dürre im vergangenen Sommer zu einem besonders niedrigen Wasserstand. Es kam zu einem regelrechten Verkehrschaos.
Die EU will ihre Fischereipolitik überarbeiten, um das Aussterben der Fische zu stoppen. Doch das Gewicht der internationalen Lobbys und die Kurzsichtigkeit mancher Mitgliedsstaaten machen das zu einer schweren Aufgabe.
Während die einen unter lästigen Müllbergen zusammenbrechen, verdienen andere damit ihr Geld. Die Wochenzeitung Polityka befasst sich mit dem blühenden schwedischen Abfall-Geschäft.
Entgegen landläufiger Meinung richten die Proteste im Namen des Umweltschutzes sich nicht in erster Linie gegen Atommeiler oder Müllverbrennungsschlote, sondern gegen die Lieblinge der Grünen: Wasserkraftwerke, Solaranlagen und Windparks.
Sie wollte die Gesellschaft verändern und legte Hand an: Ursula Sladek hat das erste Unternehmen für erneuerbare Energien in Deutschland gegründet und ist dafür mit dem Goldman Umwelt-Preis ausgezeichnet worden.
Bei den großen Klimakonferenzen geht es nicht nur um Kohlendioxid. Es geht auch um die Frage, ob es demokratische Wege gibt, eine ökologische Katastrophe abzuwenden. Der Freitag überlegt zwischen Ökodiktatur und Ökokratie.
Dank der Krise sank der CO2-Ausstoß, doch gleichzeitig setzt sie die „grüne Industrie“ die EU unter Druck. Subventionen für wenig effiziente Technologien werden in Frage gestellt. Ein Schock, der sich für das Wachstum des Sektors als heilsam herausstellen könnte.
Der Pionier Portugal hat seine Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen drastisch zurückgedreht. Dieses Jahr wird die Hälfte seines Stroms aus erneuerbaren Quellen kommen.
Die erste weltweite Studie zur Lage der Ozeane, von der Arktis über die Tropenmeere bis zur Antarktis, liefert ein alarmierendes Urteil: Das Mittelmeer ist das bedrohteste Meer der Welt.
Niemand weiß, wann die Katastrophe im Golf von Mexiko überwunden sein wird. Gerade deshalb sollten wir jetzt zur Sonne sehen, schreibt der Soziologe Ulrich Beck, und darüber nachdenken, wie wir unsere Energiequellen revolutionieren können.
Durch die Einführung einer neuen Zertifizierung für Biokraftstoffe am 10. Juni will die Europäische Kommission unter anderem auch der Entwaldung entgegenwirken. Doch Biokraftstoffe brauchen viel anbaufähiges Land. Und wenn die Agrarflächen umgeschichtet werden, bedeutet das Rodung an anderer Stelle...
Das momentane Klima meint es gut mit den Klimaskeptikern. Für ihre Thesen nutzen sie den geringsten Fehler der Wissenschaftler aus. Mit reichlich Böswilligkeit – so das Urteil von drei Autoren im NRC Handelsblad – behaupten sie, dass die Erdwärmung keine Folge menschlichen Handelns sei. Und der IPCC – die Organisation, welche die Klimaveränderungen beobachtet – sei ein betrügerischer Verein.
Dank der Festnahme eines "Umweltschützers", der sich für die Einstellung seines Protests gegen Immobilienprojekte bezahlen ließ, wurde eine neue Form von Erpressung aufgedeckt. Wie der Schriftsteller Ivan Brezina behauptet, ist diese Praktik weltweit auch bei zahlreichen anderen Umwelt-Mogulen verbreitet.
Beim Gipfeltreffen in Kopenhagen war die Staatssouveränität der hauptsächliche Hemmschuh für ein Klima-Abkommen. Die Lösung, so versichert der Politologe José Ignacio Torreblanca, besteht darin, dem Beispiel der EU in zwei Bereichen zu folgen: Technologie und Institutionen.
Er galt als eine der letzten Möglichkeiten den Planeten zu retten. Jedoch war der Kopenhagener Gipfel mit dieser Herausforderung hoffnungslos überfordert, stellt die europäische Presse fest. Ob Diplomatie oder Ökonomie – vielleicht ist es nun Zeit, aus dem Geschehenen die entsprechenden Schlussfolgerungen zu ziehen.
Der Kopenhagener Klimagipfel droht zu Scheitern. Es sieht ganz so aus, als erziele man in Sachen Klimawandel keinerlei Fortschritte. Schuld daran ist die Unfähigkeit sich eine Menschheit vorzustellen, die nicht länger leben kann, ohne sich einzuschränken. Der britische Umweltschützer George Monbiot richtet einen leidenschaftlichen Appell an seine Leser.
Sie kommen als Piraten verkleidet nach Dänemark, um die Bewahrer des fossilen Energiesystems zu schrecken, oder inszenieren fiktive Prozesse gegen CO2-Verschmutzer: Zehntausende Klima-Aktivisten sind in Kopenhagen. Doch hinter der scheinbar geeinten Front streiten die großen Klima-Organisationen: Bei den Verhandlungen mitmachen oder stören?
Die mit großen Ambitionen eröffnete Gipfelkonferenz in Kopenhagen könnte ganz ohne ein gemeinsames Abkommen ausgehen oder – schlimmer noch – mit einem Abkommen ohne jegliche Zukunft. Die Klimaskeptiker ihrerseits bestreiten den Gegenstand der Konferenz. Presseschau.
Viele Unternehmen und Organisationen, darunter Shell, befürworten die unterirdische Einlagerung des in Industrieabgasen enthaltenen Kohlendioxids – eine Methode, der nun viele ehedem skeptische Wissenschaftler zusprechen. Wirtschaftsinteressen machen es aber schwer, unabhängige Experten zu finden.
Noch bevor sich am 7. Dezember in Kopenhagen der Vorhang für die Klimakonferenz öffnet, stehen wir schon mitten im Krieg der Zahlen. Eine Schlacht ohne Pardon, eröffnet von einem ehrgeizgetriebenen Europa, das sich im Kampf gegen den Treibhauseffekt weltweit führend zeigen will.