Wissenschaft & Umwelt
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Umwelt: „Malta folgt dem EU-Trend bei CO2-Emissionen nicht”
11. Juni 201342PresseuropThe Malta Independent -
Überschwemmungen in Mitteleuropa: „Erste Schätzungen der Schäden: 20 000 000 000”
11. Juni 201340 9PresseuropMladá Fronta DNES -
Ungarn: „Das Hochwasser-Wochenende“
10. Juni 201330PresseuropNépszabadság -
Überschwemmungen in Mitteleuropa: „Eine echte Katastrophe für die Region”
5. Juni 2013112 13PresseuropHospodářské noviny, Die Presse, Der Tagesspiegel, Népszava -
Tschechische Republik: „Bedrohliche Situation“
4. Juni 201339 3PresseuropMladá Fronta DNES -
Überschwemmungen in Mitteleuropa: „Hochwassergefahr größer als 2002”
3. Juni 201345PresseuropDer Standard -
Überschwemmungen in Mitteleuropa : „Tschechische Republik unter Wasser“
3. Juni 201356 6PresseuropHospodářské noviny -
Schiefergas : Was stinkt denn hier so?
30. Mai 2013502 6 Polityka Warschau -
Europäisches Parlament: „Europa reaktiviert seinen Plan zur Erhöhung der Strompreise“
29. Mai 201359 2PresseuropHospodářské noviny -
Polen: „Teure Energie wird billiger werden“
29. Mai 201356PresseuropGazeta Wyborcza -
Zypern: „Energie-Dreieck für Europa”
23. Mai 201348 2PresseuropPolitis -
Europäische Union: „EU will mit billigerer Energie neue Jobs schaffen”
22. Mai 201375 2PresseuropDer Standard -
Europäischer Rat : Schatten über der europäischen Energiepolitik
20. Mai 2013192 16 Le Figaro Paris -
Europäische Union: „Razzia bei BP und Shell aufgrund mutmaßlicher Erdöl-Preisabsprachen“
15. Mai 2013113PresseuropThe Independent -
Genetik : Wir sind alle eine Familie
14. Mai 20131957 100 Mediapart Paris -
Polen: „Schiefergas nur für Polen”
13. Mai 201394 7PresseuropRzeczpospolita -
Rumänien: Grünes Licht für Abbau von Schiefergas
7. Mai 2013203 24PresseuropJurnalul Naţional -
Solarenergie : „EU bereitet im Kampf mit China Solar-Zölle vor”
7. Mai 2013175 37PresseuropThe Wall Street Journal Europe -
Belgien: „Verseuchtes Löschwasser fordert ein Todesopfer“
6. Mai 201325PresseuropDe Standaard -
Landwirtschaft: Pestizid-Verbot soll Bienensterben stoppen
30. April 20134352 11 Presseurop -
Estland: Ölschiefer, ein gefährlicher Segen
26. April 2013137 8 IQ The Economist Vilnius -
Europäisches Parlament : Luftschloss Klimaschutz
17. April 2013594 15 Süddeutsche Zeitung München -
Deutschland: Der neue Stress mit dem Strom
16. April 2013149 5PresseuropHandelsblatt -
Belgien: Der Verkehr belastet die Umwelt mehr als die Industrie
15. April 201360 5PresseuropDe Morgen -
Biomasse: Ist Holz wirklich der Brennstoff von morgen?
11. April 2013794 4 The Economist London -
Energie: Vorzeigeprojekt Desertec wenig glanzlos
4. April 201342 3PresseuropDer Spiegel -
Polen: Wirksam Wegwerfen lernen
4. April 2013149 9 Polityka Warschau -
Deutschland : Exportschlager Strom
2. April 2013156 27PresseuropDer Spiegel -
Schiefergas: Brüssel dämpft Hoffnung auf eine „Revolution”
28. März 2013452 10PresseuropHet Financieele Dagblad -
Umwelt: Chemische Gefahr auf dem Grund der Ostsee
26. März 2013808 13 Uważam Rze Warschau -
Frost: „Großbritannien geht das Gas aus“
22. März 201372 1PresseuropThe Times -
Atomenergie: Kein fünfter Reaktor für Rumänien
20. März 201350PresseuropRomânia libera -
Spanien: Madrid setzt auf Schiefergasförderung
19. März 2013130 3PresseuropEl País -
Niederlande: Verhungert oder erschossen?
11. März 201339 7PresseuropDe Volkskrant -
Deutschland: Strompreis-Rabatt für Industrie vor dem Aus
7. März 201343 6PresseuropSüddeutsche Zeitung -
Landwirtschaft: Es summt und brummt in Europa
1. März 2013835 20 De Standaard Brüssel -
Rumänien : „Der Schiefergas-Krieg beginnt in Bârlad“
1. März 201389 7PresseuropEvenimentul Zilei -
Slowakei: „Fico: Minderheiten erpressen uns“
27. Februar 201392 31PresseuropSME -
Slowenien: „Janez Jansas letzte Stunden“
27. Februar 201313PresseuropDelo -
Niederlande: Das Gewicht des Gases
25. Februar 2013170 3 Trouw Amsterdam -
Deutschland: „Berlin gefährdet Schiefergas-Förderung“
22. Februar 201393 42PresseuropGazeta Wyborcza -
Klimaschutz: Raues Klima für den Emissionshandel
20. Februar 201374 1 Süddeutsche Zeitung München -
Tschechische Republik: „ČEZ muss sich von bulgarischen Milliarden verabschieden“
20. Februar 201328 2PresseuropHospodářské noviny -
Energie: „Schiefergas, Belgiens Bedrohung“
11. Februar 201346 1PresseuropLe Soir -
Grönland : Die unterirdische Versuchung
6. Februar 2013300 4 De Standaard Brüssel -
Belgien: „Shell bläst zur Jagd auf belgisches Schiefergas“
6. Februar 2013122 2PresseuropDe Morgen -
Erneuerbare Energien: EU: Stopp für Ökostromsubventionen
4. Februar 2013148 2PresseuropDie Presse -
Slowakei: „Regierung an Košices Uran interessiert“
1. Februar 201330 2PresseuropSME -
Energie: „Russisch-ungarische Energie-Hochzeit steht bevor“
1. Februar 201323 1PresseuropMagyar Hírlap -
Forschung in Europa: Zwei Milliarden für Graphen und Hirnsimulator
29. Januar 201369 6PresseuropLe Temps, Le Monde, El Periódico de Catalunya, Il Sole-24 Ore
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Die von sintflutartigen Regenfällen ausgelösten Überschwemmungen in Mitteleuropa haben bisher 11 Todesopfer gekostet und mehrere zehntausend Menschen aus ihren Häusern und Wohnungen vertrieben. Auch am heutigen 5. Juni ist die Flutkatastrophe Titelthema der meisten Zeitungen in den betroffenen Regionen.
Polen, und in seinem Schlepptau auch Europa, wird bald über die Zukunft seiner Schiefergasvorkommen entscheiden. Für die Gegner der Abbautechnologien ist dies die letzte Gelegenheit, den Kontinent vor der Katastrophe zu retten – oder ihre politischen und wirtschaftlichen Interessen zu schützen.
Mangelnde Investitionen, kaum entwickelte erneuerbare Ressourcen, konkurrierende amerikanische Kohle: Der Energiebinnenmarkt kämpft mit zahlreichen Hindernissen. Und die großen europäischen Unternehmensgruppen beginnen langsam aber sicher, die EU unter Druck zu setzen.
Zwei US-Wissenschaftler nahmen Stichproben von Genen 40 verschiedener Völker des europäischen Kontinents und erforschten sie. Ihr Urteil lautet: Alle heute lebenden Europäer haben die gleichen Vorfahren.
Im Kampf gegen das zunehmende Sterben der Bienenvölker hat die Europäische Kommission am 29. April ein zweijähriges Verbot von Pestiziden beschlossen, die als besonders schädlich für die Insekten gelten.
Estland hat einen Trumpf, um nicht vom russischen Erdgas abhängig zu sein: Ölschiefer. Trotz der Umweltverschmutzung, welche durch dessen Förderung verursacht wird, treibt das Land den Abbau voran.
Mit ihrem „Nein” zur Regulierung des Emissionshandels, haben die Europaabgeordneten dem weltweiten Klimaschutz am 16. April einen Dolchstoß versetzt, beklagt die Süddeutsche Zeitung.
Was wäre einfacher zur Energieerzeugung ohne Erhöhung der CO2-Emissionen, als in den existierenden Kraftwerken Bäume zu verbrennen, die man nach Bedarf neu pflanzen würde? Diese breit subventionierte Methode ist jedoch nur äußerst langfristig wirksam.
Es scheint so, als müsse Polen letztendlich selbst für Ordnung schaffen. Nachdem die Europäische Union das Land an den Pranger stellte, muss es schleunigst zur Religion der „Re“ übertreten – der „Re-duktion“, der „Re-animation“ und der „Re-inkarnation“.
Tausende Tonnen von chemischen Waffen ruhen seit Ende des Kriegs 1945 auf dem Grund der Ostsee. Ein tödliche Gefahr für Mensch und Umwelt. Die Fässer und Bomben rosten und es droht jeder Zeit die Gefahr, dass der Giftcocktail entweicht.
Eine weit verbreitete Gruppe von Insektiziden soll massives Bienensterben verursachen. Die EU-Kommission will ihre Verwendung verbieten. Doch die Industrie bestreitet die Gefahr.
Das Gasvorkommen im Norden des Landes bringt dem Staat jährlich Milliarden ein. Aber durch die zunehmenden Erdbeben und den Mangel an langfristigen Investitionen mehren sich Zweifel am Rohstoff-Glück.
CO2 ausstoßen soll für die Industrie ordentlich kosten. Das ist die Idee des Emissionshandels der EU. Heute macht das Vorzeige-Instrument der EU aber Klimakiller so billig wie nie zuvor. Europa will die Notbremse ziehen.
Uran, Seltene Erden, Eisen, Kupfer, Gold... Das arktische Eis schmilzt, und für die Bevölkerung Grönlands, die fast ausschließlich vom Fischfang lebt, sind zahlreiche Bodenschätze zum Greifen nah. Ein Segen und ein Fluch zugleich, der auch Chinesen und Amerikaner interessiert.