Wissenschaft & Umwelt
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Atomkraft
Frankreichs AKW werden nachgebessert
4. Januar 20123PresseuropLe Figaro -
Niederlande
Das zweite Atomkraftwerk wird warten müssen
23. Dezember 20111PresseuropNRC Handelsblad -
Erderwärmung
Europa im Wechselbad der Temperaturen
13. Dezember 20112Público Madrid -
Klimawandel
Europa muss seine Haltung ändern
8. Dezember 20113Trouw Amsterdam -
Klimawandel
Europa übt dreifachen Salto in Durban
28. November 20111PresseuropIl Sole-24 Ore -
Ostsee-Verschmutzung
Zeitbombe Altmunition
16. November 20112Trouw Amsterdam -
8. November 20112PresseuropLe Monde
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Italien
Todesursache Fischfang
31. Oktober 2011La Repubblica Rom -
Schiffahrt
Die Donau verdampft
26. Oktober 2011NRC Handelsblad Rotterdam -
25. Oktober 20111PresseuropDziennik Gazeta Prawna
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Bioethik
Keine Patente auf Stammzellen
19. Oktober 2011PresseuropDie Presse -
4. Oktober 20111El País Madrid
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29. September 20111PresseuropDie Presse
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Mittelmeer
Gasstreit vor der Explosion
20. September 2011PresseuropPolitis -
8. September 20111Le Monde Paris
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Tschechische Republik
Atommacht im Kern Europas
8. September 20111PresseuropHospodářské noviny -
Lebensmittel
Gentech-Honig in Europa verboten
7. September 20111PresseuropDie Tageszeitung -
31. August 201113Dagens Nyheter Stockholm
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24. August 20111PresseuropDie Presse
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Fossile Energien
Die Kohle ist im Kommen
4. August 20112La Stampa Turin -
Fischereipolitik
Weder Fisch noch Fleisch
14. Juli 2011The Times London -
Klimawandel
CO2-Emissionen lassen Polen kalt
5. Juli 20112PresseuropRzeczpospolita -
Europäische Union
Der Atomindustrie geht es noch ganz gut
21. Juni 20111PresseuropLa Tribune -
17. Juni 20113Corriere della Sera Mailand
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Klimawandel
Klima-WTO anstelle von Kioto-Protokoll
16. Juni 2011PresseuropDie Tageszeitung -
Atomkraft
Zur Sicherheit nach Brüssel
9. Juni 20114Respekt Prag -
Erneuerbare Energien
Desertec profitiert vom Atomausstieg
8. Juni 20112Le Monde Paris -
Großbritannien
Schiefergasförderung verursacht Erdbeben
1. Juni 2011PresseuropThe Independent -
Atomkraft
Und was kommt nach dem Ausstieg?
31. Mai 20115Presseurop -
31. Mai 2011PresseuropAftenposten
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30. Mai 20111PresseuropThe Guardian
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Deutschland
Atomausstieg 2022
30. Mai 2011PresseuropSüddeutsche Zeitung -
26. Mai 20111Die Tageszeitung Berlin
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Atomenergie
Stresstests für nichts?
25. Mai 20111PresseuropLuxemburger Wort -
Schweden
Europas glückliche Müllmänner
23. Mai 20116Polityka Warschau -
23. Mai 2011PresseuropMorgunbladid
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Atomkraft
Stresstest ohne Stress
18. Mai 2011PresseuropDie Tageszeitung -
Gibraltar
Die schleichende Ölpest
11. Mai 201113El País Madrid -
6. Mai 20111PresseuropRzeczpospolita
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6. Mai 20114Il Post Mailand
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Artenvielfalt
Brüssels Herz für Flora und Fauna
4. Mai 2011PresseuropEl Periódico de Catalunya -
2. Mai 20112VoxPublica.ro Bukarest
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Litauen
Die Abfallchampions
29. April 2011Veidas Vilnius -
28. April 2011PresseuropHürriyet
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Litauen
Protest gegen „Atomschrecken“
27. April 20111PresseuropLietuvos Rytas -
Zypern-Türkei
Ärger ums Erdöl
21. April 20112PresseuropPolitis -
Geopolitik
Bukarest setzt auf den Kaukasus
18. April 20111PresseuropRomânia libera -
Gesundheit
Europa erstickt am Stickstoff
13. April 2011PresseuropPúblico -
Großbritannien
Auf einem Berg von Plutonium
11. April 2011PresseuropThe Independent -
8. April 2011PresseuropGazeta Wyborcza
In Durban ist es der EU nicht gelungen, eine gemeinsame Position zu den Emissionsquoten von Treibhausgasen nach 2012 auszuhandeln, was unter anderem am Veto der ehemaligen kommunistischen Länder scheiterte, die ihre besonders vorteilhaften aktuellen Quoten verteidigten.
Die Konferenz von Durban geht zu Ende. Die Europäische Union kann nicht weiterhin das Problem des Klimawandels angehen, indem sie sich gegenüber den Schwellenländern paternalistisch gibt, denn die Union braucht diese Länder zur Bewältigung der Finanzkrise. Zudem könnten die Schwellenländer versucht sein, ihre Bedingungen diktieren zu wollen.
In den Meeren rund um Europa lauert eine neue Verschmutzungsgefahr. Fässer mit tausenden von Tonnen chemischer Waffen rosten auf dem Meeresgrund und werden leck. Die möglichen Folgen für die Ostsee werden derzeit erforscht.
2002 verbot die EU zum Schutz der Mittelmeerfauna die Schleppnetze und entschädigte die Fischer. Doch für viele von ihnen ist der Thunfisch- und Schwertfischfang viel zu lukrativ. Sie umgehen also das Verbot, mit Hilfe der Mafia.
Europas zweitlängster Strom, die Donau, ist auch eine der am schlechtesten befahrbaren Wasserstraßen des Kontinents. Trotz der Donaustrategie, die unter dem ungarischen EU-Ratsvorsitz verabschiedet wurde, führte die anhaltende Dürre im vergangenen Sommer zu einem besonders niedrigen Wasserstand. Es kam zu einem regelrechten Verkehrschaos.
Die Regierung sagt nein zur Atomkraft, kein AKW wurde in den letzten 20 Jahren gebaut. Und dennoch wächst Spaniens Atomindustrie, mit Hilfe der Regierung, vor allem in Entwicklungsländern.
In der Nähe des Schwarzen Meeres steht seit 1996 das einzige Atomkraftwerk Rumäniens. Doch der Standort der Deponie für die radioaktiven Abfälle beunruhigt die Einwohner, die die Folgen einer möglichen Katastrophe fürchten.
Ab 1. September werden herkömmliche Glühbirnen von mehr als 40 Watt vom Markt genommen. Doch wer hat eigentlich diese Änderung in unserem täglichem Leben verordnet?, fragt Dagens Nyheter. In den Ländern des Polarkreises wird diese Maßnahme eher widerwillig aufgenommen.
Die Katastrophe in Fukushima hat das Interesse an der Kernkraft gedämpft. Da die erneuerbaren Energien den Energiebedarf des alten Kontinents nicht decken können, wenden die europäischen Länder sich wieder dem ältesten und billigsten Brennstoff zu, der jedoch auch die Umwelt stark belastet.
Die EU will ihre Fischereipolitik überarbeiten, um das Aussterben der Fische zu stoppen. Doch das Gewicht der internationalen Lobbys und die Kurzsichtigkeit mancher Mitgliedsstaaten machen das zu einer schweren Aufgabe.
Erst der Atomausstieg Deutschlands, dann die Ablehnung einer Rückkehr zur Atomenergie in Italien: Dieser Sinneswandel zweier EU-Gründungsmitglieder könnte die übrigen Mitgliedsstaaten dazu bewegen, sich endgültig von der Kernkraft zu verabschieden und künftig auf erneuerbare Energien zu setzen.
Die nukleare Sicherheit darf nicht allein in den Händen der Mitgliedsstaaten liegen, meint Respekt. Eine gemeinsame Aufsicht würde den Anhängern der Kernenergie einerseits zu mehr Glaubwürdigkeit verhelfen. Andererseits wäre so der Einfluss der Energieriesen auf die Politik eingeschränkt.
Deutschland und die Schweiz steigen aus der Atomkraft aus, und überall in Europa wird die Kernenergie in Frage gestellt. Projekte für erneuerbare Energien profitieren davon, wie beispielsweise das Projekt eines deutschen Konsortiums in Nordafrika: „Desertec“.
Deutschland wird spätestens 2022 aus der Atomkraft ausgestiegen sein? Angela Merkels Entscheidung erfreut natürlich die Atomkraftgegner, doch sie wirft auch viele Fragen für die Zukunft auf, wie in der deutschen Presse zu lesen ist.
Die EU harmonisiert die Regelungen zu Obst und Gemüse aber nicht zur Kernenergie. Nach Fukushima ist es absurd, dass die Mitgliedsstaaten weiterhin über Sicherheitsbestimmungen im Bereich der Kernenergie selbst entscheiden, klagt ein deutscher Journalist.
Während die einen unter lästigen Müllbergen zusammenbrechen, verdienen andere damit ihr Geld. Die Wochenzeitung Polityka befasst sich mit dem blühenden schwedischen Abfall-Geschäft.
„Bunkering“, die Rohölbetankung von Schiffen ist verantwortlich für die starke Wasserverschmutzung in der Meerenge von Gibraltar. Die Behörden unterstützen sie. Und Madrids Rufe nach mehr Respekt der europäischen Regeln verhallen ungehört.
Entgegen landläufiger Meinung richten die Proteste im Namen des Umweltschutzes sich nicht in erster Linie gegen Atommeiler oder Müllverbrennungsschlote, sondern gegen die Lieblinge der Grünen: Wasserkraftwerke, Solaranlagen und Windparks.
Sie wollte die Gesellschaft verändern und legte Hand an: Ursula Sladek hat das erste Unternehmen für erneuerbare Energien in Deutschland gegründet und ist dafür mit dem Goldman Umwelt-Preis ausgezeichnet worden.
500 Kilogramm Hausmüll wirft ein Litauer jedes Jahr weg. Dabei „vergisst“ er die
Trennung wiederverwertbarer Produkte. Doch ganz allmählich ändern sich auch hier die Sitten.