Politik
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Slowenien: „Regierung klinisch tot, Janša tritt noch nicht zurück“
15. Januar 201325PresseuropDelo -
Griechenland: „Eine Rakete im Sitz der Neuen Demokratie“
15. Januar 201338PresseuropTo Ethnos -
Krieg in Mali: „Frankreich bedroht“
15. Januar 2013182PresseuropAujourd'hui en France - Le Parisien -
Großbritannien: Verlorene Illusionen über Europa
14. Januar 201310724 Financial Times London -
Tschechische Republik : Duell der Veteranen
14. Januar 2013381PresseuropRespekt, Hospodářské noviny -
Großbritannien: Trauen sich die Proeuropäer?
14. Januar 201310468 The Guardian London -
Tschechische Republik: „Eine gute Wahl“
14. Januar 201317PresseuropMladá Fronta DNES -
Mali: „Gründe eines Krieges“
14. Januar 20131924PresseuropLibération -
Ungarn: „Sie jagen nicht den Schuldigen, sondern seinen Ankläger“
14. Januar 201326PresseuropMagyar Hírlap -
Serbien: „Entspannung der Beziehungen zwischen Serbien und Kosovo“
14. Januar 201346PresseuropBlic -
Tschechische Republik : Wer für die Prager Burg?
11. Januar 20131036 Respekt Prag -
Portugal : Gerichtsbeschluss bedroht Regierung
10. Januar 201316845 Público Lissabon -
Europäische Kommission: EU-Parlamentarier fordern Untersuchung im „Dalligate“
10. Januar 2013692PresseuropDe Morgen -
Separatismus: Ruhig bleiben und weitermachen
9. Januar 201328451 EUobserver.com Brüssel -
EU-Fonds: Wo Europas Fördermilliarden verschwinden
8. Januar 20134317 De Standaard Brüssel -
Balkan: Dodik bietet den Kosovo-Serben Asyl
7. Januar 2013443PresseuropBlic -
Demokratie: Europa muss debattieren wie Amerika
4. Januar 201353898 Project Syndicate Prag -
Dänemark: Auf Europa-Kurs
4. Januar 201310772 Berlingske Tidende Kopenhagen -
Griechenland : Lagarde-Liste entfacht Parteienstreit
3. Januar 2013765PresseuropTo Ethnos, To Vima -
Tschechische Republik: Hospital ohne Rückkehr
3. Januar 20133316 Mladá Fronta DNES Prag -
Irland: Wozu eigentlich ein EU-Vorsitz?
2. Januar 201318222 La Tribune Paris -
Royaume-Uni : 40 Jahre EU-Beitritt und kaum Grund zum Jubeln
2. Januar 201312782PresseuropThe Independent -
Schuldenkrise: Europa hat überlebt
21. Dezember 201227260 El País Madrid -
Portugal: Die Troika unterm Weihnachtsbaum
20. Dezember 2012220115 El País Madrid -
Balkan: Bulgaren bremsen Mazedonien aus
19. Dezember 201211210 Dnevnik Sofia -
Nordirland : Der Streit um die Flagge flaut nicht ab
18. Dezember 2012466PresseuropThe Belfast Telegraph -
Spanien: EU schützt Steuersünder
18. Dezember 20121618PresseuropEl Economista -
Tschechische Republik: Václav Havel, Ikone unter Beschuss
18. Dezember 201211513 Respekt Prag -
Slowenien: Der Aufstand der Unbescholtenen
14. Dezember 201254915 Jutarnji List Zagreb -
EU-Gipfel: Bundesstaat Europa kommt nicht über den Winter
13. Dezember 201223220 Libération Paris -
Europäische Union: Parlament beschließt unzureichendes Budget
13. Dezember 2012494PresseuropFinancial Times, EUobserver.com -
Mitteleuropa: 10 Jahre gemeinsam einsam
13. Dezember 2012814 Gazeta Wyborcza Warschau -
Spanien : Rajoy, Opfer des Berlusconi-Effekts
12. Dezember 20126098 ABC Madrid -
Italien: Ein Land im Koma
11. Dezember 201251721 La Stampa Turin -
Großbritannien: UKIP – die Angstpartei der Tories
11. Dezember 201218915 The Guardian London -
Italien: Monti stolpert über den Cavaliere
10. Dezember 2012134104 La Stampa Turin -
Friedensnobelpreis: Verdiente Vorschusslorbeeren
10. Dezember 201211551PresseuropGazeta Wyborcza, Trouw, Diário de Notícias & 2 weitere -
Rumänien: Auch Verlierer können siegen
10. Dezember 201222PresseuropRomânia libera, Jurnalul Naţional, Gandul, România libera -
Griechenland : Es ist nicht schön, das korrupteste Land Europas zu sein
6. Dezember 20127130PresseuropTo Vima, The Guardian -
Rumänien: Wählen ja, aber warum?
6. Dezember 20121183 Evenimentul Zilei Bukarest -
Vereinigtes Königreich: Cameron erwägt Referendum über EU-Mitgliedschaft
5. Dezember 201221761PresseuropThe Times -
Slowenien: Bürger gegen Korruption auf der Straße
4. Dezember 20121055PresseuropVečer, Delo, Dnevnik , Jutarnji List -
EU-Krise: Unsichere Prognose für Volksparteien
4. Dezember 20129710 Financial Times London -
Griechenland: Die Papandreous ganz oben auf „Lagarde-Liste”?
3. Dezember 201215468PresseuropLes Echos, To Vima -
Balkan: Unbeglichene Kriegsrechnungen
3. Dezember 20121835 Tygodnik Powszechny Krakau -
Separatismus: Europa zurück im Mittelalter
3. Dezember 2012116078 24 Tschassa Sofia -
Rumänien: Rabenkinder der Demokratie
28. November 20121066 Revista 22 Bukarest -
Österreich: Ex-Europaparlamentarier wegen Korruption vor Gericht
27. November 20123010PresseuropKleine Zeitung, Die Presse -
Wahl in Katalonien: Sieg der herrschenden Ordnung
26. November 20126951 La Vanguardia Barcelona -
EZB: Die Politiker der Eurozone übergehen die Demokratie
26. November 201231925 La Tribune Paris
In seiner für Freitag angekündigten Rede über Europa muss Premier David Cameron die euroskeptische Stimmung in der konservativen Partei berücksichtigen, aber vor allem für das ganze Land sprechen, und Großbritannien in Europa halten.
Großbritannien könnte durch europhobische Politiker und Medienmagnaten in eine wilde Flucht aus der EU getrieben zu werden. Pro-Europäer sollten furchtlos gegen den Strom schwimmen und eine objektive Debatte um die britische EU-Mitgliedschaft anfangen.
In diesem Monat wählen die Tschechen zum ersten Mal ihren Präsidenten per Direktwahl. In einem Amt, das von historischen Persönlichkeiten geprägt wurde, übersteigt das Ansehen die eigentliche Macht — mit der Gefahr einer Schwächung des Staats.
Als Präsident Anibal Cavaco Silva das Verfassungsgericht beauftragte, drei Auflagen des Sanierungshaushalts 2013 zu prüfen, legte er vielleicht den Grundstein für eine politische Krise, warnt ein Politologe. Zu den möglichen Szenarien gehören die Auflösung der Regierung sowie Neuwahlen. Und so könnte das Volk zur Verantwortung gezogen werden, einen Ausweg aus der Krise zu wählen.
Muss ein unabhängiges Schottland sich um die EU-Mitgliedschaft bewerben? Sollen Mitglieder militärischen Beistand gegen Unabhängigkeitsbewegungen erhalten? Von den Aufreger-Fragen der Separatismus-Welle braucht sich niemand ins Bockshorn jagen zu lassen.
Allen Versprechungen über Transparenz zum Trotz werden die Mittel aus den EU-Fonds von Unternehmen und Mitgliedsstaaten zweckentfremdet. Doch Betrug und Missbrauch sind schwer nachzuweisen und werden nur selten geahndet.
2014 ist Europawahl. Damit es diesmal im Wahlkampf zu einem wahren Dialog zwischen Abgeordneten und Bürgern kommt, sollte die EU sich ein Beispiel am US-Wahlkampf nehmen, der wie kein anderer die Wähler fesselt.
Zum 40. Jahrestag ihres EU-Beitritts denken die Dänen vor allem darüber nach, was dieser ihnen gebracht hat. Zuversicht ist nur erlaubt, wenn sich die politischen Kräfte des Landes zusammenraufen und gewagte Projekte auf die Beine stellen, fordert Berlingske.
Mitten in den böhmischen Bergen, nah an der polnischen Grenze, befindet sich eine in Europa einzigartige Einrichtung: Das Zentrum für biologischen Schutz in Těchonín, das an Seuchen erkrankte Patienten oder Opfer biologischer Angriffe beherbergt.
Dublin hat am 1. Januar den im Turnus geführten Vorsitz der Europäischen Union übernommen. Doch die Institution ist aufgrund der Krise und der Machtentwicklung innerhalb der EU zu einer leeren Hülle geworden.
2012 war der Euroraum vielen Risiken ausgesetzt. Die schlimmsten Unkenrufe haben sich jedoch nicht bewahrheitet, vor allem, weil Angela Merkel zu Konzessionen bereit war und so dem EZB-Chef Mario Draghi ermöglichte, Maßnahmen zu ergreifen. Auch 2013 ist Wachsamkeit angesagt.
Lissabon lacht die Troika weg. Die „Men in Black“, die Staatshaushalte prüfen und strenge Sparmaßnahmen diktieren, inspirieren ein Gesellschaftsspiel und eine Werbekampagne. Hinter dem makabren Humor steckt jedoch die Angst, dass es dem Land 2013 schlechter gehen wird.
Nach Athen droht jetzt Sofia mit einer Blockade der EU-Beitrittsgespräche Mazedoniens. Das feuert nicht nur die nationalistischen Konflikte zwischen beiden Ländern an. Es bestätigt auch die Klischees über die Reibereien im Balkan, bedauert ein bulgarischer Journalist.
Der Todestag von Tschechiens „unpolitischem“ Präsidenten jährt sich zum ersten Mal, aber schon steht sein politisches Erbe im Wortfeuer seines Nachfolgers Václav Klaus. Das zeigt nicht nur die Realitätsferne in der Prager Burg, sondern auch wie groß Havels Einfluss auf die Zivilgesellschaft war und ist.
Anfang Dezember gingen Tausende Menschen in Maribor auf die Straße und forderten den Rücktritt ihres Bürgermeisters. Was hat die Bürger dieses friedlichen Städtchens so in Rage gebracht? Die Krise und das Gefühl, dass die Eliten stets straflos davonkommen, schreibt ein slowenischer Journalist.
Es ist der letzte EU-Gipfel eines langen Jahres aber er wird nicht den erhofften Startschuss für eine engere Wirtschafts- und Währungsunion bringen. Deutschland und Frankreich bremsen die Gemeinschaft erneut aus und vertagen die Debatte auf 2014.
Vor zehn Jahren erhielten vier Staaten aus dem ehemaligen Sowjetblock das Recht, der EU beizutreten. Doch trotz enger wirtschaftlicher Bindungen und einem Gefühl geteilten Schicksals verhindern unterschiedliche politische Entwicklungen, dass sie in der Union wirklich ins Gewicht fallen.
Mario Monti ist nicht der einzige, der dem möglichen Comeback Silvio Berlusconis zu Opfer gefallen ist. Sein spanischer Kollege leidet unter dem Druck der Märkte und muss nun versuchen, wieder das Vertrauen der Anleger zu gewinnen. Die Lage ist zwar riskant, sie bietet ihm jedoch auch die Gelegenheit, mit der Unterstützung seiner Partner neue Maßnahmen durchzusetzen.
In seinem Dokumentarfilm „Girlfriend in a coma“ zeigt der ehemalige Economist-Chef die Gründe für den unüberwindbaren Widerstand Italiens gegen jeglichen Wandel. Eine Haltung, die es mit anderen europäischen Ländern teilt und die auch erklärt, warum Silvio Berlusconi zurück ist.
Am Tag der Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU feiert Europas Presse die Anerkennung für geleistete Arbeit. Die Ehrung sei eine Ermutigung für die Zukunft, allerdings nicht ohne Vorbehalte.
Am 9. Dezember wählen die Rumänen ihre Abgeordneten und Senatoren. Vorangegangen ist dieser Abstimmung eine lange politische Krise mit dem Streit zwischen Präsident Traian Băsescu und Premierminister Victor Ponta. In diesem Kontext ist es schwer, eine Debatte über den wahren Zustand der Gesellschaft zu führen.
Die italienischen Wähler kühren Pierluigi Bersani zum Spitzenkandidaten der linksliberalen Demokratischen Partei. Damit streuen sie Zweifel gegen die verbreitete Meinung, dass die Eurokrise am bestehenden System der politischen Parteien in Südeuropa rüttele.
Die Freisprechung der beiden kroatischen Generäle und eines ehemaligen kosovarischen Premiers hat den Streit über eine beliebte Frage im ehemaligen Jugoslawien neu entfacht: Wer war in dem Krieg vor knapp zwanzig Jahren das Opfer und wer der Angreifer?
Ob Katalanen, Schotten oder Flamen: Europas neue Nationalisten schreiben ihre Identität groß auf die Fahnen ihrer Unabhängigkeitsbestrebungen. In Wahrheit verteidigen sie aber gleich Feudalherren ihren relativen Wohlstand, so der bulgarische Essayist Ivaylo Ditchev.
Für Rumäniens junge Erstwähler, die am 9. Dezember an den Parlamentswahlen teilnehmen, steht Politik mehr für die Kungeleien der aktuellen Führungsriege als für das Erbe aus der Revolte gegen Ceauşescu. Für wen werden sie stimmen?
Artur Mas hat am Sonntag eine schwere Schlappe eingesteckt. Der Ministerpräsident Kataloniens wollte die absolute Mehrheit, um eine Volksabstimmung über die Unabhängigkeit der Region abhalten zu können. Gesiegt aber hat die herrschende Ordnung, schreibt ein Journalist aus der Region.
Am Rande des Gipfeltreffens in Brüssel haben die Staats- und Regierungschefs der Eurozone den Luxemburger Yves Mersch an die Spitze der Europäischen Zentralbank gewählt. Dabei übergingen sie die gegensätzliche Meinung des Europäischen Parlaments und es wurden erneut die Missstände der EU aufgezeigt.