Politik
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Frankreich: Einsturz einer Säule des Hauses Hollande
20. März 201317 1PresseuropLes Echos -
Portugal: Kriminelle aus 60 Ländern in Portugals Banden
20. März 201385 1PresseuropDiário de Notícias -
Zypern: Ist Merkel schuld? Na klar!
19. März 2013816 139 El Mundo Madrid -
Zypern: Wir sind nicht die Dummen Europas
19. März 2013406 34 O Phileleftheros Nikosia -
Porträt: Andreas Georgiou, Athens seriöser Statistiker
19. März 2013114 15 NRC Handelsblad Amsterdam -
Rumänien: „Adrian Năstase – frei“
19. März 201315 1PresseuropJurnalul Naţional -
Euro-Krise: Byzantinische Lektionen für Europa
18. März 20131001 44 The Guardian London -
Rumänien: „Raketenabwehrschild bleibt in Rumänien“
18. März 201335PresseuropRomânia libera -
Balkan: „Regierung dagegen, Brüssel schweigt“
18. März 201322PresseuropKoha Ditore -
Malta: Ministerpräsident umwirbt neue und alte Freunde in der EU
15. März 201311PresseuropThe Malta Independent -
Diplomatie: Dummheiten und Knausrigkeiten gegenüber Mali
14. März 2013179 70 Le Monde Paris -
EU-Budget: Verhandlungen zwischen EU-Staaten und Abgeordneten können beginnen
14. März 201399 1PresseuropAdevărul -
Europäischer Rat: Eine „Gesprächstherapie“ gegen schwaches Wachstum
14. März 2013101 14PresseuropSüddeutsche Zeitung, Financial Times -
Portugal: Regierung wirbt für Staatsanleihen
14. März 201317PresseuropJornal de Negócios -
Europäisches Parlament: Veränderung kommt 2014
14. März 2013126 36 Hufvudstadsbladet Helsinki -
Spanien: Kataloniens Parlament stimmt mehrheitlich für Recht auf Selbstbestimmung
14. März 201390PresseuropLa Vanguardia -
Balkan: Abkommen zwischen Belgrad und Pristina unterzeichnet
14. März 201335PresseuropBlic -
Ungarn: 1848er Revolution spaltet. Die Frage ist nur, wer ihr Erbe weiterträgt, und wie?
14. März 201320 1PresseuropMagyar Hírlap -
Europäisches Parlament: Das schlagfertige Parlament
13. März 2013123 16 Financial Times London -
Dänemark: Grönlands neuer politischer Superstar feiert haushohen Sieg
13. März 201362PresseuropInformation -
Belgien: Jeder zweite Belgier ist für Abdankung
13. März 201337 2PresseuropLe Soir -
Ungarn: Eine gegen Demokratie abgesicherte Macht
12. März 2013154 24PresseuropFinancial Times, Süddeutsche Zeitung, Público, Le Monde -
Ungarn: Die Opposition erhebt sich umsonst
12. März 201334 2 Magyar Nemzet Budapest -
Tschechische Republik: Amnestie wächst. Über 50.000 Menschen entgehen der Strafe
12. März 201340 5PresseuropMladá Fronta DNES -
Italien: PDL stürmt Gericht
12. März 201316PresseuropLa Repubblica -
Grönland: Bodenschätze könnten über Wahl entscheiden
12. März 201326PresseuropJyllands-Posten -
Balkans: Slowenien lässt uns in die EU beitreten und wir lassen Sloweniens Banken ins Land
12. März 201324 1PresseuropJutarnji List -
Ungarn: Ende der Rechtsstaatlichkeit
12. März 201358PresseuropNépszava -
Türkei: EU-Beitritt: Mission impossible
11. März 2013192 36 Cumhuriyet Istanbul -
Ungarn: Sie werden trotzdem abstimmen
11. März 201328PresseuropNépszabadság -
Österreich: Österreichische Amnesie
11. März 2013258 27PresseuropGazeta Wyborcza -
Griechenland: Europa auf der Anklagebank
11. März 201331 5PresseuropTa Nea -
Malta: Malta stimmt für Veränderungen
11. März 201325PresseuropThe Malta Independent -
Vereinigtes Königreich: „Der Pryce der Rache“
8. März 201324 3PresseuropThe Daily Telegraph -
Tschechische Republik: Der neue auf der Burg
8. März 201316PresseuropHospodářské noviny -
Kroatien-Slowenien: „Endlich! Der Weg ist frei! In 114 Tagen gehören wir zur EU“
8. März 201357 14PresseuropJutarnji List -
Italien: Unipol-Prozess: Berlusconi verurteilt
8. März 201314 1PresseuropLa Repubblica -
Ungarn: Die Fidesz-Blockade
8. März 201324 3PresseuropNépszabadság -
Tschechische Republik: Václav Klaus, Abschied von Europas Unruhestifter
7. März 201394 17 Hospodářské noviny Prag -
Zentraleuropa: Merkel und Hollande treffen sich mit der Visegrád-Gruppe
7. März 201385 22PresseuropGazeta Wyborcza, Pravda -
Schuldenkrise: Atempause für Irland, aber keine Rettung
7. März 201348PresseuropIrish Independent -
Rumänien: Wir lassen uns von der EU nicht länger mit Füßen treten
7. März 2013144 71 Jurnalul Naţional Bukarest -
Italien: Selbstmord im MPS-Skandal
7. März 201322PresseuropCorriere della Sera -
Griechenland: Regierung kann sich nicht mit Troika einigen
7. März 201339 3PresseuropI Kathimerini -
Spanien: Als Warnung an Politiker müssen die Unió-Korrupten hinter Gitter
7. März 201354PresseuropEl Mundo -
Rumänien: Schengen. Halt Ion ! Verboten Simeon ! Nein !
7. März 201321 26PresseuropJurnalul Naţional -
Bulgarien: Ein Akt, der alles verändern könnte
6. März 2013145 1 Vesti.bg Sofia -
Spanien: Weil er ein „legales Referendum“ stützte, muss Kataloniens Chefankläger zurücktreten
6. März 201322PresseuropEl País -
Spanien: Aufgrund des mangelhaften Abrüstungsprozesses weist Norwegen ETA-Spitzen aus
6. März 201325PresseuropEl Correo -
Deutschland: 30 Jahre frech und flexibel
6. März 201319 2PresseuropFrankfurter Rundschau
Das von der Euro-Gruppe geschnürte Rettungsprogramm für Zypern und die Zwangsabgabe für Guthaben auf zyprischen Konten stößt auf heftige Proteste. Als Sündenbock gilt Deutschland. Dabei ist es nicht Merkel, die die Fehler des Inselstaates begangen hat, meint ein spanischer Wirtschaftswissenschaftler.
Nach drei Tagen Protest hat die zyprische Regierung beschlossen, von Bankguthaben unter 20.000 Euro keine Zwangsabgaben abzuführen. Doch durch seine geplante Besteuerung aller Konten zur Finanzierung des internationalen Hilfsplans hat Europa gezeigt, dass ihm das zyprische Volk nichts bedeutet, bedauert ein Editorialist.
Griechische Statistiken sind endlich zuverlässig, erkennt auch Eurostat an. Doch Andreas Georgiou, dem Mann, dem dies in erster Linie zu verdanken ist, droht nun eine Klage wegen Landesverrats.
Ob es nun darum ging, eine Einheitswährung in den Griff zu bekommen, die politische und steuerliche Einheit eines mehrsprachigen und multiethnischen Reichsverbandes zu bewerkstelligen, oder die Menschen aus einer lähmenden Rezession zu ziehen: Die Eliten des Byzantinischen Reiches erledigten so einiges. Vermutlich könnten die EU-Spitzen von der östlichsten Ecke des Römischen Reiches so einiges lernen, behauptet ein britischer Historiker.
Trotz der offiziellen Worte seiner europäischen Partner steht Frankreich schön alleine, wie es da gegen die bewaffneten Islamisten kämpft und dem malischen Staat beim Wiederaufbau hilft. Die EU bringt es nicht fertig, hinsichtlich der großen globalen Themen Einigkeit zu beweisen und wird das eines Tages büßen müssen, schimpft Le Monde.
Die kommende Wahl des Europäischen Parlaments wird anders als alle anderen. Ein ganz neues Wahlverfahren weckt große Hoffnungen. So wünscht sich ein großer Teil der Öffentlichkeit beispielsweise, dass endlich ein wirklich länderübergreifender Dialog geführt wird.
Die Deckelung der Banken-Boni zeigt, dass sich das EU-Parlament zur politischen Kraft entwickelt hat.
Die Regierung Viktor Orbán hat mit der jüngsten Verfassungsänderung die demokratischen und rechtstaatlichen Grundsätze in seinem Land weiter unterhöhlt, während die EU-Kommission tatenlos zusehen muss, bedauern die europäischen Medien.
Das ungarische Parlament hat eine neue Verfassungsänderung verabschiedet, die von der Opposition verschrien und in Europa beanstandet wurde. Für die regierungsnahe Zeitung Magyar Nemzet sind diese Proteste nur illusorisch und bringen den Legitimitätsdurst der Opposition zum Ausdruck.
Die Türkei ist zur Regionalmacht aufgestiegen und gehört zahlreichen internationalen Institutionen an, doch mit der EU wird seit den Sechzigerjahren erfolglos über einen Beitritt verhandelt. Hat das Land die Chance verstreichen lassen und wird sich mit der Rolle des Subunternehmers der USA im Mittleren Osten begnügen müssen?, fragt ein türkischer Journalist.
Mit dem Ende des Mandats des tschechischen Präsidenten am 7. März verlässt eine umstrittene, profiliert euroskeptische Persönlichkeit die europäische Bühne. Doch hinter seinen Provokationen verbarg Vaclav Klaus einen Mangel an echter politischer Vision.
Deutschland hat angekündigt gegen den Beitritt Rumäniens und Bulgariens zum Schengen-Raum sein Veto einzulegen. Wie lange noch wird Rumänien akzeptieren der Spielball seiner politischen Partner zu sein, fragt sich Jurnalul National.
Der 6. März ist ein Trauertag, an dem man Plamen Goranow gedenkt, einem jungen Mann, der sich in der ostbulgarischen Stadt Warna selbst angezündet hatte, um den Rücktritt des Bürgermeisters zu erwirken. Mitten in der landesweiten politischen Krise muss diese Geste einfach dazu führen, dass die Menschen aufwachen, meint ein einflussreicher politischer Kolumnist.