Mitgliedsstaaten
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8. Februar 20121PresseuropRomânia libera, Jurnalul Naţional, Adevărul, Revista 22
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Finnland
Noch kein Ende der Euroskepsis
8. Februar 20122PresseuropHelsingin Sanomat -
Rumänien
Ein Spion regiert
7. Februar 2012PresseuropAdevărul -
6. Februar 2012PresseuropSME
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Wirtschaft
Nicolas Sarkozy: Von Deutschland besessen
2. Februar 201214PresseuropLe Monde, Le Figaro, La Croix, Libération -
2. Februar 2012PresseuropNépszava
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1. Februar 20123PresseuropThe Irish Times
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1. Februar 20127Respekt Prag
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Deutschland-Italien
Leviten lesen auf Italienisch
30. Januar 201223Die Zeit Hamburg -
26. Januar 201221Il Fatto Quotidiano Rom
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25. Januar 2012PresseuropAdevărul
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Deutschland
Berliner Polizei hört auf Handys
24. Januar 2012PresseuropDie Tageszeitung -
Mitteleuropa
Wien-Budapest: Reise in die Vergangenheit
23. Januar 201216Le Monde Paris -
Griechenland
Angespannte Schuldenverhandlungen
23. Januar 20124PresseuropFinancial Times -
20. Januar 20129Respekt Prag
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Rumänien
Vereinigte Empörte gegen alle
19. Januar 20122România libera Bukarest -
16. Januar 20121PresseuropAdevărul
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13. Januar 2012PresseuropPolska The Times, Gazeta Wyborcza, Rzeczpospolita
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12. Januar 201217Népszabadság Budapest
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9. Januar 2012PresseuropMagyar Hírlap
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6. Januar 20129Presseurop
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5. Januar 201231La Stampa Turin
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Europäische Union
Ungarn geht uns alle an
4. Januar 201239Le Monde Paris -
3. Januar 20129Heti Világgazdaság Budapest
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Deutschland
Wulff wankt
3. Januar 20122PresseuropHandelsblatt -
Rumänien
Die Revolution? Welche Revolution?
21. Dezember 20119Jurnalul Naţional Bukarest -
21. Dezember 20111PresseuropPresseurop
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Tschechische Republik
In Prag ist Europa manchmal sehr weit weg
20. Dezember 20116Lidové noviny Prag -
Tschechische Republik
Václav Havel – weder Engel noch Gott
19. Dezember 20111Hospodářské noviny Prag -
Presseschau
Europa hat einen Vater verloren
19. Dezember 2011PresseuropLa Repubblica, De Morgen, Libération & 4 weitere -
Schweden
Zwischen den Stühlen
16. Dezember 20115PresseuropPresseurop -
Frankreich
Jacques Chirac, Verurteilter der Republik
16. Dezember 20112PresseuropLibération -
Großbritannien
Camerons EU-Veto: Nick Clegg schmollt
13. Dezember 20113PresseuropThe Independent -
13. Dezember 20115PresseuropLe Soir
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EU-Gipfel
Ungarns diplomatischer Zickzack
12. Dezember 20111PresseuropNépszabadság -
Irland
Mehr Sparen auch nach Jahren
6. Dezember 20115PresseuropThe Irish Times -
Belgien
Immerhin eine Regierung
6. Dezember 20113PresseuropDe Standaard -
30. November 2011Respekt Prag
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25. November 201127Magyar Nemzet Budapest
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Portugal
Generalstreik gegen Sparmaßnahmen
24. November 20111PresseuropPúblico -
Schuldenkrise
Brüsseler Vormund für Belgien?
23. November 20112PresseuropDe Morgen -
23. November 2011PresseuropPravda
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Krise in der Eurozone
Ein irisches Dorf sagt Nein
22. November 20116Irish Independent Dublin -
Presseschau
Keine uneingeschränkte Macht für Rajoy
21. November 20115Presseurop -
Italien
Alle vertrauen Mario Monti
18. November 2011PresseuropCorriere della Sera -
Spanien
Neue Wahl ist auch egal
18. November 20116El País Madrid -
Griechenland
Papademos: Wandel in der Kontinuität
15. November 2011PresseuropTo Ethnos -
Schuldenkrise
Griechenland und Italien, zwei parallele Schicksale
11. November 20115Eleftherotypia Athen -
Italien
Mario Monti, das Wundermittel
10. November 20114La Stampa Turin -
Griechenland
Oligarchen liegen auf der Lauer
9. November 20119Financial Times London
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Der französische Staatspräsident, der sehr wahrscheinlich erneut für das höchste Amt in Frankreich kandidieren wird, scheint eine Wirtschaftspolitik einschlagen zu wollen, die das ‘Deutsche Modell’nachahmt. Eine Strategie, die die französische Presse überrascht.
Die geheimnisvolle und hochbrisante Akte namens Gorilla legt die korrupten Machenschaften der slowakischen Politik- und Wirtschaftselite offen. Wem nutzten diese Enthüllungen zwei Monate vor den vorgezogenen Parlamentswahlen?
Lange war Deutschland in Italien als Besserwisser verflucht, aber als Klassenerster respektiert. Mit dem Antritt des korrekten Herrn Monti ändert sich das, und “La Merkel” wird sich an einige Lektionen aus Rom gewöhnen müssen.
Erst sparen, dann liberalisieren. Mario Monti hat “Phase zwei” seines Krisenprogramms eingeläutet: Ein umfangreiches Vorhaben, das bisher geschützte Aktivitäten – wie Taxi- und Fernfahren – für den Wettbewerb öffnen will. Allerdings birgt diese begrüßenswerte Veränderung auch ihre Risiken, warnt ein Wirtschaftsexperte.
Österreich und Ungarn, Erben des Habsburgerreiches, haben noch eine andere Gemeinsamkeit: ein widersprüchliches Verhältnis zur Geschichte und eine Neigung, politische Entgleisungen zu tolerieren. Zehn Jahre nach den EU-Sanktionen gegen Österreich scheint Ungarn in den 30er Jahren stehen geblieben zu sein.
Nicht nur, dass der ungarische Ministerpräsident an der Spitze eines verschuldeten Landes steht, vom IWF unter Druck gesetzt wird und ihm heute ein Verfahren der EU droht: Auch die Opposition beginnt, sich zu organisieren. Mit der steigenden Armut sinkt der Glauben der Bürger an sein nationalistisches Programm.
Seit fast einer Woche demonstrieren tausende Menschen aller politischer Couleur überall im Land gegen die Sparmaßnahmen und gegen die Korruption, die die Politik beherrscht. Es wäre Zeit, meint der rumänische Soziologe Mircea Kivu, dass die Regierung ihre Forderungen ernst nimmt.
Mit ihrer Androhung finanzieller Sanktionen im Falle, dass die Regierung in Budapest keinen Kurswechsel bei der Wirtschaftspolitik und der Justiz vollzieht, scheint die Europäische Union einen Prozess in Gang setzen zu wollen, um den ungarischen Ministerpräsidenten loszuwerden, so wie sie Berlusconi und Papandreou hat fallen lassen. Doch das ist leichter gesagt als getan.
Mehr Macht der Regierung, weniger Macht der Opposition. Der Umbau Ungarns wird von der Presse in In- und Ausland kritisiert. Gleichzeitig versinkt das Land aber immer tiefer in der Finanzkrise, und das Misstrauen der Investoren in die Regierungspolitik wächst.
Um den nationalistischen und identitären Rückzug der aktuellen ungarischen Regierung zu verstehen, muss man in der Geschichte des Landes nachforschen – mit besonderem Augenmerk auf das fragile Bürgertum und den Frust nach militärischen Niederlagen – findet Bruno Ventavoli, Experte für ungarische Literatur.
Viktor Orbáns nationalistischer und autoritärer Kurs darf Europa nicht kalt lassen. Die Union muss Budapest als Gemeinschaft demokratischer Werte und Wirtschaftsunion das Messer auf die Brust setzen, meint Le Monde.
In Budapest wächst der Protest gegen Ministerpräsident Viktor Orbán, dem autoritäre Tendenzen vorgeworfen werden. Doch selbst wenn die internationale Gemeinschaft nun zu reagieren beginnt, sollte sie vermeiden, sich in innere Angelegenheiten des Landes einzumischen, meint der Philosoph Gáspár Miklós Tamás.
Für die meisten Menschen aus dem postkommunistischen Europa ist Dezember der Monat, in dem sich der Fall des Regimes jährt. In Rumänien ist das eine Geschichte geworden, erzählt von einer Gesellschaft, die in einer Welt billiger Illusionen lebt.
Zwanzig Jahre nach der "Rückkehr nach Europa", für die der ehemalige, am 18. Dezember verstorbenen Präsidenten Václav Havel eintrat, stehen sich zwei politische Bewegungen in der tschechischen Debatte um die Europäische Union gegenüber. Beiden fehlt es jedoch an Ideen für eine erfolgreiche Zukunft der EU.
Der ehemalige tschechische Präsident wollte nicht Macht um der Macht Willen, sondern wurde während der 22 Jahre der postkommunistischen Entwicklung seines Landes unentbehrlich. Die Prager Tageszeitung Hospodářské noviny ehrte ihn nach seinem Tod am 18. Dezember.
Die europäische Presse erweist dem Schriftsteller, Dissidenten und ersten Präsidenten der postkommunistischen Tschechoslowakei beinahe einstimmig die letzte Ehre. Václav Havel starb im Alter von 75 Jahren am 18. Dezember an Krebs.
Als der Verteidigungsminister in seinem Feldzug gegen Korruption illegal Telefongespräche abhören ließ, brach er demokratische Grundprinzipien. Die Affäre kostete ihn nicht nur sein Amt. Sie erschüttert auch das Vertrauen der Slowaken in ihre Medien und Politiker.
Das finanziell geschwächte Ungarn hat um Hilfe des Internationalen Währungsfonds gebeten. Bis Januar 2012 soll eine Einigung gefunden werden. Ist Ministerpräsident Viktor Orbán schlicht gescheitert oder handelt es sich um eine Intrige gegen seine Politik der Unabhängigkeit? Ungarns Presse ist gespalten.
Ein Jahr nach dem Rettungsschirm von EU und IWF blickt Irland zurück. Die Einwohner von Ballyhea veranstalten jeden Sonntag einen Schweigemarsch gegen diejenigen, die das Land in die Rezession gestürzt haben.
Bei den Parlamentswahlen am 20. November trug Mariano Rajoys (rechtskonservative) Volkspartei einen überwältigenden Sieg davon (45 Prozent der Stimmen gegen 28 Prozent für die Sozialisten und ihren Kandidaten Alfredo Pérez Rubalcaba). Im krisengebeutelten Spanien bedeutet das für Rajoy vor allem ungeheuer weit reichende Machtbefugnisse, meint die spanische Presse. Auch wenn das noch lange nicht heißt, dass er tun und lassen kann, was er will. Schließlich schränkt die Schuldenkrise die Handlungsfreiheit aller EU-Spitzen ein.
Mariano Rajoys Konservative haben beste Chancen Spaniens Wahlen zu gewinnen und eine härtere Sparpolitik aufzulegen. In Wahrheit ist die Politik aber längst fremdgesteuert. Solange Deutschland seine Verantwortung in Europa nicht wahrnimmt, wird die neue Regierung der Krise machtlos gegenüberstehen.
Ob in Athen oder Rom: Die gewählten Regierungschefs wurden von der Krise weggefegt und durch Technokraten ersetzt, deren Hauptaufgabe darin bestehen wird, jene von Brüssel und den Finanzmärkten geforderten Sparpläne umzusetzen, an denen die Vorgänger gescheitert sind.
Die Unsicherheit, die dem angekündigten – aber bisher nicht vollzogenen – Rücktritt Silvio Berlusconis folgte, lässt das Gespenst von einem Zahlungsausfall Italiens umgehen, das die Eurozone endgütlig zu Fall bringen wird. Die einzige Lösung, die Italiens Präsident gestern andeutete, scheint eine schnelle Regierungsbildung zu sein unter der Führung des ehemaligen EU-Kommissars.
Ein Netz korrupter Sippschaften kontrolliert die Schlüsselbereiche der griechischen Wirtschaft. Vom anhaltenden Durcheinander im Land profitieren sie am meisten, meint der Autor von McMafia.